AT528525A2 - Modulare Photovoltaik - Überdachung - Google Patents

Modulare Photovoltaik - Überdachung

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AT528525A2
AT528525A2 ATA60042/2024A AT600422024A AT528525A2 AT 528525 A2 AT528525 A2 AT 528525A2 AT 600422024 A AT600422024 A AT 600422024A AT 528525 A2 AT528525 A2 AT 528525A2
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modular photovoltaic
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Wka Oekostrom Photovoltaik Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/025Small garages, e.g. for one or two cars in the form of an overhead canopy, e.g. carports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Photovoltaic Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine modulare Photovoltaik-Überdachung bestehend aus einem Grundmodul, welches um eine beliebige Zahl an Erweiterungsmodulen erweitert werden kann. Die modulare Photovoltaik-Überdachung kann als Schutzdach für 90° Stellplätze und für 30° Schräg-Parkplätze verwendet werden. Die modulare Photovoltaik- Überdachung besteht aus zumindest zwei zueinander parallel ausgerichteten Stahlbetonfertigteilen (1), die mit einer Trägerstruktur in Form von Längsträgern aus Stahl (4) überspannt sind. In die Stahlbetonfertigteile (1) eingelegte Ankerplatten (1.1) dienen als Schraubgrund für die Anschlussknoten (3), die eine biegesteife Verbindung zwischen den Längsträgern aus Stahl (4) und den Stahlbetonfertigteilen (1) herstellen. Als Dachkonstruktion (5) dienen Tragschalen oder Kreuzlagenholz (5.1), die als Montagegrund für die Photovoltaik-Module mit einer entsprechenden Unterkonstruktion (6) herangezogen werden. Aufgrund des Eigengewichts der Stahlbetonfertigteile (1) und einer zusätzlichen Verankerung der Stahlbetonfertigteile (1) mit jeweils zwei Bodenankern (2) ist eine Errichtung ohne der Herstellung gesonderter Fundamente auf tragfähigen Untergrund möglich.

Description

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Beschreibung
AUSFÜHRLICHE TECHNISCHE BESCHREIBUNG EINLEITUNG
MODULARE PHOTOVOLTAIK - ÜBERDACHUNG
[0001] Die Erfindung betrifft eine modulare Photovoltaik-Überdachung bestehend aus einem Grundmodul, welches um eine beliebige Zahl an Erweiterungsmodulen erweitert werden kann. Die modulare Photovoltaik-Überdachung kann als Schutzdach für 90° Stellplätze und für 30° Schräg-Parkplätze verwendet werden und ist auch für weitere Nutzungen als Schutzdach geeignet.
[0002] Die modulare Photovoltaik-Überdachung besteht aus zumindest zwei zueinander parallel ausgerichteten Stahlbetonfertigteilen (1), die mit einer Trägerstruktur in Form von Längsträgern aus Stahl (4) überspannt sind. In die Stahlbetonfertigteile (1) eingelegte Ankerplatten (1.1) dienen als Schraubgrund für die Anschlussknoten (3), die eine biegesteife Verbindung zwischen den Längsträgern aus Stahl (4) und den Stahlbetonfertigteilen (1) herstellen.
[0003] Die Anschlussknoten (3) ermöglichen eine 90° Aufstellung sowie eine 30° Aufstellung für Schrägparkplätze. Durch die Geometrie der Anschlussknoten (3) können auch Parklätze mit einem Quergefälle von bis zu 5° mit der modularen Photovoltaik-Uberdachung überdacht werden.
[0004] Aufgrund des Eigengewichts der Stahlbetonfertigteile (1) und einer zusätzlichen Verankerung der Stahlbetonfertigteile (1) mit jeweils zwei Bodenankern (2) ist eine Errichtung ohne der Herstellung gesonderter Fundamente auf tragfähigen Untergrund möglich.
[0005] Durch diese Eigenschaft ist die modulare Photovoltaik-Überdachung besonders für die energetische Nutzung von bereits vorhandenen, versiegelten Parkflächen, mit geringen baulichen Aufwand geeignet.
[0006] Als Dachkonstruktion (5) dienen Tragschalen oder Kreuzlagenholz (5.1), die als Montagegrund für Photovoltaik-Module auf einer entsprechenden Unterkonstruktion (6) herangezogen werden.
FIGURENAUFZÄHLUNG
[0007] FIG. 01 Perspektive modulares Photovoltaik — Carportsystem 90° Aufstellung
[0008] FIG. 02 Perspektive Dachdraufsicht modulares Photovoltaik - Carportsystem 90° Aufstellung
[0009] FIG. 03 Perspektive modulares Photovoltaik - Carportsystem 90° Aufstellung mit Erweiterungsmodul
[0010] FIG. 04 Perspektive Dachdraufsicht modulares Photovoltaik — Carportsystem 90° Aufstellung mit Erweiterungsmodul
[0011] FIG. 05 Perspektive modulares Photovoltaik - Carportsystem 30° Aufstellung
[0012] FIG. 06 Perspektive Dachdraufsicht modulares Photovoltaik — Carportsystem 30° Aufstellung
[0013] FIG. 07 Anschlussknoten seitlich
[0014] FIG. 08 Anschlussknoten Erweiterung mit Trägerstoss
[0015] FIG. 09 Grundriss modulares Photovoltaik - Carportsystem 90° Aufstellung
[0016] FIG. 10 Vorderansicht vorne modulares Photovoltaik - Carportsystem 90° Aufstellung [0017] FIG. 11 Seitenansicht modulares Photovoltaik - Carportsystem 90° Aufstellung
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[0018] FIG. 12 Ansicht Stahlbetonfertigteil mit Anschlussknoten First und Trägerstoss [0019] FIG. 13 Querschnitt Stahlbetonfertigteil mit Anschlussknoten First und Träger [0020] FIG. 14 Ansicht Stahlbetonfertigteil mit Anschlussknoten Traufe und Trägerstoss [0021] FIG. 15 Querschnitt Stahlbetonfertigteil mit Anschlussknoten Traufe und Träger [0022] FIG. 16 Grundriss Ankerplatte Fertigteil
[0023] FIG. 17 Grundriss Anschlussknoten
BESCHREIBUNG
[0024] Wie in FIG. 01 ersichtlich besteht das Grundmodul der modularen Photovoltaik Überdachung aus Stahlbetonfertigteilen (1) welche mit Schraubanker (2) im bestehenden Untergrund verankert werden. Auf die Stahlbetonfertigteile (1) werden Anschlussknoten (3) aufgeschraubt, die als Auflager für die Längsträger aus Stahl (4) dienen.
Als Dachkonstruktion (5) kommen Tragschalen oder Kreuzlagenholz zum Einsatz.
Auf die Dachkonstruktion werden PV-Module (6) auf einer entsprechenden Unterkonstruktion montiert.
Weiters kann die Dachkonstruktion (5) auch mittels Aluminiumprofilen und bifazialen Modulen hergestellt werden.
[0025] In FIG. 02 ist die Dachdraufsicht des Grundmoduls der modularen Photovoltaik Überdachung bei einer 90° Aufstellung dargestellt.
[0026] FIG. 03 zeigt das Grundmodul der modularen Photovoltaik Überdachung inklusive einem Erweiterungsmodul. Das Grundmodul kann je nach den örtlichen Gegebenheiten um eine beliebige Anzahl on Erweiterungsmodulen erweitert werden.
[0027] In FIG. 04 ist die Dachdraufsicht des Grundmoduls der modularen Photovoltaik Überdachung inklusive einem Erweiterungsmodul bei einer 90° Aufstellung dargestellt.
[0028] FIG. 05 zeigt die modulare Photovoltaik-Überdachung in einer 30° Grad Aufstellung. Diese Variante ermöglicht eine Nutzung der Überdachung von 30° Schrägparkplätzen. Dazu werden die die Stahlbetonfertigteile (1) um 30° zur Fahrbahn gedreht. Durch eine Drehung der Schraubplatte oben (3.3) der Anschlussknoten (3) können die Längsträger aus Stahl (4) wieder parallel zur Fahrspur montiert werden. Zur Aufnahme der Lasten durch die Dachkonstruktion (5) im Bereich der schrägen Anschnitte durch die 30° Aufstellung sind zusätzliche Tragprofile (4.10) erforderlich.
[0029] FIG. 06 zeigt die Dachdraufsicht des Grundmoduls der modularen Photovoltaik Überdachung bei einer 30° Aufstellung dargestellt. Die PV-Module (6) werden entsprechend der Dachgeometrie versetzt montiert.
Der seitlichen Anschluss der Dachkonstruktion (5) um 30° schräg geschnitten.
[0030] In FIG. 07 ist der seitliche Anschlussknoten (3) inklusive dem Stahlbetonfertigteil (1) und dem Längsträger (Stahl) dargestellt. In das Stahlbetonfertigteil (1) ist die obere Ankerplatte (1.1) aus Stahl eingelegt. Auf dies obere Ankerplatte (1.1) wird der Anschlussknoten (3) mittels Schraubverbindung durch aufsetzen der Schraubplatte unten (3.2) montiert.
Der Anschlussknoten besteht aus einer Schraubplatte unten (3.2), einem Standrohr (3.1) und einer Schraubplatte oben (3.3) welche fix miteinander verschweisst sind.
Auf die Schraubplatte oben (3.3) sind seitlichen Anschlagbleche (3.4) aufgeschweisst, welche als Versetzthilfe ein abrutschen der Längsträger Stahl (4) verhindern.
Die Längsträger Stahl (4) werden auf die Schraubplatte oben (3.3) aufgesetzt und mit einer entsprechenden Verschraubung (3.5) fixiert. Im Obergurt des Längsträgers Stahl (4) sind im Bereich der Anschlussknoten (3) Montagebohrungen (4.3) für die Verschraubung (3.5) vorgesehen.
Um die statischen Anforderungen an den biegesteifen Anschluss zu erfüllen sind entsprechend Knotenbleche (4.1) in das Stahlprofil eingeschweisst.
[0031] In FIG. 08 ist der Anschlussknoten (3) des Erweiterungsmoduls dargestellt. Im Unter
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schied zum in FIG.07 dargestellten seitlichen Anschlussknoten (3) ist zusätzlich ein statisch als Gelenk ausgebildeter Trägerstoß ausgeführt. Der Trägerstoß wird mittels Schraubplatten (4.2) hergestellt.
[0032] Der in FIG. 09 dargestellte Grundriss zeigt das Grundmodul der modularen Photovoltaik Überdachung in der 90° Aufstellung. Die Schraubanker (2) werden in die dafür vorgesehenen Aussparungen (1.2) im Stahlbetonfertigteil (1) verdeckt liegend eingeschlagen. Je Stahlbetonfertigteil (1) sind zwei Schraubanker (2) vorgesehen.
Für die Verkabelung der Photovoltaik Module kann ein Leerrohr (1.5) an die Stahlbetonfertigteile montiert werden.
[0033] Die Länge der in FIG.10 ersichtlichen Schraubanker (2) wird je nach Untergrund anhand von Auszugsversuchen bestimmt.
[0034] Das in FIG. 11 dargestellte Leerrohr (1.5) für die Verkabelung der Photovoltaik Module wird mittels Rohrschellen in Einlegehulsen (1.3), welche bereits werkseitig im Stahlbetonfertigteil (1) eingebaut werden, montiert. Erdungsanschlüsse (1.4) vorgesehen. Die Erdung erfolgt mittels Erdungsanschlüssen in Form von Einbauhülsen (1.3), die über die Bewehrung der Stahlbetonfertigteile (1) an die Ankerplatte (1.1) angeschlossen sind.
[0035] FIG.12 und FIG. 13 zeigen den Anschlussknoten des Erweiterungsmoduls mit dem Trägerstoss im Bereich des Firsts einmal in der Ansicht von vorne (FIG.12) und im Schnitt (FIG. 13). Weiters ist die im Stahlbetonfertigteil (1) integrierte Ankerplatte (1.1) mit der erforderlichen Bewehrung (1.6) dargestellt. Für die Erleichterung der Montage der Anschlussknoten (3) ist in der Schraubplatte oben (3.3) ein Innengewinde (3.6) zum Montieren eines Schraubauges für den Kranhub vorgesehen.
Durch die in FIG.13 ersichtliche Neigung der Schraubplatte oben (3.3) um 4 Grad entlang der Trägerachse der Längsträger (4) wird eine Neigung der Dachkonstruktion (5) von ebenfalls 4 Grad und die vollflächige Auflage für die Montage der Tragschalen (5.1) oder des Kreuzlagenholz (5.1) gewährleistet.
Für die Verkabelung einer möglichen Beleuchtung sind an den Schraubplatten Trägerstoss (4.2) und an den Knotenblechen (4.1) Bohrungen für die Verkabelung (4.5) vorgesehen.
[0036] FIG.14 und FIG. 15 zeigen den Anschlussknoten des Erweiterungsmoduls mit dem Trägerstoss im Bereich der Traufe einmal in der Ansicht von vorne (FIG.14) und im Schnitt (FIG. 15). Weiters ist die im Stahlbetonfertigteil (1) integrierte Ankerplatte (1.1) mit der erforderlichen Bewehrung (1.6) dargestellt. Für die Erleichterung der Montage der Anschlussknoten (3) ist in der Schraubplatte oben (3.3) ein Innengewinde (3.6) zum Montieren eines Schraubauges für den Kranhub vorgesehen.
Durch die in FIG.15 ersichtliche Neigung der Schraubplatte oben (3.3) um 4 Grad entlang der Trägerachse der Längsträger (4) wird eine Neigung der Dachkonstruktion (5) von ebenfalls 4 Grad und die vollflächige Auflage für die Montage der Tragschalen (5.1) oder des Kreuzlagenholz (5.1) gewährleistet.
Für die Verkabelung einer möglichen Beleuchtung sind an den Schraubplatten Trägerstoss (4.2) und an den Knotenblechen (4.1) Bohrungen für die Verkabelung (4.5) vorgesehen. Für eine optionale Montage von Ladestationen werden im Längsträger Stahl (4) zwei Montagebohrungen (4.7) und eine Kabeldurchführung (4.8) im Trägersteg hergestellt. Für die Verkabelung der Ladestationen kann auf einem Montagebügel (4.9) aus Stahlblech eine Klemmbox mit hinterem und unteren Abgang montiert werden. Der Montagebügel ist aus 2,5mm Stahlblech gefertigt und wird inklusive aller erforderlicher Bohrungen auf die Längsträger geschraubt.
In FIG. 16 ist der Schnitt durch den Anschlussknoten dargestellt. Das Standrohr (3.1) ist mir der Schraubplatte unten (3.2) und der Schraubplatte oben (3.3) verschweißt. Die Schraubplatte unten (3.2) wird mittels Verschraubung (3.5) auf die Ankerplatte (1.1) geschraubt. Die Ankerplatte (1.1) ist in die Bewehrung (1.6) in das Stahlbetonfertigteil (1) eingebunden.
[0037] In FIG.17 ist die Draufsicht des Anschlussknotens (3) dargestellt. Die Schraubplatte oben (3.3) verfügt über seitliche Anschlagbleche (3.4) die auf die Schraubplatte oben (3.3) angeschweißt sind. Die Anschlagbleche (3.4) dienen als Sicherung gegen Abrutschen der Längsträger
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(4) während der Montage, bis diese mit der Verschraubung (3.5) fixiert werden. Zur Erleichterung der Montage der Anschlussknoten (3) auf der Ankerplatte (1.1) ist ein Innengewinde (3.6) in der Schraubplatte oben (3.3) vorgesehen. Das Innengewinde (3.6) dient zur Montage eines Schraubauges, wodurch ein Hub mittels Hebezeug ermöglicht wird.
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BEZUGSZEICHENLISTE:
1. Stahlbetonfertigteil 1.1 Ankerplatte 1.2 Aussparung Schraubanker 1.3 Einlegehülse mit Innengewinde 1.4 Erdungsanschluss 1.5 Lerrohr DC Verkabelung 1.6 Bewehrung
2. Schraubanker
3. Anschlussknoten 3.1 Standrohr 3.2 Schraubplatte unten 3.3 Schraubplatte oben 3.4 Anschlagbleche 3.5 Verschraubung 3.6 Innengewinde Kranhub
4. Längsträger Stahl 4.1 Knotenblech 4.2 Schraubplatte - Trägerstoß 4.3 Montagebohrung - Verschraubung 4.4 Montagebohrung - Ladestation 4.5 Bohrung Verkabelung Beleuchtung 4.6 Verschraubung Trägerstroß 4.7 Verschraubung Montagebügel 4.8 Kabeldurchführung 4.9 Montagebügel Klemmbox 4.10 zusätzliche Träger für 30° Aufstellung
5. Dachkonstruktion 5.1 Tragschale oder Kreuzlagenholz mit bituminöser Deckung
5.2 Ortgang- und Traufenblech
6. PV-Module auf Unterkonstruktion

Claims (1)

A ‚hes AT 528 525 A2 2026-01-15 Ss N Patentanspruch
1. Modulare Photovoltaik-Überdachung dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei parallel zueinander stehende Stahlbetonfertigteile (1) mit biegesteifen Anschlussknoten (3) und Längsträgern aus Stahl (4) die Tragkonstruktion für eine Dachkonstruktion (5) aus Tragschalen oder Kreuzlagenholz bilden, welche mit PV-Modulen auf einer entsprechenden Unterkonstruktion gedeckt wird. Weiters können anstelle herkömmlicher PV-Module bifaziale Module auf einer Aluminium Unterkonstruktion eingesetzt werden. Die Modulare PhotovoltaikÜberdachung besteht aus zumindest einem Grundmodul, welches in einer 90° und 30° Aufstellung hergestellt werden kann, und mittels Erweiterungsmodulen um eine beliebige Anzahl erweitert werden kann.
Die Stahlbetonfertigteile (1) werden auf tragfähigen Grund mittels Schraubanker (2) befestigt. Durch die Schraubanker (2) sind zusätzliche Fundamente nicht erforderlich. Dadurch ist die modulare Photovoltaik-Überdachung besonders als Stellplatzüberdachung auf bereits bestehenden Parkplätzen geeignet, da durch den Entfall der Fundamente eine Aufstellung auf befestigten Oberflächen mit geringen baulichen und zeitlichen Aufwand ermöglicht wird.
Hierzu 17 Blatt Zeichnungen
ATA60042/2024A 2024-03-04 2024-03-04 Modulare Photovoltaik - Überdachung AT528525A3 (de)

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