AT5633U1 - Brause - Google Patents
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Abstract
Eine Brause für unterschiedliche Benutzungsarten besitzt einen an einer Wand befestigten, länglichen Hauptkörper (1), in dem Wasseranschlüsse, eine Handbrause (2) und Regel- (8) sowie Auswählorgane (9) vorgesehen sind. Beidseits des Hauptkörpers (1) sind ebenfalls längliche Zusatzkörper (10) angeordnet. Die Zusatzkörper (10) besitzen Düsen (12) und sind durch Verbindungsarme (14) mit dem Hauptkörper (1) verbunden. Am Hauptkörper (1) oder an den Zusatzkörpern (10) können durch das Auswählorgan (9) einzeln oder gruppenweise auswählbar und mit Wasser beaufschlagbar Massagedüsen (12), eine Schwallbrause (22), eine Intimpflegedüse (15), eine Kaltnebeldüse, ein Badewanneneinlass (24), sowie Kombinationen derselben vorgesehen sein.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Brause mit Wasseranschlüssen und mit wenigstens einer Regeleinrichtung zum Einstellen der Wassermenge und/oder der Wassertemperatur.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Brause zur Verfü- gung zu stellen, die für verschiedene Duscharten einsetzbar ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einer Brause gelöst, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Brause sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dadurch, dass bei der erfindungsgemässen Brause der Hauptkörper, in den die Anschlüsse für die Zufuhr von Warm- und Kaltwasser, sowie das Regelorgan zum Einstellen der Wassermenge und/oder der Wassertemperatur sowie eine Handbrause vorgesehen ist, mit wenigstens einem Zusatzkörper verbunden ist, an dem wenigstens eine Düse vorgesehen ist, kann die erfindungsgemässe Brause nicht nur zum Duschen mit der Handbrause, son- dern auch für das Duschen unter Benützen der wenigstens einen zusätzli- chen Düse eingesetzt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Hauptkörper der Brause als Säule ausgebildet, mit der über Verbindungsarme, durch die Leitungen zu der zusatzlichen Düse führen, wenigstens ein, vorzugsweise zwei, Zusatzkörper verbunden sind, die ihrerseits jeweils mit einer, zwei oder mehr als zwei Düsen ausgestattet sind.
Die die Zusatzkörper mit dem Hauptkörper verbindenden Verbindungs- arme können gleichachsig ausgebildet sein oder miteinander einen vor- zugsweise stumpfen Winkel oder einen rechten Winkel einschliessen. Ein stumpfer Winkel ist für den Wandeinbau der erfindungsgemässen Brause und ein rechter Winkel ist für den Eckeinbau der erfindungsgemässen Brause bevorzugt.
In einer Ausführungsform sind die an dem wenigstens einen Zusatz- körper vorgesehenen Düsen als Massagedüsen ausgebildet, die einen pul- sierenden Wasserstrahl, vorzugsweise mit verstellbarem Düsenwinkel, abgeben. Dabei ist es bevorzugt, wenn zwei säulenartige Nebenkörper mit je zwei oder drei Düsen, insbesondere Massagedüsen, ausgefuhrt sind.
An dem Hauptkörper können zusätzlich zu der Handbrause und dem Regelorgan, das beispielsweise als Thermostat ausgebildet ist, weitere Düsen vorgesehen sein. Beispielsweise kann am Hauptkörper eine Fussreflexzonenmassage-Düse, die beispielsweise zweistrahlig und/oder zur Abgabe eines pulsierenden Wasserstrahls eingerichtet ist, vorgesehen sein.
Weiters kann der Hauptkörper für die Intimpflege eine Intimhygiene-
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düse mit besonders weichem Strahl und geringem Strahlwinkel vorgesehen sein.
Wenn die erfindungsgemässe Brause im Bereich einer Badewanne vor- gesehen ist, kann am Hauptkörper - insbesondere unten - ein Wannenein- lauf vorgesehen sein.
Am oberen Ende des Hauptkörpers kann eine Schwallbrause vorgesehen sein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, an der erfindungsgemässen Brause am Hauptkörper wenigstens eine Kaltnebeldüse anzuordnen.
Schliesslich kann an der erfindungsgemässen Brause auch eine Seifen- schale oder ein Seifenkorb oder mehrere Seifenkörbe angeordnet werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der erfindungsgemässen Brause ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele derselben.
Auch an dem wenigstens einen Nebenkörper der erfindungsgemässen Brause können an Stelle oder zusätzlich zu Massagedüsen einzelne oder mehrere der vorgenannten Bauteile angeordnet sein.
Es zeigt : Fig.1 in Ansicht eine erste Ausführungsform, Fig. 2 in Draufsicht eine erfindungsgemässe Brause für den Wandeinbau, Fig. 2a die Brause aus Fig. 2 mit Montageprofil, Fig. 3 eine erfindungsgemässe Brause in einer Ausführungsform für den Eckeinbau, Fig. 3a die Brause aus Fig.
3 mit Montageprofil und die Fig. 4,5 und 6 drei weitere Ausführungs- formen der erfindungsgemässen Brause.
Eine erfindungsgemässe Brause besteht aus einem säulenartig ausge- bildeten Haupt- oder Grundkörper 1, der an einer Wand befestigt wird und in den von der Rückseite her die Wasserzufuhr erfolgt. Am Hauptkörper 1 ist eine Handbrause 2 vorgesehen, die in eine an einer Stange 3 ver- schiebbaren Halterung 4 eingesetzt werden kann. Diese Halterung 4 kann auch schwenkbar sein, so dass die Handbrause 2 auch als Fixbrause ver- wendet werden kann, also nicht mit der Hand gehalten werden braucht.
Am Hauptkörper sind weiters eine thermostatgesteuerte Mischarmatur mit einem Mehrwegeventil vorgesehen. Dabei dient ein Einstellknopf 8 zum Einstellen der Wassermenge und/oder Wassertemperatur und eine anderer Einstellknopf 9 für die Auswahl, welche der verschiedenen an der erfin- dungsgemässen Brause vorgesehenen Einrichtungen mit Wasser beaufschlagt wird.
Im Inneren des Hauptkörpers 1 sind Leitungen für den Anschluss der Brause an Wandauslässen, die Regelorgane (thermostatgesteuerte Mischer- armatur und ein Mehrwege-, insbesondere ein 5-Wege-Ventil), Leitungen von den Regelorganen zu der Brause und den Düsen im Hauptkörper 1 und/oder im Zusatzkörper 10 untergebracht.
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Im Hauptkörper 1 kann auch eine Einrichtung zum Aufbereiten des Duschwassers untergebracht sein.
An beiden Seiten des säulenartigen Hauptkörpers 1 sind zwei eben- falls säulenartig ausgebildete Zusatzkörper 10 vorgesehen, an denen in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel je drei Massage-Düsen 12 vorgesehen sind. Die säulenartigen Zusatzkörper 10 sind über je zwei Verbindungsarme 14 mit dem Hauptkörper 1 verbunden. Durch die Verbin- dungsarme 14 sind Leitungen geführt, über welche die Massage-Düsen 12 an den Zusatzkörpern 10 mit Wasser beaufschlagt werden, wenn der Eintell- knopf 9 entsprechend eingestellt ist.
Die Massagedüsen 12 an den Zusatzkörpern 10 sind vorzugsweise für die Abgabe eines pulsierenden Wasserstrahls mit verstellbarem Düsenwin- kel ausgebildet.
Zusätzlich ist bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel am unteren Ende des Hauptkörpers eine Intimhygienedüse 15 vorgesehen. Diese kann beispielsweise als Zweiringdüse mit besonders weichem Strahl und geringem Strahlwinkel ausgebildet sein.
Wenn die erfindungsgemässe Brause für den Wandeinbau bestimmt ist, schliessen die Verbindungsarme 14 miteinander einen stumpfen Winkel ein (Fig. 2) oder sie liegen in der gleichen Ebene, wobei aber ein stumpfer Winkel bevorzugt ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist.
Wenn die erfindungsgemasse Brause im Bereich einer Ecke, z. B. einer Duschkabine, einzubauen ist, schliessen die Verbindungsarme miteinander einen Winkel von im wesentlichen 90 ein (Fig. 3).
Die an den Zusatzkörpern 10 vorgesehenen Düsen 12, insbesondere die Massagedüsen, sind mit Vorteil so ausgerichtet, dass ihre Achsen mitein- ander, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, einen spitzen Winkel einschlie- #en, so dass die aus ihnen austretenden Wasserstrahle, wie ebenfalls in den Fig. 2 und 3 gezeigt, in Richtung auf den in Fig. 2 und 3 schema- tisch angedeuteten Korper einer die erfindungsgemässe Brause benützenden Person aufeinander zu laufen, also auf diesen Körper gerichtet sind.
In Fig. 1 sowie 2a und 3a ist gezeigt, dass die Brause über ein Montageprofil 20, das an der Wand angeschraubt wird, an einer Wand befestigt werden kann. Das Montageprofil 20 kann für die Montage der Brause an einer ebenen Wand mit einer ebenen Auflagefläche (Fig. 2a) und für die Montage im Bereich einer Ecke mit einem gewinkelten, an der Wand anliegenden Teil ausgebildet sein (Fig. 3a). Die Verbindung der erfindungsgemässen Brause mit dem Montageprofil 20 erfolgt durch ein- faches Einhängen und Verrasten, z. B. durch Verschieben, bis ein Arretie- rungsstift einrastet, worauf die Montage erfolgt ist.
Das Einhängen des
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Hauptkörpers 1 der erfindungsgemässen Brause in das Montageprofil 20 erfolgt, nachdem die der Wasserzufuhr zur erfindungsgemässen Brause dienenden Schläuche (Panzerschläuche), die aus dem Hauptkörper her- ausziehbar sind, mit aus der Wand ragenden Anschlussknien verbunden, z. B. angeschraubt, worden sind.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Brause mit einer Handbrause 2 und zwei seitlich neben dem Hauptkörper 1 an- geordneten Zusatzkörpern 10 mit je drei zusätzlichen Düsen 12.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform ist zusätzlich im Bereich des oberen Endes des Hauptkörpers 1 eine Schwallbrause 22 vor- gesehen, die einen über ein Kugelgelenk schwenkbar ausgebildeten Auslass besitzt.
Wenn die erfindungsgemässe Brause im Bereich einer Wanne zu montie- ren ist, kann - wie in Fig. 6 gezeigt - am unteren Ende des Hauptkörpers 1 ein Wanneneinlauf 24 vorgesehen sein.
Es versteht sich, dass beliebige Kombinationen von Handbrause 2, Massagedüse 10, Kaltnebeldüse, Fussreflexzonenmassage-Düse, Intimhygie- nedüse 15, Wanneneinlauf 24 und/oder Schwallbrause 22 möglich sind.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt dargestellt werden:
Eine Brause für unterschiedliche Benutzungsarten besitzt einen an einer Wand befestigten, länglichen Hauptkörper 1, in dem Wasseranschlüs- se, eine Handbrause 2 und Regel- sowie Auswählorgane vorgesehen sind.
Beidseits des Hauptkörpers 1 sind ebenfalls längliche Zusatzkörper 10 angeordnet. Die Zusatzkörper 10 besitzen Düsen 12 und sind durch Verbin- dungsarme 14 mit dem Hauptkörper 1 verbunden. Am Hauptkörper 1 oder an den Zusatzkörpern 10 können durch das Auswählorgan einzeln oder gruppen- weise auswählbar und mit Wasser beaufschlagbar Massagedüsen 12, eine Schwallbrause 22, eine Intimhygienedüse 15, eine Kaltnebeldüse, ein Wanneneinlauf 24, sowie Kombinationen derselben vorgesehen sein.
Claims (28)
- Ansprüche 1. Brause mit einem Hauptkörper (1), an dem Anschlüsse für die Versorgung der Brause mit Kalt- und/oder Warmwasser und wenigstens ein Regelorgan (8,9) für das Einstellen der Wassermenge und/oder Wasser- temperatur vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Hauptkörper (1) wenigstens ein mit Düsen (12) versehener Zusatzkörper (10) vorgesehen ist, der mit dem Hauptkörper (1) über wenigstens einen Verbindungsarm (14) verbunden ist.
- 2. Brause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt- körper (1) säulenartig ausgebilet ist.
- 3. Brause nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zusatzkörper (10) säulenartig ausgebildet ist.
- 4. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzkörper (10) kürzer ausgebildet ist als der Hauptkörper (1) .
- 5. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zusatzkörper (10) über zwei Verbindungsarme (14) mit dem Hauptkörper (1) verbunden ist.
- 6. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Hauptkörper (1) über einen flexiblen Schlauch eine Handbrause (2) angeschlossen ist.
- 7. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem wenigstens einen Zusatzkörper (10) wenigstens eine Massage- düse (12) vorgesehen ist.
- 8. Brause nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Zu- satzkörper (10) zwei oder drei Düsen (12), insbesondere Massagedüsen, vorgesehen sind.
- 9. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Hauptkörper (1) in dessen oberem Bereich eine Kaltnebeldüse vorgesehen ist.
- 10. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich- net, dass am Hauptkörper (1) in dessen unterem Bereich eine Fuss- reflexzonenmassage-Düse vorgesehen ist.
- 11. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich- net, dass am Hauptkörper (1), insbesondere in dessen unterem Bereich, eine Intimhygienedüse (15) vorgesehen ist.
- 12. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich- net, dass am Hauptkörper (1) im Bereich seines unteren Endes ein Wannen- einlauf (24) vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 6>
- 13. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeich- net, dass am Hauptkörper (1), insbesondere in dessen oberem Bereich, eine Schwallbrause (22) vorgesehen ist.
- 14. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeich- net, dass das Regelorgan (8,9) eine thermostatisch gesteuerte Misch- armatur mit Mehrwegeventil ist.
- 15. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeich- net, dass mit dem Hauptkörper (1) zwei Zusatzkörper (10) verbunden sind.
- 16. Brause nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (1) zwischen den Zusatzkörpern (10) angeordnet ist.
- 17. Brause nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsarme (14) zwischen dem Hauptkörper (1) und den Zusatzkör- pern (10) miteinander einen Winkel einschliessen.
- 18. Brause nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel ein stumpfer Winkel ist.
- 19. Brause nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel ein im wesentlichen rechter Winkel ist.
- 20. Brause nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Austrittsachsen der Düsen (12) an den Zusatzkörpern (10) von der Brause weg aufeinander zu konvergieren (Fig. 2,3).
- 21. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeich- net, dass die wenigstens eine Düse (12) an dem wenigstens einen Zu- satzkörper (10) durch den Verbindungsarm (14) mit Wasser beaufschlagt wird.
- 22. Brause nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass im hohl ausgebildeten Verbindungsarm (14) eine vom Hauptkörper (1) zur Düse (12) führende Leitung vorgesehen ist.
- 23. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeich- net, dass dem Regelorgan (8,9) ein Mehrwegventil mit Einstellknopf (9) zu- geordnet ist, von dem wahlweise und einzeln oder gruppenweise mit Wasser beaufschlagbare Leitungen zu den einzelnen Düsen der Brause führen.
- 24. Brause nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Grundkörper (1) durch Einhängen und Einrasten an einem Montageprofil (20), das an einer Wand zu montieren ist, festlegbar ist.
- 25. Brause nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageprofil (20) eine ebene, an der Wand anzulegende Fläche aufweist.
- 26. Brause nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageprofil (20) eine gewinkelte, im Eckbereich einer Wand anzulegende Fläche aufweist. <Desc/Clms Page number 7>
- 27. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeich- net, dass im Hauptkörper (1) aus diesem herausziehbar Schläuche für den Anschluss der Brause an Wasseranschlüsse vorgesehen sind.
- 28. Brause nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeich- net, dass im Hauptkörper (1) eine Einrichtung zum Aufbereiten von Wasser angeordnet ist.
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