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Die Erfindung bezieht sich auf eine Preisauszeichnungstafel für Kraftfahrzeuge, die am oder im Kraftfahrzeug anzubringen ist.
Derartige Preisauszeichnungstafeln sind vielfach in Gebrauch, um dem potenziellen Kunden einen raschen und einfachen Überblick über den Preis des jeweiligen Kraftfahrzeuges zu geben. Stehen, wie üblich, mehrere Kraftfahrzeuge nebeneinander, kann der Kunde einen Überblick über die für ihn in Frage kommenden Modelle gewinnen Dies gilt sowohl für Neufahrzeuge als auch für Altfahrzeuge.
Entsprechend neueren gesetzlichen Bestimmungen sind die potenziellen Kunden von neuen Personenkraftwagen auch darüber zu informieren, wie hoch der Treibstoffverbrauch und insbesondere die Kohlendioxid-Emission des von ihnen mit Kauf oder Leasing zu erwerbenden Kraftfahrzeuges sind. Diese Informationen sollen dem Verbraucher ermöglichen, seine Entscheidung in voller Sachkenntnis treffen zu können.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, die gesetzlich geforderte Verbrauchermformation hinsichtlich der Kohlendioxid-Emission auf einfache Weise zu verwirklichen. Erreicht wird dies mit einer eingangs charakterisierten Preisauszeichnungstafel dadurch, dass die Preisauszeichnung im Zusammenhang mit einer Farbe angeordnet ist, die dem Wert der Kohlendioxid-Emission des zum Kauf angebotenen Fahrzeuges entspricht.
Eine erfindungsgemässe Preisauszeichnungstafel kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein. So könnten die Zahlen der Preisauszeichnungstafel entsprechend der Kohlendioxid-Emission farbig, insbesondere grün, gelb, rot, sein. Es könnte auch die gesamte Tafel entsprechend farbig sein.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist bei einer Preisauszeichnungstafel, die Schlitzpaare od. dgl für das Einstecken von auswechselbaren Einzelziffem aufweist, deren Summe den Preis des Kraftfahrzeuges angibt, in ein Schlitzpaar ein farbiges Blatt eingesteckt, wobei die Farbe dem Wert der Kohlendioxid-Emission des zum Kauf angebotenen Fahrzeuges entspricht.
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Bei einer solchen erfindungsgemässen Preisauszeichnungstafel braucht lediglich in ein Schlitzpaar statt einer Einzelziffer ein farbiges Blatt eingesetzt zu werden, wobei die Farbe des Blattes, insbesondere grün, gelb oder rot, den Bereich der zu erwartenden Kohlendioxid-Emission angibt.
Bei bekannten Preisauszeichnungstafeln zum Einhängen in die Sonnenblende des Kraftfahrzeuges ist der zum Einhängen bestimmte Lappen, der sich von der
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dass zur Stapelung solcher Preisauszeichnungstafeln verhältnismässig viel Platz erforderlich ist.
Die Erfindung hat es sich weiters zum Ziel gesetzt, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Preisauszeichnungstafel zu schaffen, die im nicht benützten Zustand zusammen mit anderen nicht benützten Preisauszeichnungstafeln einfach aufeinander gelegt werden kann. Erreicht wird dies dadurch, dass der sich von der Preisauszeichnungsfläche nach oben erstreckende Lappen mit zwei parallel verlaufenden Biegelinien versehen ist, deren Abstand grösser als eine Sonnenblendenstärke ist und jenseits der einen Biegelinie ein Schlitz angeordnet ist, in den eine jenseits der anderen Biegelinie herausbiegbare Klappe einrastbar ist.
Eine solche Preisauszeichnungstafel kann als ebenes Blatt geliefert werden. Zur Vorbereitung auf einen Gebrauch kann der Lappen um die beiden Biegelinien zur Bildung eines C oder U gebogen und anschliessend die Klappe in den Schlitz zum Einrasten gebracht werden. Bei Nichtgebrauch kann durch Zurückbiegen bzw.
Ausrasten wieder die ebene Form hergestellt werden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein.
Dabei zeigen.
Fig. 1 die Ansicht einer erfindungsgemässen Preisauszeichnungstafel ; Fig. 2 in vergrössertem Massstab den Lappen dieser Preisauszeichnungstafel ;
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Fig. 3 in nochmals vergrössertem Massstab einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
Gemäss Fig. 1 besitzt eine Preisauszeichnungstafel l eine Reihe von Schlitzpaaren 2, in die Einzelziffem 3 mittels von ihnen abstehenden Fortsätzen 4 auswechselbar eingesetzt werden können. Zweckmässig das erste Schlitzpaar 2 wird zum Einsetzen eines farbigen Blattes 5 verwendet, dessen Farbe einen Hinweis auf die Kohlendioxid-Emission des zum Kauf angebotenen Kraftfahrzeuges gibt Grün wird eine geringe, gelb eine mittlere und rot eine höhere Emission anzeigen. Es können naturgemäss auch Zwischenfarben gewählt werden.
Der in Fig. 2 in grösserem Massstab dargestellte, sich von der Preisauszeichnungsfläche 6 nach oben erstreckende Lappen 7 weist zwei Biegelinien 8 und 9 auf. Der Abstand dieser beiden parallel verlaufenden Biegelinien 8 und 9 entspricht in etwa der Stärke einer üblichen Sonnenblende eines Kraftfahrzeuges. Neben der Biegelinie 9 ist eine um eine Biegelinie 10 herausbiegbare Klappe 11 angeordnet. An der Klappe 11 befindet sich ein mittlerer Fortsatz 12 und zwei seitliche Fortsätze 13, wobei alle drei Fortsätze 12,13 hinterschnitten sind.
Neben der Biegelinie 8 befindet sich ein Schlitz 14 mit zwei Enden 15 und einen in einem Lappen 16 vorgesehenen mittleren Teil 17.
Bei der Vorbereitung der Preisauszeichnungstafel 1 zum Gebrauch wird der Lappen 7 um die Biegelinien 8 und 9 in die Form nach Fig. 3 gebogen. Die Klappe 11 wird um die Biegelinie 10 gebogen und der Fortsatz 12 in den Schlitzteil 17 sowie die Fortsätze 13 in die Schlitzteil 15 gesteckt, wobei zufolge der Hinterschneidung der Fortsätze 12 und 13 ein Einrasten im Schlitz 15 erfolgt Bei Nichtgebrauch kann durch Herausziehen der Klappe 11 sowie Zurückbiegen um die Biegelinien 8 und 9 eine völlig ebene Form der Preisauszeichnungstafel l erreicht werden, sodass deren Ablegen wesentlich erleichtert wird.