AT528835A1 - Verbindungssystem zum Verbinden eines Trockenbauelements - Google Patents

Verbindungssystem zum Verbinden eines Trockenbauelements

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AT528835A1
AT528835A1 ATA50931/2024A AT509312024A AT528835A1 AT 528835 A1 AT528835 A1 AT 528835A1 AT 509312024 A AT509312024 A AT 509312024A AT 528835 A1 AT528835 A1 AT 528835A1
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ATA50931/2024A
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Salfinger Gerald
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Gs Kunststoffe Gmbh
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verbindungssystem (1) zum Verbinden eines Trockenbauelements (2) mit einem Anschlussbauelement (3) umfassend ein Nutprofil (4) mit zwei zu einer Fügerichtung (9) parallel verlaufenden, eine Nut (8) aufspannenden Schenkeln (6, 7) und ein Federprofil (5) zum Bilden einer Feder-Nut-Verbindung wobei das Federprofil (5) mit dem Anschlussbauelement (3) verbunden ist, das Nutprofil (4) mit dem Trockenbauelement (2) an einer der Nut (8) abgewandten Seite einer der beiden Schenkel (6, 7) verbunden ist und dass das Nutprofil (4) entlang der Fügerichtung (9) auf das Federprofil (5) aufsetzbar ist. Um das Verbindungssystem (1) so auszugestalten, dass ein Verschleiß des Trockenbauelements (2) im Einsatz vermieden wird und ein raumsparendes und vorzugsweise im montierten Zustand unsichtbares Verbindungssystem geschaffen wird, wird vorgeschlagen, dass im verbundenen Zustand immer eine Mindestfuge (12) zwischen dem Trockenbauelement (2) und dem Anschlussbauelement (3) bestehen bleibt.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungssystem zum Verbinden eines Trockenbauelements mit einem Anschlussbauelement umfassend ein Nutprofil mit zwei zu einer Fügerichtung parallel verlaufenden eine Nut aufspannenden Schenkeln und ein Federprofil zum Bilden einer Feder-Nut-Verbindung.
[0002] Es ist im Trockenbau ein bekanntes Problem, dass zwischen einem Trockenbauelement und einem Anschlussbauelement, insbesondere einer Massivwand, einem Fensterrahmen, einer Raumdecke oder eines Fußbodens Relativbewegungen entstehen können. Diese sind bedingt durch thermische Einflüsse, mechanische Belastungen oder materialbedingte Veränderungen wie Schrumpfen und Quellen. Die Folgen können Risse in den Oberflächen oder Lockerungen der Anschlussprofile sein, was die Stabilität der Konstruktion gefährdet. Zudem ist es oft baulich schwierig im Anschlussbereich Anschlussprofile vorzusehen, an denen die Trockenbauelemente üblicherweise befestigt werden.
[0003] Die WO2017/129398 schlägt zu diesem Zweck ein Anschlussprofil mit einem U-förmigen Querschnitt vor, an dessen äußeren Schenkelflächen Trockenbauplatten angebracht werden können. Das Anschlussprofil bildet mit den Trockenbauplatten eine Feder, welche in eine Nutbildende Dichtungseinrichtung, welche mit dem Anschlusselement verbunden ist, gleitend eingreifen kann, um eine Feder-Nut-Verbindung zu bilden. Dadurch reiben die Trockenbauplatten an der Dichtungseinrichtung, was zu Verschleißerscheinungen an den Trockenbauplatten führen kann.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungssystem der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass ein Verschleiß des Trockenbauelements im Einsatz vermieden wird. Zudem soll ein raumsparendes und vorzugsweise im montierten Zustand unsichtbares Verbindungssystem geschaffen werden.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das Federprofil mit dem Anschlussbauelement verbunden ist, das Nutprofil mit dem Trockenbauelement an einer der Nut abgewandten Seite einer der beiden Schenkel verbunden ist und dass das Nutprofil entlang der Fügerichtung auf das Federprofil aufsetzbar ist.
[90006] Zur Folge dieser Merkmale wird das Trockenbauelement beim Verbinden mit dem Anschlussbauelement über die feste Verbindung mit dem Nutprofil von diesem mitgetragen, ohne mechanisch an der entstehenden Feder-Nut-Verbindung beteiligt zu sein. Das Trockenbauelement bleibt somit bei der Verbindung mit einem Anschlussbauelement von Reibungs- und/oder Presskräften verschont, wodurch ein Verschleiß des Trockenbauelements vermieden wird. Zudem ergibt sich eine saubere Sichtfuge zwischen dem Trockenbauelement und dem Anschlussbauelement. Ein Ausfüllen der Sichtfuge mit Fugenmasse ist nicht erforderlich. Trockenbauelemente können insbesondere Montagewände, Deckenverkleidungen, Wandbekleidungen oder Bodensysteme sein. Gängige Materialien für Trockenbauelemente sind beispielsweise Gips- oder Gipskarton, Holzwerkstoffe, Kunststoffe oder Metalle. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann das Trockenbauelement eine Trockenbauplatte, insbesondere eine Gipskartonplatte sein.
[0007] Um bei Relativbewegungen zwischen dem Trockenbauelement und dem Anschlussbauelement das Trockenbauelement vor Verschleiß zu schützen, kann das Federprofil eine Gleitführung für das in Fügerichtung aufgesetzte Nutprofil bilden. Dadurch kann das Trockenbauelement mit dem Nutprofil entlang der Fügerichtung relativ zum Anschlussbauelement gleiten, während die Reibungskräfte von den Berührungsflächen zwischen dem Federprofil und dem Nutprofil aufgenommen werden.
[0008] Um eine günstige Montagefläche für Befestigungen von Inneneinrichtungsobjekten am Trockenbauelement zur Verfügung zu stellen kann das Nutprofil an der einer Sichtfläche des Trockenbauelements gegenüberliegenden Seite angeordnet sein. In diesem Fall ist das Verbindungssystem nach der Montage so angeordnet, dass die Sichtfläche des Trockenbauelements eine plane Oberfläche bildet. Das Verbindungssystem ist also in diesem Fall im montierten Zu-
stand unsichtbar.
[0009] Wenn die Anschlussflächen des Trockenbauelements und des Anschlussbauelements nicht parallel zueinander verlaufen kann vorgesehen sein, dass der Schenkel, der nicht mit dem Trockenbauelement verbunden ist in Fügerichtung über eine Anschlussfläche des Trockenbauelements vorragt. Zur Folge dieses verlängerten Schenkels wird eine Mindestfuge zwischen den Anschlussflächen des Trockenbauelements und des Anschlussbauelements festgelegt und Spannungen aufgrund ungleichmäßig verteilter Kontaktkräfte werden vermieden. Dehnungsrisse im Anschlussbereich können damit zudem vermieden werden.
[0010] Andererseits kann auch vorgesehen sein, dass der Schenkel an dem das Trockenbauelement befestigt ist sich entlang einer Anschlussfläche und einem Teil der Sichtfläche des Trockenbauelements erstreckt. Dadurch bildet der Schenkel eine U-förmige Aufnahme für das Trockenbauelement und entlang seiner Anschlussfläche einen Anschlag, sodass die Justage des Trockenbauelements mit dem Nutprofil vereinfacht wird. Zudem kann das Trockenbauelement durch eine solche Ausgestaltung des Schenkels vom Nutprofil stabiler aufgenommen werden und bildet die U-förmige Aufnahme einen Schlagschutz für das Trockenbauelement zumindest bis zur Montage.
[0011] Noch stabiler kann das Trockenbauelement aufgenommen werden, wenn der Teil des Schenkels, der sich entlang einem Teil der Sichtfläche des Trockenbauelements erstreckt, in Richtung der Nut geneigt ist. Beim Einsetzen des Trockenbauelements wird bei dieser Ausführung der Schenkel aufgebogen und wirkt eine Haltekraft auf das Trockenbauelement aus. Zur Folge dieses Merkmals ist es auch denkbar, dass verschieden dicke Trockenbauelemente von einem Nutprofil aufgenommen werden können. Eine zusätzliche Befestigung mittels Klebstoff od. dgl. ist zwar möglich, aber nicht immer zwingend erforderlich.
[0012] Für den Fall, dass das Nutprofil entlang der Anschlussfläche und/oder einem Teil der Sichtfläche des Trockenbauelements nachträglich entfernt werden soll, kann der Teil des Schenkels, der sich entlang der Anschlussfläche und des Teils der Sichtfläche des Trockenbauelements erstreckt, eine Sollbruchstelle aufweisen. Dadurch kann der der Sollbruchstelle nachfolgende Teil des Schenkels in einfacher Weise vom Nutprofil entfernt werden, um beispielsweise eine plane Oberfläche an der Sichtfläche des Trockenbauelements zu erhalten.
[0013] Um eine besonders großflächige, dichte Verbindung zwischen dem Anschlussbauelement, dem Nutprofil und dem Federprofil zu bewirken, wenn das Nutprofil bis zum Anschlag auf das Federprofil aufgesetzt ist, kann vorgesehen sein, dass der Schenkel entlang der Anschlussfläche des Trockenbauelements einen Absatz zur Aufnahme zumindest eines Teiles einer gegengleichen Basis des Federprofils aufweist.
[0014] Um eine Fuge zwischen dem Trockenbauelement und dem Anschlussbauelement abzudichten kann an einem der Schenkel ein Dichtelement abgestützt sein, welches in Fügerichtung über die Anschlussfläche des Trockenbauelements vorragt. Das Dichtelement ist bevorzugt aus einem komprimierbaren, elastischen Material, sodass die Fuge zwischen dem Trockenbauelement und dem Anschlussbauelement über den gesamten Bewegungsspielraum des Trockenbauelements abgedichtet bleibt.
[0015] Besonders effektiv kann das Trockenbauelement mit dem Nutprofil und/oder das Anschlussbauelement mit dem Federprofil über einen Klebstoff, insbesondere ein doppelseitiges Klebeband verbunden sein. Eine solche Verbindung kann bei geeigneter Klebstoffwahl auch wieder gelöst werden, ohne, dass die Substanz des Trockenbauelements oder des Anschlussbauelements angegriffen würde. Es ist aber auch eine Verbindung über andere Befestigungselemente, insbesondere Schrauben denkbar.
[0016] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0017] Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch ein Verbindungssystem im verbundenen Zustand,
[0018] Fig. 2 einen Ausschnitt des Verbindungssystems aus Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
[0019] Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch ein Verbindungssystem im getrennten Zustand, bei dem der Schenkel an dem das Trockenbauelement befestigt ist sich entlang der Anschlussfläche und eines Teils der Sichtfläche des Trockenbauelements erstreckt und
[0020] Fig. 4 einen schematischen Schnitt durch ein Verbindungssystem der Fig.3, bei dem an einem der Schenkel ein Dichtelement abgestützt ist, welches in Fügerichtung über die Anschlussfläche des Trockenbauelements vorragt und
[0021] Fig. 5 ein weiterer schematischer Schnitt durch ein Verbindungssystem mit einer Sollbruchstelle in der U-förmigen Aufnahme des Trockenbauelements.
[0022] In den Figuren ist das erfindungsgemäße Verbindungssystem 1 in unterschiedlichen Ausführungsformen schematisch dargestellt. Zur Verbindung eines Trockenbauelements 2 mit einem Anschlussbauelement 3 sind jeweils ein Nutprofil 4 und ein Federprofil 5 gezeigt. Das Nutprofil 4 weist zwei Schenkel 6, 7 auf, welche eine Nut 8 aufspannen. Mit einem der Schenkel 7 ist jeweils das Trockenbauelement 2 an der der Nut 8 abgewandten Seite verbunden. Das Anschlussbauelement 3 ist mit dem Federprofil 5 verbunden. Das Federprofil 5 und das Nutprofil 4 können entlang einer Fügerichtung 9 zu einer Feder-Nut-Verbindung zusammengesetzt werden. Im verbundenen Zustand bildet das Federprofil 5 eine Gleitführung in Fügerichtung 9 für das Nutprofil 4.
[0023] In Fig. 1 und Fig. 2 ist das Nutprofil 4 entlang der Fügerichtung 9 auf das Federprofil 5 aufgesetzt. Das Nutprofil 4 ist an der einer Sichtfläche 10 des Trockenbauelements 2 gegenüberliegenden Seite angeordnet. Die Feder-Nut-Verbindung ist somit an der Sichtfläche 10 unsichtbar und es ergibt sich eine plane Oberfläche, welche nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch eine möglichst günstige Montageoberfläche bildet. Der Schenkel 6, der nicht mit dem Trockenbauelement 2 verbunden ist, ragt in Fügerichtung 9 über eine Anschlussfläche 11 des Trockenbauelements 2 vor. Dadurch bleibt im verbundenen Zustand immer eine Mindestfuge 12 zwischen dem Trockenbauelement 2 und dem Anschlussbauelement 3 bestehen.
[0024] In den Fig. 3 — 5 ist ein erfindungsgemäßes Verbindungssystem 1 im getrennten Zustand gezeigt, wobei der Schenkel 7 an dem das Trockenbauelement 2 befestigt ist sich entlang der Anschlussfläche 11 und eines Teils der Sichtfläche 10 des Trockenbauelements 2 erstreckt. Dieser Schenkel 7 weist an unterschiedlichen Positionen Sollbruchstellen 13 auf, sodass nach der Montage der Schenkel 7 gekürzt werden kann. Durch die Sollbruchstelle 13 der Fig. 5 kann somit nach der Montage eine plane Sichtfläche 10 hergestellt werden.
[0025] In den Fig. 4 und 5 ist der Teil des Schenkels 7, der sich entlang eines Teils der Sichtfläche 10 des Trockenbauelements 2 erstreckt, in Richtung der Nut 8 geneigt. In Fig. 3 ist diese Neigung nicht ersichtlich, da das Trockenbauelement 2 den Schenkel 7 in einen rechten Winkel biegt. Durch diese Ausbildung können verschieden dicke Trockenbauelemente 2 vom Schenkel 7 auch ohne zusätzliche Verbindungselemente, wie in Fig. 3 gezeigt, aufgenommen werden. In den Fig. 4 und 5 ist das Trockenbauelement 2 dennoch zusätzlich mit einem doppelseitigen Klebeband 14 am Nutprofil 4 befestigt.
[0026] In den Fig. 3 und 4 weist der Schenkel 7 entlang der Anschlussfläche 11 des Trockenbauelements 2 einen Absatz 15 zur Aufnahme zumindest eines Teiles einer gegengleichen Basis des Federprofils 5 auf. Dadurch ergibt sich im verbundenen Zustand eine großflächige, dichte Verbindung.
[0027] In Fig. 4 ist an einem der Schenkel 7 ein Dichtelement 16 abgestützt, welches in Fügerichtung 9 über die Anschlussfläche 11 des Trockenbauelements 2 vorragt. Im verbundenen Zustand kann dieses Dichtelement 16 die Fuge 12 zwischen dem Anschlussbauelement 3 und dem Nutprofil 4 abdichten.
[0028] Grundsätzlich kann das Federprofil 5, wie in den Fig. 1 bis 4, gezeigt über ein doppelseitiges Klebeband 14 mit dem Anschlussbauelement 3 verbunden werden. Es ist aber auch möglich, wie in Fig. 5 gezeigt, eine Verbindung über eine Schraube 17 herzustellen. Zusätzlich zur Schraube 17 könnte das Federprofil 5 auch noch mit dem Anschlussbauelement 3 verklebt sein.
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[0029] Das Nutprofil 4 der Fig. 3 weist zusätzlich zum Schenkel 7, der sich entlang der Anschlussfläche 11 und eines Teils der Sichtfläche 10 des Trockenbauelements 2 erstreckt am anderen Schenkel 6 ein doppelseitiges Klebeband 14 auf. Ein solches Nutprofil 4 kann je nach Bedarf an einem der beiden Schenkeln 6, 7 mit dem Trockenbauelement 2 verbunden werden.
Patentansprüche
1. Verbindungssystem (1) zum Verbinden eines Trockenbauelements (2) mit einem Anschlussbauelement (3) umfassend ein Nutprofil (4) mit zwei zu einer Fügerichtung (9) parallel verlaufenden, eine Nut (8) aufspannenden Schenkeln (6, 7) und ein Federprofil (5) zum Bilden einer Feder-Nut-Verbindung, dadurch gekennzeichnet, dass das Federprofil (5) mit dem Anschlussbauelement (3) verbunden ist, das Nutprofil (4) mit dem Trockenbauelement (2) an einer der Nut (8) abgewandten Seite einer der beiden Schenkel (6, 7) verbunden ist und dass das Nutprofil (4) entlang der Fügerichtung (9) auf das Federprofil (5) aufsetzbar ist.
2. VWVerbindungssystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federprofil (5) eine Gleitführung für das in Fügerichtung (9) aufgesetzte Nutprofil (4) bildet.
3. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Nutprofil (4) an der einer Sichtfläche (10) des Trockenbauelements (2) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
4. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (6), der nicht mit dem Trockenbauelement (2) verbunden ist in Fügerichtung (9) über eine Anschlussfläche (11) des Trockenbauelements (2) vorragt.
5. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (7) an dem das Trockenbauelement (2) befestigt ist sich entlang der Anschlussfläche (11) und eines Teils der Sichtfläche (10) des Trockenbauelements (2) erstreckt.
6. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Schenkels (7), der sich entlang eines Teils der Sichtfläche (11) des Trockenbauelements (2) erstreckt, in Richtung der Nut (8) geneigt ist.
7. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Schenkels (7), der sich entlang der Anschlussfläche (11) und des Teils der Sichtfläche (10) des Trockenbauelements (2) erstreckt, eine Sollbruchstelle (13) aufweist.
8. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (7) entlang der Anschlussfläche (11) des Trockenbauelements (2) einen Absatz (15) zur Aufnahme zumindest eines Teiles einer gegengleichen Basis des Federprofils (5) aufweist.
9. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Schenkel (6, 7) ein Dichtelement (16) abgestützt ist, welches in Fügerichtung (9) über die Anschlussfläche (11) des Trockenbauelements (2) vorragt.
10. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenbauelement (2) mit dem Nutprofil (4) und/oder das Anschlussbauelement (3) mit dem Federprofil (5) über einen Klebstoff, insbesondere ein doppelseitiges Klebeband (14) verbunden ist.

Claims (10)

Neue Patentansprüche
1. Verbindungssystem (1) zum Verbinden eines Trockenbauelements (2) mit einem Anschlussbauelement (3) umfassend ein Nutprofil (4) mit zwei zu einer Fügerichtung (9) parallel verlaufenden, eine Nut (8) aufspannenden Schenkeln (6, 7) und ein Federprofil (5) zum Bilden einer Feder-Nut-Verbindung, wobei das Federprofil (5) mit dem Anschlussbauelement (3) verbunden ist, das Nutprofil (4) mit dem Trockenbauelement (2) an einer der Nut (8) abgewandten Seite einer der beiden Schenkel (6, 7) verbunden ist und das Nutprofil (4) entlang der Fügerichtung (9) auf das Federprofil (5) aufsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im verbundenen Zustand immer eine Mindestfuge (12) zwischen dem Trockenbauelement (2) und dem Anschlussbauelement (3) bestehen bleibt.
2. VWVerbindungssystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federprofil (5) eine Gleitführung für das in Fügerichtung (9) aufgesetzte Nutprofil (4) bildet.
3. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Nutprofil (4) an der einer Sichtfläche (10) des Trockenbauelements (2) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
4. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (6), der nicht mit dem Trockenbauelement (2) verbunden ist in Fügerichtung (9) über eine Anschlussfläche (11) des Trockenbauelements (2) vorragt.
5. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (7) an dem das Trockenbauelement (2) befestigt ist sich entlang der Anschlussfläche (11) und eines Teils der Sichtfläche (10) des Trockenbauelements (2) erstreckt.
6. Verbindungssystem (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Schenkels (7), der sich entlang eines Teils der Sichtfläche (11) des Trockenbauelements (2) erstreckt, in Richtung der Nut (8) geneigt ist.
7. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Schenkels (7), der sich entlang der Anschlussfläche (11) und des Teils der Sichtfläche (10) des Trockenbauelements (2) erstreckt, eine Sollbruchstelle (13) aufweist.
8. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (7) entlang der Anschlussfläche (11) des Trockenbauelements (2) einen Absatz (15) zur Aufnahme zumindest eines Teiles einer gegengleichen Basis des Federprofils (5) aufweist.
9. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Schenkel (6, 7) ein Dichtelement (16) abgestützt ist, welches in Fügerichtung (9) über die Anschlussfläche (11) des Trockenbauelements (2) vorragt.
10. Verbindungssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenbauelement (2) mit dem Nutprofil (4) und/oder das Anschlussbauelement (3) mit dem Federprofil (5) über einen Klebstoff, insbesondere ein doppelseitiges Klebeband (14) verbunden ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
7112
ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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