AT5632U1 - Wasserarmatur - Google Patents

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AT5632U1
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    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like
    • E03C1/057Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like touchless, i.e. using sensors
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Abstract

Die Wasserarmatur umfasst einen Stutzen (1) mit mindestens einem Wasseranschluss (3), der mit einem Ventil (5) verbunden ist. Ein Gehäuse (15) ist lösbar mit dem Stutzen (1) verbunden und hat eine Auslaufleitung (17), die im montierten Zustand mit dem Ausgang des Ventils (5) verbunden ist. Eine Schraube (16) sichert das Gehäuse (15) auf dem Stutzen (1). Im Stutzen ist ein Fühler (9) eingebaut, der bei Entfernen der Schraube (16) das Ventil (5) automatisch schließt und in der geschlossenen Stellung sperrt. Dadurch wird das Auslaufen von Wasser bei der Demontage des Gehäuses (15) sicher verhindert.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Eine   Wasserarmatur   gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der EP-A-688. 909 bekannt. Es handelt sich dabei um eine Wasser- armatur mit elektrischer Steuerung. Ein Stutzen hat Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser. Im Stutzen ist ein einstellbares Mischventil eingebaut. Diesem nachgeschaltet ist ein Magnetven- til, dessen Ausgang in einen Arm mit einem Wasseraustritts- Mundstück mündet. Im Stutzen ist zudem ein Anwesenheitsdetektor eingebaut, welcher das Magnetventil automatisch bei Annäherung einer Hand einschaltet. 



  Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine si- chere Montage und Demontage des Gehäuses zwecks Wartung zu er- reichen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. 



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt: Figur einen Längsschnitt durch eine Wasserarmatur, Figur 2 eine   perspektivische   Ansicht des Fühlers und Figur 3   ein   Schaltungsschema der erfindungsgemassen Wasserarma- tur Die Wasserarmatur umfasst einen zylindrischen Stutzen 1, der z.B. auf einem Spülbecken 2 befestigt wird. Der Stutzen 1 hat mindestens einen Wasseranschluss 3. Der Wasseranschluss 3 lst über eine Leitung 4 mit dem Eingang eines Magnet-Membranventils 5 verbunden. Dessen Ausgang fuhrt zu einem Ausgangskanal 6. Im 

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 Stutzen 1 ist zudem eine an sich bekannte elektronische Einheit 8 mit einem Näherungsfühler 9 zum automatischen Einschalten des Ventils 5 bei Annäherung einer Hand enthalten, die batteriebe- trieben ist.

   Der Näherungsfühler 9 ist als Lichtschranke ausge- bildet, mit einer Sendediode 10 und einer Empfangsdiode 11. 



  Auf den Stutzen 1 ist ein rohrförmiges, gebogenes Gehäuse 15 aufgesteckt und mit einer Schraube 16 gesichert. Im Gehäuse 15 ist eine Auslaufleitung 17 angeordnet, die über eine steckbare Leitung 18 mit dem Kanal 6 verbunden ist. Das freie Ende 19 der Schraube 16 ragt in einen zwischen den Dioden 10,11 auf der Einheit 8 angeordneten Stutzen 20. Der Stutzen 20 hat auf der Verbindungslinie zwischen den Dioden 10,11 eine Längsschlitz 21, der schmaler ist als der Durchmesser des Endes 19. Vor den Dioden 10,11 hat das Gehäuse 15 ein Fenster 22 aus einer trans- parenten Scheibe. 



  Die Empfangsdiode 11 misst nicht nur das von der sich nähernden Hand zurückgeworfene Licht, sondern auch reflektiertes Licht aus der unmittelbaren Umgebung der Dioden 10,11. Die Einheit 8 wird im Betrieb derart abgestimmt, dass dieses Streulicht keinen Ein- fluss auf die Funktionsweise des Ventils hat. 



  Wenn die Schraube 16 entfernt wird, wird eine direkte optische Verbindung zwischen der Sendediode 10 und der Empfangsdiode 11 hergestellt, also die Abstimmung der Einheit massiv verändert. 



  Die Einheit 8 ist nun erfindungsgemäss derart ausgebildet, dass das Ventil 5 automatisch ausgeschaltet wird, wenn dieser Zustand eintritt. Die Einheit 8 hat also nicht nur einen unteren Grenz- wert für die von der Empfangsdiode 11 empfangene Lichtintensi- tät, bei dessen Überschreiten das Ventil 5 einschaltet, sondern zusätzlich einen oberen Grenzwert, bei dessen Überschreiten das Ventil 5 automatisch ausgeschaltet wird, unabhängig davon, ob 

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 eine Hand in der Nähe des Sensors 9 ist oder nicht. Beide Grenz- werte sind einstellbar. 



  Die Abtastung kann auch mit einer speziellen Empfangsdiode er- folgen (2 Empfangsdioden). 



  Das Ventil 5 schliesst auf das   Schliesssignal   hin verzögert. 



  Weil das Losschrauben der Schraube 16 eine gewisse Zeit dauert, ist sichergestellt, dass das Ventil/rechtzeitig geschlossen ist, bevor das   Gehäuse 1,9'   vom Stutzen 1 weggezogen werden kann. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung wird erreicht, dass beim Ent- fernen des Gehäuses 15 für Wartungszwecke, z.B. zum Batterie- wechsel, kein Wasser aus der Armatur auslaufen kann. 



  Die erfindungsgemässe Ausbildung eignet sich natürlich auch für Armaturen mit einem Kalt- und Warmwasseranschluss sowie einem einstellbaren Mischventil, das dem   Schalt/entil   5 vor- oder nachgeschaltet ist.

Claims (6)

  1. ANSPRÜCHE: 1. Wasserarmatur, umfassend einen Stutzen mit mindestens ei- nem Wasseranschluss, ein auf dem Stutzen befestigtes Ven- til, das mit dem Wasseranschluss verbunden ist und diesen im eingeschalteten Zustand des Ventils mit einem Aus- gangskanal verbindet, ein lösbar mit dem Stutzen verbun- denes Gehäuse mit einer Auslaufleitung für das Wasser, die über eine Leitung mit dem Ausgangskanal verbunden ist, sowie ein mechanisches Sicherungselement, das das Gehäuse auf dem Stutzen sichert, gekennzeichnet durch ei- nen Näherungsfühler (9), der die Anwesenheit des Siche- rungselementes (16,19) registriert und bei dessen Ent- fernen das Ventil (5) in seine Schliessstellung schaltet und in dieser sperrt.
  2. 2. Wasserarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (16,19) eine Schraube (16) aufweist.
  3. 3. Wasserarmatur nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein freies Ende (9) der Schraube (16) im montierten Zustand in eine optische Verbindung zwi- schen einer Sendediode (10) und einer Empfangsdiode (11) einer Lichtschranke einragt und diese unterbricht.
  4. 4. Wasserarmatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtschranke zusätzlich einen Annäherungsfühler zum Öffnen des Ventils (5) bei Annäherung einer Hand bil- det.
  5. 5. Verfahren zum Unterbrechen der Wasserzufuhr zu einer Aus- laufleitung (17) in einem Gehäuse (15) einer Wasserarma- tur gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass mit einem mechanischen Anzeigemittel (19) <Desc/Clms Page number 5> das Ventil (5) automatisch ausgeschaltet wird, wenn das Anzeigemittel (19) aus seiner montierten Stellung bewegt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei ein Ende (19) einer Be- festigungs-Schraube (16) durch eine Lichtschranke (10, 11) erfasst wird und das Ventil (5) steuert, wobei bei entfernter Befestigungs-Schraube (16) das Ventil (5) ge- schlossen gehalten wird und die Lichtschranke (10,11) zusätzlich als Annäherungsfühler für eine Hand ausgebil- det ist.
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