AT5560U1 - Belag für flächige betonbauwerke - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Belag 10 für flächige Betonbauwerke, insbesondere für Brücken, Straßen, Parkhäuser od.dgl., mit einer oberen Deckschicht 14 und einer darunterliegenden, auf der Oberfläche des Bauwerkes angeordneten Abdichtung. Um einen Belag für Betonbauwerke, insbesondere für Brückenbauwerke zu schaffen, der als Ersatz für zu erneuernde oder teilweise zu erneuernde Beläge in kurzer Zeit auf den Betonfahrbahntafeln der Bauteile eingebaut und zügig für den Verkehr freigegeben werden kann, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Abdichtung 17 aus einer hohlraumreichen Asphalttragschicht 11 besteht, deren Hohlräume 15 mit einer sich verfestigenden, flexiblen Dichtungsmasse ausgefüllt 16 sind. Dies hat den Vorteil, daß die bislang für die Vorbereitung der Betonoberfläche erforderliche Grundierung, Versiegelung oder Kratzspachtelung, deren Herstellung einen Großteil der gesamten Arbeitszeit bei der Belagerneuerung nach den herkömmlichen Arbeitsweisen kostet, nicht mehr erforderlich ist. Stattdessen wir bei dem erfindungsgemäßen Belag 10 die hohlraumreiche Asphalttragschicht direkt auf die rauhe Betonoberfläche aufgebracht.

Description


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  Die Erfindung betrifft einen Belag für flächige Betonbauwerke, insbesondere für Brücken, Strassen, Parkhäuser od.dgl., mit einer oberen Deckschicht und einer darunterliegenden, auf der Oberfläche des Bauwerkes angeordneten Abdichtung. 



  Fahrbahnbeläge auf Beton bestehen im allgemeinen aus der oberen Deckschicht, auf der die Fahrzeuge fahren, und einer unter der Deckschicht angeordneten Abdichtung, die verhindert, dass Wasser, Kraftstoff, Öl od.dgl. bis zu der unter dem Belag liegenden Betonlage gelangt und dort zu Beschädigungen führt, die die Statik des Bauwerks nachhaltig beeinflussen und nur unter grossem Aufwand wieder behoben werden können, wenn sie noch rechtzeitig bemerkt werden. 



  Die bekannten Abdichtungen eines auf Betonbauwerken eingesetzten Belages bestehen im allgemeinen aus einer ein- oder zweilagig auf eine hierfür vorbereitete Betonoberfläche aufgebrachten Bitumendichtungsbahn und einer auf dieser angeordneten Schutzschicht, die aus Gussasphalt besteht und die die Aufgabe hat, die eigentliche, von der Bitumen-Schweissbahn gebildete Dichtungsschicht gegen mechanische Einwirkungen zu schützen. Anstelle einer Bitumen-Schweissbahn kann als Dichtungsschicht auch Flüssigkunststoff auf die entsprechend vorbereitete Betonoberfläche   aufgetragen werden ; bei dieser Form der Abdichtung ist über   dem erhärteten Flüssigkunststoff dann eine Schutzschicht aus Gussasphalt angeordnet. 



  Insbesondere bei der Erneuerung von abgenutzten Belägen bereitet die Herstellung der bekannten Abdichtungen Probleme, die dazu 

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 führen, dass das mit einem neuen Belag auszustattende Bauwerk vom Verkehr für einen langen Zeitraum nicht genutzt werden kann. Das Hauptproblem bereitet hierbei die Vorbereitung der Betonoberflä- che nach dem Entfernen des alten Belages, wonach die Betonober- fläche regelmässig Beschädigungen aufweist, die erst repariert werden müssen. Die Beschädigungen können infolge von Frost, Kor- rosion oder eingedrungener Feuchtigkeit entstanden sein oder der Betonoberfläche mechanisch zugefügt worden sein, wenn der Belag in üblicher Weise mit einer Fräse entfernt wurde.

   Um die von der Betonoberfläche gebildete Unterlage für die darauf anzubringende Bitumen-Schweissbahn oder die Kunststoffschicht vorzubereiten, müssen Risse zunächst repariert werden, woraufhin die Oberfläche mit einem Reaktionsharz grundiert wird, das für eine weitgehende Verfüllung der Poren in der Betonoberfläche sorgt. Auf das frisch aufgetragene Reaktionsharz oder die erhärtete Grundierung wird dann eine Kratzspachtelung aus Reaktionsharzmörtel aufge- bracht, die dazu dient, zu grosse Rauhtiefen auszugleichen. Bei alledem muss darauf geachtet werden, dass die vorbereitete Betono- berfläche zwischen sich und der Grundierung, Versiegelung oder Kratzspachtelung einen festen und dauerhaften Verbund entstehen lässt und dass sie frei von Vertiefungen ist, die eine flächige Verklebung der anschliessend aufzubringenden Dichtungsschicht verhindert.

   Grate, Stufen, Kiesnester, Verschmutzungen und Reste von betonfremden Stoffen dürfen an der vorbereiteten Betonober- fläche nicht mehr vorhanden sein. 



  Aus Vorstehendem ergibt sich, dass eine Erneuerung eines Belags mit einer Abdichtung der bekannten Art lange dauernde und ar- beitsintensive Arbeiten bei der Vorbereitung der Betonoberfläche erfordert, wobei insbesondere auch die Trockenzeiten, während der die Grundierung und Kratzspachtelung aushärten, von Nachteil sind, weil während dieser Zeiten überhaupt nicht gearbeitet wer- den kann. 



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung besteht darin, dass die Abdichtung eine vergleichsweise grosse Dicke von in der Regel ca. 3,5 cm hat, wobei ein Grossteil der Dicke von der Schutz- schicht aus Gussasphalt beigesteuert wird, die für die eigentli- 

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 che Dichtfunktion gar nicht erforderlich wäre, jedoch eingebaut werden muss, um die darunterliegende Bitumen-Schweissbahn oder die Dichtungsschicht aus Flüssigkunststoff vor mechanischen Beschä- digungen zu schützen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, einen Belag für Betonbauwerke, insbesondere für Brückenbauwerke zu schaffen, der insbesondere als Ersatz für zu erneuernde oder teilweise zu erneuernde Beläge in kurzer Zeit auf den Betonfahrbahntafeln der Bauteile einge- baut und für den Verkehr freigegeben werden kann. 



  Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, dass die Ab- dichtung aus einer hohlraumreichen Asphalttragschicht besteht, deren Hohlräume mit einer sich verfestigenden, flexiblen Dich- tungsmasse ausgefüllt sind. Die Dichtungsmasse besteht dabei in besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung aus einem flexibilisierten Reaktionsharzgemisch. 



  Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, dass mit der neuen Ab- dichtung die bislang für die Vorbereitung der Betonoberfläche erforderliche Grundierung, Versiegelung oder Kratzspachtelung, deren Herstellung einen Grossteil der gesamten Arbeitszeit bei der Belagerneuerung nach den herkömmlichen Arbeitsweisen kostet, nicht mehr erforderlich ist, indem bei dem erfindungsgemässen Be- lag die hohlraumreiche Asphalttragschicht direkt auf die rauhe Betonoberfläche aufgebracht werden kann. Dies kann in besonders vorteilhafter Weise mit Strassenfertigermaschinen erfolgen, die dazu in der Lage sind, auch grosse Flächen mit der Asphalttrag- schicht zu versehen, wobei Unebenheiten in der darunterliegenden Betonoberfläche automatisch ausgeglichen werden und an der Ober- seite der Asphalttragschicht nicht mehr auftreten.

   Zum Verdich- ten des aus der Asphalttragschicht bestehenden Traggerüstes kann die Tragschicht mit Walzen abgerollt werden, bevor die noch flüssige Dichtungsmasse auf der Oberfläche der Asphalttrag- schicht ausgegossen wird, von wo sie in die Hohlräume der Trag- schicht fliesst und'darin erstarrt.

   Das dabei vorzugsweise zum Einsatz kommende, flexibilisierte Reaktionsharzgemisch macht aus dem zuvor porösen, wasserdurchlässigen Asphalttraggerüst eine 

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 flüssigkeitsdichte Schicht, die nicht nur die darunterliegende Betonfahrbahntafel vor Wasser, Öl, Kraftstoff u. dgl. ausreichend sicher schützt, sondern die wegen der hohen mechanischen Festig- keit der Äsphalttragschicht nicht noch mit einer zusätzlichen Schutzschicht überdeckt werden muss, bevor die Fahrbahndeck- schicht aufgebracht wird, sondern auf der die Fahrbahndecke un- mittelbar angeordnet werden kann. 



  Als Reaktionsharzgemisch eignet sich insbesondere ein 2-Kompo- nenten-Epoxydharz-Polyurethan-Gemisch, das unter der Bezeichnung "Statiflex EP" von der Anmelderin vertrieben wird. Dieses Epoxydharz-Polyurethan-System hat im flüssigen, also noch nicht ausgehärteten Zustand eine Viskosität von ca. 1.000 mPas bei 23  C und eine relative Dehnung im ausgehärteten Zustand von 25-30%. Es lässt sich somit leicht auf der Oberfläche der As- phalttragschicht ausgiessen und mit Gummischiebern od. dgl. ver- teilen und reisst infolge seiner grossen Dehnbarkeit auch bei gro-   #en   Volumenänderungen der Hohlräume nicht auf, die es zur Ab- dichtung der Asphalttragschicht ausfüllt. 



  Die Asphalttragschicht besteht vorzugsweise aus einem Einkornas- phalt mit hohem Porenvolumen, wobei beispielsweise Asphalte der Klassen 0/16,0/11 oder 0/5 zum Einsatz kommen können. Dabei hat die Asphalttragschicht vorzugsweise einen Bindemittelgehalt von 4,5-7,5 Gew. -%. Der Hohlraumgehalt der Asphalttragschicht be- trägt gemessen im Marshallkörper bei 120  C vorzugsweise zwi- schen 15 und 30 Vol.-%. 



  Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, worin eine bevor- zugte Ausführungsform der Erfindung an einem Beispiel erläutert wird. Es zeigt: 
Fig. 1 den auf einer Betonfahrbahntafel einer Brücke an- geordneten Belag nach der Erfindung im Quer- schnitt; und 

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Fig. 2 eine Einzelheit II der Abdichtung des Belages nach 
Fig. 1. 



  Der in Fig. 1 dargestellte Fahrbahnbelag 10 besteht im wesentli- chen aus einer unteren Asphalttragschicht 11, die unmittelbar auf der Oberfläche 12 der darunter gelegenen Betonfahrbahntafel 13 einer Brücke angeordnet ist, und der auf der Asphalttrag- schicht 11 angeordneten Deckschicht 14. Die Deckschicht 14 kann in bekannter Weise aus Gussasphalt, Splittmastixasphalt oder As- phaltbeton bestehen. Sie kann ein- oder zweilagig ausgeführt sein ; häufig wird unterhalb der Deckschicht auch noch eine soge- nannte Binderschicht angeordnet sein, die jedoch hier nicht ge- sondert dargestellt ist. 



  Die unter der Deckschicht 14 bzw. der zu dieser gehörenden Bin- deschicht liegende Asphalttragschicht 11 bildet die Abdichtung des Belages 10. Hierzu besteht die Asphalttragschicht aus einem Einkornasphalt mit hohem Porenvolumen, dessen Hohlraumgehalt ge- messen im Marshallkörper bei 120  C bei 20-25 Vol. -% liegt. Die in Fig. 2 erkennbaren Hohlräume 15 der Asphalttragschicht sind mit einem Reaktionsharzgemisch 16 ausgefüllt, das nach dem Auf- bringen der Asphalttragschicht 11 auf die Betonfahrbahntafel 13 im flüssigen Zustand auf die Oberfläche der Asphalttragschicht aufgebracht und von dort in die Hohlräume 15 geflossen ist, in denen es zu einer flexiblen Dichtungsmasse erstarrt ist.

   Das Ausfüllen der Hohlräume 15 der Asphalttragschicht mit dem Reak- tionsharzgemisch 16 bewirkt, dass aus dem porösen Einkornasphalt der Asphalttragschicht eine Abdichtung 17 mit ausgezeichneten Dichtungseigenschaften gegen den Durchtritt von Flüssigkeiten wird, wobei das im ausgehärteten Zustand flexible Reaktionsharz- gemisch auch bei temperatur- oder belastungsbedingten Volumenän- derungen der Hohlräume 15 diese vollständig ausfüllt und den Durchlass von Flüssigkeit wirksam unterbindet. Der Fahrbahnbelag 10 kann nach dem Entfernen des Altbelages in sehr kurzer Zeit eingebaut werden, da die Asphalttragschicht mit Strassenferti- gungsmaschinen oder von Hand unmittelbar auf die Betonfahrbahn- tafel aufgebracht werden kann, ohne dass es notwendig ist, diese durch Grundierung, Versiegelung und/oder Kratzspachtelung vorzu- 

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 behandeln.

   Da die mit dem Reaktionsharzgemisch ausgefüllte As- phalttragschicht weitestgehend unempfindlich gegen mechanische Beschädigungen ist, muss sie nicht mit einer zusätzlichen Schutz- schicht abgedeckt werden, bevor die Deckschicht 14 aufgebracht wird. Mit dem erfindungsgemässen Belag können daher Reparaturar- beiten an bestehenden Bauwerken erheblich verkürzt werden, so dass die Brücke, das Parkhaus od. dgl. erheblich schneller als bisher für den Verkehr wieder freigegeben werden können.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Belag für flächige Betonbauwerke, insbesondere für Brücken, Strassen, Parkhäuser od.dgl., mit einer oberen Deckschicht und einer darunterliegenden, auf der Oberfläche des Bauwerks angeordneten Abdichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- dichtung (17) aus einer hohlraumreichen Asphalttragschicht (11) besteht, deren Hohlräume (15) mit einer sich verfesti- genden, flexiblen Dichtungsmasse (16) ausgefüllt sind.
  2. 2. Belag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dich- tungsmasse (16) aus einem flexibilisierten Reaktionsharzge- misch besteht.
  3. 3. Belag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Reaktionsharzgemisch (16) ein 2-Komponenten-Epoxidharz- Polyurethan-Gemisch ist.
  4. 4. Belag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass die Asphalttragschicht (11) aus einem Einkornas- phalt mit hohem Porenvolumen besteht.
  5. 5. Belag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Asphalttragschicht (11) einen Bindemittelgehalt von 4,5-7,5 Gew.-% aufweist.
  6. 6. Belag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass der Hohlraumgehalt der Asphalttragschicht (11) ge- messen im Marshallkörper bei 120 C zwischen 15 und 30 Vol.-% beträgt.
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