AT528453A1 - Element für eine modulare Treppenwange - Google Patents
Element für eine modulare TreppenwangeInfo
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Abstract
Die Anmeldung bezieht sich auf ein Element für eine modulare Treppenwange, umfassend ein rechteckiges Element (1), wobei das Element (1) eine erste Seitenwand (2), eine der ersten Seitenwand gegenüberliegende zweite Seitenwand (3), eine Basiswand (4) und eine der Basiswand (4) gegenüberliegenden Deckwand (5), aufweist, und wobei das Element (1) eine offene Vorderseite (6) und eine offene Rückseite (7) aufweist. Erfindungsgemäß ist in der ersten Seitenwand (2) eine Einschuböffnung (8) für eine Trittplatte (10) angeordnet, wobei an der der Basiswand (4) zugewandten Seite der Einschuböffnung (8) zumindest eine biegbare Lasche (9) zur Befestigung der Trittplatte (10) angeordnet ist. Die Anmeldung betrifft weiters Stufen, Treppenwangen und Treppen, die zumindest ein solches Element umfassen .
Description
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ELEMENT FÜR EINE MODULARE TREPPENWANGE [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Element für eine modulare Treppenwange.
[0002] Treppen werden häufig als Bausatz angeboten, um eine kostengünstige Konstruktion der Treppe zu ermöglichen. Ein Bausatz sollte auch von geübten Hobbyhandwerkern relativ rasch und einfach am gewünschten Aufstellungsort zu einer Treppe aufgebaut werden können. Dabei ist es wichtig, dass der Bausatz eine einfache Anpassung der Treppe an die zu überwindende Geschoßhöhe ermöglicht und die Stabilität über die gesamte Höhe gewährleistet ist. Weiters muss der Bausatz eine Anpassung der Treppe an die Breite der jeweils vorhandenen Deckenöffnung ermöglichen. Da eine Treppe einen wesentlichen Einfluss auf die optische Wirkung eines Raums hat, ist es zudem wichtig, dass der Bausatz einfach an die Gestaltung des jeweiligen Aufstellungsorts angepasst werden kann und Montageelemente, wie Schrauben und MontageÖffnungen, möglichst nicht sichtbar sind.
[0003] Wangentreppen, also Treppen, bei denen die Trittplatten jeweils seitlich von einer Treppenwange getragen werden, sind besonders stabil. Aus dem Stand der Technik sind verschiedene modulare Wangentreppen bekannt:
DE 19523573 A1 zeigt beispielsweise ein Wangensegment für eine modulare Wangentreppe. Eine individuelle Anpassung am Aufstellungsort ist bei diesem System nicht möglich.
DE 202011002694 U1 zeigt ebenfalls eine modulare Wangentreppe für den Bau von industriellen Anlagen. Die Trittplatten werden auf die Wangenelemente aufgelegt und seitlich verschraubt. Nachteilig an diesem System ist, dass alle Schrauben sichtbar sind und eine individuelle Anpassung der Treppe ebenfalls nicht möglich ist.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher ein Element für eine modulare Treppenwange bereitzustellen, das es ermöglicht, eine kostengünstige Treppe ohne sichtbare Montageelemente rasch und einfach individuell an den jeweiligen Aufstellungsort anzupassen und dort aufzubauen.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Element für eine modulare Treppenwange, umfassend eine erste Seitenwand, eine der ersten Seitenwand gegenüberliegende zweite Seitenwand, eine an einem unteren Ende der Seitenwände angeordnete Basiswand und eine an einem oberen Ende der Seitenwände angeordnete, parallel zur Basiswand ausgerichtete, Deckwand, wobei der von den Wänden umgebene Innenraum des Elements hohl ist, dadurch gelöst, dass in der ersten Seitenwand eine Einschuböffnung zum Einschieben eines Endbereichs einer Trittplatte in den Innenraum angeordnet ist, wobei an der Einschuböffnung zumindest eine biegbare Lasche zur Befestigung der Trittplatte angeordnet ist.
[0006] Dieses Element erlaubt eine individuelle Anpassung der Breite einer Treppe, da die Stufen zugeschnitten werden können, wobei der Schnitt nicht sichtbar ist, da er bei der fertigen Treppe im Inneren des Elements angeordnet ist. Es ist möglich, das Element mit unterschiedlichsten Trittplatten zu verwenden, so dass eine individuelle Anpassung an die räumlichen und optischen Anforderungen des Aufstellungsorts möglich ist. Alle Schrauben zum Verbinden mehrere Elemente zu einer Treppenwange können im Inneren der Elemente angeordnet werden und sind bei der fertigen Treppe daher nicht sichtbar.
[0007] Das erfindungsgemäße Element ermöglicht somit eine rasche und einfache individuelle Anpassung einer kostengünstigen Treppe an den jeweiligen Aufstellungsort.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen des Elements sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0009] Das Element kann besonders kostengünstig hergestellt sein, wenn es aus einem rechteckigen, stirnseitig jeweils offenen, Hohlprofil hergestellt ist. Die Lasche und die Einschuböffnung, sowie optional weitere Schlitze oder Löcher, können beispielsweise durch Fräsen hergestellt sein.
[0010] Besonders stabil ist das Element, wenn die erste Seitenwand und die zweite Seitenwand
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parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Basiswand und die Deckwand rechtwinklig zu den Seitenwänden angeordnet sind, und insbesondere in Deckung zueinander angeordnet sind.
[0011] Die Stabilität des Elements ist besonders hoch, wenn zumindest die Seitenwände, die Basiswand und die Deckwand aus Metall hergestellt sind, insbesondere dann, wenn das Element aus Metall besteht.
[0012] Besonders einfach im Aufbau und besonders stabil ist ein Element, wenn die Einschuböffnung zumindest teilweise parallel zur Deckwand und zur Basiswand ausgerichtet ist.
[0013] Eine besonders kostengünstige Herstellung ist möglich, wenn die Einschuböffnung durch einen Schlitz gebildet ist. Besonders stabil ist eine Treppe, wenn der Schlitz einen geraden Schlitzmittelbereich aufweist, wobei an einem vorderen Ende des Schlitzmittelbereichs ein vorderer Schlitzbereich und an einem hinteren Ende des Schlitzmittelbereichs ein hinterer Schlitzbereich angeordnet ist, wobei die Schlitzmittelbereiche aufeinander zulaufend oder parallel zueinander ausgebildet sind und wobei am unteren Ende des vorderen Schlitzbereichs ein parallel zum Schlitzmittelbereich angeordneter vorderer Schlitzendbereich ausgebildet ist, wobei sich der vordere Schlitzendbereich vom vorderen Schlitzbereich in Richtung der Rückseite des Elements erstreckt, und/oder wobei am unteren Ende des hinteren Schlitzbereichs ein parallel zum Schlitzmittelbereich angeordneter hinterer Schlitzendbereich ausgebildet ist, wobei sich der hintere Schlitzendbereich vom hinteren Schlitzbereich in Richtung der Vorderseite des Elements erstreckt.
[0014] Besonders stabil und einfach anpassbar ist das Element, wenn der Schlitzmittelbereich parallel zur Deckwand angeordnet ist und sich der vordere Schlitzbereich und der hintere Schlitzbereich jeweils in Richtung der Basiswand erstrecken und vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet sind.
[0015] Um eine Verwendung des Elements mit unterschiedlichen Trittplatten zu ermöglichen, kann zwischen dem vorderen Schlitzendbereich und dem hinteren Schlitzendbereich eine Knicklinie zur Vergrößerung der Einschuböffnung ausgebildet sein. In diesem Fall kann der vom Schlitz umgebene Bereich entlang der Knicklinie nach außen gebogen werden. Die Einschuböffnung weist in diesem Fall über ihre gesamte Länge eine einheitliche Höhe auf, die dem Abstand zwischen dem Schlitzmittelbereich und dem hinteren bzw. vorderen Schlitzendbereich entspricht. Auf diese Weise kann das Element zusammen mit Trittplatten aus Metall, Holz, Kunststoff, HolzKunststoff, Gitterrost, Stein u.a. verwendet werden.
[0016] Um eine besonders stabile Befestigung der Trittplatte zu ermöglichen, kann an den vorderen Schlitzendbereich angrenzend eine vordere Lasche ausgebildet sein, und/oder an den hinteren Schlitzendbereich angrenzend eine hintere Lasche ausgebildet sein. Besonders kostengünstig und einfach in der Herstellung ist ein Element, wobei die Lasche durch eine Verlängerung des Schlitzes der Einschuböffnung gebildet ist. In diesem Fall sind die Einschuböffnung und die zumindest eine Lasche durch einen gemeinsamen Schlitz gebildet. Besonders stabil ist die Befestigung, wenn eine vordere und eine hintere Lasche ausgebildet sind.
[0017] Um eine optisch unauffällige und einfache Montage zu ermöglichen ist es besonders vorteilhaft, wenn die Laschen an der der Basiswand näheren Seite der Einschuböffnung angeordnet sind.
[0018] Eine besonders kostengünstige Herstellung des Elements ist möglich, wenn das Element aus einem stirnseitig jeweils offenen Hohlprofil hergestellt ist.
[0019] Um den optischen Gesamteindruck zu verbessern und um zu verhindern, dass bei der Benutzung der Treppe weite Kleidung o.ä. in dem Element hängen bleibt, kann eine vordere Abdeckung zum Abdecken der Vorderseite des Elements umfasst sein und/oder eine hintere Abdeckung zum Abdecken der Rückseite des Elements. Eine besonders stabile und einfache Möglichkeit zur Befestigung der Abdeckung besteht darin, dass die vordere und/oder die hintere Abdeckung über zumindest ein magnetisches Halteelement an dem Element gehalten ist.
[0020] Um ein Verrutschen der Abdeckung zu vermeiden, können miteinander korrespondie-
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rende Vorsprünge und Ausnehmungen an der Abdeckung und der Vorderseite des Elements bzw. an der Abdeckung und der Rückseite des Elements ausgebildet sein, wobei insbesondere zumindest zwei Vorsprünge und zwei Ausnehmungen an der Vorderseite und/oder zwei Vorsprünge und zwei Ausnehmungen an der Rückseite ausgebildet sind.
[0021] Um das Element besonders einfach mit einem weiteren Element verbinden zu können, kann das Element in dem an die Rückseite angrenzenden hinteren Bereich der Deckwand zumindest ein oberes Befestigungsloch, insbesondere mehrere obere Befestigungslöcher, aufweisen und in dem an die Vorderseite angrenzenden vorderen Bereich der Basiswand zumindest ein unteres Befestigungsloch, insbesondere mehrere Befestigungslöcher, aufweisen.
[0022] Um eine individuelle Anpassung der Tiefe der Stufen der Treppe zu ermöglichen, kann das obere Befestigungsloch, bzw. können die oberen Befestigungslöcher, oder das untere Befestigungsloch, bzw. die unteren Befestigungslöcher, in Form mehrerer, vorzugsweise einander teilweise überschneidender, Rundbohrungen ausgeführt sein. Dadurch kann individuell festgelegt werden, wie weit die Basiswand des oberen Elements über der Deckwand des unteren Elements angeordnet ist, bzw. wie weit versetzt die Elemente zueinander sind.
[0023] Um rasch und einfach ein Geländer montieren zu können, kann das Element zum Befestigen eines Geländerstabs in dem an die Rückseite angrenzenden hinteren Bereich der Deckwand eine obere, hintere Durchstecköffnung und in dem an die Vorderseite angrenzenden vorderen Bereich der Deckwand eine obere, vordere Durchstecköffnung und in der Basiswand eine der oberen, vorderen Durchstecköffnung gegenüberliegende untere Durchstecköffnung aufweisen. Wenn das Element zum Aufbau einer Treppenwange mit einem weiteren Element verbunden wird, werden die obere vordere Durchstecköffnung und die untere Durchstecköffnung des oberen Elements und die obere hintere Durchstecköffnung des unteren Elements in Deckung zueinander angeordnet und der Geländerstab durch die Durchstecköffnungen gesteckt, bis dieser an der Basiswand des unteren Elements anliegt. Dadurch, dass der Geländerstab an zumindest zwei Stellen gehalten ist, ist er ohne weitere Befestigung gegen ein Verkippen gesichert.
[0024] Um eine besonders stabile Befestigung zu erreichen, ist vorzugsweise die obere hintere Durchstecköffnung zwischen den oberen Befestigungslöchern angeordnet und die untere Durchstecköffnung ist vorzugsweise zwischen den unteren Befestigungslöchern angeordnet.
[0025] Um eine individuelle Einstellung der Tiefe der Stufe zu ermöglichen, kann entweder die obere hintere Durchstecköffnung oder die untere Durchstecköffnung gegenüber der jeweils anderen der beiden Durchstecköffnungen verlängert sein. Die Position des oberen Elements zum unteren Element kann daher im Rahmen dieser Verlängerung zueinander veschoben werden.
[0026] Die Erfindung betrifft weiters eine Stufe für eine Treppe. Die erfindungsgemäße Stufe umfasst zwei zuvor beschriebene Elemente, sowie eine Trittplatte, wobei ein linkes Element links der Trittplatte angeordnet ist und ein rechtes Element rechts der Trittplatte angeordnet ist, wobei die erste Seitenwand des rechten Elements spiegelsymmetrisch zur ersten Seitenwand des linken Elements angeordnet ist. Die Einschuböffnungen der Elemente sind dadurch einander zugewandt und einander gegenüberliegend angeordnet, die Trittplatte ist jeweils in die Einschuböffnungen eingeschoben und jeweils über die zumindest eine Lasche an dem jeweiligen Element befestigt ist.
[0027] Zudem betrifft die Erfindung auch eine Treppenwange. Die erfindungsgemäße Treppenwange umfassend zumindest zwei zuvor beschriebene Elemente, wobei die Elemente versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Basiswand des oberen Elements teilweise in Deckung zur Deckwand des unteren Elements angeordnet ist. Um eine besonders stabile Verbindung herstellen zu können, können die unteren Befestigungslöcher des oberen Elements und die oberen Befestigungslöcher des unteren Elements in Deckung zueinander angeordnet sein. Vorzugsweise sind das obere Element und das untere Element durch durch die Befestigungslöcher geführte Befestigungselemente verbunden.
[0028] Um die Steigung der Treppe besonders einfach anpassen zu können, kann die Treppenwange zwischen der Deckwand des unteren Elements und der Basiswand des oberen Elements
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einen Abstandshalter aufweisen. Besonders vorteilhaft ist dabei ein Abstandshalter, der gemäß dem Patent AT 526.336 B1 ausgebildet ist. Ein solcher Abstandshalter weist einen Grundkörper und zumindest einen ersten Distanzkörper auf, wobei der erste Distanzkörper vom Grundkörper durch einen ersten über die gesamte Wanddicke des Abstandshalters reichenden Spalt getrennt und durch zumindest einen Steg mit dem Grundkörper verbunden ist. Die Höhe des Abstandhalters kann in diesem Fall durch Abtrennen des Distanzkörpers besonders einfach variiert werden.
[0029] Erfindungsgemäß ist weiters eine Treppenwange, insbesondere eine zuvor beschriebene Treppenwange, umfassend zumindest eine erste Seitenwand, eine der ersten Seitenwand gegenüberliegende zweite Seitenwand, eine an einem unteren Ende der Seitenwände angeordnete Basiswand und eine an einem oberen Ende der Seitenwände angeordnete Deckwand, wobei der von den Wänden umgebene Innenraum hohl ist, und wobei in der ersten Seitenwand eine Einschuböffnung zum Einschieben eines Endbereichs einer Trittplatte in den Innenraum angeordnet ist, und wobei in der Deckwand eine Durchstecköffnung zum Einstecken eines Geländerstabs ausgebildet ist, wobei die Durchstecköffnung oberhalb der Einschuböffnung angeordnet ist. In einer solchen Treppenwange kann ein Geländerstab ohne zusätzliche Schrauben fixiert werden, wenn er durch die Durchstecköffnung gesteckt wird und durch eine in die Einschuböffnung gesteckte und dort befestigte Trittplatte geklemmt wird.
[0030] Besonders stabil kann ein Geländerstab befestigt werden, wenn die Treppenwange ein oberes zuvor beschriebenes Element und ein unteres zuvor beschriebenes Element umfasst, wobei die Elemente jeweils in der Deckwand eine obere, hintere Durchstecköffnung zum Einstecken eines Geländerstabs und eine obere, vordere Durchstecköffnung zum Einstecken eines Geländerstabs aufweisen, wobei die obere vordere Durchstecköffnung oberhalb der Einschuböffnung angeordnet ist, und wobei in der Basiswand eine der oberen, vorderen Durchstecköffnung gegenüberliegende untere Durchstecköffnung ausgebildet ist, wobei die Elemente versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Basiswand des oberen Elements teilweise in Deckung zur Deckwand des unteren Elements angeordnet und mit dieser verbunden ist, wobei die obere, vordere Durchstecköffnung und die untere Durchstecköffnung des oberen Elements in Deckung zur oberen, hinteren Durchstecköffnung des unteren Elements angeordnet sind.
[0031] Erfindungsgemäß ist weiters eine Treppe umfassend zumindest zwei zuvor beschriebene Stufen, wobei die Stufen versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Treppe eine linke zuvor beschriebene Treppenwange aufweist, wobei die linke Treppenwange das linke Element der unteren Stufe und das linke Element der oberen Stufe umfasst, und wobei die Treppe eine rechte zuvor beschriebene Treppenwange aufweist, wobei die rechte Treppenwange das rechte Element der unteren Stufe und das rechte Element der oberen Stufe umfasst. Eine solche Treppe kann besonders einfach individuell angepasst werden. Die Trittplatten können rasch und einfach zugeschnitten werden, da die Trittplattenendbereiche nach dem Einschieben in die Einschuböffnungen nicht sichtbar sind, so dass ein unsauberer Schnitt weder die Stabilität noch den optischen Gesamteindruck der Treppe beeinträchtigt. Zudem können die Steigung und der Auftritt der Treppe rasch und einfach angepasst werden.
[0032] Um die Sicherheit zu verbessern, kann die Treppe zumindest einen Geländerstab umfassen. Um die Treppe auch in diesem Fall rasch und einfach aufbauen zu können, kann der Geländerstab durch die obere, vordere Durchstecköffnung des oberen Elements, durch die untere Durchstecköffnung des oberen Elements und durch die obere, hintere Durchstecköffnung des unteren Elements gesteckt sein, wobei der Geländerstab einen seitlichen Befestigungsschlitz aufweist, und wobei die Trittplatte durch die Einschuböffnung des unteren Elements zur Fixierung des Geländerstabs in den Befestigungsschlitz eingeschoben ist. Der Geländerstab ist somit ohne weitere Befestigungen stabil.
[0033] Um die Treppe besonders gut an den Einbauort anpassen zu können, kann die Treppe ein Podest umfassen. Dadurch ist der Aufbau und die Anpassung einer viertelgewendelten oder halbgewendelten Treppe rasch und einfach möglich.
[0034] Vorzugsweise umfasst das Podest zumindest zwei zuvor beschriebene Elemente als Podestelemente, wobei ein linkes Podestelement versetzt über dem linken Element der darunterlie-
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genden Stufe angeordnet ist und ein rechtes Podestelement versetzt über dem rechten Element der darunterliegenden Stufe angeordnet ist, und wobei eine Trittplatte mit ihren seitlichen Trittplattenendbereichen jeweils in die Einschuböffnung des linken Podestelements und des rechten Podestelements eingeschoben und über die Lasche mit den Podestelementen verbunden ist.
[0035] Um die Größe des Podests besonders einfach anpassen zu können, kann das Podestelement zum Verbinden mit weiteren Podestelementen an seiner Vorderseite Steckelemente aufweisen, die korrespondierend zu Steckelementen ausgebildet sind, die an der Rückseite des Podestelements angeordnet sind. Wenn das Podest aus mehreren linken und mehreren rechten Podestelementen zusammengesetzt ist, können die Podestelemente einer Seite miteinander verbunden sein, wobei die Vorderseite des einen Podestelements an die Rückseite des nächsten Podestelements angrenzt und die Podestelemente über die miteinander korrespondierenden Steckelemente miteinander verbunden sind. Zusätzlich oder alternativ kann das Podestelement zum Verbinden mit weiteren Podestelementen in zumindest einer Seitenwand, zumindest ein seitliches Befestigungsloch zur Befestigung eines Verstärkungselements aufweist. Die Podestelemente einer Seite können in diesem Fall entlang ihrer Seitenwände durch ein Verstärkungselement, beispielsweise ein Flachband, miteinander verbunden sein. Der Aufbau und die Anpassung des Podests an den Aufstellungsort sind dadurch besonders einfach.
[0036] Um Abstände zwischen den Trittplatten des Podests zu vermeiden, kann die Einschuböffnung des Podestelements über nahezu die gesamte Länge des Podestelements reichen, wobei an die Vorderseite angrenzend jeweils ein vorderer Stabilisierungssteg ausgebildet ist und an die Rückseite angrenzend ein hinterer Stabilisierungssteg ausgebildet ist. Der Abstand zwischen den Trittplatten zweier benachbarter Podestelemente entspricht in diesem Fall der Breite des vorderen und des hinteren Stabilisierungsstegs. Ein besonders einfacher Aufbau der Treppe ist möglich, wenn die Länge der Einschuböffnung des Podestelements der Länge der Einschuböffnung des Elements entspricht. Auf diese Weise können die Trittplatten sowohl für das Podest als auch für die Stufen verwendet werden.
[0037] Die Erfindung ist im Folgenden anhand von besonders vorteilhaften, aber nicht einschränkend zu verstehenden, Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen schematisch dargestellt und wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielhaft beschrieben:
[0038] Fig. 1a zeigt ein beispielhaftes Element. [0039] Fig. 1b zeigt das Element aus Fig. 1a mit umgebogenen Laschen.
[0040] Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform des Elements mit einer vorderen Abdeckung.
[0041] Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einer beispielhaften Treppe von unten.
[0042] Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt aus einer beispielhaften Treppe in einer Schrägansicht von oben.
[0043] Fig. 5 zeigt den Ausschnitt aus der Treppe aus Fig. 4 von außen.
[0044] Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt einer beispielhaften Treppe mit Podest in einer Schrägansicht von oben.
[0045] Fig. 1a zeigt ein beispielhaftes Element 1. Das Element 1 hat eine erste Seitenwand 2 und eine der ersten Seitenwand 2 parallel gegenüberliegende zweite Seitenwand 3. Am unteren Ende der Seitenwände 2,3, ist eine Basiswand 4 angeordnet, die rechtwinklig zu den Seitenwänden 2,3, ausgerichtet ist. Am oberen Ende der Seitenwände 2,3 weist das Element 1 eine der Basiswand 4 parallel gegenüberliegende Deckwand 5 auf. Der von den Wänden 2,3,4,5 umgebene Innenraum des Elements 1 ist hohl. An der Vorderseite 6 und der Rückseite 7 ist das Element 1 offen. Die Vorderseite 6 wird seitlich von den Vorderkanten der Wände 2,3,4,5 begrenzt, die Rückseite 7 wird seitlich von den Hinterkanten der Wände 2,3,4,5 begrenzt.
[0046] Die erste Seitenwand 2 und die zweite Seitenwand 3 haben die gleiche Höhe, die der Höhe des Elements 1 entspricht. Die Seitenwände 2,3 sind in der dargestellten Ausführungsform
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jeweils 160 mm hoch. Die Basiswand 4 und die Deckwand 5 haben die gleiche Breite, die der Breite des Elements 1 entspricht. In der dargestellten Ausführungsform sind die Basiswand 4 und die Deckwand 5 jeweils 60 mm breit. Alle Wände 2,3,4,5 haben in der dargestellten Ausführungsform eine einheitliche Länge von 381 mm, die der Länge des Elements 1 entspricht. Die Höhe der Seitenwände 2,3 ist größer als die Breite der Basiswand 4 und der Deckwand 5. Die Wände 2,3,4,5 weisen eine im Wesentlichen einheitliche Materialstärke auf.
[0047] In der dargestellten Ausführungsform besteht das Element 1 aus Metall und ist aus einem stirnseitig jeweils offenen Hohlprofil hergestellt.
[0048] In der Deckwand 5 sind in dem an die Rückseite angrenzenden hinteren Bereich vier obere Befestigungslöcher 17 angeordnet, die in der dargestellten Ausführungsform jeweils in Form mehrerer sich überschneidender Rundbohrungen ausgebildet sind. Zwischen den oberen Befestigungslöchern 17 ist eine obere hintere Durchstecköffnung 14 angeordnet, in die ein Geländerstab 13 eingesteckt werden kann. Im vorderen Endbereich der Deckwand 5 ist eine obere vordere Durchstecköffnung 15 angeordnet. Die obere hintere Durchstecköffnung 14 weist in der dargestellten Ausführungsform gegenüber der oberen vorderen Durchstecköffnung 15 eine gröBere Länge auf, die Erstreckung entlang der Länge des Elements 1 ist also größer.
[0049] In der ersten Seitenwand 2 ist eine Einschuböffnung 8 zum Einschieben des seitlichen Endbereichs einer Trittplatte 10 ausgebildet. Die Einschuböffnung 8 ist durch einen Schlitz gebildet. Der Schlitz weist in der dargestellten Ausführungsform eine Dicke von 3 mm auf. Diese Dicke erlaubt das Einschieben einer Trittplatte 10 aus Metall.
[0050] In Fig. 1b ist gezeigt, dass der Schlitz einen geraden Schlitzmittelbereich 27 aufweist, der parallel zur Deckwand 5 angeordnet ist. An dem der Vorderwand 6 nahegelegenen vorderen Ende des Schlitzmittelbereichs 27 ist ein vorderer Schlitzbereich 28 angeordnet, der sich in Richtung der Basiswand 4 erstreckt. Parallel zum vorderen Schlitzbereich 28 ist an dem der Rückwand 7 näheren hinteren Ende des Schlitzmittelbereichs 27 ein hinterer Schlitzbereich 29 angeordnet, der sich ebenfalls in Richtung der Basiswand 4 erstreckt. Am unteren Ende des vorderen Schlitzbereichs 28 ist ein parallel zum Schlitzmittelbereich 27 angeordneter vorderer Schlitzendbereich 30 ausgebildet ist. Am unteren Ende des hinteren Schlitzbereichs 29 ist ein parallel zum Schlitzmittelbereich 27 angeordneter hinterer Schlitzendbereich 31 ausgebildet.
[0051] Die Einschuböffnung 8 hat in der dargestellten Ausführungsform eine Länge von 241 mm, die der Länge des Schlitzmittelbereichs 27 entspricht. Die Höhe der Einschuböffnung 8, die dem Abstand zwischen dem Schlitzmittelbereich 27 und dem vorderen Schlitzendbereich 30 bzw. dem hinteren Schlitzendbereich 31 entspricht beträgt in der dargestellten Ausführungsform 37,7mm.
[0052] Die Einschuböffnung 8 ist in der dargestellten Ausführungsform im vorderen oberen Bereich der ersten Seitenwand 2 angeordnet. In der dargestellten Ausführungsform weist die Einschuböffnung 8 zur Vorderseite 6 einen Abstand von 7 mm und zur Deckwand 5 einen Abstand von 7 mm auf.
[0053] In der dargestellten Ausführungsform sind zur Befestigung einer Trittplatte 10 zwei Laschen 9 ausgebildet. Die Laschen 9 sind durch Verlängerung des Schlitzes, durch den die Einschuböffnung 8 gebildet ist, ausgebildet. Die Einschuböffnung 8 und die Laschen 9 sind somit durch einen einzigen Schlitz gebildet. Der vordere Schlitzendbereich 30 grenzt an die vordere Lasche 9, der hintere Schlitzendbereich 31 grenzt an die hintere Lasche 9. In der dargestellten Ausführungsform sind somit zwei Laschen 9 ausgebildet, die an der der Basiswand 4 zugewandten Seite der Einschuböffnung 8 angeordnet sind.
[0054] In Fig. 1 b sind die Laschen 9 nach außen gebogen, um die Trittplatte 10 einfach an dem Element 1 befestigen zu können.
[0055] Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform eines beispielhaften Elements 1 mit einer vorderen Abdeckung 11. Das Element 1 weist an dem vorderen Ende der Deckwand 5 und dem vorderen Ende der Basiswand 4 jeweils einen Vorsprung 22 zur Positionierung der Abdeckung 11 auf und die Abdeckung 11 weist zu den Vorsprüngen 22 korrespondierende Ausnehmungen 23 auf. Zur Befestigung der vorderen Abdeckung 11 umfasst das Element 1 in der dargestellten
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Ausführungsform magnetische Halteelemente 12. In der dargestellten Ausführungsform sind die Abdeckung 11 und das Element 1 aus Metall. Die magnetischen Halteelemente 12 werden im Innenraum des Elements 1 zwischen der Abdeckung und dem Element eingesetzt und fixieren die Abdeckung 11 an dem Element 1.
[0056] Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform des Elements 1 unterscheidet sich von der in Fig. 1a und Fig. 1b dargestellten Ausführungsform durch die Form der Einschuböffnung 8 und der Laschen 9. In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist der Schlitz zwischen dem vorderen Schlitzbereich 28 und der vorderen Lasche 9 verbreitert und ebenso zwischen dem hinteren Schlitzbereich 29 und der hinteren Lasche 9. Zwischen dem vorderen Schlitzendbereich 30 und dem hinteren Schlitzendbereich 31 ist eine Knicklinie ausgebildet. Der Bereich zwischen den Laschen 9 und dem Schlitzmittelbereich 27 kann entlang dieser Knicklinie nach außen gebogen werden. Die Einschuböffnung 8 ist in diesem Fall sowohl für dünne Trittplatten, beispielsweise aus Metallplatten, als auch für dickere Trittplatten, beispielsweise aus Metallgitter, Holz oder anderen Materialien, geeignet.
[0057] Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einer beispielhaften Treppe von unten. Die Treppe weist zwei beispielhafte Elemente 1 auf, die miteinander über einen Abstandshalter 19 verbunden sind. Die Elemente 1 sind versetzt zueinander übereinander angeordnet, wobei die Basiswand 4 des oberen Elements 1 teilweise in Deckung zur Deckwand 5 des unteren Elements 1 angeordnet ist. Zum Verbinden der Elemente 1 miteinander sind in der Basiswand 4 im vorderen Bereich vier untere Befestigungslöcher 18 ausgebildet. Die unteren Befestigungslöcher 18 des oberen Elements 1 sind in Deckung zu den vier oberen Befestigungslöchern 17 des unteren Elements 1 angeordnet. Die Elemente 1 sind durch Schrauben verbunden. Um das Befestigen der Schrauben Zu vereinfachen, sind in der Basiswand 4 vier den oberen Befestigungslöchern 17 gegenüberliegende Montagelöcher 32 ausgebildet.
[0058] In die Einschuböffnungen 8 der ersten Seitenwand 2 der Elemente 1 ist jeweils eine Trittplatte 10 eingeschoben. In der dargestellten Ausführungsform sind die Trittplatten 10 aus Metall. Die Trittfläche der Trittplatte 10 ist im Schlitzmittelbereich 27 angeordnet.
[0059] Fig. 4 zeigt einen Abschnitt einer Treppe, die zusätzlich zu den zu Fig. 3 beschriebenen Merkmalen einen Geländerstab 13 aufweist. Der Geländerstab 13 ist durch die obere vordere Durchstecköffnung 15 und die untere Durchstecköffnung 16 des oberen Elements 1 und die obere hintere Durchstecköffnung 14 des unteren Elements 1 gesteckt.
[0060] Fig. 5 zeigt, dass der Geländerstab 13 einen seitlichen Befestigungsschlitz 21 aufweist und die Trittplatte 10 in den Befestigungsschlitz 21 eingeschoben ist. Der Geländerstab 13 ist daher durch die Trittplatte 10 geklemmt und fixiert.
[0061] Fig. 5 zeigt weiters, dass der Abstandshalter 19 in der dargestellten Ausführungsform einen Grundkörper und mehrere Distanzkörper aufweist, wobei der erste Distanzkörper vom Grundkörper durch einen ersten über die gesamte Wanddicke des Abstandshalters 19 reichenden Spalt 20 getrennt und durch zumindest einen Steg mit dem Grundkörper verbunden ist.
[0062] Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt einer beispielhaften Treppe mit Podest. Das Podest umfasst Trittplatten 10 und Podestelemente 24. Die Podestelemente 24 weisen eine erste Seitenwand, eine der ersten Seitenwand parallel gegenüberliegende zweite Seitenwand, eine am unteren Ende der Seitenwände angeordnete Basiswand und eine am oberen Ende der Seitenwände angeordnete Deckwand auf, wobei der von den Wänden umgebene Innenraum der Podestelemente 24 hohl ist. Die Podestelemente 24 sind in der dargestellten Ausführungsform aus stirnseitig jeweils offenen Hohlprofilen hergestellt und bestehen aus Metall.
[0063] Die Podestelemente 24 weisen Einschuböffnungen 8 auf, in die die Trittplatten 10 eingeschoben sind. Im unteren Bereich der Einschuböffnungen 8 sind biegbare Laschen angeordnet, die in der Fig. 6 nicht erkennbar sind. Die Trittplatten 10 sind über die Laschen an den Podestelementen 24 befestigt. Die Einschuböffnungen 8 der Podestelemente 24 reichen in der dargestellten Ausführungsform nahezu über die gesamte Länge der Podestelemente 24, wobei an die Vorderseite der Podestelemente 24 angrenzend jeweils ein vorderer Stabilisierungssteg ausgebildet
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ist, und an die Rückseite der Podestelemente 24 angrenzend jeweils ein hinterer Stabilisierungssteg ausgebildet ist, so dass zwischen den einzelnen Trittplatten 10 nur ein geringfügiger Abstand besteht, der der gemeinsamen Breite eines vorderen und eines hinteren Stabilisierungsstegs entspricht.
[0064] Das Podest umfasst in der dargestellten Ausführungsform vier Podestelemente 24 auf jeder Seite der Treppe. Diese vier Podestelemente 24 sind in der dargestellten Ausführungsform durch miteinander korrespondierende Steckelemente verbunden, die an der Vorderseite und der Rückseite der Podestelemente ausgebildet sind. Zusätzlich sind die Podestelemente durch ein auf die äußeren Seitenwände der Podestelemente 24 aufgeschraubtes Flachband 25 miteinander verbunden.
[0065] Die Größe des Podests kann über die Anzahl der Podestelemente 24 und die Länge der Trittplatten 10 angepasst werden.
[0066] In der dargestellten Ausführungsform ist die letzte Stufe unterhalb des Podests in einem rechten Winkel zur ersten Stufe oberhalb des Podests angeordnet, sodass sich die Richtung beim Begehen der Treppe um 90° ändert. In der dargestellten Ausführungsform ist die Treppe somit als viertelgewendelte Treppe ausgebildet.
[0067] Die an die letzte Stufe unterhalb des Podests anschließenden Podestelemente 24, bzw. deren Basiswände, sind in der dargestellten Ausführungsform teilweise in Deckung zu einem Teil der Deckwand 5 der Elemente 1 der unteren Stufe angeordnet und sind mit der Deckwand 5 über Schrauben verbunden.
[0068] Die direkt oberhalb des Podests angeordneten Elemente 1 der ersten Stufe oberhalb des Podests sind quer zu den Podestelementen 24 angeordnet. Der vordere Bereich der Basiswand 4 der Elemente 1 ist in Deckung zu einem Teil der Deckwand des jeweils darunterliegenden Podestelements 24 angeordnet und liegt in der dargestellten Ausführungsform jeweils auf dem darunterliegenden Podestelement 24 auf. Die direkt oberhalb des Podests angeordneten Elemente 1 sind zusätzlich an den Seitenwänden der jeweils darunterliegenden Podestelemente 24 über ein Winkeleisen 26 befestigt und dadurch stabilisiert.
[0069] Die dargestellten Elemente erlauben somit den raschen und einfachen Aufbau einer kostengünstigen Treppe, die individuell an den Aufstellungsort angepasst werden kann.
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Patentansprüche
1. Element (1) für eine modulare Treppenwange, umfassend eine erste Seitenwand (2), eine der ersten Seitenwand (2) gegenüberliegende zweite Seitenwand (3), eine an einem unteren Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete Basiswand (4) und eine an einem oberen Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete, parallel zur Basiswand (4) ausgerichtete, Deckwand (5), wobei der von den Wänden (2,3,4,5) umgebene Innenraum des Elements (1) hohl ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Seitenwand (2) eine Einschuböffnung (8) zum Einschieben eines Endbereichs einer Trittplatte (10) in den Innenraum angeordnet ist, wobei an der Einschuböffnung (8) zumindest eine biegbare Lasche (9) zur Befestigung der Trittplatte (10) angeordnet ist.
2. Element (1) nach Anspruch 1, wobei die Einschuböffnung (8) durch einen Schlitz gebildet ist, der einen geraden Schlitzmittelbereich (27) aufweist, wobei an einem vorderen Ende des Schlitzmittelbereichs (27) ein vorderer Schlitzbereich (28) und an einem hinteren Ende des Schlitzmittelbereichs (27) ein hinterer Schlitzbereich (29) angeordnet ist, wobei die Schlitzmittelbereiche (28, 29) aufeinander zulaufend oder parallel zueinander ausgebildet sind und wobei am unteren Ende des vorderen Schlitzbereichs (28) ein parallel zum Schlitzmittelbereich (27) angeordneter vorderer Schlitzendbereich (30) ausgebildet ist, wobei sich der vordere Schlitzendbereich (30) vom vorderen Schlitzbereich (28) in Richtung der Rückseite (7) des Elements (1) erstreckt, und/oder wobei am unteren Ende des hinteren Schlitzbereichs (29) ein parallel zum Schlitzmittelbereich (27) angeordneter hinterer Schlitzendbereich (31) ausgebildet ist, wobei sich der hintere Schlitzendbereich (31) vom hinteren Schlitzbereich (29) in Richtung der Vorderseite (6) des Elements (1) erstreckt, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass zwischen dem vorderen Schlitzendbereich (30) und dem hinteren Schlitzendbereich (31) eine Knicklinie zur Vergrößerung der Einschuböffnung (8) ausgebildet ist.
3. Element (1) nach Anspruch 2, wobei an den vorderen Schlitzendbereich (30) angrenzend eine vordere Lasche (9) ausgebildet ist, und/oder wobei an den hinteren Schlitzendbereich (31) angrenzend eine hintere Lasche (9) ausgebildet ist.
4. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Element aus einem stirnseitig jeweils offenen Hohlprofil hergestellt ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass eine vordere Abdeckung (11) zum Abdecken der Vorderseite (6) und/oder eine hintere Abdeckung zum Abdecken der Rückseite (7) des Elements (1) umfasst ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die vordere Abdeckung (11) und/oder die hintere Abdeckung über zumindest ein magnetisches Halteelement (12) an dem Element (1) gehalten ist.
5. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Element (1) zum Befestigen eines Geländerstabs (13) in dem an die Rückseite (7) angrenzenden hinteren Bereich der Deckwand (5) eine obere, hintere Durchstecköffnung (14) und in dem an die Vorderseite (6) angrenzenden vorderen Bereich der Deckwand (5) eine obere, vordere Durchstecköffnung (15) und in der Basiswand (4) eine der oberen, vorderen Durchstecköffnung (15) gegenüberliegende untere Durchstecköffnung (16) aufweist.
6. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Element (1) zum Verbinden mit weiteren gleich ausgebildeten Elementen (1) in dem an die Rückseite (7) angrenzenden hinteren Bereich der Deckwand (5) zumindest ein oberes Befestigungsloch (17), insbesondere mehrere obere Befestigungslöcher (17), aufweist, und in dem an die Vorderseite (6) angrenzenden vorderen Bereich der Basiswand (4) zumindest ein unteres Befestigungsloch (18), insbesondere mehrere Befestigungslöcher (18), aufweist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass das obere Befestigungsloch (17) oder das untere Befestigungsloch (18) in Form mehrerer, vorzugsweise einander überschneidender, Rundbohrungen ausgebildet ist.
7. Stufe umfassend zwei Elemente (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, sowie eine Trittplatte (10), wobei ein linkes Element (1) links der Trittplatte (10) angeordnet ist und ein rechtes Element (1) rechts der Trittplatte angeordnet ist, wobei die erste Seitenwand (2) des rechten Elements (1) spiegelsymmetrisch zur ersten Seitenwand (2) des linken Elements (1) ange-
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Treppenwange umfassend zumindest zwei Elemente nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Elemente (1) versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Basiswand (4) des oberen Elements (1) teilweise in Deckung zur Deckwand (5) des unteren Elements (1) angeordnet ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die unteren Befestigungslöcher (18) des oberen Elements (1) und die oberen Befestigungslöcher (17) des unteren Elements (1) in Deckung zueinander angeordnet sind, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das obere Element (1) und das untere Element (1) durch durch die Befestigungslöchern (17,18) geführte Befestigungselemente verbunden sind.
Treppenwange nach Anspruch 8, wobei zwischen der Deckwand (5) des unteren Elements (1) und der Basiswand (4) des oberen Elements (1) ein Abstandshalter (19) angeordnet ist.
Treppenwange, insbesondere nach Anspruch 8 oder 9, umfassend zumindest eine erste Seitenwand (2), eine der ersten Seitenwand (2) gegenüberliegende zweite Seitenwand (3), eine an einem unteren Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete Basiswand (4) und eine an einem oberen Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete Deckwand (5), wobei der von den Wänden (2,3,4,5) umgebene Innenraum (1) hohl ist, und wobei in der ersten Seitenwand (2) eine Einschuböffnung (8) zum Einschieben eines Endbereichs einer Trittplatte (10) in den Innenraum angeordnet ist, und wobei in der Deckwand (5) eine Durchstecköffnung (15) zum Einstecken eines Geländerstabs (13) ausgebildet ist, wobei die Durchstecköffnung (15) oberhalb der Einschuböffnung (8) angeordnet ist.
Treppenwange nach einem der Ansprüche 8 bis 10, umfassend ein oberes Element (1) und ein unteres Element (1), wobei die Elemente (1) jeweils in der Deckwand (5) eine obere, hintere Durchstecköffnung (14) zum Einstecken eines Geländerstabs (13) und eine obere, vordere Durchstecköffnung (15) zum Einstecken eines Geländerstabs (13) aufweisen, wobei die obere vordere Durchstecköffnung oberhalb der Einschuböffnung (8) angeordnet ist, und wobei in der Basiswand (4) eine der oberen, vorderen Durchstecköffnung (15) gegenüberliegende untere Durchstecköffnung (16) ausgebildet ist, wobei die Elemente (1) versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Basiswand (14) des oberen Elements (1) teilweise in Deckung zur Deckwand (5) des unteren Elements (1) angeordnet und mit dieser verbunden ist, wobei die obere, vordere Durchstecköffnung (15) und die untere Durchstecköffnung (16) des oberen Elements (1) in Deckung zur oberen, hinteren Durchstecköffnung (14) des unteren Elements (1) angeordnet sind.
Treppe umfassend zumindest zwei Stufen nach Anspruch 7, wobei die Stufen versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Treppe eine linke Treppenwange nach einem der Ansprüche 8 bis 11 aufweist, wobei die linke Treppenwange das linke Element (1) der unteren Stufe und das linke Element (1) der oberen Stufe umfasst, und wobei die Treppe eine rechte Treppenwange nach einem der Ansprüche 8 bis 11 aufweist, wobei die rechte Treppenwange das rechte Element (1) der unteren Stufe und das rechte Element (1) der oberen Stufe umfasst.
Treppe nach Anspruch 12, umfassend zumindest einen Geländerstab (13), wobei der Geländerstab (13) durch die obere, vordere Durchstecköffnung (15) des oberen Elements (1), durch die untere Durchstecköffnung (16) des oberen Elements (1) und durch die obere, hintere Durchstecköffnung (14) des unteren Elements (1) gesteckt ist, wobei der Geländerstab (13) einen seitlichen Befestigungsschlitz aufweist, und wobei die Trittplatte (10) durch die Einschuböffnung (8) des unteren Elements (1) zur Fixierung des Geländerstabs (13) in den Befestigungsschlitz eingeschoben ist.
Treppe nach einem der Ansprüche 12 oder 13, wobei die Treppe ein Podest umfasst, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass das Podest zumindest ein Element nach einem der An-
sprüche 1 bis 5 als Podestelement (24) umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das Podestelement (24) zum Verbinden mit weiteren Podestelementen (24) an seiner Vorderseite (6) Steckelemente aufweist, die korrespondierend zu Steckelementen ausgebildet sind, die an der Rückseite (7) des Podestelements (24) angeordnet sind, und/oder wobei das Podestelement (24) zum Verbinden mit weiteren Podestelementen (24) in zumindest einer Seitenwand, zumindest ein seitliches Befestigungsloch zur Befestigung eines Verstärkungselements aufweist.
15. Treppe nach Anspruch 14, wobei die Einschuböffnung (8) des Podestelements (24) über nahezu die gesamte Länge des Podestelements (24) reicht, wobei an die Vorderseite (6) angrenzend ein vorderer Stabilisierungssteg ausgebildet ist und an die Rückseite (7) angrenzend ein hinterer Stabilisierungssteg ausgebildet ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- x bes AT 528 453 A1 2026-01-15Ss NNeue Patentansprüche1. Element (1) für eine modulare Treppenwange, umfassend eine erste Seitenwand (2), eine der ersten Seitenwand (2) gegenüberliegende zweite Seitenwand (3), eine an einem unteren Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete Basiswand (4) und eine an einem oberen Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete, parallel zur Basiswand (4) ausgerichtete, Deckwand (5), wobei der von den Wänden (2,3,4,5) umgebene Innenraum des Elements (1) hohl ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der ersten Seitenwand (2) eine Einschuböffnung (8) zum Einschieben eines Endbereichs einer Trittplatte (10) in den Innenraum angeordnet ist, wobei an der Einschuböffnung (8) zumindest eine biegbare Lasche (9) zur Befestigung der Trittplatte (10) angeordnet ist.2. Element (1) nach Anspruch 1, wobei die Einschuböffnung (8) durch einen Schlitz gebildet ist, der einen geraden Schlitzmittelbereich (27) aufweist, wobei an einem vorderen Ende des Schlitzmittelbereichs (27) ein vorderer Schlitzbereich (28) und an einem hinteren Ende des Schlitzmittelbereichs (27) ein hinterer Schlitzbereich (29) angeordnet ist, wobei die Schlitzmittelbereiche (28, 29) aufeinander zulaufend oder parallel zueinander ausgebildet sind und wobei am unteren Ende des vorderen Schlitzbereichs (28) ein parallel zum Schlitzmittelbereich (27) angeordneter vorderer Schlitzendbereich (30) ausgebildet ist, wobei sich der vordere Schlitzendbereich (30) vom vorderen Schlitzbereich (28) in Richtung der Rückseite (7) des Elements (1) erstreckt, und/oder wobei am unteren Ende des hinteren Schlitzbereichs (29) ein parallel zum Schlitzmittelbereich (27) angeordneter hinterer Schlitzendbereich (31) ausgebildet ist, wobei sich der hintere Schlitzendbereich (31) vom hinteren Schlitzbereich (29) in Richtung der Vorderseite (6) des Elements (1) erstreckt, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass zwischen dem vorderen Schlitzendbereich (30) und dem hinteren Schlitzendbereich (31) eine Knicklinie zur Vergrößerung der Einschuböffnung (8) ausgebildet ist.3. Element (1) nach Anspruch 2, wobei an den vorderen Schlitzendbereich (30) angrenzend eine vordere Lasche (9) ausgebildet ist, und/oder wobei an den hinteren Schlitzendbereich (31) angrenzend eine hintere Lasche (9) ausgebildet ist.4. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Element aus einem stirnseitig jeweils offenen Hohlprofil hergestellt ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass eine vordere Abdeckung (11) zum Abdecken der Vorderseite (6) und/oder eine hintere Abdeckung zum Abdecken der Rückseite (7) des Elements (1) umfasst ist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die vordere Abdeckung (11) und/oder die hintere Abdeckung über zumindest ein magnetisches Halteelement (12) an dem Element (1) gehalten ist.5. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Element (1) zum Befestigen eines Geländerstabs (13) in dem an die Rückseite (7) angrenzenden hinteren Bereich der Deckwand (5) eine obere, hintere Durchstecköffnung (14) und in dem an die Vorderseite (6) angrenzenden vorderen Bereich der Deckwand (5) eine obere, vordere Durchstecköffnung (15) und in der Basiswand (4) eine der oberen, vorderen Durchstecköffnung (15) gegenüberliegende untere Durchstecköffnung (16) aufweist.6. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Element (1) zum Verbinden mit weiteren gleich ausgebildeten Elementen (1) in dem an die Rückseite (7) angrenzenden hinteren Bereich der Deckwand (5) zumindest ein oberes Befestigungsloch (17), insbesondere mehrere obere Befestigungslöcher (17), aufweist, und in dem an die Vorderseite (6) angrenzenden vorderen Bereich der Basiswand (4) zumindest ein unteres Befestigungsloch (18), insbesondere mehrere Befestigungslöcher (18), aufweist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass das obere Befestigungsloch (17) oder das untere Befestigungsloch (18) in Form mehrerer, vorzugsweise einander überschneidender, Rundbohrungen ausgebildet ist.7. Stufe umfassend zwei Elemente (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, sowie eine Trittplatte (10), wobei ein linkes Element (1) links der Trittplatte (10) angeordnet ist und ein rechtes Element (1) rechts der Trittplatte angeordnet ist, wobei die erste Seitenwand (2) des rechten Elements (1) spiegelsymmetrisch zur ersten Seitenwand (2) des linken Elements (1) ange-ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE10.11.12.13.14.AT 528 453 A1 2026-01-15ordnet ist, wobei die Einschuböffnungen (8) der Elemente einander zugewandt und einander gegenüberliegend angeordnet sind, und wobei die Trittplatte (10) jeweils in die Einschuböffnungen (8) eingeschoben ist und jeweils über die zumindest eine Lasche (9) an dem Element (1) befestigt ist.Treppenwange umfassend zumindest zwei Elemente (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Elemente (1) versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Basiswand (4) des oberen Elements (1) teilweise in Deckung zur Deckwand (5) des unteren Elements (1) angeordnet ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die unteren Befestigungslöcher (18) des oberen Elements (1) und die oberen Befestigungslöcher (17) des unteren Elements (1) in Deckung zueinander angeordnet sind, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das obere Element (1) und das untere Element (1) durch die Befestigungslöchern (17,18) geführte Befestigungselemente verbunden sind.Treppenwange nach Anspruch 8, wobei zwischen der Deckwand (5) des unteren Elements (1) und der Basiswand (4) des oberen Elements (1) ein Abstandshalter (19) angeordnet ist.Treppenwange nach Anspruch 8 oder 9, umfassend zumindest eine erste Seitenwand (2), eine der ersten Seitenwand (2) gegenüberliegende zweite Seitenwand (3), eine an einem unteren Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete Basiswand (4) und eine an einem oberen Ende der Seitenwände (2,3) angeordnete Deckwand (5), wobei der von den Wänden (2,3,4,5) umgebene Innenraum des Elements (1) hohl ist, und wobei in der ersten Seitenwand (2) eine Einschuböffnung (8) zum Einschieben eines Endbereichs einer Trittplatte (10) in den Innenraum angeordnet ist, und wobei in der Deckwand (5) eine Durchstecköffnung (15) zum Einstecken eines Geländerstabs (13) ausgebildet ist, wobei die Durchstecköffnung (15) oberhalb der Einschuböffnung (8) angeordnet ist.Treppenwange nach einem der Ansprüche 8 bis 10, umfassend ein oberes Element (1) und ein unteres Element (1), wobei die Elemente (1) jeweils in der Deckwand (5) eine obere, hintere Durchstecköffnung (14) zum Einstecken eines Geländerstabs (13) und eine obere, vordere Durchstecköffnung (15) zum Einstecken eines Geländerstabs (13) aufweisen, wobei die obere vordere Durchstecköffnung oberhalb der Einschuböffnung (8) angeordnet ist, und wobei in der Basiswand (4) eine der oberen, vorderen Durchstecköffnung (15) gegenüberliegende untere Durchstecköffnung (16) ausgebildet ist, wobei die Elemente (1) versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Basiswand (14) des oberen Elements (1) teilweise in Deckung zur Deckwand (5) des unteren Elements (1) angeordnet und mit dieser verbunden ist, wobei die obere, vordere Durchstecköffnung (15) und die untere Durchstecköffnung (16) des oberen Elements (1) in Deckung zur oberen, hinteren Durchstecköffnung (14) des unteren Elements (1) angeordnet sind.Treppe umfassend zumindest zwei Stufen nach Anspruch 7, wobei die Stufen versetzt übereinander angeordnet sind, wobei die Treppe eine linke Treppenwange nach einem der Ansprüche 8 bis 11 aufweist, wobei die linke Treppenwange das linke Element (1) der unteren Stufe und das linke Element (1) der oberen Stufe umfasst, und wobei die Treppe eine rechte Treppenwange nach einem der Ansprüche 8 bis 11 aufweist, wobei die rechte Treppenwange das rechte Element (1) der unteren Stufe und das rechte Element (1) der oberen Stufe umfasst.Treppe nach Anspruch 12, umfassend zumindest einen Geländerstab (13), wobei der Geländerstab (13) durch die obere, vordere Durchstecköffnung (15) des oberen Elements (1), durch die untere Durchstecköffnung (16) des oberen Elements (1) und durch die obere, hintere Durchstecköffnung (14) des unteren Elements (1) gesteckt ist, wobei der Geländerstab (13) einen seitlichen Befestigungsschlitz aufweist, und wobei die Trittplatte (10) durch die Einschuböffnung (8) des unteren Elements (1) zur Fixierung des Geländerstabs (13) in den Befestigungsschlitz eingeschoben ist.Treppe nach einem der Ansprüche 12 oder 13, wobei die Treppe ein Podest umfasst, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass das Podest zumindest ein Element (1) nach einem der18 / 19ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE15.AT 528 453 A1 2026-01-15Ansprüche 1 bis 5 als Podestelement (24) umfasst, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das Podestelement (24) zum Verbinden mit weiteren Podestelementen (24) an seiner Vorderseite (6) Steckelemente aufweist, die korrespondierend zu Steckelementen ausgebildet sind, die an der Rückseite (7) des Podestelements (24) angeordnet sind, und/oder wobei das Podestelement (24) zum Verbinden mit weiteren Podestelementen (24) in zumindest einer Seitenwand, zumindest ein seitliches Befestigungsloch zur Befestigung eines Verstärkungselements aufweist.Treppe nach Anspruch 14, wobei die Einschuböffnung (8) des Podestelements (24) über nahezu die gesamte Länge des Podestelements (24) reicht, wobei an die Vorderseite (6) angrenzend ein vorderer Stabilisierungssteg ausgebildet ist und an die Rückseite (7) angrenzend ein hinterer Stabilisierungssteg ausgebildet ist.19 / 19ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
Priority Applications (2)
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| ATA50540/2024A AT528453A1 (de) | 2024-07-01 | 2024-07-01 | Element für eine modulare Treppenwange |
| DE102025125478.8A DE102025125478A1 (de) | 2024-07-01 | 2025-07-01 | Element für eine modulare Treppenwange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50540/2024A AT528453A1 (de) | 2024-07-01 | 2024-07-01 | Element für eine modulare Treppenwange |
Publications (1)
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|---|---|
| AT528453A1 true AT528453A1 (de) | 2026-01-15 |
Family
ID=98100092
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATA50540/2024A AT528453A1 (de) | 2024-07-01 | 2024-07-01 | Element für eine modulare Treppenwange |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528453A1 (de) |
| DE (1) | DE102025125478A1 (de) |
-
2024
- 2024-07-01 AT ATA50540/2024A patent/AT528453A1/de unknown
-
2025
- 2025-07-01 DE DE102025125478.8A patent/DE102025125478A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102025125478A1 (de) | 2026-01-08 |
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