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Schokoladenhohtkörper mit flüssiger Füllung.
Schokoladenhohlkörper, beispielsweise Schokoladeneier, werden entweder überhaupt nicht oder mit marzipanartiger Masse, auch mit Flüssigkeit, beispielsweise Likörfüllung oder Saftfüllung, gefüllt und werden dann Schokoladentrinkeier genannt. Diese Schokoladen- hohlkörper können in der bisherigen Ausführung mit dem Messer schlecht zerlegt werden, weil das Messer abrutscht und das Ei bricht. Dies tritt auch dann, wenn man die obere Spitze abbeisst, leicht ein, so dass der Inhalt dem Betreffenden über die Finger läuft.
Die Erfindung bezweckt, diese Mängel zu beseitigen, und zwar geschieht das in der Weise, dass der Scbokoladenhohlkörper an dem zu öffnenden Ende mit einer genügend festen Kappe bedeckt wird, deren Rand dem mit der Spitze eingestochenen Messer als Führung dient. Die Kappe kann aus Stanniol, Pappe oder anderem geeigneten Stoff hergestellt sein.
Besonders zweckmässig ist diese neue Art der Ausführung für Schokoladentrinkeier.
Das ganze Schokoladenei wird in der üblichen Weise in Stanniolpapier eingehüllt, und nun wird nach vorliegender Erfindung über die Spitze eine andersfarbige Stanniolkappe, und zwar von grösserer Wandstärke zur Festigung der Spitze gestülpt. Man braucht also nur mit der Messerspitze den Rand dieser Kappe entlang zu fahren, und es lässt sich diese samt der Spitze leicht von dem Ei ablösen, so dass das Ei nun geöffnet ist und der Inhalt ausgetrunken werden kann. Die übrige Stanniolumwicklung hält den hohlen Eikörper zusammen, so dass sie, selbst wenn der Eikörper platzer, sollte, verhindert, dass man sich die Finger beschmutzt. Nach dem Austrinken des flüssigen Inhalts kann dann die übrige Umhüllung entfernt werden.
Um den Hohlkörper fester zu machen und das Zerbröckeln beim Abtrennen der
Spitze noch sicherer zu verhindern, wird zweckmässig im Innern des Hohlkörpers eine der
Länge nach gehende Scheidewand angeordnet. Diese hat gleichzeitig den Vorteil, dass in dem Ei Füllungen verschiedener Art voneinander getrennt untergebracht werden können.
Ausserdem kann der Hohlkörper in der Ebene des Kappenrandes mit einer Ein- schnürung versehen werden, um das Loslösen der Decke noch mehr zu erleichtern.
Ebenso wie bei Schokoladeneiern, lässt sich die Erfindung natürlich auch bei anderen
Hohlkörpern, beispielsweise bei Kugeln, verwenden.
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Chocolate hollow body with liquid filling.
Chocolate hollow bodies, for example chocolate eggs, are either not filled at all or with a marzipan-like mass, also with liquid, for example liqueur filling or juice filling, and are then called chocolate drinking eggs. In the previous version, these hollow chocolate bodies can hardly be dismantled with the knife because the knife slips and the egg breaks. This occurs easily even if you bite off the upper tip, so that the contents run over the fingers of the person concerned.
The aim of the invention is to eliminate these deficiencies, and to do so in such a way that the hollow chocolate body is covered at the end to be opened with a sufficiently strong cap, the edge of which serves as a guide for the knife pierced with the point. The cap can be made of tinfoil, cardboard or other suitable material.
This new type of design is particularly useful for drinking chocolate eggs.
The whole chocolate egg is wrapped in tinfoil in the usual way, and now, according to the present invention, a different-colored tinfoil cap, with a larger wall thickness, is placed over the tip to strengthen the tip. You only need to move the tip of the knife along the edge of this cap, and it can be easily detached from the egg together with the tip, so that the egg is now open and the contents can be drunk. The remaining tinfoil wrap holds the hollow egg body together so that, even if the egg body bursts, it prevents you from getting your fingers dirty. After the liquid content has been consumed, the remaining casing can then be removed.
To make the hollow body more solid and to prevent it from crumbling when the
To prevent the tip even more securely, one of the is expedient in the interior of the hollow body
Arranged lengthwise along the dividing wall. This also has the advantage that fillings of different types can be accommodated separately from one another in the egg.
In addition, the hollow body can be provided with a constriction in the plane of the cap edge in order to make it even easier to detach the cover.
As with chocolate eggs, the invention can of course also be used with others
Use hollow bodies, for example with balls.
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