AT528445A1 - Vorrichtung für ein medizinisches instrument zum anbringen einer chirurgischen naht - Google Patents

Vorrichtung für ein medizinisches instrument zum anbringen einer chirurgischen naht

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AT528445A1
AT528445A1 ATA50541/2024A AT505412024A AT528445A1 AT 528445 A1 AT528445 A1 AT 528445A1 AT 505412024 A AT505412024 A AT 505412024A AT 528445 A1 AT528445 A1 AT 528445A1
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Klaffenböck Ing Lukas
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Johann Klaffenboeck Mag
Lukas Klaffenboeck Ing
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für ein medizinisches Instrument zum Anbringen einer chirurgischen Naht, mit einer Basiseinheit (1), an der zwei Backen (2a, 2b) schwenkbar angebracht sind, die jeweils mindestens eine Nadelhalterung aufweisen, die zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Freigabestellung umschaltbar ist, um eine Nadel (3) lösbar zu halten, wobei in der Basiseinheit (1) ein Hydraulikzylinder (5) vorgesehen ist, in dem in Axialrichtung hintereinander ein vorderer Kolben (6) und ein hinterer Kolben (7) vorgesehen sind und wobei der Hydraulikzylinder (5) mit einem Übertragungsmechanismus verbunden ist, der ein Schaltelement betätigt, das die Nadelhalterung zwischen der Verriegelungsstellung und der Freigabestellung umschaltet.

Description

x bes AT 528 444 A1 2026-01-15
Ss N
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für ein medizinisches Instrument zum Anbringen einer chirurgischen Naht, mit einer Basiseinheit, an der zwei Backen schwenkbar angebracht sind, die jeweils mindestens eine Nadelhalterung aufweisen, um eine Nadel lösbar zu halten.
[0002] Bei zahlreichen chirurgischen Eingriffen ist es notwendig, eine chirurgische Naht zu setzen. Hierbei haben sich die Operationsmethoden aufgrund neuartiger Instrumente derart verbessert, dass zahlreiche Eingriffe endoskopisch durchgeführt werden können, um auf diese Weise die Belastung des Patienten minimieren zu können. So beschreibt die EP 2 083 727 B1 eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art, wobei ein zangenartiger Endeffektor dazu eingerichtet ist, eine chirurgische Naht zu setzen. Ähnliche Vorrichtungen können auch der EP 2 462 877 A2 entnommen werden.
[0003] Die EP 3 376 966 A zeigt eine Lösung, bei der durch eine mechanische Vorrichtung die Nadelhalterungen abwechselnd geöffnet und geschlossen werden, um so eine Nadel bei jedem Schließen der Backen von der einen Nadelhalterung an die gegenüberliegende Nadelhalterung zu übergeben. Diese Vorrichtung funktioniert an sich gut, die Mechanik ist allerdings komplex und es kann zu Fehlfunktionen kommen, wenn die Schließmechanik fehlerhaft schaltet.
[0004] Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die bekannt gewordenen Vorrichtungen weiterzuentwickeln, und insbesondere eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einen einfachen Aufbau aufweist und die unempfindlich gegenüber Fehlbedienungen ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die eingangs erwähnte Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in der Basiseinheit ein Hydraulikzylinder vorgesehen ist, der mit einem Übertragungsmechanismus verbunden ist, der ein Schaltelement betätigt, das die Nadelhalterung zwischen der Verriegelungsstellung und der Freigabestellung umschaltet. Durch die hydraulische Betätigung an Stelle einer mechanischen Lösung kann einerseits die Kraftübertragung auch bei einer starken Abwinkelung sicher und effizient gestaltet werden und andererseits kann die Ansteuerung durch eine Bedienungsperson feinfühlig präzise erfolgen. Als Hydraulikmedium wird wie bei ähnlichen medizinischen Geräten ein Wasser-Glykol-Gemisch verwendet.
[0006] Ein besonderer Vorteil der hydraulischen Lösung gegenüber den bekannten Vorrichtungen mit uhrwerkartigen Nadelübergabemechanismen besteht darin, dass es nicht dazu kommen kann, dass durch übermäßige Kraftanwendung oder bei einer Blockierung das Uhrwerk einen Zahn überspringt und in eine nicht mehr funktionsfähige Stellung gelangt.
[0007] Wesentlich an der vorliegenden Erfindung ist auch, dass eine Naht mit mehreren Stichen ausgeführt werden kann, ohne die Vorrichtung aus dem Körper des Patienten ziehen zu müssen, was bei bekannten Vorrichtungen, bei denen Klammern gesetzt werden, der Fall ist.
[0008] Die Vorrichtung ist vorzugsweise so ausgebildet, dass die Nadel in der Verriegelungsstellung ohne externe Haltekraft fixiert ist. Damit wird sichergestellt, dass auch bei einem Ausfall des hydraulischen Systems die Nadel nicht verloren gehen kann.
[0009] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Übertragungsmechanismus einen Schieber in jeder Backe umfasst, der besonders vorzugsweise in Längsrichtung der Backe beweglich ist und der an einem Ende ein Schaltelement aufweist. Damit kann die Kraftübertragung vom Hydraulikzylinder zur Nadelhalterung effizient und sicher erfolgen. Um der Bewegung der Backen optimal Rechnung tragen zu können, hat es sich als günstig herausgestellt, wenn die Schieber über einen Mitnehmer bewegt werden, der in einer geschlossenen Stellung der Backen in Gegenstücke an den Schiebern eingreift. Dies hat den Zusatzvorteil, dass eine Verstellung der Schieber bei geöffneten Backen auch bei einer Fehlbedienung ausgeschlossen ist, da der Mitnehmer und die Gegenstücke bei geöffneten Backen nicht in Eingriff sind.
[0010] Eine besonders kompakte Lösung wird dadurch erreicht, dass im Hydraulikzylinder in Axialrichtung hintereinander ein vorderer Kolben und ein hinterer Kolben vorgesehen sind. Dabei ist der Hydraulikzylinder vorzugsweise durch eine Trennwand in einen vorderen Teilraum und einen hinteren Teilraum unterteilt. Es ist konstruktiv besonders günstig, wenn der vordere Kolben mit
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einer äußeren Kolbenstange und der hintere Kolben mit einer inneren Kolbenstange verbunden ist.
[0011] Um ausreichende Schließkräfte der Backen sicherstellen zu können, ist vorgesehen, dass der hintere Kolben über eine Kolbenstange mit einem Mitnahmekopf in Verbindung steht, der die Bewegung der Backen steuert. Dabei wird beispielsweise durch Stifte am Mitnahmekopf eine Kraft auf Arme ausgeübt, die die Backen tragen, um diese zu verschwenken. Insbesondere ist es günstig, wenn die Stifte in Langlöchern in den Armen geführt werden.
[0012] Eine besonders begünstigte Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass das an den Schiebern angeordnete Schaltelement, das aus einer schlüssellochförmigen Ausnehmung besteht, durch die die Nadel führbar ist.
[0013] Eine besonders kompakte Lösung wird dadurch erreicht, dass an der Außenseite des Hydraulikzylinders Nuten zur Führung des Hydraulikmediums vorgesehen sind.
[0014] Im Folgenden wird anhand eines nicht-einschränkenden Ausführungsbeispiels mit zugehörigen Figuren die Erfindung näher erläutert. Darin zeigen:
e Fig. 1 und Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung in zwei unterschiedlichen Stellungen jeweils in einem schräg dargestellten Längsschnitt;
ee Fig. 3 die Vorrichtung in einer Schrägansicht von vorne mit weggelassener Basiseinheit;
e Fig. 4 eine weitere geschnittene Schrägansicht eines Details in halb geöffnetem Zustand;
e Fig. 5 bis Fig. 8 seitliche Darstellungen ohne Gehäuse aus vier verschiedenen
Richtungen; e Fig. 9 und Fig. 10 die beiden Schieber; und e Fig. 11 eine seitliche Darstellung der Kolben samt Backen.
[0015] Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt eine Basiseinheit 1, an der zwei Backen 2a, 2b in der Art einer Zange beweglich angelenkt sind. Am vorderen Ende der Backen 2a, 2b ist eine Nadel 3 vorgesehen, die wahlweise von einer der beiden Backen 2a, 2b gehalten wird, um eine chirurgische Naht anzubringen. In geschlossenem Zustand sind die Basiseinheit 1 und die zwei Backen 2a, 2b in der Form eines dünnen Zylinders angeordnet, um die Vorrichtung problemlos in eine Körperöffnung einführen zu können, wie etwa über den Mund in die Speiseröhre, um im Magen eine Naht anbringen zu können.
[0016] Die Basiseinheit 1 besteht aus einem Gehäuse 4, in dem ein Hydraulikzylinder 5 angeordnet ist, in dem in Axialrichtung hintereinander zwei Kolben 6, 7 unabhängig voneinander beweglich sind. Der vordere Kolben 6 steuert die Bewegung der Backen 2a, 2b und der hintere Kolben 7 die Übergabe der Nadel 3 mit Hilfe eines Übertragungsmechanismus.
[0017] Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, dass der hintere Kolben 7 eine innere Kolbenstange 8 steuert, an deren vorderem Ende ein Mitnehmer 9 angebracht ist. Im geschlossenen Zustand der Backen 2a, 2b greift der Mitnehmer 9 in zwei Gegenstücke 10a, 10b ein, die in Längsrichtung der Backen 2a, 2b verschiebbar sind. Mit den Gegenstücken 10a, 10b jeweils fest verbunden sind ebenfalls verschiebbare Schieber 11a, 11b, die in den Fig. 9 und 10 separat dargestellt sind. Jeder Schieber 11a, 11b hat am vorderen Ende eine schlüssellochförmige Ausnehmung 12a, 12b, durch die die Nadel 3 hindurchgehen kann. Je nach Stellung der Schieber 11a, 11b wird die Nadel 3 festgehalten oder freigegeben. Die schlüssellochförmigen Ausnehmungen 12a, 12b sind umgekehrt orientiert, sodass dann, wenn die Schieber 11a, 11b in der nach vorne geschobenen Stellung sind (Fig. 1), die Nadel 3 vom oberen Schieber 11a festgehalten und vom unteren Schieber 11b freigegeben wird, während es in der nach hinten geschobenen Stellung umgekehrt ist.
[0018] Jede der Backen 2a, 2b ist über zwei Arme 13a, 14a bzw. 13b, 14b um eine Achse 15a, 15b schwenkbar an jeweils einem Vorsprung 16a, 16b am vorderen Ende der Basiseinheit 1 an-
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gelenkt. In den Fig. 1 bis 4 sind zur besseren Übersichtlichkeit die Arme 13a und 13b weggelassen.
[0019] Die Öffnung der Backen 2a, 2b erfolgt, indem der vordere Kolben 6 aus seiner vorderen Stellung (Fig. 1 und 2) zurückgedrückt wird. Auf einer mit dem vorderen Kolben 6 fest verbundenen äußeren Kolbenstange 17 ist ein Mitnahmekopf 18 angeordnet, der seitlich zwei Stifte 19 trägt. Jeder der Stifte 19 greift in zwei schräge Langlöcher 20 in den Armen 13a, 14a bzw. 13b, 14b ein, wie aus den Fig. 5 bis 8 ersichtlich ist. In der hinteren Stellung des vorderen Kolbens 6 sind die Backen 2a, 2b maximal geöffnet.
[0020] In den Fig. 1 und 2 sind noch diverse Dichtungen 20 ersichtlich, die für die ordnungsgemäße Funktion erforderlich sind.
[0021] Die hydraulische Betätigung der Kolben 6 und 7 erfolgt über Hydraulikanschlüsse 21, Hydraulikleitungen 22 im Hydraulikzylinder 5 und Nuten 23 an der Außenseite des Hydraulikzylinders 5, um durch Bohrungen 24 in der Wand des Hydraulikzylinders 5 den Zylinderraum füllen oder entleeren zu können. Dabei werden die Nuten 23 durch das Gehäuse 4 abgedichtet. Die Fig. 5 bis 8 zeigen beispielhaft den Verlauf der Nuten 23.
[0022] Die Hydraulikanschlüsse 21 dienen zum Anschluss von nicht dargestellten flexiblen Hydraulikleitungen, die ihrerseits über ein Steuergerät versorgt werden. Dieses nicht dargestellte Steuergerät beaufschlagt die Hydraulikleitungen entsprechend der vom Benutzer gewünschten Funktion wahlweise mit Druck, um die Kolben 6, 7 zu bewegen, die die Bewegung der Backen 2a, 2b und die Übergabe der Nadel 3 steuern. Am Steuergerät wird auch durch entsprechende Programmierung festgelegt, dass der hintere Kolben 7 nur im geschlossenen Zustand der Backen 2a, 2b bewegt werden kann, sodass nur dann die Nadelübergabe erfolgen kann und bei geöffneten Backen 2a, 2b der Mitnehmer 9 nicht in eine andere Stellung gebracht werden kann, in der er das Schließen der Backen 2a, 2b blockieren würde.
[0023] Die innere Kolbenstange 8 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt ein Lumen 37, durch das beispielsweise ein hier nicht dargestellter Geweberetraktor eingeführt werden kann. Der Innenraum des Hydraulikzylinders 5 ist durch eine feste Trennwand 25 in einen vorderen Teilraum 26 und einen hinteren Teilraum 27 unterteilt, um die beiden Kolben 6 und 7 unabhängig voneinander ansteuern zu können.
[0024] In den Fig. 9 und 10 sind die Schieber 11a, 11b im Detail dargestellt. Am vorderen Ende ist jeweils eine schlüssellochförmige Ausnehmung 12a, 12b ersichtlich, die aus einem kreisförmigen Abschnitt 28 mit einem daran anschließenden Schlitz 29 besteht. Der kreisförmige Abschnitt 28 besitzt einen Durchmesser, der größer ist als der der Nadel 3, damit diese ungehindert hindurchtreten kann. Der Schlitz 29 hingegen ist an Nuten 30 in der Nadel 3 angepasst, um diese sicher und ohne das Aufbringen einer äußeren Kraft zu halten, wenn die schlüssellochförmige Ausnehmung 12a, 12b in der Haltestellung ist. Dabei sind die Enden der Nadel 3 in Bohrungen 36 in den Backen 2a, 2b mit Spiel aufgenommen.
[0025] Am gegenüberliegenden, hinteren Ende weisen die Schieber 11a, 11b jeweils eine rechteckige Ausnehmung 31 auf, in welchen Ausnehmungen die Gegenstücke 10a, 10b befestigt werden. Seitlich besitzen die Schieber 11a, 11b Zungen 32, die durch entsprechende Freistellungen 33 gebildet sind. Am Ende jeder Zunge 32 ist ein Vorsprung 34 angeordnet, der seitlich über die Kontur der Schieber 11a, 11b vorragt. Die Vorsprünge 34 sind dazu vorgesehen, federnd in entsprechende Ausnehmungen 35 in den Backen 2a, 2b einzurasten, wenn sich diese in der geöffneten oder geschlossenen Endstellung befinden. Dies ist insbesondere für die geschlossene Endstellung wichtig, damit die Nadelübergabe gesichert bei vollständig geschlossenen Backen 2a, 2b stattfindet und eine unbeabsichtigte Öffnung der Backen 2a, 2b während der Nadelübergabe verhindert wird und die Vorrichtung bei Ausfall des hydraulischen Systems geschlossen bleibt.
[0026] In der Folge wird die bestimmungsgemäße Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kurz und beispielhaft erklärt.
[0027] Die Vorrichtung ist am vorderen Ende eines flexiblen endochirurgischen Geräts ange4115
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bracht. Sie wird über die Speiseröhre eines Patienten in den Magen eingeführt und dort durch eine entsprechende Abwinkelung zu einem Abschnitt der Magenwand gebracht, an dem ein Eingriff vorgenommen werden soll. Dann werden die bislang geschlossenen Backen 2a, 2b geöffnet, indem der Hydraulikzylinder 5 entsprechend mit Druck beaufschlagt wird.
[0028] Danach wird ein im Lumen 37 eingeführter Geweberetraktor in der Art eines Korkenziehers in die Magenwand gebohrt und danach zurückgezogen, um eine Gewebefalte zu bilden, die zwischen die geöffneten Backen 2a, 2b zu liegen kommt. Nun werden die Backen 2a, 2b geschlossen, sodass die Nadel 3 die Gewebefalte durchdringt. In geschlossenem Zustand wird der hintere Kolben 7 umgeschaltet und dadurch die Nadel 3 von einer Backe 2a, 2b an die andere Backe 2b, 2a übergeben. Danach werden die Backen 2a, 2b wieder geöffnet, und damit ein in der Nadel 3 fixierter, hier nicht dargestellter Faden durch die Gewebefalte gezogen. In weiter Folge kann dieser Vorgang bis zur Fertigstellung der Naht wiederholt werden.
[0029] Die Zylinderräume des Hydraulikzylinders 5, nämlich der vordere Teilraum 26 und der hintere Teilraum 27 werden über Bohrungen 24, die von den Nuten 23 ausgehen, angesteuert. Dabei sind jeweils vordere Bohrungen 24 vorgesehen, über die eine Bewegung des jeweiligen Kolbens 6, 7 in proximaler Richtung ausgelöst wird, sowie hintere Bohrungen 24, über die eine Bewegung des jeweiligen Kolbens 6, 7 in distaler Richtung ausgelöst wird. Zusätzlich dazu sind jeweils auch mittlere Bohrungen 24 vorgesehen, die jeweils über Nuten 23 mit Entlüftungsleitungen verbunden sind und die im normalen Betrieb nicht benötigt werden. Sie erleichtern allerdings die Füllung des hydraulischen Systems der Vorrichtung dadurch, dass die zunächst in den Zylinderräumen 26, 27 vorhandene Luft ausgestoßen werden kann.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Basiseinheit;
2a, 2b Backen;
3 Nadel;
4 Gehäuse;
5 Hydraulikzylinder;
6 vorderer Kolben;
7 hinterer Kolben;
8 innere Kolbenstange; 9 Mitnehmer;
10a, 10b Gegenstück
11a, 11b Schieber;
12a, 12b schlüssellochförmige Ausnehmung; 13a, 13b Arme;
14a, 140 Arme;
15a, 15b Achse;
16a, 16b Vorsprung;
17 äußere Kolbenstange; 18 Mitnahmekopf;
19 Stifte
20 Dichtungen
21 Hydraulikanschlüsse; 22 Hydraulikleitungen; 23 Nuten;
24 Bohrungen;
25 Trennwand;
26 vorderer Teilraum;
27 hinterer Teilraum;
28 kreisförmiger Abschnitt; 29 Schlitz;
30 Nuten;
31 rechteckige Ausnehmungen; 32 Zungen;
33 Freistellungen;
34 Vorsprung;
35 Ausnehmungen;
36 Bohrungen;
37 Lumen;
38 Nadelöhr.
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Patentansprüche
1. Vorrichtung für ein medizinisches Instrument zum Anbringen einer chirurgischen Naht, mit einer Basiseinheit (1), an der zwei Backen (2a, 2b) schwenkbar angebracht sind, die jeweils mindestens eine Nadelhalterung aufweisen, die zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Freigabestellung umschaltbar ist, um eine Nadel (3) lösbar zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass in der Basiseinheit (1) ein Hydraulikzylinder (5) vorgesehen ist, der mit einem Übertragungsmechanismus verbunden ist, der ein Schaltelement betätigt, das die Nadelhalterung zwischen der Verriegelungsstellung und der Freigabestellung umschaltet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (3) in der Verriegelungsstellung ohne externe Haltekraft fixiert ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungsmechanismus einen Schieber (11a, 11b) in jeder Backe (2a, 2b) umfasst.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (11a, 11b), in Längsrichtung der jeweiligen Backe (2a, 2b) beweglich sind und an einem Ende ein Schaltelement aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (11a, 11b) über einen Mitnehmer (9) bewegt werden, der in einer geschlossenen Stellung der Backen (2a, 2b) in Gegenstücke (10a, 10b) an den jeweiligen Schiebern (11a, 11b) eingreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Hydraulikzylinder (5) in Axialrichtung hintereinander ein vorderer Kolben (6) und ein hinterer Kolben (7) vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (5) durch eine Trennwand (25) in einen vorderen Teilraum (26) und einen hinteren Teilraum (27) unterteilt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Kolben (6) mit einer äußeren Kolbenstange (17) und der hintere Kolben (7) mit einer inneren Kolbenstange (8) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Kolben (7) über eine Kolbenstange (8) mit einem Mitnahmekopf (18) in Verbindung steht, der die Bewegung der Backen (2a, 2b) steuert.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das an den Schiebern (11a, 11b) angeordnete Schaltelement aus einer schlüssellochförmigen Ausnehmung (12a, 12b) besteht, durch die die Nadel (3) führbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite des Hydraulikzylinders (5) Nuten (23) zur Führung des Hydraulikmediums vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Zylinderräume (26, 27) des Hydraulikzylinders (5) durch Bohrungen (36) mit den Nuten (23) verbunden sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderräume (26, 27) des Hydraulikzylinders (5) jeweils durch vordere, mittlere und hintere Bohrungen (36) mit den Nuten (23) verbunden sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mittleren Bohrungen (36) als Entlüftungsbohrungen ausgebildet sind.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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Claims (13)

x bes AT 528 444 A1 2026-01-15 Ss N Neue Patentansprüche
1. Vorrichtung für ein medizinisches Instrument zum Anbringen einer chirurgischen Naht, mit einer Basiseinheit (1), an der zwei Backen (2a, 2b) schwenkbar angebracht sind, die jeweils mindestens eine Nadelhalterung aufweisen, die zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Freigabestellung umschaltbar ist, um eine Nadel (3) lösbar zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass in der Basiseinheit (1) ein Hydraulikzylinder (5) vorgesehen ist, in dem in Axialrichtung hintereinander ein vorderer Kolben (6) und ein hinterer Kolben (7) vorgesehen sind und dass der Hydraulikzylinder (5) mit einem Übertragungsmechanismus verbunden ist, der dazu ausgebildet ist, ein Schaltelement zu betätigen, das die Nadelhalterung zwischen der Verriegelungsstellung und der Freigabestellung umschaltet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (3) in der Verriegelungsstellung ohne externe Haltekraft fixiert ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungsmechanismus einen Schieber (11a, 11b) in jeder Backe (2a, 2b) umfasst.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (11a, 11b), in Längsrichtung der jeweiligen Backe (2a, 2b) beweglich sind und an einem Ende ein Schaltelement aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (11a, 11b) über einen Mitnehmer (9) bewegt werden, der in einer geschlossenen Stellung der Backen (2a, 2b) in Gegenstücke (10a, 10b) an den jeweiligen Schiebern (11a, 11b) eingreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (5) durch eine Trennwand (25) in einen vorderen Teilraum (26) und einen hinteren Teilraum (27) unterteilt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Kolben (6) mit einer äußeren Kolbenstange (17) und der hintere Kolben (7) mit einer inneren Kolbenstange (8) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Kolben (7) über eine Kolbenstange (8) mit einem Mitnahmekopf (18) in Verbindung steht, der die Bewegung der Backen (2a, 2b) steuert.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das an den Schiebern (11a, 11b) angeordnete Schaltelement aus einer schlüssellochförmigen Ausnehmung (12a, 12b) besteht, durch die die Nadel (3) führbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der AuBenseite des Hydraulikzylinders (5) Nuten (23) zur Führung des Hydraulikmediums vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Zylinderräume (26, 27) des Hydraulikzylinders (5) durch Bohrungen (24) mit den Nuten (23) verbunden sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderräume (26, 27) des Hydraulikzylinders (5) jeweils durch vordere, mittlere und hintere Bohrungen (24) mit den Nuten (23) verbunden sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die mittleren Bohrungen (24) als Entlüftungsbohrungen ausgebildet sind.
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