AT528610A1 - Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren - Google Patents

Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren

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AT528610A1 ATA50701/2024A AT507012024A AT528610A1 AT 528610 A1 AT528610 A1 AT 528610A1 AT 507012024 A AT507012024 A AT 507012024A AT 528610 A1 AT528610 A1 AT 528610A1
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren umfassend eine Steuereinheit, eine Verarbeitungseinheit (1) zum Verarbeiten von Futter, ein Beschickungssystem zum Beschicken der Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten und ein Verteilersystem zum Verteilen des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren, beschrieben. Um vorteilhafte Fütterungsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass das Beschickungssystem und das Verteilersystem von wenigstens einem autonomen, ein Fahrwerk (3), einen Transportbehälter (4), sowie eine Akkuschnittstelle (5) aufweisenden Roboter (2a,2b) gebildet ist, der mit der Steuereinheit (6) verbunden ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren umfassend eine Steuereinheit, eine Verarbeitungseinheit zum Verarbeiten von Futter, ein Beschickungssystem zum Beschicken der Verarbeitungseinheit mit Futterkomponenten und ein Verteilersystem zum Verteilen des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum automatisierten Füttern von Nutztieren, wobei eine Verarbeitungseinheit mit Futterkomponenten beschickt, und das verarbeitete Futter zu den Nutztieren verteilt wird.
[0002] Im Rahmen einer ressourcenschonenden Landwirtschaft spielt die Optimierung von Förderwegen bezüglich des Futters für Nutztiere eine wesentliche Rolle. Um daher Betriebskosten zu senken, werden im Rahmen von Layout-Planungsprozessen Prozesskomponenten wie Futtersilos zum Lagern des Futters, sowie Mischer zum Mischen des Futters dahingehend angeordnet, dass die Förderwege zwischen den Prozesskomponenten sowie zu den Nutztieren kurzgehalten werden.
[0003] Zur Automatisierung der Nutztierfütterung ist es aus der EP2092821A1 bekannt, einen Mischer einzusetzen, der über ein Förderleitungen umfassendes Beschickungssystem mit Futterkomponenten beschickt wird, wonach das vom Mischer gemischte Futter über ein Förderleitungen umfassendes Verteilersystem zum Nutztier transportiert wird. We eingangs erwähnt, ist die Lage der Verarbeitungseinheit im Sinne kurzer Förderleitungen wesentlich. Nachteilig an der automatisierten Vorrichtung aus der EP2092821A1 ist allerdings der rohrleitungsverlegungsbedingte aufwendige Aufbau, sodass sowohl die erstmalige Installation als auch tageszeitabhängige Anpassungen, wie beispielsweise an unterschiedliche Aufenthaltsorte der Nutztiere, zeit- und kostenaufwendig sind, was eine nachträgliche Verlagerung der Verarbeitungseinheit, wie beispielswiese einen Mischer, zur Transportwegoptimierung erschwert. Darüber hinaus neigen die Rohrleitungen zum Verstopfen, was oftmalige Wartungsarbeiten und damit verbundene Stehzeiten mit sich bringt. Schließlich ergibt sich durch die Vollautomatisierung eine Systemabhängigkeit, die insbesondere bei Stromausfall eine Gefahr für die Nutztierversorgung mit sich bringt.
[0004] Eine alternative automatisierte Nutztierfütterung zeigt die US20240074408A 1, welche autonome Roboter mit Transportbehältern offenbart, wodurch in Dosiereinheiten gelagertes Futter direkt zu den Nutztieren transportiert werden können. Vor allem bei großen Landwirtschaften ist jedoch eine Vielzahl an Robotern nötig, was wiederum hohe Investitionskosten bedeutet. Darüber hinaus herrscht auch hierbei die Gefahr einer in Zusammenhang mit einem Stromausfall bedenklichen Systemabhängigkeit.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine wartungsarme und ressourcenschonende Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren vorzuschlagen, die eine tageszeitabhängige Anpassung der Futterstellen an den Aufenthaltsort der Nutztiere erlaubt, ohne dabei insbesondere bei Stromausfällen die Futterversorgung zu gefährden.
[0006] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das Beschickungssystem und das Verteilersystem von wenigstens einem autonomen, ein Fahrwerk, einen Transportbehälter, sowie eine Akkuschnittstelle aufweisenden Roboter gebildet ist, der mit der Steuereinheit verbunden ist. Zufolge der erfindungsgemäßen Maßnahmen kann die Verarbeitungseinheit auf einfache Weiße verlagert werden, ohne von etwaigen Förderleitungen oder dergleichen eingeschränkt zu sein, sodass im Sinne einer Förderwegoptimierung die Verarbeitungseinheit sogar auf tageszeitabhängige Unterschiede, wie beispielsweise unterschiedliche Aufenthaltsorte der Tiere im Stall oder am Freiland, abgestimmt werden kann. Darüber hinaus ist die Vorrichtung robuster gegenüber unterschiedlichen Futtermischungen, da auf zu einer Verstopfung neigende Förderleitungen verzichtet werden kann. Insbesondere ist es dadurch möglich, nacheinander Feuchtfuttermischungen und Trockenfuttermischungen vorzubereiten und somit binnen kurzer Zeitintervalle unterschiedliche Nutztiere versorgen zu können, ohne dazwischen etwaige Förderleitungen trocknen bzw. reinigen zu müssen, um Verstopfungen zu vermeiden. Dadurch, dass die Futtermischung einerseits und die Beschickung der Verarbeitungseinheit und die Auslieferung des verarbeiteten Futters andererseits von zwei unabhängig voneinander arbeitenden Prozesseinheiten, nämlich
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der Verarbeitungseinheit und dem Roboter, erfolgt, ist ein gleichzeitiges, voneinander unabhängiges Arbeiten möglich, was den Zeitaufwand bei der Fütterung weiter reduziert. So kann beispielsweise das Verteilen eines Futters für eine erste Gruppe von Nutztieren stattfinden, während die Verarbeitungseinheit bereits ein Futter für eine zweite Gruppe von Nutztieren vorbereitet. Umgekehrt kann der Roboter während der Verarbeitung durch die Verarbeitungseinheit bereits Futterkomponenten für einen nächsten Verarbeitungsschritt vorbereiten. All diese Schritte können dabei vollautomatisiert erfolgen, da die Steuereinheit mit der Verarbeitungseinheit und dem Roboter signalverbunden ist, sodass eine Kommunikation zwischen diesen Prozesskomponenten gegeben ist. Als Verarbeitungseinheit kann beispielsweise ein Mischer, eine Quetsche, ein Fermenter oder eine sonstige Veredelungsstelle vorgesehen sein. Die für die Nutztierversorgung wesentlichen Schritte lassen sich dabei auch im Falle eines Stromausfalls bewerkstelligen, da der Roboter eine Akkuschnittstelle aufweist, in die ein oder mehrere kaskadierte Akkus eingesetzt werden können. Im Sinne einer vorrübergehend besonders energieschonenden Nutztierversorgung kann dadurch sogar das energieintensivere Verarbeiten übergangen werden, indem die Roboter die Futterkomponenten direkt an die Nutztiere verteilen. Die Energieversorgung durch Akkus hat zudem den Vorteil, dass insbesondere die Roboter Türen oder Schleusen, insbesondere wenn diese thermische oder luftdichte Schotte bilden, problemlos passieren können, weil keine Leitungsdurchführung durch diese Schotte erforderlich ist.
[9007] Zum einfachen Verlagern kann die Verarbeitungseinheit ebenfalls ein Fahrwerk aufweisen. Als Fahrwerk für die Verarbeitungseinheit und für die Roboter eignen sich diverse geländegängige Fahrwerke. Um insbesondere dem Roboter ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, kann dieser mit Mecanum-Rädern ausgestattet sein. Um eine genaue Dosierung des verarbeiteten Futters zu ermöglichen, kann der Roboter eine mit der Steuereinheit signalverbundene Wägezelle zum Bestimmen der vom Transportbehälter aufgenommenen Masse umfassen. Eine Ausgabeeinrichtung der Verarbeitungseinheit kann auf diese Weise in Abhängigkeit der erfassten Masse angesteuert werden.
[0008] Um die Nutztierversorgung zu Hochzeiten zu beschleunigen, können mehrere Roboter vorgesehen sein, die die gleiche Akkuschnittstelle aufweisen. Je nach Bedarf können diese dem Beschickungssystem oder dem Verteilersystem zugeordnet sein, sodass der Prozess auf die gerade benötigten Ressourcen angepasst werden kann. Beispielsweise können zunächst alle Roboter dem Beschickungssystem zugeordnet werden und nach Abschluss des Mischvorgangs ein Teil der Roboter dem Verteilersystem zugeordnet werden, während die restlichen Roboter weiterhin die Verarbeitungseinheit beschicken. Dadurch kann die Zeit bis zu Erstauslieferung des Futters verkürzt werden und ein Fuhrpark an Robotern geschaffen werden, die allesamt mit dem gleichen Akku versorgt werden können.
[0009] Eine weitgehend stromausfallsichere Nutztierversorgung, ohne dabei Einbußen bezüglich der Qualität des Futters eingehen zu müssen, kann dadurch erreicht werden, dass die Verarbeitungseinheit eine mit jenen des Roboters bzw. der Roboter übereinstimmende Akkuschnittstelle aufweist. Auf diese Weise kann ein und derselbe Akku für die Roboter und für die Verarbeitungseinheit eingesetzt werden, sodass im Falle eines Stromausfalls alle für die qualitativ hochwertige Versorgung der Nutztiere wesentlichen Prozesskomponenten mit eine übereinstimmende Schnittstelle aufweisenden Akkus versorgt werden können. Übereinstimmend im Sinne der Erfindung heißt dabei, dass der gleiche Akku für den Roboter und für die Verarbeitungseinheit eingesetzt werden kann, wobei grundsätzlich auch unterschiedliche Akkutypen, beispielsweise von unterschiedlichen Herstellern oder mit unterschiedlicher Kapazität vorgesehen sein können. Insbesondere bei großen Verarbeitungseinheiten kann eine erhöhte Leistung gefordert sein, sodass die Akkuschnittstelle der Verarbeitungseinheit dementsprechend ausgebildet sein kann, dass diese mehr Akkus als die Akkuschnittstelle des Roboters aufnehmen kann. Auch dieser Umstand ist vom Merkmal „übereinstimmend“ mitumfasst.
[0010] Um eine Vielfalt bezüglich der Art der Nutztierversorgung zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass der wenigstens eine Roboter sowohl einen Schüttgutbehälter als auch einen vom Schüttgutbehälter getrennten Flüssigkeitsbehälter aufweist. Dadurch können die Nutztiere sowohl mit Futter als auch mit Wasser versorgt werden. Es hat sich dabei als vorteilhaft herausge-
stellt, dass der Flüssigkeitsbehälter einen ansteuerbaren Abfluss aufweist, während der Schüttgutbehälter entweder einen Auslaufschacht oder einen Kippmechanismus zum Kippen des Schüttgutbehälters aufweist. Gerade bei freilaufenden Nutztieren kann es bei der Verteilung zu einer unerwünschten Interaktion mit den Robotern kommen, sodass eine Verteilung erschwert wird. Um diesen Umstand zu berücksichtigen, kann der Transportbehälter, insbesondere der Schüttgutbehälter eine beispielsweise pneumatische Verteilereinheit aufweisen, durch die eine kleine Menge an Schüttgut aus dem Transportbehälter zur Ablenkung ausgetragen wird, sodass der Austrag der Hauptmenge ohne Störung erfolgen kann.
[0011] Grundsätzlich können die Futterkomponenten, aus denen in der Verarbeitungseinheit das Futter verarbeitetet wird, in unterschiedlichen Silos gelagert sein. Im Sinne einer einfachen Automatisierung, ohne dabei anfällig gegenüber Stromausfällen zu sein, kann die Vorrichtung wenigstens eine Futterkomponentendosiereinheit zur Versorgung des wenigstens einen Roboters umfassen, die eine mit jenen der Roboter übereinstimmende Akkuschnittstelle aufweist. Da die Futterkomponentendosiereinheit bzw. die mehrere Futterdosiereinheiten üblicherweise einen geringeren Energiebedarf aufweisen als die Verarbeitungseinheit, können die vorhandenen Akkus bei langen Stromausfällen so verteilt sein, dass wenigstens die Roboter und die Futterkomponentendosiereinheiten versorgt sind. Auf diese Weise kann unter Umgehung der Verarbeitungseinheit eine verlängerte Futtermittelversorgung wenigstens durch die unverarbeiteten Futterkomponenten erfolgen.
[0012] Durch die Vorrichtung kann ein Verfahren zum automatisierten Füttern von Nutztieren durchgeführt werden. Dabei wird eine Verarbeitungseinheit mit Futterkomponenten beschickt, und das verarbeitete Futter zu den Nutztieren verteilt. Erfindungsgemäß beschickt wenigstens ein autonomer, ein Fahrwerk, einen Transportbehälter, sowie eine Akkuschnittstelle aufweisender Roboter wahlweise die Verarbeitungseinheit mit Futterkomponenten oder verteilt das verarbeitete Futter an die Nutztiere. Im Sinne einer Prozessbeschleunigung können mehrere Roboter vorgesehen sein, die bedarfsabhängig einer Beschickungsgruppe für die Beschickung der Verarbeitungseinheit mit Futterkomponenten oder einer Verteilergruppe für die Verteilung des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren zugewiesen werden. Die Zuweisung kann über die Steuereinheit erfolgen und beispielsweise durch tageszeitabhängige Modi abhängig gemacht werden.
[0013] Insbesondere bei festgestellter Energieunterversorgung in Folge eines Stromausfalles oder einer geringeren Produktion durch Energieproduzenten wie Beispiele PV-Anlagen können in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Energie einzelne Roboter in oder außer Betrieb genommen werden. Auf diese Weise kann die Dauer der Nutztierversorgung zu Lasten der Schnelligkeit erhöht werden.
[0014] Soll eine Mischung des Futters auch im Falle eines Stromausfalls priorisiert werden, wird vorgeschlagen, dass im Falle eines Stromausfalls ein Roboter zur Position der Verarbeitungseinheit gesteuert und außer Betrieb genommen wird, sodass der Akku von der Akkuschnittstelle des Roboters gelöst und mit einer übereinstimmenden Akkuschnittstelle der Verarbeitungseinheit verbunden werden kann.
[0015] Mithilfe der Vorrichtung und des Verfahrens lassen sich Landwirtschaften unterschiedlicher Ausgestaltungen nachrüsten. In einem einfachen Fall bewegen sich die Roboter lediglich auf einer Basisfahrbahn. Um insbesondere bei gegebenen Stallungen eine effiziente Nutztierversorgung zu ermöglichen, kann die Vorrichtung eine gegenüber der Basisfahrbahn angehobene Höhenfahrbahn für die Roboter aufweisen. Diese Höhenfahrbahn kann über den Stallungen geführt sein, sodass eine Fütterung durch Abwerfen von der Höhenfahrbahn hinunter in die Stallung ermöglicht wird. Zur Höhenüberbrückung zwischen Basisfahrbahn und Höhenfahrbahn kann eine Rampe und/oder ein Lift vorgesehen sein, der eine mit jenen des Roboters übereinstimmende Akkuschnittstelle aufweist. Damit vor allem bei einer Vielzahl an Robotern eine geführte Logistik etabliert werden kann, wird vorgeschlagen, dass die Roboter NFC-Sensoren aufweisen. Die entsprechenden NFC-Tags können in der Boden- und/oder Höhenfahrbahn angeordnet sein. Zusätzlich können zur Orientierung Bodenmarkierungen für Kameras der Roboter, Reflektormarker oder Lichtschranken eingesetzt werden.
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[0016] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0017] Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
[0018] Fig. 2 eine schematische geschnittene Darstellung eines in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetzten Roboters in vergrößertem Maßstab.
[0019] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung weist, wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, eine Verarbeitungseinheit 1 zum Verarbeiten von Futter auf. Das Beschickungssystem zum Beschicken der Verarbeitungseinheit 1 und das Verteilersystem zum Verteilen des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren erfolgt durch einen oder mehrere Roboter 2a‚,2b. Die Roboter 2a,2b sind autonom ausgebildete Roboter 2a,2b und weisen ein Fahrwerk 3 und einen Transportbehälter 4 auf, wodurch Materialaustausch zwischen der Verarbeitungseinheit 1 und dem Nutztier bzw. etwaigen Lagerbehältnissen verstopfungsfrei erfolgen kann, da etwaige Förderleitungen obsolet sind. Um eine Nutztierversorgung auch bei einem Stromausfall zu ermöglichen, sind die Roboter 2a,2b akkubetrieben und weisen hierfür eine Akkuschnittstelle 5 auf. In den Zeichnungen sind die Akkuschnittstellen 5 aus Übersichtlichkeitsgründen lediglich schematisch eingezeichnet. In bevorzugten Ausführungsformen sind die Akkuschnittstellen 5 so ausgestaltet, dass darin ein oder mehrere kaskadierte Akkus eingesetzt werden können. Die eingesetzten Akkus sind ebenfalls aus Darstellungsgründen nicht eingezeichnet.
[0020] Für eine Abstimmung zwischen der Verarbeitungseinheit 1 und den Robotern 2a,2b sind diese mit einer gemeinsamen Steuereinheit 6 signalverbunden. Über diese Steuereinheit 6 können die Roboter 2a,‚2b darüber hinaus bedarfsbedingt gruppiert werden, sodass die Roboter 2a dem Beschickungssystem und die Roboter 2b dem Verteilersystem zugeordnet werden können. Die Steuereinheit 6 ermöglicht auch ein Außerbetriebnehmen einzelner Roboter 2a,2b in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Energie, beispielsweise durch eine PV-Anlage zur Verfügung gestellt.
[0021] Um nicht nur die Beschickung und die Verteilung stromausfallsicher zu gestalten, sondern auch das Futtermischen, kann auch die Verarbeitungseinheit 1 eine mit jenen des Roboters 2a,2b übereinstimmende Akkuschnittstelle 5 aufweisen, sodass ein Hin- und Hertauschen der Akkus zwischen der Verarbeitungseinheit 1 und den Robotern 2a,2b möglich ist. Im Sinne einer schnellen und vollständigen Betriebssicherung kann dadurch im Falle eines Stromausfalls ein Roboter 2a,2b zur Position der Verarbeitungseinheit 1 gesteuert und außer Betrieb genommen werden, sodass der Akku von der Akkuschnittstelle 5 des Roboters 2a,2b gelöst und mit einer übereinstimmenden Akkuschnittstelle 5 der Verarbeitungseinheit 1 verbunden werden kann. Hierzu kann die Steuereinheit 6 die Ladezustände der Akkus der Roboter 2a,2b überwachen und jenen Roboter 2a,2b, dessen Akku den höchsten Ladezustand aufweist, zur Verarbeitungseinheit 1 steuern.
[0022] Zur Versorgung der Roboter 2a,2b mit Futterkomponenten können als Lagerbehälter fungierende Futterkomponentendosiereinheiten 7 vorgesehen sein. Die Futterkomponentendosiereinheiten 7 können ebenfalls eine mit jenen der Roboter 2a,2b übereinstimmende Akkuschnittstelle 5 aufweisen.
[0023] Die autonome Arbeitsweise der Roboter 2a,2b kann durch aus dem Stand der Technik bekannte Komponenten, wie beispielsweise ein Antrieb für das Fahrwerk 3, roboterinterne Prozessoren, mit den Prozessoren signalverbundene Sensoren (beispielsweise Kameras, LIDARSystem, NFC-Sensoren, GPS, IMU, Beschleunigungssensoren) und eine mit der Steuereinheit 6 verbundene Kommunikationseinheit, erreicht werden. Um insbesondere die Nutztiere auch mit Flüssigkeit zu versorgen, kann der Roboter 2a‚,2b, wie in der Fig. 2 näher dargestellt, sowohl einen Schüttgutbehälter 8 als auch einen vom Schüttgutbehälter 8 getrennten Flüssigkeitsbehälter 9 aufweisen. Der Schüttgutbehälter 8 kann gegen eine Wägezelle W abgestützt sein, damit die Futterkomponentendosiereinheiten 7 und die Verarbeitungseinheit 1 über die Steuereinheit 6 in Abhängigkeit der bereits aufgenommenen Masse eine exakte Beschickung durchführen können. Zusätzlich kann der Flüssigkeitsbehälter 9 gegen eine oder die gleiche Wägezelle W abgestützt sein. Um dem Roboter 2a,2b eine besonders hohe Bewegungsfreiheit zu verleihen, kann
das Fahrwerk 3 Mecanum-Räder M umfassen.
[0024] Insgesamt ergibt sich durch die Vorrichtung eine flexible, an diverse landwirtschaftliche Vorgaben anpassbare Möglichkeit zur Nutztierfütterung, sodass zur Transportwegoptimierung sogar die Verarbeitungseinheit 1 auf einfache Weise verlagert werden kann. Hierzu kann die Verarbeitungseinheit über ein Fahrwerk 10 verfügen. In einer einfachen Ausführung können die Verarbeitungseinheit 1, die Roboter 2a,2b und die Futterkomponentendosiereinheiten 7 im Wesentlichen auf einer Ebene angeordnet sein, beispielsweise auf dem Stallboden 14. In der Fig. 1 ist demgegenüber eine für die Anpassung an unterschiedliche Ausgestaltungen eines Stalls günstige Ausführungsform dargestellt, welche neben einer Basisfahrbahn 11 auch eine über einen Lift 12 überbrückbare Höhenfahrbahn 13 für die Roboter 2a,2b aufweist, was eine Beschickung der Verarbeitungseinheit 1 über eine Öffnung 16, sowie einen Futterabwurf in Ställe oder Buchten 15 erleichtert. Im vorliegenden Fall ist die Basisfahrbahn 11 gegenüber dem Stallboden 14 angehoben. In einer einfacheren Variante kann die Basisfahrbahn 11 vom Stallboden 14 gebildet sein.
[0025] Um der erhöhten benötigten Leistung der Verarbeitungseinheit 1 Rechnung zu tragen, kann dieser neben der zu den Robotern 2a,2b analogen Akkuschnittstelle 5 eines ersten Typs wenigstens eine Akkuschnittstelle eines zweiten Typs 17 aufweisen.
Patentansprüche
1. Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren umfassend eine Steuereinheit (6), eine Verarbeitungseinheit (1) zum Verarbeiten von Futter, ein Beschickungssystem zum Beschicken der Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten und ein Verteilersystem zum Verteilen des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschickungssystem und das Verteilersystem von wenigstens einem autonomen, ein Fahrwerk (3), einen Transportbehälter (4), sowie eine Akkuschnittstelle (5) aufweisenden Roboter (2a,2b) gebildet ist, der mit der Steuereinheit (6) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Roboter (2a,2b) vorgesehen sind, die die gleiche Akkuschnittstelle (5) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit (1) eine mit jenen des Roboters (2a,2b) übereinstimmende Akkuschnittstelle (5) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Roboter (2a,2b) sowohl einen Schüttgutbehälter (8) als auch einen vom Schüttgutbehälter (8) getrennten Flüssigkeitsbehälter (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Roboter (2a,2b) bedarfsbedingt dem Beschickungssystem oder dem Verteilungssystem zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung wenigstens eine Futterkomponentendosiereinheit (7) zur Versorgung des wenigstens einen Roboters (2a,2b) umfasst, die eine mit jenen der Roboter (2a,2b) übereinstimmende Akkuschnittstelle (5) aufweist.
7. Verfahren zum automatisierten Füttern von Nutztieren, wobei eine Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten beschickt, und das verarbeitete Futter zu den Nutztieren verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein autonomer, ein Fahrwerk (3), einen Transportbehälter (4), sowie eine Akkuschnittstelle (5) aufweisender Roboter (2a,2b) wahlweise den Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten beschickt oder das verarbeitete Futter an die Nutztiere verteilt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Roboter (2a,2b) vorgesehen sind, die bedarfsabhängig einer Beschickungsgruppe für die Beschickung der Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten oder einer Verteilergruppe für die Verteilung des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren zugewiesen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Energie einzelne Roboter (2a,2b) in oder außer Betrieb genommen werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle eines Stromausfalls ein Roboter (2a,2b) zur Position der Verarbeitungseinheit (1) gesteuert und außer Betrieb genommen wird, sodass der Akku von der Akkuschnittstelle (5) des Roboters (2a,2b) gelöst und mit einer übereinstimmenden Akkuschnittstelle (5) der Verarbeitungseinheit (1) verbunden werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (9)

Neue Patentansprüche
1. Vorrichtung zum automatisierten Füttern von Nutztieren umfassend eine Steuereinheit (6), eine Verarbeitungseinheit (1) zum Verarbeiten von Futter, ein Beschickungssystem zum Beschicken der Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten und ein Verteilersystem zum Verteilen des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschickungssystem und das Verteilersystem von wenigstens einem autonomen, ein Fahrwerk (3), einen Transportbehälter (4), sowie eine Akkuschnittstelle (5) aufweisenden Roboter (2a,2b) gebildet ist, der mit der Steuereinheit (6) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Roboter (2a,2b) vorgesehen sind, die die gleiche Akkuschnittstelle (5) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitungseinheit (1) eine mit jenen des Roboters (2a,2b) übereinstimmende Akkuschnittstelle (5) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Roboter (2a,2b) sowohl einen Schüttgutbehälter (8) als auch einen vom Schüttgutbehälter (8) getrennten Flüssigkeitsbehälter (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung wenigstens eine Futterkomponentendosiereinheit (7) zur Versorgung des wenigstens einen Roboters (2a,2b) umfasst, die eine mit jenen der Roboter (2a,2b) übereinstimmende Akkuschnittstelle (5) aufweist.
6. Verfahren zum automatisierten Füttern von Nutztieren, wobei eine Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten beschickt, und das verarbeitete Futter zu den Nutztieren verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein autonomer, ein Fahrwerk (3), einen Transportbehälter (4), sowie eine Akkuschnittstelle (5) aufweisender Roboter (2a,2b) wahlweise den Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten beschickt oder das verarbeitete Futter an die Nutztiere verteilt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Roboter (2a,2b) vorgesehen sind, die bedarfsabhängig einer Beschickungsgruppe für die Beschickung der Verarbeitungseinheit (1) mit Futterkomponenten oder einer Verteilergruppe für die Verteilung des verarbeiteten Futters zu den Nutztieren zugewiesen werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Energie einzelne Roboter (2a,2b) in oder außer Betrieb genommen werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle eines Stromausfalls ein Roboter (2a,2b) zur Position der Verarbeitungseinheit (1) gesteuert und außer Betrieb genommen wird, sodass der Akku von der Akkuschnittstelle (5) des Roboters (2a,2b) gelöst und mit einer übereinstimmenden Akkuschnittstelle (5) der Verarbeitungseinheit (1) verbunden werden kann.
ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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