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oder mehreren Einlassöffnungen 6 für den Speichel versehen ist ; im vorliegenden Ausführungs- beispiel der Erfindung sind zwei solche Öffnungen 6 vorhanden. Bei der vorzuziehenden Ausführungsform der Erfindung ist das Mundstück aus einer einzigen Metall-oder Glasröhre hergestellt, bei welcher das die Luftröhre bildende Ende zurückgebogen und gegen den die Saugröhre bildenden Teil angelegt ist, wobei zwei Speicheleinlassöffnungen vorgesehen sind, die im wesentlichen auf der mittleren Längsachse der inneren Endteile dieser Röhren liegen.
Eine solche Anordnung der Öffnungen erleichtert das Einschieben eines Drahtes oder einer anderen Vorrichtung zur Reinigung des Inneren der Röhren sowohl wie des sie verbindenden Teiles J.
Die Wirkungsweise des Mundstückes nach der vorliegenden Erfindung ist folgende : Nachdem die Verbindung mit der Saugvorrichtung hergestellt ist, wird das Mundstück in den Mund des Patienten eingeführt, und der Speichel wird durch die Öffnungen 6 und die Saugröhre 1 in der üblichen Weise abgesogen. Solange genügend Speichel im Munde des Patienten vorhanden ist, um das innere Ende der Luftröhre 3 zu verschliessen, wird die Vorrichtung fortfahren, in der oben beschriebenen Weise zu wirken. Sobald aber das Niveau des Speichels so niedrig geworden ist, dass das Ende der Luftröhre 3 blossliegt, wird diese ungehindert Luft zuführen, und das Saugen an den Einlassöffnungen wird praktisch aufhören, so dass der Apparat nicht imstande ist, die weichen Schleimhäute des Mundes gegen oder in die Öffnungen 6 hineinzusaugen.
Selbst nachdem der Verschluss am inneren Ende der Luftröhre einmal gelöst worden ist. fährt der Apparat fort, den Speichel abzuleiten, obwohl wahrscheinlich in geringerem Masse, wobei die Luft bei ihrem Wege von einer Röhre zur anderen Speichel auf-und mit sich nimmt.
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sollten, so wird sofort Luft durch die Luftröhre. 3 eingesogen und das Saugen an den Einlass- öffnungen 6 hört auf, so dass kein Unbehagen des Patienten oder Beschädigung der Schleimhäute hervorgerufen wird, selbst wenn das Mundstück entfernt oder seine Lage verändert wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mundstück für Speichelpumpen, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Speichel eintauchende, mit Düsenöffnungen (6) versehene Saugrohr (1) mit einem besonderen Lufteinlassrohr (3) derart kommuniziert, dass sowohl vor als auch nach dem Absaugen des Speichels die Luft durch dieses Rohr in die Saugrohre gelangen kann und ein Hineinsaugen der Schleimhäute in die Düsenöffnung (6) vermeidet.
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or several inlet openings 6 are provided for the saliva; In the present exemplary embodiment of the invention, two such openings 6 are present. In the preferred embodiment of the invention, the mouthpiece is made from a single metal or glass tube, in which the end forming the trachea is bent back and placed against the part forming the suction tube, with two saliva inlet openings being provided which are essentially on the central longitudinal axis of the inner end portions of these tubes lie.
Such an arrangement of the openings facilitates the insertion of a wire or other device for cleaning the interior of the tubes as well as the part J connecting them.
The operation of the mouthpiece according to the present invention is as follows: After the connection with the suction device has been established, the mouthpiece is inserted into the patient's mouth and the saliva is sucked through the openings 6 and the suction tube 1 in the usual manner. As long as there is enough saliva in the patient's mouth to occlude the inner end of the windpipe 3, the device will continue to operate in the manner described above. But as soon as the level of the saliva has become so low that the end of the trachea 3 is exposed, it will supply air unhindered, and the sucking at the inlet openings will practically cease, so that the apparatus is not able to push the soft mucous membrane of the mouth against or sucking into the openings 6.
Even after the lock at the inner end of the windpipe has been released. the apparatus continues to drain the saliva, though probably to a lesser extent, the air taking in and with it as it travels from one tube to the other.
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should air immediately pass through the windpipe. 3 is sucked in and the suction at the inlet openings 6 ceases, so that no discomfort to the patient or damage to the mucous membranes is caused even if the mouthpiece is removed or its position is changed.
PATENT CLAIMS:
1. Mouthpiece for saliva pumps, characterized in that the suction tube (1) which is immersed in the saliva and is provided with nozzle openings (6) communicates with a special air inlet tube (3) in such a way that the air flows through it both before and after the saliva is sucked off Tube can get into the suction tubes and prevents the mucous membranes from being sucked into the nozzle opening (6).