AT54999B - Geteilter Fräser. - Google Patents

Geteilter Fräser.

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AT54999B
AT54999B AT54999DA AT54999B AT 54999 B AT54999 B AT 54999B AT 54999D A AT54999D A AT 54999DA AT 54999 B AT54999 B AT 54999B
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cutting edge
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Wolfgang Koch
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Wolfgang Koch
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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   Durch die neuartige Einklinkung erhält man in bezug auf den in der Drehrichtung wirkenden   Schneidgegendruck,   der auf den Gesamtfräser wirkt, dieselbe Wirkung, wie bei den vom Erfinder konstruierten Fräser mit schräg eingesetzten Klingen gemäss Anspruch 4 des Patentes Nr. 54979 und die entsprechende Schneidenstellung. 



   Es sind infolge derartiger Einklinkungen stets drei Schneiden im Eingriff, wodurch Gleichmässigkeit des Schneidgegendruckes gewährleistet wird. Ohne diese Einklinkung könnten zwei und darauf gleich vier Schneiden abwechselnd eingreifen, was ein derartiges Rucken herbei-   führt.   dass Hochleistungen ausgeschlossen sind. 



   Auf der Zeichnung ist die neue Erfindung in fünf Ausführungsformen dargestellt, und zwar in Fig. 1 bis 5 und 7 bis 12 mit vier auf dem Umfange sich folgenden Schneidleisten, in Fig. 6 mit sechs sich folgenden Schneidleisten. 



   Fig. 1 ist die Ansicht eines Gegenschraubenfräsers, bei dem beide Teile zusammengefügt sind. Die Schneidkanten 1 der   Körperhälften 2   und 3 befinden sich an den aus dem vollen Stahle geschnittenen Schneidleisten 4. Der Winkel x, den die Schneidkanten 1 und Schneidleisten 4 mit einer durch die Achse gedachten Ebene, die zur Schneide senkrecht ist, bilden, beträgt mehr als   250   und weniger als   700.   Die Schneidleisten 4 der   linken Fräserhälfte   2 bilden an der Fügungs- 
 EMI2.1 
   treten, dass   ihre Entfernung von der Schneidkante weniger als die Hälfte, etwa nur ein Drittel der Entfernung der Schneidkanten voneinander beträgt. Die Spitze der Schneidkante wird also nur etwa ein Drittel so stark beansprucht, als wie die Schneide.

   Mit den   Kchneidenspitzen I   an der linken Körperhälfte 2 verhält es sich entsprechend. Fig. 2 und 3 stellen in Aufsicht denselben Fräser mit   auseinandergerückten     Körperhälften   2 und 3 dar. 



   Fig. 4 und 5 sind Seitenansichten gegen die auseinander geklappten   Hälften   2 und 3 von der Fugunsstelle aus. Man sieht, dass die Schneidenspitzen 7 und   8 jp an   der einen   Vordere ('te   der Klinken j und 6 sich befinden und dass die aus den vier Zahnleisten gebildeten Klinken J der einen Körperhälfte 2 in die Lücken zwischen den Klinken 6 der anderen Körperhälfte 3 passen. 



    Die Lücken   sind in den Fig. 4,5, 6,10 und 12 schräg schraffiert. 



   Fig. 6 ist die Seitenansicht von der Fügungsstelle aus gegen eine   Körperhälfte   eines mit je sechs Schneidleisten versehenen derartigen Fräsers. Man sieht dementsprechend sechs Klinken und sechs Zwischenräume zwischen den Klinken. 



   Fig. 7 zeigt in Seitenansicht eine   Fräserhälfte.   bei der die Klinken   als Stirnzä, hne   ausgebildet sind, so dass diese   Friiserltälfte sofort   als stirn- oder Aufsteckstirnfräser verwendet werden kann. Der mit Gegenschrauben versehene   Walzenfräser   wird dann durch Zusammenstecken eines solchen Stirnfräsers mit einer ausgeklinkten Fräserhälfte erhalten. Man erkennt bei Fig. 7 den Hinterschnitt 11 und den Brustschnitt 12 an den zu   Sttrnzähnen ausgebildeten     Klinken 6. 0   ist die Anlagefläche für die Klinke des Gegenstücks. 



     Diese Anlageflriche 10 geht   an der in der Drehrichtung vorderen Seite in'einen Eckenwinkel über. der in den Rücken der vorangehenden Schneidleiste 4 eingreift. Wie man aus Fig. 1.2 und 3 ersieht. legen sich die Schneidenanfangsspitzen 7 und 8 nach dem Zusammenbau des Fräsers hinter   derartige Vordereckenwinkel   an den Anlageflächen der der entsprechenden Zahnklinke entsprechenden Lücken. Diese Vorderwinkel sind wesentlich weniger als die halbe Zahn-   entfernungsteilung   von der in Richtung des Drehsinnes vorliegenden Schneidkante entfernt. 
 EMI2.2 
   zwischen beiden Hälften   herzustellen. Die Klinken dienen ausser zur genauen gegenseitigen Anlage in achsialer Richtung zur Sicherung des Übereinandergreifens der Schlleidkantenspitzen.

   Die Klinken brauchen nicht in die ihnen entsprechenden Aussparungen genau zu passen. Es konnte auch an der Bohrung etwas Material unter den Klinken weggenommen sein. Besser ist 
 EMI2.3 
 
Macht man die Verklinkung gröber, als einer Zahnleiste, das ist der halben Entfernung zweier Schneiden. entspricht. so kann die Wirkung, dass die Schneidenanfangsspitzen weniger als die halbe Zahnteilung von der vorausgehenden Schneidkante entfernt bleiben, nur bei einigen 
 EMI2.4 
 

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Bildet man gemäss Fig. 7 die Klinken einer   Friiaerhiilfte   als   Stirnzähne aus, so   wird die genaue achsiale Anlage durch die Stirnflächen der anderen   Fräserhälfte   und durch die   Stu'n-   flächen der Aussparungen an der mit Stirnzähnen versehenen Fräsorhälfte gesichert.

   Die Stirnschneiden selbst müssen freiliegen. 



   Fig. 8 ist die Seitenansicht eines geteilten Gegenschraubenfräsers, dessen Drehrichtung bei entsprechendem Verlaufe der Schneidleisten 4 umgekehrt ist, wie bei dem Fräser Fig. 1. Die Schneiden 1 endigen bei 7 und 8 in den Klinken 5 und 6. Es ist dies ebenfalls vorteilhaft, denn die Enden der Schneiden werden ähnlich wie Anfänge oder Spitzen der Schneiden stark beansprucht. 



   Die Fig. 9 und 10 sind Seitenansicht und Vorderansicht eines Fräserteiles   3,   entsprechend Fig. 7, bei welchen aber die dort flache Stirnfläche als Stirnfräser oder Bohrkopf ausgebildet ist.. indem die beim Stirnfräsen besonders stark beanspruchten Schneidenanfangsspitzen schräg abgeschnitten sind und durch eine kegelige Schneidkante 13 ersetzt werden, wodurch verhindert wird. dass die sonst zu spitzen Schneidenanfänge sich übermässig schnell abnutzen. Infolge der kegeligen Abschneidung entstehen die stumpfen Spitzen 14 beim Zusammentreffen der kegeligen Schneidkanten 13 mit den zylindrischen Schneidkanten 1. Von der Stirnschneide der Fig. 7 bleibt nur ein kurzes Stück   15   übrig. 



   Die Fig. 11 und 12 sind Seitenansicht und Vorderansicht eines Fräserteiles 2 entsprechend dem Fräser 1, bei welchem die dort flache Stirnfläche zu einem   Stirnfrä'r oder   Bohrkopf mit 
 EMI3.1 
 die Späne sich noch ausrollen können. 



   Wie Versuche ergeben haben, führt die Fräserkonstruktion gemäss vorliegender Erfindung ganz überraschende Vorteile herbei. Infolge der erzielten   Kehneidellspitzenstellung   bleiben die gerade an der gefährdetsten Stelle befindlichen Schneidenspitzen   stt scharf.   Von ihnen aus 
 EMI3.2 
 dicke   Fräserspäne   entstehen, die sich durch die Abtrennung so wenig erhitzen,   dass kaum eme   Spur einer Anlauffärbung zu bemerken ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI3.3 die Ausnehmungen für die Kupplungskauen zu den übergreifenden Schneiden derart angeordnet sind. dass diese letzteren unverletzt bleiben.
AT54999D 1909-03-24 1912-01-08 Geteilter Fräser. AT54999B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE54979X 1909-03-24

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Publication Number Publication Date
AT54999B true AT54999B (de) 1912-08-26

Family

ID=5628220

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT54979D AT54979B (de) 1909-03-24 1910-03-23 Fräser mit eingesetzten Klingen.
AT54999D AT54999B (de) 1909-03-24 1912-01-08 Geteilter Fräser.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT54979D AT54979B (de) 1909-03-24 1910-03-23 Fräser mit eingesetzten Klingen.

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AT (2) AT54979B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2851924A1 (de) * 1978-11-30 1980-06-26 Siemens Ag Gekuppelter walzenstirnfraeser

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2851924A1 (de) * 1978-11-30 1980-06-26 Siemens Ag Gekuppelter walzenstirnfraeser

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Publication number Publication date
AT54979B (de) 1912-08-26

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