AT528419A4 - Transportvorrichtung für Skier - Google Patents

Transportvorrichtung für Skier

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AT528419A4
AT528419A4 ATA60191/2024A AT601912024A AT528419A4 AT 528419 A4 AT528419 A4 AT 528419A4 AT 601912024 A AT601912024 A AT 601912024A AT 528419 A4 AT528419 A4 AT 528419A4
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separating
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Reslhuber Christian
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Abstract

Transportvorrichtung (1) für Skier (2), mit einem Trennkörper (3), der zwei sich bezüglich einer Trennebene (4) gegenüberliegende Aufnahmen (5) für die Skienden (6) eines Skipaars umfasst, und mit einem Wälzkörper (7), der um eine normal zur Trennebene (4) verlaufende Rotationsachse (R) drehbar ist, wobei die Rotationsachse (R) die Trennebene (4) im Bereich der Aufnahmen (5) durchsetzt und die Aufnahmen (5) im Bereich des Wälzkörpers (7) anschlagfrei ausgebildet sind.

Description

x bes AT 528 419 A4 2026-01-15
Ss N
Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Transportvorrichtung für Skier, mit einem Trennkörper, der zwei sich bezüglich einer Trennebene gegenüberliegende Aufnahmen für die Skienden eines Skipaars umfasst, und mit einem Wälzkörper, der um eine normal zur Trennebene verlaufende Rotationsachse drehbar ist.
[0002] Um den Transport von Skiern gerade bei längeren Wegstrecken zwischen beispielsweise dem Parkplatz und der Talstation wesentlich zu erleichtern, wurden bereits Transportvorrichtungen der eingangsgeschilderten Art vorgeschlagen (CH451775A). Dabei werden die Enden der typischerweise belagsseitig zueinander ausgerichteten Skier eines zu transportierenden Skipaares so auf den Trennkörper gesteckt, dass sich die beiden Skienden in den Aufnahmen bezüglich des Trennkörpers gegenüberliegen und beispielsweise mithilfe eines Riemens am Trennkörper festgebunden werden. Über einen als Rad ausgebildeten Wälzkörper, der um eine normal zur Trennebene verlaufende Rotationsachse drehbar ist, kann die Transportvorrichtung mitsamt dem daran befestigten Skipaar vom Benutzer rollend fortbewegt werden, wobei dies üblicherweise durch Nachziehen der Transportvorrichtung geschieht.
[0003] Nachteilig an derartigen Transportvorrichtungen ist allerdings, dass aufgrund der konstruktiven Gegebenheiten nicht nur ein problemloses Verstauen in z.B. Jackentaschen bei Nichtgebrauch erschwert wird, sondern insbesondere bei unsachgemäßer Handhabung auch eine erhöhte Beschädigungsgefahr für den Wälzkörper sowie den in Fahrrichtung gegenüberliegenden Stützfuß besteht. Darüber hinaus stellt sich bei zu transportierenden Skipaaren mit vergleichsweise hohem Längenmaß oder Gewicht, sowie bei der Handhabung durch Kinder, mitunter eine erschwerte Manövrierbarkeit der Transportvorrichtung ein.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung der eingangs geschildert Art so auszugestalten, dass bei sowohl kompakter als auch robuster Bauweise eine zuverlässige und problemlose Manövrierbarkeit durch den Benutzer, insbesondere auch bei Skipaaren mit vergleichsweise hohem Längenmaß oder Gewicht, ermöglicht wird.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Rotationsachse die Trennebene im Bereich der Aufnahmen durchsetzt. Zufolge dieser Maßnahme wird der Abstand des sich aus der Transportvorrichtung und dem zu transportierenden Skipaar ergebende Gesamtmassenschwerpunkt zur Rotationsachse verringert, sodass sich aufgrund der damit einhergehenden Hebelverhältnisse und der Reduktion an Kippmomenten insgesamt eine verbesserte Manövrierbarkeit der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung mitsamt den darin aufgenommenen Skiern ergibt. Weiters können durch die erfindungsgemäße Anordnung der Rotationsachse die Außenabmessungen der Transportvorrichtung wenigstens in einer Dimension reduziert werden, sodass die Mitnahme durch den Benutzer bei Nichtgebrauch erleichtert wird. Durch die erfindungsgemäß ermöglichte trennkörpernahe Lagerung des Wälzkörpers, der beispielsweis durch eines oder mehrere um die Rotationsachse gelagerte Räder gebildet sein kann, ergibt sich außBerdem der Vorteil, dass eine gegenüber dem Trennkörper exponierte Lage des Wälzkörpers vermieden und somit bei der Handhabung die Gefahr von Beschädigungen des Wälzkörpers bzw. des diesbezüglichen Lagers durch z.B. externe, nicht fahrbahnbedingte Stöße verringert wird.
[0006] Eine besonders kompakte und robuste Bauweise, sowie ein verbesserter Schutz der zu transportierenden Skier vor etwaigen abrasiven Schmutzpartikeln der Fahrbahn kann dadurch erreicht werden, dass der Wälzkörper in einer innerhalb des Trennkörpers zwischen den Aufnahmen vorgesehenen Wälzkörperaufnahme gelagert ist. Die Wälzkörperaufnahme dient dabei, insbesondere im Falle von Rädern als Wälzkörper, im Sinne eines Radkastens. Dadurch ist der Wälzkörper zum einen vor externen, nicht durch die Fahrbahn bedingte Stoßeinwirkungen besser geschützt. Zum anderen bilden die Wälzkörperaufnahmen einen Spritzschutz, der weitgehend verhindert, dass Schmutzpartikel vom Wälzkörper rotationsbedingt zu den in den Aufnahmen befindlichen Belagsabschnitten der Skier befördert werden und dort unter Umständen eine Beschädigung des Belages bewirken. Besonders günstige konstruktive Bedingungen ergeben sich in diesem Zusammenhang, wenn genau ein Wälzkörper, insbesondere ein Rad, vorgesehen ist, der in einer entsprechenden Wälzkörperaufnahme gelagert ist.
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[0007] Vorzugsweise ist der Wälzkörper im Übergangsbereich zweier, je einen Anschlag für die Skienden aufweisenden Randabschnitte des Trennkörpers angeordnet. Die Rotationsachse des Wälzkörpers kann grundsätzlich auf der den Aufnahmen zugewandten Seite der Anschläge angeordnet sein.
[0008] Obwohl sich die Anschläge für die Skienden über die gesamte Länge der den Anschlägen zugeordneten Randabschnitte der Aufnahmen erstrecken können, ergibt sich eine verbesserte Manövrierbarkeit, wenn die Aufnahmen im Bereich des Wälzkörpers anschlagfrei ausgebildet sind. Somit können Anschläge vorgesehen sein, beispielsweise Anschlagkörper, die sich lediglich abschnittsweise entlang der entsprechenden Randabschnitte der Aufnahmen erstrecken, sodass die Randabschnitte im Bereich des Bereich des Wälzkörpers anschlagfrei bleiben. Dadurch wird ermöglicht, dass die beim Transport in den Aufnahmen befindlichen Skienden noch weiter in Richtung Rotationsachse bzw. in Bodennähe angeordnet werden können, wodurch sich auch der Gesamtmassenschwerpunkt auf günstige Weise entsprechend verlagert.
[0009] Um eine weitere Verbesserung der Manövrierbarkeit bei verringertem Materialaufwand zu ermöglichen, empfiehlt es sich, dass auf der dem Wälzkörper gegenüberliegenden Seite des Trennkörpers ein in Richtung des Wälzkörpers konkav ausgebildeter, in Richtung der Rotationsachse zurückversetzter Randabschnitt vorgesehen ist. Dies bedeutet insbesondere, dass an diesen konkav ausgebildeten Randabschnitt beiderends jeweils ein konvexer Randabschnitt anschließt. Durch diese konstruktive Maßnahme wird der Gesamtmassenschwerpunkt ebenfalls in Richtung Rotationsachse verlagert.
[0010] Die beiden Aufnahmen können grundsätzlich durch einen, insbesondere in der Trennebene verlaufenden, Trennsteg voneinander getrennt sein. Um die mechanische Robustheit und damit die Langlebigkeit der Transportvorrichtung zu erhöhen, kann der Trennsteg eine Versteifungsstruktur aufweisen. Um dabei sowohl den für die Fertigung erforderlichen Materialaufwand zu reduzieren, als auch die Mitnahmemöglichkeit durch den Benutzer bei Nichtgebrauch zu erleichtern, wird vorgeschlagen, dass die Versteifungsstruktur durch Materialaussparungen, insbesondere durch Materialdurchbrüche, gebildet ist. Durch das damit einhergehende verringerte Gewicht wird somit die Mitnahmemöglichkeit durch den Benutzer in Jackentaschen o.ä. weiter verbessert. Erstrecken sich die Materialaussparungen tendenziell auf dem dem Wälzkörper, insbesondere auch dem den Anschlägen aufweisenden Randabschnitten gegenüberliegenden Bereich der Aufnahmen, bewirkt dies auch eine der Manövrierbarkeit zuträgliche Gesamtmassenschwerpunktverlagerung in Richtung Rotationsachse. Vorzugsweise erstrecken sich die Materialaussparungen über mehr als die Hälfte der jeweiligen Auflagebereichsfläche des Trennsteges. Besonders bevorzugt bilden aus Festigkeitsüberlegungen die Materialaussparungen regelmäßige Sechsecke und / oder Abschnitte regelmäßiger Sechsecke. Etwaige Materialaussparungen haben außerdem den zusätzlichen vorteilhaften Effekt, dass sich etwaige durch die Skier mitgeführte Schnee- und Schmutzreste in den Materialaussparungen ablagern können. Dadurch kann einerseits die Gefahr durch reibungsbedingte Beschädigungen des Skibelages infolge abrasiver Schmutzpartikel reduziert werden. Andererseits wird je nach Ausgestaltung und Dimensionierung der Materialaussparungen, insbesondere im Falle von Sechsecken, unter Ausnutzung der sich dabei bei Flüssigkeitsansammlungen einstellenden Oberflächenspannung ein vorzeitiges Abfließen der in die Materialaussparungen eingebrachten und bei der Mitnahme in z.B. einer Jackentasche in weiterer Folge abschmelzenden Schneereste vermieden. Eine einfache nachträgliche Reinigung durch z.B. Ausspülen ist dabei jedoch ohne weiteres möglich.
[0011] Um abgesehen von einem etwaigen, bereits aus dem Stand der Technik bekannten Befestigungsriemen den Halt der Skienden in Bezug auf die Transportvorrichtung weiter zu verbessern, wird vorgeschlagen, dass der Trennkörper einen Trennsteg aufweist, der sich in einer Längsrichtung nach oben hin keilförmig verjüngt. Durch die damit einhergehende Keilwirkung werden die durch den Trennsteg voneinander getrennten und gemäß der sich dabei ergebenden Rückstellkraft am Trennsteg zumindest abschnittsweise anliegenden Skienden kraftschlüssig festgelegt.
[0012] Um insbesondere einen Diebstahlschutz zu ermöglichen, kann der Trennkörper eine Aus-
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nehmung umfassen, in die ein GPS-Sender eingesetzt ist. Dadurch kann eine Nachverfolgung der Transportvorrichtung durch GPS-gestützte Methoden, beispielsweise über eine entsprechende GPS-Tracking App am Smartphone, ermöglicht werden.
[0013] Für besonders nachhaltige Fertigungsbedingungen kann die Transportvorrichtung vorZzugsweise einstückig aus einem Kunststoff hergestellt werden, der möglichst sortenrein einer Rezyklierung zugeführt werden kann. Es kann auch vorgesehen sein, dass der für die Tarnsportvorrichtung verwendete Kunststoff selbst bereits einen Rezyklatanteil von wenigstens 50% aufweist.
[0014] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0015] Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Transportvorrichtung mit angedeutetem Skipaar und
[0016] Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht.
[0017] Eine Transportvorrichtung 1 für ein Paar Skier 2 weist einen Trennkörper 3 auf, der zwei sich bezüglich einer Trennebene 4 gegenüberliegende Aufnahmen 5 für die Skienden 6 des Skipaars umfasst. Darüber hinaus weist die Transportvorrichtung 1 einen Wälzkörper 7, beispielsweise wie hier ein Rad, auf, der um eine normal zur Trennebene 4 verlaufende Rotationsachse R drehbar ist.
[0018] Wie dies aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, durchsetzt erfindungsgemäß die Rotationsachse R die Trennebene 4 im Bereich der Aufnahmen 5. Dabei ist der Wälzkörper 7 im Übergangsbereich 8 zweier, je einen Anschlag 9 für die Skienden 6 aufweisenden Randabschnitte 10 des Trennkörpers 3 angeordnet, wobei die Rotationsachse R auf der den Aufnahmen 5 zugewandten Seite der Anschläge 9 angeordnet ist. Die Anschläge ragen dabei vom Trennkörper 3 parallel zur Rotationsachse R ab. Der Wälzkörper 7 ist zudem in einer innerhalb des Trennkörpers 3 zwischen den Aufnahmen 5 vorgesehenen Wälzkörperaufnahme 11 gelagert, die somit im Sinne eines Radkastens fungiert.
[0019] Die Aufnahmen 5 sind im Bereich des Wälzkörpers 7 anschlagfrei ausgebildet. Weiters ist auf der dem Wälzkörper 7 gegenüberliegenden Seite des Trennkörpers 3 ein in Richtung des Wälzkörpers 7 zurückversetzter und konkav ausgebildeter Randabschnitt 12 vorgesehen, an den beiderends jeweils ein konvex ausgebildeter Randabschnitt 13 anschließt.
[0020] Die beiden Aufnahmen werden durch einen Trennsteg 14 voneinander getrennt, der sich, wie in Fig. 1 gezeigt, zum Zwecke einer kraftschlüssigen Verbindung der Skieenden 6 mit der Transportvorrichtung 1 in einer Längsrichtung L nach oben hin keilförmig verjüngt.
[0021] Der Trennsteg 14 weist außerdem eine Versteifungsstruktur 15 auf, die durch schematisch angedeutete Materialaussparungen 16 in Form regelmäßiger Sechsecke bzw. Sechseckabschnitte gebildet ist. Die damit einhegende Leichtbauweise einer erfindungsgemäßen Transportvorrichtung 1 aus Kunststoff schafft somit die Voraussetzung, dass bei kompakten Abmessungen ein bei Nichtgebrauch problemlos von den Benutzern, insbesondere auch von Kindern, in z.B. Jackentaschen mitzuführendes Gewicht von lediglich ca. 15 — 25g erreicht wird.
[0022] Um auf einfache Weise eine Nachverfolgung der Transportvorrichtung 1 über z.B. das Smartphone zu ermöglichen, kann der Trennkörper 3 eine Ausnehmung 17 umfassen, in die ein nicht näher dargestellter GPS-Sender eingesetzt ist, der mithilfe einer entsprechenden GPS-Tracking App auffindbar ist.
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Patentansprüche
1. Transportvorrichtung (1) für Skier (2), mit einem Trennkörper (3), der zwei sich bezüglich einer Trennebene (4) gegenüberliegende Aufnahmen (5) für die Skienden (6) eines Skipaars umfasst, und mit einem Wälzkörper (7), der um eine normal zur Trennebene (4) verlaufende Rotationsachse (R) drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsachse (R) die Trennebene (4) im Bereich der Aufnahmen (5) durchsetzt.
2. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (7) in einer innerhalb des Trennkörpers (3) zwischen den Aufnahmen (5) vorgesehenen Wälzkörperaufnahme (11) gelagert ist.
3. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (7) im Übergangsbereich (8) zweier, je einen Anschlag (9) für die Skienden (6) aufweisenden Randabschnitte (10) des Trennkörpers (3) angeordnet ist.
4. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsachse (R) des Wälzkörpers (7) auf der den Aufnahmen (5) zugewandten Seite der Anschläge (9) angeordnet ist.
5. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (5) im Bereich des Wälzkörpers (7) anschlagfrei ausgebildet sind.
6. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Wälzkörper (7) gegenüberliegenden Seite des Trennkörpers (3) ein in Richtung des Wälzkörpers (7) konkav ausgebildeter Randabschnitt (12) vorgesehen ist.
7. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Aufnahmen (5) durch einen Trennsteg (14) voneinander getrennt sind.
8. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennsteg (14) eine Versteifungsstruktur (15) aufweist.
9. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennkörper (3) einen Trennsteg (14) aufweist, der sich in einer Längsrichtung nach oben hin keilförmig verjüngt.
10. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennkörper (3) eine Ausnehmung (17) umfasst, in die ein GPS-Sender eingesetzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

x bes AT 528 419 A4 2026-01-15 Ss N Neue Patentansprüche
1. Transportvorrichtung (1) für Skier (2), mit einem Trennkörper (3), der zwei sich bezüglich einer Trennebene (4) gegenüberliegende Aufnahmen (5) für die Skienden (6) eines Skipaars umfasst, und mit einem Wälzkörper (7), der um eine normal zur Trennebene (4) verlaufende Rotationsachse (R) drehbar ist, wobei die Rotationsachse (R) die Trennebene (4) im Bereich der Aufnahmen (5) durchsetzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (5) im Bereich des Wälzkörpers (7) anschlagfrei ausgebildet sind.
2. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (7) in einer innerhalb des Trennkörpers (3) zwischen den Aufnahmen (5) vorgesehenen Wälzkörperaufnahme (11) gelagert ist.
3. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wälzkörper (7) im Übergangsbereich (8) zweier, je einen Anschlag (9) für die Skienden (6) aufweisenden Randabschnitte (10) des Trennkörpers (3) angeordnet ist.
4. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Wälzkörper (7) gegenüberliegenden Seite des Trennkörpers (3) ein in Richtung des Wälzkörpers (7) konkav ausgebildeter Randabschnitt (12) vorgesehen ist.
5. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Aufnahmen (5) durch einen Trennsteg (14) voneinander getrennt sind.
6. Transportvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennsteg (14) eine Versteifungsstruktur (15) aufweist.
7. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennkörper (3) einen Trennsteg (14) aufweist, der sich in einer Längsrichtung nach oben hin keilförmig verjüngt.
8. Transportvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennkörper (3) eine Ausnehmung (17) umfasst, in die ein GPS-Sender eingesetzt ist.
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ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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