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Die Erfindung bezieht sich auf ein Begrenzungselement für eine Rasenkantenbegrenzung gemäss Oberbegriff Patentanspruch 1, 5 oder 6 sowie auf eine Rasenkantenbegrenzung gemäss Ober- begriff Patentanspruch 10.
Bekannt ist ein Rasenkantensystem (W099/07204), welches im wesentlichen aus aneinander anschliessenden und formschlüssig miteinander verbundenen streifenförmigen Platten besteht, die jeweilsmittels Erdanker aufrechtstehend auf einem Untergrund befestigbar sind.
Die Platten sind mit einem profile versehen,
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einen U-förmigen Rand an einer Plattenseite sowie dazwischen- liegend mehrere in Plattenlängsrichtung sich erstreckende
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der Längsränder sind an der anderen Seite der Platten lers tenartige Vorsprünge angeformt. Mit diesen kann jede Platte
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weise aus Aluminium oder Kunststoff,
welches eine derartige
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oder Boden ohne Öffnen dieses Untergrundes durch Einschlagen sind die Platten bzw. Begrenzungselemente dieses bekanten Systems nichtgeeignet.
Bekannt ist weiterhin eine Rasenkantenbegrenzung (82 4 281
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#end mit einem gewellten Plattenabschnitt, dessen wellungen senkrecht zu dem oberen Rand verlaufen. An diesem gewellter: Abschnitt schliesst sich dann zum unteren Rand des Begren zungselementes hin ein ebener oder im wesentlichen ebener Plattenabschnitt an. Am Übergang zwischen dem gewellten und
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über die jeweilige Oberflächenseite flügelartig wegstehende, sich in Längsrichtung des Begrenzungselementes erstreckende Wandabschnitte angeformt.
Das bekannte Begrenzungselement ist
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schon von seiner Struktur her sehr kompliziert und erfordert daher eine aufwendige Herstellung.
Bekannt ist weiterhin ein ringförmiges Begrenzungselement (US 5 465 526), welches aus einem Flachmaterial zu dem Ring gebogen ist und einen oberen U-förmig umgebogenen Rand auf- weist. Eine Profilierung besitzt dieses bekannte Rasenbegren- zungselement nicht.
Bekannt sind weiterhin Rasenbegrenzungselemente in Form von flachen, unprofilierten Platten oder Blechen (GB 1 476 723), die lediglich an ihren Rändern abgewinkelt oder mit U-förmig gebogenen Randabschnitten versehen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Begrenzungselement aufzu- zeigen, mit dem in besonders einfacher Weise eine Rasenkan- tenbegrenzung realisiert werden kann, und zwar in der Weise, dass die erzeugte Rasenkantenbegrenzung stabil und belastbar ist, so dass i auch das Überfahren mit Mähmaschinen mit hohem Gewicht ohne Beschädigung der Rasenkantenbegrenzung und ohne die Gefahr eines Absinkens dieser Begrenzung in den Unter- grund möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind ein Begrenzungselement ent- sprechend dem Patentanspruch 1, 5 oder 6 und eine Rasenkan- tenbegrenzung entsprechend dem Patentanspruch 10 ausgebildet.
Die Besonderheit des erfindungsgemässen Begrenzungselementes besteht generell darin, dass es aus einem nicht rostenden Stahlblech, vorzugsweise aus Chromstahl durch Profilieren hergestellt ist, und zwar bei einer bevorzugten Ausführungs- form der Erfindung mit dem oberen, ein U-Profil bildenden, durch Umbiegen des Stahlbleches erzeugten Rand sowie mit der parallel zu diesem oberen Rand verlaufenden Wellung.
Das verwendete Material ist hart genug, so dass trotz der quer zur Einbringrichtung verlaufenden Wellung ein Einbringen des jeweiligen Begrenzungselementes in den Boden ohne Öffnen des Bodens durch Einschlagen möglich ist. Durch die parallel zum oberen Rand und damit quer zur Eintreibrichtung verlau- fende Wellung erfolgt eine Verdichtung des Bodens beim Ein- treiben. Hierdurch wird eine zuverlässige Verankerung er- reicht und insbesondere auch einem unerwünschten Absinken der Rasenkatenbegrenzung bei Belastung, beispielsweise beim Über-
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fahren mit Mähmaschinen mit hohem Gewicht usw. entgegenge- wirkt.
Durch den oberen, umgebogenen Rand weist das Begrenzungs- element nach dem Einbringen in den Boden bei hoher Festigkeit auch ein ansprechendes optisches Erscheinigungsbild auf und die Gefahr einer Verletzung durch scharfe Kanten ist vermie- den.
Die erfindungsgemässe Rasenkatenbegrenzung, die im einfachs- ten Fall von einem einzigen Begrenzungselement gebildet ist, kann in verschiedensten Formen, beispielsweise rund, eckig, oval usw. hergestellt werden.
Bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung besteht
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der Rasenkantenbegrenzung durch eine entsprechende Anzahl von Begrenzungselementen dem jeweiligen örtlichen Gegebenheiten bzw.
Anforderungen optima! angepasst werden können. Die an- einander anschliessenden, die Rasenkantenbegrenzung bildenden
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ist die Rasenkantenbegrenzung ringförmig ausgebildet und be- steht aus wenigstens einem beispielsweise zu einem offenen
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dungsfall beispielsweise durch eine Verbindung zu dem ge schlossenen Ring verbunden werden kann.
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Platte aus dem korrosionsbeständigen Stahl Öffnungen für An- ker auf,
die mit ihrer Längserstreckung quer bzw. senkrecht zur Plattenebene im Untergrund verlaufen und dadurch ein Ab- sinken des Begrenzungselementes bzw. der Rasenkantenbegren- zung verhindern.
Bei einer weiteren, möglichen Ausführungsform der Erfindung sind die die Rasenkantenbegrenzung bildenden Begrenzungsele-- mente bzw. deren Platten an ihren Schmal- oder Querseiten mit
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jeweils einer Abwinklung versehen und im Bereich dieser Ab- winklungen durch gabelartige Verbindungselemente miteinander verbunden.
Die erfindungsgemässe Rasenkantenbegrenzung dient zunächst primär zur Begrenzung der Kante eines Rasens gegenüber einem benachbarten Bereich. Entlang dieser Kante ist ein bequemes Zuschneiden des Rasens, insbesondere auch mit einer Mähma- schine möglich. Die erfindungsgemässe Rasenkatnenbegrenzung dient aber auch dem Schutz gegen Wurzelverbiss, beispielsweise durch Wühlmäuse und/oder erhinderung eines Ausschwemmens von Dünger und damit einer Ertragssteigerung beispielsweise bei Nutzpflanzen bei reduziertem Düngerverbrauch und geringerer Umweltbelastung.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran- sprüche. Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und im Querschnitt ein Rasenkantenbegrenzungselement gemäss der Erfindung; Fig. 2 das Begrenzungselement in Seitenansicht; Fig. 3 eine Drauf- sicht auf zwei aneinander anschliessende geradlinige Begren- zungselemente der Figuren 1 und 2; Fig. 4 - 6 in Darstellun- gen ähnlich den Figuren 1- 3 eine weitere mögliche Ausfüh- rungsform eines Begrenzungselementes gemäss der Erfindung; Fig. 7 eine Draufsicht auf ein als Ring ausgebildetes Be- grenzungselement gemäss der Erfindung ; Fig.8 und 9 in Sei- tenansicht und in Draufsicht eine weitere Ausführung der er- findungsgemässen Rasenkantenbegrenzung;
Fig. 10 und 11 in ver- einfachter Darstellung und in Seitenansicht zwei Begrenzungs- elemente vor und nach dem Zusammenfügen; Fig. 12 in verein- fachter Darstellung und im Schnitt die Verbindung zwischen den Begrenzungselementen der Figuren 10 und 11; Fig. 13 in vereinfachter perspektivischer Darstellung ein Begrenzungs- element bei einer weiteren möglichen Ausführung der Erfin- dung; Fig. 14 in vereinfachter Teildarstellung und in Drauf- sicht das Begrenzungselement der Figur 13 bei einer gebogenen Rasenkantenbegrenzung ; Fig. 15 und 16 in verschiedenen Sei- tenansicht eine Einschlaghilfe zum manuellen Einschlagen ei- nes Begrenzungselementes gemäss der Erfindung;
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Fig. 17 eine Darstellung ähnlich Figur 15, jedoch bei einem
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in einer Darstellung ähnlich Figur 15 eine weitere Ausführung der Einschlaghilfe;
Fig. 19 verschiedene Einschlaghilfen bei einem gebogenen Begrenzungselement; fig. 20 in vereinfachter Darstellung eine Halterung; Fig. 21 in vereinfachter Darstel- lung und in Seitenansicht zwei aneinander einschliessende Be- grenzungselemente gemäss der Erfindung; Fig. 22 in verein fachter Darstellung einen Schnitt durch die Begrenzungsele- mente im Anschlussbereich entsprechend der Schnittlinie I - T der Figur 21 ; Fig. 23 eine Draufsicht auf die aneinander an- schliessenden Begrenzungselemente.
Da in den Figuren 1 3 allgemein mit la bezeichnete Be-
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Platte aus einem geeigneten Material., beispielsweise aus einem harten Kunststoff, vorzugsweise aber aus einem korrosi
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ist und die diese Profilierung bildenden Wellen 3 parallel zu den längeren Seiten (Längsseiten)
der Platte 2a verlaufen. An
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den Figuren unteren Längsseite 5 der Platte 2a hin offen ist und Schenkel abschnitte 4' und4'' sowie einen diese Schon
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Jochabschnitt 4''' aufweist.
In dem Jochabschnitt 4'' sind in vorgegebenen Abständen Öffnungen 6 vorgesehen. Weitere Öffnungen 7 befinden sich in der Platte 2 ausserhalb des umgebogenen Längsrandes 4.
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in den Boden 8 eingcbracht=, beispielsweise eingedrückt oder eingeschlagen, und zwar dort wo eine Begrenzung, beispiels-
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in der Figur 1 allgemein mit 9 angedeutete und rechts, d.h. an den freien Schenkel 4' unmittelbar anschliessende Rasen
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nicht in den links von dem Begrenzungselement 1a befindlichen Bereich auswachsen kann.
Zur Bildung der Rasenkantenbegrenzung werden die Begren- zungselemente 1a aneinander anschliessend in den Boden 8 ein- gebracht und im Bereich der umgebogenen Längsränder 4 durch Verbindungselemente 10 miteinander verbunden. Bei der darge- stellten Ausführungsform sind die Verbindungselemente 10 Zap- fen, die jeweils an einer Schmalseite ein Begrenzungselement 1a beispielsweise durch Einklemmen in dem von der umgebogenen Längskante 4 gebildeten U-Profil und/oder zusätzliches Ver- schweissen mit einem Ende gehalten sind und mit dem anderen Ende über die Schmalseite des Begrenzungselementes 1a vorste- hen,
so dass das betreffende zapfenartige Verbindungselement 10 dann mit dem vorstehenden Ende von dem U-Profil der umge- bogenen Längskante 4 des benachbarten Begrenzungselementes aufgenommen werden kann und dadurch eine Anschlussverbindung zwischen den aneinander angrenzenden Begrenzungselementen 1a gebildet ist.
Durch die Öffnungen 6 können Stäbe oder Pfosten 11 in den Boden eingedrückt werden, beispielsweise Stäbe oder Pfosten für einen Zaun. Die weiteren an der jeweiligen Platte 2a au- #erhalb der umgebogenen Längskante 4 vorgesehenen Öffnungen 7 dienen zur Aufnahme von stabförmigen Bodenankern 12, die mit ihrer Längserstreckung dann quer zu der jeweiligen Platte 2 liegen und damit das betreffende Begrenzungselement 1a zuver- lässig im Boden verankern und-insbesondere auch ein Absinken des jeweiligen Begrenzungselementes 1a bei Belastung (z.B. beim Überfahren mit einer schweren Mähmaschine) verhindern.
Wie die Figur 1 auch zeigt, werden die Begrenzungselemente 1a dabei so in den Boden 8 eingebracht, dass die Profilierung bzw. die Wellen 3 mit ihrer Längserstreckung senkrecht zur Eintreibrichtung (Pfeil A der Figur 1) liegen und nach dem Einbringen im wesentlichen nur die umgebogenen Längskanten 4 dieser Begrenzungselemente über die Bodenoberseite vorstehen und damit sichtbar sind. Durch die umgebogenen Längsseiten besitzen die Begrenzungselemente 1a eine hohe Stabilität und Festigkeit, so dass insbesondere auch beim maschinellen Mähen des Rasens 9 die Begrenzung nicht zerstört wird. Durch die
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umgebogenen Längskanten 4 der Begrenzungselemente 1a ergibt sich auch ein optisch ansprechendes Erscheinigungsbild für die Begrenzung und es werden scharfe, die Gefahr einer Ver- letzung bedingende Kanten usw. vermieden.
Die Profilierung bzw. Wellung 3 der Platte 2 parallel zu ihren Längskanten hat b.a. den Vorteil, dass nach dem Ein- bringen in den Boden 8 durch diese Profilierung eine zusätz-
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reicht ist, insbesondere aber auch ein Absinken der Begren zung beim Überfahren mit einer schwereren Maschine, bei spielsweise mit einer Mähmaschine nicht in den Boden 8 zu- sätzlich verhindert wird.
Zum Durchführen von im Boden 8 verlegten Anschlüssen von Entwässerungsanlagen sind zumindest einige der für eine Be grenzung verwendeten Begrenzungselemente la bzw. lb bei ihre: Platte mit einer zur unteren Plattenkante in offenen Ausneh mung versehen, wie dies in der Figur mit 17 angedeutet ist.
Wie die Figur auch zeigt, istder umgebogene Rand 4 so ausgebildet, dass dieser Rand 4 vollständig seitlich von der übrigen profitierten Platte 24 liegt, so dass durch die Öff-
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ten Seite der profilierter. Platte 2a positioniert und in den Boden eingebracht werden können.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, werden die Begren zungselemente ohne öffnen des Bodens in diesen durch sintrei-
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dieses dann besonders zuverlässig im Boden verankert dst.
Die Figuren 4 - 6 zeigen als weitere mögliche Ausführungs' form ein Begrenzungselement 1b, welches von einer nicht pro- filierten, d. h. von einer planen oder im wesentlichen planen, rechteck.förmigen Platte 2b gebildet ist, die an ihrer im Ver- wendungsfall oberen Längsseite mit dem umgebogenen Längsrand 4 versehen ist und an den beiden Schmalseiten jeweils mit dem umgebogenen Rand 13, wobei sich der umgebogene Rand 4 sich allerdings abweichend von dem Begrenzungselement 1a nicht
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über die gesamte Länge der Platte 2b erstreckt.
Die umgeboge- nen Ränder 13, die von den Schenkeln 13' und 13'' und dem diese verbindenden Jochabschnitt 13' ' ' gebildet sind, dienen bei dieser Ausführungsform zum Verbinden der aneinander an- schliessenden Begrenzungselemente 1b. Im umgebogenen Rand 4 sind Öffnungen 6 beispielsweise für die Stäbe 11 und in der Platte 2b Öffnungen 7 für die Anker 12 vorgesehen. Weiterhin können Rohrstücke 14 für die Stäbe 11 an der Platte 2b ange- schweisst sein.
Die Figur 7 zeigt schliesslich in sehr vereinfachter Dar- stellung eine als Ring ausgebildete Rasenkantenbegrenzung 15.
Diese Begrenzung besteht aus einem einzigen, ringförmig gebo- genen Begrenzungselement 1c, wie es beispielsweise vorstehend im Zusammenhang mit den Figuren 1 - 6 beschrieben wurde und welches als offener Ring geformt ist. Das Begrenzungselement 1c ist beispielsweise für eine Rasenkantenbegrenzung um einen Baum, Busch usw. geeignet. Durch die Ausbildung als offener Ring kann das Begrenzungselement 1c vor dem Einbringen in den Boden 8 um den Stamm eines Baumes gelegt und dann durch ein Verbindungselement, beispielsweise durch ein dem Verbindungs- element 10 entsprechendes, allerdings gekrümmtes Verbindungs- element 16 geschlossen werden.
Die Figuren 8 und 9 zeigen als weitere mögliche Ausfüh- rungsform eine Abwandlung der Rasenkantenbegrenzung der Figu- ren 4 - 6. Diese Rasenkantenbegrenzung unterscheidet sich von der Ausführung der der Figuren 4 - 6 dadurch, dass die ein- zelnen, aneinander anschliessenden und die Rasenkantenbegren- zung bildenden Begrenzungselemente 1d jeweils in gleicher Orientierung in den Untergrund bzw. Boden 8 eingebracht und die aneinander anschliessenden Begrenzungselemente 1d dann durch gabelartige Verbindungsstücke 18 miteinander verbunden sind, die mit ihren Schenkeln 18' oder Gabelenden jeweils in einem umgebogenen Rand 13 einer Platte 2d aufgenommen sind und mit ihrem die Schenkel 18' verbindenden Jochabschnitt 18'' auf dem oberen Rand der aneinander anschliessenden Be- grenzungselemente 1d aufliegen.
Die Ausführung der Figuren 8 und 9 hat gegenüber der Ausführung der Figuren 4 - 6 den Vor- teil eines optisch besonders ansprechenden Erscheinigungsbil-
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des. Darüber hinaus sind die den umgebogenen Rand 4 nicht aufweisenden Bereiche der oberen Ränder der Begrenzungsele- mente 1d durch die Verbindungselemente 18 bzw. deren Jochab- schnitte 18' abgedeckt.
Die Figuren 10 und 11 zeigen in Seitenansicht zwei Begren- zungselemente ie, die dem Begrenzungselement ld entsprechen, die sich allerdings von dem Begrenzungselement la dadurch un- terscheiden, dass der umgebogene Rand 4 bei dem Begrenzungs- element 1e an jeweils einer Seite dieses Begrenzungselementes bzw. der Platte 2e über eine vorgegebene Länge ausgeklinkt ist, wie dies mit 19 in den Figuren 10 und 11 bezeichnet ist.
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zungselemente bzw. deren Platten 2a bei ineinandergreifenden Profilierungen bzw.
Wellungen 3 überlappend miteinander zu verbinden, wobei die umgebogenen Ränder 4 der ancinandei an-
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zwar bedingt auch durch die laiatev gelinge Wandstärke der
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fertigt sind.
Die Figur 1 2 zeigt eine Verbindung zwischen zwei Begren- zungselementen le bzw. den Platten 2c. Die Verbindung besteht. im wesentlichen aus einer Schraube 20, die mit einem vier- kantförmigen, an den Kopf 2 anschliessenden Abschnitt 22 ver-
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Platte 2e eingreift. Mit dem sich an den Abschnitt 22 an
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eine Mutter 25 vorgesehen, an der sich eine den Schraubschaft 24 umschliessende Druckfeder 26 mit einem hande abstützt, die mit ihrem anderen Ende gegen die der Mutter 25 zugewandte Seite der anzuschliessenden Platte 2e anliegt,
so dass die miteinander zu verbindenden Platten 2e zwischen dem Schrau- benkopf 21 und der Druckfeder 26 eingespannt und gegeneinan-
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der angepresst sind, und zwar derart, dass die Platten 2e mit ihren Wellungen 3 ineinander greifen, sobald die aneinander anschliessenden Platten 2e in einer Linie ausgerichtet sind.
Die in der Figur 12dargestellte Verbindung ermöglicht es un- ter Zusammendrücken der Druckfeder 26 eine Platte 2e gegen- über der anschliessenden Platte 2e um die Achse der Schraube 20, d. h. um eine Achse senkrecht zur Ebene der Platten 2e zu verschwenken. Hierdurch ist es möglich, die Begrenzungsele- mente 1e bzw. deren Platten vor dem Eintreiben in den Boden in der beschriebenen Weise miteinander zu verbinden und erst dann nacheinander in den Boden einzutreiben, wobei dann, wenn zwei Platten 2e beim Eintreiben schliesslich in einer Linie angeordnet sind, die Wellungen bzw. Profilierungen dieser Platten einrasten. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, auf die Druckfeder 26 zu verzichten und für das Verschwenken bzw.
Einrasten die Eigenelastizität des für die Platten verwende- ten Materials zu nutzen.
Die Figuren 13 und 14 zeigen als weitere mögliche Ausfüh- rungsform ein Begrenzungselement 1f, welches sich von dem Be- grenzungselement 1e im wesentlichen dadurch unterscheidet, dass anstelle des oberen umgebogenen Randes 4 die Platte 2f an ihrem oberen Rand eine Vielzahl von Laschen 27 aufweist, die über eine gemeinsame Seite der Platte 2f jeweils recht- winklig wegstehen und voneinander beabstandet sind. Die La- schen 27 sind dadurch gebildet, dass das Material der Platte 2f mit den Abständen 28 zwischen den Laschen 27 entsprechen- den Ausklinkungen versehen ist und dann die Laschen 27 recht- winklig umgebogen werden.
Das Begrenzungselement 1f eignet sich insbesondere für runde Rasenkantenbegrenzungen, d.h. beim Rundbiegen in der Weise, dass die Laschen über die innenliegende Seite der Biegung vorstehen, übergreifen die Laschen 28 einander zumindest an ihren freien Enden, wie dies in der Figur 14 für zwei Laschen 27 angedeutet ist. Hierdurch ergibt sich ein besonders stabiler oberer Abschluss für die gerundete Rasenkantenbegrenzung.
Zum Eintreiben des jeweiligen Begrenzungselementes, bei- spielsweise des Begrenzungselementes 1a dient entsprechend den Figuren 15 und 16 ein Einschlagstück oder eine Einschlag-
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hilfe 29, die zum manuellen Einschlagen des Begrenzungsele- mente mittels eines Hammers 30 geeignet ist und im wesentli- chen aus einem eine Führung beim Einschlagen bildenden, am Einschlagende spitz zulaufenden Führungsstab 31 und aus einem an diesem Stab axial nicht verschiebbar befestigten Winkel-- oder Aufnahmestück 32 besteht.
Das Aufnahmestück 32 bildet zwei Schenkel 32' und 32'', von denen der Schenkel 32' mit dem Führungsstab 31 verbunden ist und von diesem Führungsstab radial wegsteht und von denen der Schenkel 32'' im Abstand von dem Stab 31 und parallel zu diesem angeordnet ist, und zwar derart, dass sich der Schenkel 32' ' vom Schenkel 32' in Richtung des spitzen Endes des Stabes 3@ wegerstreckt. Zwi- schen dem Führungsstab 8 und dem Schenkel 32' ist somit eine;
Aufnahme 33 für den oberen Rand 4 des jeweils einzuschlagen
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mitdem einzubringenden Begrenzungselement le, allerdings bei einer Verwendung nicht mit. einem Hammr 30, sondern mit einem
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chenebene dieser figur erstreckenden Platte 36besteht, die an einer Längsseite mit einer Aufnahme 37 zur formschlüssigen Aufnahme des oberen Randes des einzuschlagenden Begrenzungs- elementes, beispielsweise des oberen Randes 4 des Befen
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sich insbesondere zum Einbringen von Begrenzungselementen bei einer geradlinig verlaufenden Rasenkantenbegrenzung.
Die Figur 19zeigt die Verwendung mehrerer Einschlaghilfen 29 bei einem gerundeten Begrenzungselement 1e. Die Einschlag-
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hilfen 29 sind dabei teilweise mit ihrem Führungsstab 31 an der innenliegenden Seite und teilweise an der aussenliegenden Seite der Krümmung bzw. Rundung vorgesehen.
Die Figur 20 zeigt noch in vereinfachter Darstellung und im Längsschnitt eine Aufständerung bzw. Halterung 38, die aus einem Flachmaterial, beispielsweise aus korrosionsbeständigem Stahlblech durch Biegen und Stanzen hergestellt ist und zur aufrechten Anordnung eines Begrenzungselementes, beispiels- weise des Begrenzungselementes 1a dort dient, wo diese Be- grenzungselemente nicht in den Boden durch Einschlagen einge- bracht wird, sondern mit diesem Begrenzungselement bzw. einer Vielzahl von aneinander anschliessenden Begrenzungselementen eine Begrenzung gebildet wird, deren Bereich dann der Unter- grund bis zu dem oberen Rand der Begrenzungselemente aufge- füllt wird. Die Halterung 38 verbleibt dann im Untergrund.
Im Detail ist das die Halterung 38 bildende Flachmaterial mehrfach abgewinkelt, und zwar zunächst so, dass die Halte- rung 38 generell ein U-Profil bildet mit den beiden äusseren Schenkeln 38' und einem diese Schenkel verbindenden Jochab- schnitt 38''. Die Schenkel 38' sind an ihrem dem Jochab- schnitt 38'' entferntliegenden Ende jeweils mit einer eine Standfläche für die Halterung 38 bildenden Abwinklung 39 ver- sehen, die über die Schenkel 38' seitlich nach aussen wegsteht und in eine weitere Abwinklung 40 übergeht. Während die Ab- winklung 39 in einer Ebene senkrecht oder quer zur Ebene der Schenkel 38 liegt, liegen die Abwinklungen 40 in Ebenen pa- rallel oder nahezu parallel zu den Schenkel 38'. Bei Verwen- dung der Halterung 38 werden die Schenkel 40 in den Unter- grund eingedrückt und fixieren somit die Halterung 38 im Un- tergrund.
Selbstverständlich können auch noch weitere Fixier- elemente, beispielsweise in den Untergrund eingeschlagene An- ker 41 verwendet werden.
In der Mitte des Jochabschnittes 38'' ist das Flachmaterial so abgewinkelt, dass dort ein zur Oberseite des Halters 38 hin offener Kanal 42 gebildet ist, der von zwei Abwinklungen 43 seitlich und von einem Boden 44 unten begrenzt ist. In dem Kanal 42 kann das jeweilige Begrenzungselement, beispiels- weise das Begrenzungselement 1a mit seinem unteren Rand ein-
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geführt werden, so dass es in diesem Kanal 42 gehalten und gegen Umkippen gesichert ist. Wie dargestellt, sind die Ab- winklungen 43so ausgeführt , dass sich der Kanal 42 zur obe ren, offenen Seite hin in seiner Breite reduziert, so dass
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des Flachmaterial federnd gegen das Begrenzungselement ab- stützen.
Zur zusätzlichen seitlichen Abstützung des Begrenzungsele- mentes sind blattfederartige Abstützelemente 45 vorgesehen,
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38 gebildet.
Die Figuren 21 -- 23 zeigen als weitere mögliche Ausfüh-
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1 f , die wiederum jeweils von eine:. Platte 2f aus einem korro- sionsbeständigen Material,
beispielsweise aus korrosionsbe- ständigen Stahl gebildet sind @@@ zur Oberseite mit dem umge- bogenen Rand 4 versehen sine
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tenartige Ausbauchungen in die jeweilige Platte 2f einge- bracht sind und ausgehend von dern oberen Rand 4 bis an den unteren Längsrand 5 reichen.
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schliessend zu können,
ist der umgebogene Rand 4 an jeweils einem Ende jeder Platte 28 über einen Bereich 47 etwas aufge-
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bogenen Randes 4 dem Aussenquerschnitt. entspricht, den der Rand 4 ausserhalb des Bereiches 47 und insbesondere auch am anderen Ende der Platte 28 aufweist. Aneinander anschliessende
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Rändern 4 einander übergreifend eingebracht weiden. In Be- reich 47 sowie auch am anderen Ende ist jede Platte 2e an dem umgebogenen Rand 4 mit einer der Öffnung 6 entsprechenden Öffnung 48 versehen.
Bei aneinander anschliessenden Begren- zungselementen 1f liegen die Öffnungen 48 der aneinander an-
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schliessenden Begrenzungselemente 1f deckungsgleich, so dass durch die Öffnungen 48 ein Stabil zur zusätzlichen Veranke- rung und Verbindung der aneinander anschliessenden Begren- zungselemente 1e in den Boden eingebracht werden kann.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Abwandlungen oder Änderungen möglich sind. Den beschriebenen Ausführungen ist zunächst gemeinsam, dass die Begrenzungselemente 1a, 1b, 1c, 1d insbesondere auch bei bereits bestehenden Objekten (Garten-, Parkanlagen usw. ) ohne Öffnen des Bodens 8 in die- sen eingebracht werden. Um das Einbringen zu erleichtern sind die Begrenzungselemente 1a - 1f beispielsweise an ihrem beim Einbringen in den Boden 8 vorauseilenden unteren Rand 5 mes- serschneidenartig ausgeführt.
Vorstehend wurde davon ausgegangen, dass die Öffnungen 6 bzw. die Rohrstücke 14 zur Aufnahme und Halterung von Stäben für Zäune oder Begrenzungen dienen. Speziell bei starken Hanglagen können diese Stäbe 11 aber auch als zusätzliche An- ker zur Aufnahme des Handdruckes bzw. zur Vermeidung eines Abrutschens verwendet werden.
Vorstehend wurde davon ausgegangen, dass die jeweilige Ein- schlaghilfe 29 nach dem Einschlagen des Begrenzungselementes wieder entfernt wird. Bei entsprechender Ausbildung der Ein- schlaghilfen können diese selbstverständlich auch als zusätz- liche Abstützelemente für die Begrenzungselemente im Boden verbleiben.