AT5302U1 - Brennkraftmaschine - Google Patents

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AT5302U1
AT5302U1 AT0030301U AT3032001U AT5302U1 AT 5302 U1 AT5302 U1 AT 5302U1 AT 0030301 U AT0030301 U AT 0030301U AT 3032001 U AT3032001 U AT 3032001U AT 5302 U1 AT5302 U1 AT 5302U1
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AT
Austria
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exhaust
cylinder
valve
internal combustion
combustion engine
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Application number
AT0030301U
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English (en)
Inventor
Paul Dr Kapus
Original Assignee
Avl List Gmbh
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit mindestens einem Einlassventil (2) zur Steuerung eines drallerzeugenden Einlasskanals (7) und zumindest einem Aulassventil (3) zur Steuerung eines Auslasskanals (9) pro Zylinder (4), wobei durch Verändern der Steuerzeiten des Einlassventils (2) und/oder des Auslassventils (3) Abgas aus dem Auslasskanal (9) in den Zylinder (4) rückgeführt werden kann. Um bei Teillast einen möglichst geringen Kraftstoffverbrauch und geringe Emissionen zu erreichen und bei Volllast eine hohe Leistung zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass der Auslasskanal (9) für das in den Brennraum (8) rückströmende Abgas als drallerzeugender Kanal, vorzugsweise als Tangentialkanal, ausgebildet ist.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit mindestens einem Einlassentil zur Steuerung eines drallerzeugenden Einlasskanals und zumindest einem Auslassventil zur Steuerung eines Auslasskanals pro Zylinder, wobei durch Ver- ändern der Steuerzeiten des Einlassventils und/oder des   Auslassventils   Abgas aus dem Auslasskanal in den Zylinder rückgeführt werden kann. 



  Aus der AT 003 134 U1 ist ein Verfahren zum Betreiben einer fremdgezündeten Viertaktbrennkraftmaschine mit einem   Einlassventil   und einem   Auslassventil   pro Zylinder bekannt, welche über eine gemeinsame Nockenwelle betätigt werden. Im Teillastbereich wird durch eine Phasenverstellung der Nockenwelle der Aus-   lass- und Einlassschluss   in Richtung spät verschoben. Dadurch kommt es zu einer Entdrosselung sowie zu einer inneren Abgasrückführung. Dies   ermöglicht   einerseits eine Verringerung der Emissionen und andererseits eine Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs. 



  Weiters ist es bekannt, im Teillastbereich einen Drall der   Einlassströmung   im Brennraum zu generieren, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Bei Vollast hingegen ist zur Erzielung der maximalen Leistung ein möglichst hoher   Fütiungs-   grad ohne Drall gewünscht. Diese   Flexibilität - drallbehaftete Einlassströmung   bei Teillast, dralilose Einlassströmung mit hohem Durchfluss bei Volllast - kann bei Brennkraftmaschinen mit zwei Einlasskanälen pro Zylinder durch Kanalabschaltung während des Teillastbetriebes erzielt werden. 



  Bei Brennkraftmaschinen mit nur einem Einlassventil und einem   Auslassventil   pro Zylinder ergibt sich die Problematik, dass bei der Auslegung des   Einlasskanals   ein Kompromiss zwischen Drallerzeugung bei Teillast und maximalen Durchfluss bei Vollast gefunden werden muss, wobei der Zielkonflikt besteht, dass der Durch-   fluss   durch den Einlasskanal mit der Stärke des erzeugten Dralles abnimmt. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einerseits bei Teillast niedrigen Kraftstoffverbrauch und Emissionen und andererseits bei Volllast hohe Leistung zu ermöglichen. 



  Erfindungsgemäss erfolgt dies dadurch, dass der Auslasskanal für das in den Brennraum rückströmende Abgas als drallerzeugender Kanal, vorzugsweise als Tangentialkanal, ausgebildet ist. Gemäss der Erfindung wird somit der Auslasskanal in die Drallgenerierung der Strömung im Zylinder eingebunden. Der Drall innerhalb des Zylinderraumes wird somit sowohl mit dem Auslasskanal, als auch mit dem Einlasskanal generiert. Dadurch ist es möglich, die Drallkomponente des
Einlasskanals zu verringern, um auf diese Weise den Durchfluss durch den Ein- 

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 lasskanal bei Vollast zu erhöhen. Wesentlich ist, dass der Drall zufolge des rückströmenden Abgases aus dem Auslasskanal und der Drall zufolge der Frischgasströmung aus dem Einlasskanal die gleiche Orientierung aufweisen, so dass eine gegenseitige Verstärkung auftritt. 



  Um einen hohen Drall im Brennraum zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn die Strömungsmittellinie des Einlasskanals im Bereich der Einlassöffnung mit einer Zylindermittelpunkt und Ventilmittelpunkt verbindenden Geraden einen Winkel zwischen etwa 800 und 1200 aufspannt. Zusätzlich ist es besonders günstig, wenn die Strömungsmittellinie des Auslasskanals im Bereich der Auslassöffnung mit einer Zylindermittelpunkt und Ventilmittelpunkt verbindenden Geraden einen Winkel zwischen etwa 800 und 1200 aufspannt. 



  Besonders gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Achse des Auslasskanals mit einer   Zylinderachsparallelen   einen Winkel > 00, vorzugsweise > 300, besonders vorzugsweise > 600 einschliesst. Auch der Einlasskanal kann in dieser Weise geformt sein. 



  Um Strömungsverluste zufolge von Turbulenzerscheinungen zu vermeiden, ist es besonders vorteilhaft, wenn der Auslasskanal im Bereich des Ventilsitzes im Bereich der der Zylinderkopfebene nächstliegenden Kanalunterseite eine Abrisskante aufweist. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass die der Zylinderkopfebene entferntere Kanaloberseite des Auslasskanals im Bereich des Ventilsitzes mit der Zylinderachsparallelen einen Winkel    > 30 ,   vorzugsweise > 600, einschliesst. Die Kanaloberseite des Auslasskanals ist somit möglichst flach ausgeführt, das heisst, dass der Winkel zwischen der Kanaloberseite und der Ventilachse wesentlich grösser als 00 ist. Dies bewirkt ein flaches Einströmen des rückgeführten Abgases in den Zylinder, was zusammen mit der seitlichen Position des Auslassventils im Brennraum einen relativ starken Drall verursacht.

   Um die Draltwirkung zu verstärken, kann der Auslasskanal zusätzlich im oder gegen den Sinn der Drallrichtung gekrümmt sein. 



  Gemäss der Erfindung ist somit vorgesehen, dass bei Teillast durch Veränderung der Einlasssteuerzeit und/oder der Auslasssteuerzeit eine interne Rückführung von Abgas aus dem Auslasskanal in den Zylinder durchgeführt wird, wobei wäh- rend der Abgasrückführung eine asymmetrische Abgasrückführströmung gene- riert wird. Eine besonders einfach Ausführungsvariante der Erfindung sieht dabei vor, dass bei Teillast durch eine Phasenverstellung der Nockenwelle sowohl die
Einlasssteuerzeit, als auch die Auslasssteuerzeit um einen Kurbelwinkel von etwa
300 bis 1000, vorzugsweise etwa 400 bis 800, nach spät verschoben wird. 

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  Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. 



  Es zeigen Fig. 1 die erfindungsgemässe Brennkraftmaschine in einem Schnitt durch einen Zylinder gemäss der Linie   I-I   in Fig. 2, Fig. 2 die Kanalanordnung dieser Brennkraftmaschine in einer Draufsicht auf den Zylinder und Fig. 3 ein Ven-   tilhub-Kurbelwinkel-Diagramm.   



  Die Brennkraftmaschine weist einen Zylinderkopf 1 mit einem Einlassventil 2 und einem Auslassventil 3 pro Zylinder 4 auf, welche zur Steuerung einer Einlassöffnung 5 beziehungsweise einer Auslassöffnung 6 dienen. Über die Einlassöffnung 5 mündet ein   Einlasskanal   7 in den Brennraum 8, von welchem über die   Auslassöffnung   6 ein Auslasskanal 9 ausgeht. 



  Der Einlasskanal 7 ist drallerzeugend, vorteilhafterweise als Tangentialkanal, ausgebildet und erzeugt im Brennraum 8 während des Ansaughubes einen Drall   01   um die Zylinderachse 10. 



  Im Teillastbereich wird während der Einlassphase eine interne Abgasrückführung durchgeführt, indem beispielsweise das Auslassventil 3 verspätet geschlossen wird. Dadurch gelangt während des Ansaughubes ein Teil des Abgases aus dem Auslasskanal 9 zurück in den Brennraum 8. 



  Der Auslasskanal 9 ist für das rückströmende Abgas ebenfalls drallerzeugend, vorteilhafterweise auch als Tangentialkanal ausgebildet, so dass das rückgeführte Abgas einen weiteren Drall D2 im Brennraum 8 generiert. Wesentlich ist, dass sich die Frischgasströmung Si durch den   Einlasskanal   7 und die Abgasrückführströmung S2 aus dem Auslasskanal 9 nicht gegenseitig behindern. Um dies zu gewährleisten, ist der Auslasskanal 9 so geformt, dass der durch das rückgeführte Abgas generierte Drall Dz gleich orientiert ist wie der Drall D1 zufolge der Frischgasströmung Si aus dem   Einlasskanal   7. Dadurch entsteht eine Verstärkung des   Dralles     D1   aus dem Einlasskanal 7.

   Dies ermöglicht es, den Einlasska-   nai   7 weniger drallerzeugend, dafür auf grösseren Durchfluss auszulegen, um die Leistung bei Vollast zu erhöhen, ohne Kraftstoffverbrauch und Emissionen bei Teillast zu verschlechtern. 



  Als Tangentialkanal ist hier ein Kanal zu verstehen, dessen Strömungsmittellinie 7a, 9a im Bereich der Einlassöffnung 5 beziehungsweise   Auslassöffnung   6 mit einer Zylindermittelpunkt lOb und Ventilmittelpunkt 2a, 3a verbindenden Geraden r1, r2 einen Winkel   sl,     Sz   zwischen 800 und 1200 aufspannt, wie in Fig. 2 angedeutet ist. 



  Um die gewünschte Drallwirkung zu erreichen, weist die Strömungsmittellinie 9a des   Auslasskanals   9 bezüglich der Zylinderachse 10 beziehungsweise bezüglich 

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 einer   Zylinderachseparallelen   10a einen Winkel ss    > 00,   welcher vorteilhafterweise mindestens 300, bevorzugt mindestens 600 beträgt. Auch die Strömungsmittellinie 7a des   Einlasskanals   7 ist um einen Winkel   cx   zur Zylinderachse 10 im gleichen Ausmass geneigt. 



  Um Turbulenzen bei der Rückströmung des Abgases aus dem Auslasskanal 9 zu vermeiden und Strömungsverluste so gering wie möglich zu halten, weist die der Zylinderkopfebene 11 nächstliegende Kanalunterseite 9b im Bereich des Ventilsitzes 12 des   Auslassventils   3 eine scharf ausgebildete Abrisskante 13 auf. Die der Zylinderkopfebene 11 entferntere Kanaloberseite 9c ist möglichst flach ausgebildet, wobei die Kanaloberseite mit einer   Zylinderachseparallelen   10a im Bereich der Mündung 6 einen Winkel 8 aufspannt, welcher etwa 300 bis 600 beträgt. 



  In dem in der Fig. 3 dargestellten Diagramm ist der Ventilhub H über der Kurbelstellung KW in Grad Kurbelwinkel für Einlassventil 2 und   Auslassventil   3 jeweils für Vollastbetrieb und Teillastbetrieb aufgetragen. Bezugszeichen ET bezeichnet den Ventilhub H des   Einlassventils   2 bei Teillast, Ev den Ventilhub H des Einlassventils 2 bei Vollast. Der Ventilhub H des   Auslassventils   3 für Teillast beziehungsweise für Vollast ist mit AT beziehungsweise Av bezeichnet. Deutlich ist zu erkennen, dass bei Teillast die Steuerzeiten des   Einlassventils   2 und des Auslassventils 3 nach spät verstellt werden, wobei die Spätverstellung der Einlassnockenwelle etwa 500 beträgt, so dass der Einlassschluss bei 90  bis 140  nach dem unteren Totpunkt UT nach dem Ladungswechsel liegt.

   Die Steuerzeitverstellung des Auslassventilhubes erfolgt synchron mit der Verstellung des Einlassentilhubes nach spät. Durch die Verschiebung der Einasssteuerzeit nach spät wird eine Entdrosselung bewirkt, so dass während der Ausschiebphase R die überflüssige Luft im Brennraum wieder in das Saugrohr gegen Umgebungsdruck rückgeblasen wird. 



  Da auch die Auslasssteuerzeit synchron mit der Einlasssteuerzeit nach spät verstellt wird, so dass der Schliesszeitpunkt des Auslassventils 3 nicht vor dem Öffnungszeitpunkt des Einlassventils 2 liegt, wird erreicht, dass auch das Ansaugen während der Phase AGR gegen Umgebungsdruck (Abgasdruck) erfolgt. Dadurch treten äusserst geringe   Ladungswechselverluste   auf. Gleichzeitig erfolgt eine innere Abgasrückführung während der Phase AGR in den Zylinder 4. Durch die beschriebene konstruktive Ausführung des Auslasskanals 9 strömt das rückgeführte Abgas mit einem Drall D2 in den Zylinder 4. Während der Phase AN wird Luft beziehungsweise Gemisch aus dem   Einlasskanal   7 in den Zylinder 4 angesaugt. 



  Der drallerzeugend ausgebildete   Einlasskanal   7 erzeugt einen weiteren Drall   Di   im Zylinder 4, welcher sich mit dem Drall D2 überlagert. Dadurch ist möglich, den   Einlasskanal   7 für weniaer Drallerzeuauna. aber für   grösseren   Durchfluss auszule- 

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 gen, wodurch die Höchstleistung bei Vollast erhöht werden kann, ohne dass bei Teillast ein höherer Kraftstoffverbrauch und höhere Emissionen in Kauf genommen werden müssen.

Claims (9)

  1. ANSPRÜCHE 1. Brennkraftmaschine mit mindestens einem Einlassventil (2) zur Steuerung eines drallerzeugenden Einlasskanals (7) und zumindest einem Auslassen- til (3) zur Steuerung eines Auslasskanals (9) pro Zylinder (4), wobei durch Verändern der Steuerzeiten des Einlassventils (2) und/oder des Auslassen- tils (3) Abgas aus dem Auslasskanal (9) in den Zylinder (4) rückgeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslasskanal (9) für das in den Brennraum (8) rückströmende Abgas als drallerzeugender Kanal, vorzugsweise als Tangentialkanal, ausgebildet ist.
  2. 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drall (D2) zufolge der Abgasrückführströmung (Sz) aus dem Auslasska- nal (9) und der Drall (D1) zufolge der Frischgasströmung (Si) aus dem Ein- lasskanal (7) die gleiche Orientierung aufweisen.
  3. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsmittellinie (7a) des Einlasskanals (7) im Bereich der Ein- iassöffnung (2) mit einer Zylindermittelpunkt (lOb) und Ventilmittel- punkt (2a) verbindenden Geraden (r1) einen Winkel (Si) zwischen etwa 80 und 1200 aufspannt.
  4. 4. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Strömungsmittellinie (9a) des Auslasskanals (9) im Be- reich der Auslassöffnung (3) mit einer Zylindermittelpunkt (lOb) und Ven- tilmittelpunkt (3a) verbindenden Geraden (r2) einen Winkel (S2) zwischen etwa 800 und 1200 aufspannt.
  5. 5. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Achse (9a) des Auslasskanals (9) mit einer Zylinder- achsparallelen (10a) einen Winkel (a) > 0 , vorzugsweise > 300, besonders vorzugsweise > 600 einschliesst.
  6. 6. Brennkraftmaschine nach einem Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Auslasskanal (9) im Bereich des Ventilsitzes (12) im Be- reich der der Zylinderkopfebene (11) nächstliegenden Kanalunterseite (9b) eine Abrisskante (13) aufweist.
  7. 7. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die der Zylinderkopfebene (11) entferntere Kanatobersei- te (9c) des Auslasskanals im Bereich des Ventilsitzes (12) mit der Zylinder- achsparallelen (10a) einen Winkel (8) > 30 , vorzugsweise > 600, ein- schliesst. <Desc/Clms Page number 7>
  8. 8. Verfahren zum Betrieb einer Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Teillast durch Veränderung der Einlasssteuerzeit und/oder der Auslasssteuerzeit eine interne Rückführung von Abgas aus dem Auslasskanal (9) in den Zylinder (4) durchgeführt wird, wobei während der Abgasrückführung eine asymmetrische Abgasrückführ- strömung (Sz) generiert wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Teillast durch eine Phasenverstellung der Nockenwelle sowohl die Einlasssteuerzeit, als auch die Auslasssteuerzeit um einen Kurbelwinkel (KW) von etwa 300 bis 100 , vorzugsweise etwa 400 bis 800, nach spät verschoben wird.
AT0030301U 2001-04-19 2001-04-19 Brennkraftmaschine AT5302U1 (de)

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EP02450085A EP1251254B1 (de) 2001-04-19 2002-04-11 Viertakt-Brennkraftmaschine mit drallerzeugendem Einlasskanal
DE50208464T DE50208464D1 (de) 2001-04-19 2002-04-11 Viertakt-Brennkraftmaschine mit drallerzeugendem Einlasskanal

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