AT5672U1 - Schuh, insbesondere innenschuh - Google Patents

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AT5672U1
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AT
Austria
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shoe
chamber
shaft
shoe according
outer chamber
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AT0059901U
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Herbert Auer
Marc Achmueller
Original Assignee
Herbert Auer
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Abstract

Ein Schuh, insbesondere Innenschuh mit einem Schaft (1) und einer Sohle (2). Am Schaft (1) sind eine in sich abgeschlossene Innenkammer (3) an der Fußinnenseite und eine gesonderte abgeschlossene Außenkammer (4) an der Fußaußenseite vorgesehen. Beide Kammern (3, 4) sind mit einem aushärtbaren Füllmaterial verfüllt und ausgepolstert.

Description


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  Die Erfindung bezieht sich auf einen Schuh, insbesondere Innenschuh mit einem Schaft und einer Sohle, wobei der Schaft mindestens eine mit einem vorzugsweise aushärtbaren Füllmaterial verfüllte Kammer aufweist. 



  Ein derartiger Schuh oder Innenschuh ist insbesondere für Sportarten, wie Alpin-Schilaufen, Schilanglaufen, Inline-Skaten, Eislaufen und Eishockey geeignet. Ebenso können Hard- und Softboots für Snowboards gemäss der Erfindung hergestellt werden sowie orthopädische   Innenschuhe.   



  Nach dem bekannten Stand der Technik sind Innenschuhe mit einer   Formpolsterung   versehen oder die Auspolsterung erfolgt durch Ausschäumung mit Polyurethanschaum oder einem ähnlichen Material, wobei   Einlaufschläuche   links und rechts am Schuh hinter dem Innen- und dem Aussenknöchel angebracht sind. Die Anordnung der   Einlaufschläuche   hat den Nachteil, dass sie, da sie während des Schaumvorganges Platz benötigen, nach ihrer Entfernung eine Art Hohlraum hinterlassen bzw. den Fuss in einer etwas anderen Form belasten. 



  Bei einem anderen bekannten Ausführungsbeispiel eines Innenschuhs, z. B. eines Silikonierlnnenschuhs befindet sich der Einlauf ganz oben in der Mitte der Manschette. Das Ende der Schaumkammer befindet sich bei den bisher am Markt befindlichen Schuhmodellen in der Gegend des Ballens, also an der breitesten Stelle des Fusses. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schuh, insbesondere einen Innenschuh der eingangs erwahnten Art dahingehend zu verbessern, dass eine bessere Passform erreicht wird, ohne dass es zu einer für viele Füsse negativen Verpressung des Vorfusses kommt Die erfindungsgemasse Aufgabe wird dadurch gelöst, dass am Schaft eine abgeschlossene Innenkammer an der Fussinnenseite und eine gesonderte abgeschlossene Aussenkammer an der Fussaussenseite fur das Füllmaterial vorgesehen sind. 



  Vorteilhaft ist vorgesehen, dass die Innenkammer und die Aussenkammer von vorgefertigten Sacken gebildet werden, die zwischen dem Innenfutter und dem Aussenmaterial des Schuhs bzw. Innenschuhs eingesetzt sind. 



  Vorzugsweise ist weiters vorgesehen, dass sich die Innenkammer und die Aussenkammer jeweils bis über den Knöchel erstrecken und dass sich die Einlassöffnungen für das 

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 Füllmaterial oberhalb der Knöchel vorzugsweise beim höchsten Punkt der Innen- und Aussenkammer befinden. 



  Die Kammer für die Fussinnenseite beginnt hinter dem Grosszehenballen und verläuft dann 5 bis 20 mm von der Sohlenkante entfernt Richtung Ferse, wobei die Ferse im untersten Bereich ausgespart bleibt. Die Aussenkammer beginnt hinter dem Kleinzehenballen und verlauft ebenso im Abstand von 5 bis 20 mm von der Sohlenkante nach hinten, wobei die Achillessehne und die Ferse wiederum ausgespart bleiben. 



  Als Füllmaterial werden erfindungsgemäss PU-Schaum, Silikon,   FLO-Material   oder andere geeignete Materialien eingesetzt. 



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 



  Die Fig. 1 zeigt eine schematisch gehaltene Ansicht der Aussenseite eines erfindungsgemässen Schuhs, die Fig. 2 zeigt eine schematisch gehaltene Ansicht der Innenseite eines erfindungsgemässen Schuhs und die Fig. 3 zeigt eine schematisch gehaltene Ansicht der Rückseite eines erfindungsgemassen Schuhs. 



  Der erfindungsgemässe   Innenschuh   weist einen auf einer Sohle 2 aufsitzenden Schaft 1 auf. 



  Den Abschluss des Schaftes 1 bildet eine die Wade umfassende Manschette 5, die aus einem härteren Material gefertigt ist als der den Knöchel und den Vorfuss umfassende Teil des Schaftes 1. Am oberen Abschlussrand der Manschette 5 ist ein Abschnitt 6 aus weichem Material vorgesehen, der sich in einer Breite von 15 bis 30 mm um den ganzen oberen Abschlussrand oder entlang eines Teiles des oberen   Abschlussrandes   erstreckt. Der untere Abschlussrand der Manschette 5 bildet seitlich Aussparungen 7,8, in die die Innenkammer 4 und die Aussenkammer 3 ragen. Die Aussparung 8 an der Aussenseite des Innenschuhs ist beim   Aussenknöchel   aus morphologischen Gründen weiter nach hinten gezogen. Der Radius der Aussparung ist grösser.

   Durch die erfindungsgemässe Ausführung greift die Manschette 5 hinter den Knöchel wie ein Stabilisator tiefer und endet ca. auf Knöchelhöhe, wobei die Achillessehne in diesem Bereich der Manschette in einer Breite von 20 bis 30 mm und einer Hohe von 50 bis 60 mm ausgespart bleibt. Auf diese Weise wird eine bessere 

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 Innenschuhgrundanpassung an den Schalenschuh erreicht, wobei der notwendige Platz für die Achillessehne erhalten bleibt. 



  Die Polsterung der Manschette läuft ca. 3 bis 5 cm vor der Vorderkante des Innenschuhs auf Null aus. 



  Die   Einlassöffnungen   9 für das Füllmaterial befinden sich knapp unter dem obersten Rand der Innen- und Aussenkammer 3,4 jeweils oberhalb vom Knöchel (höchster Punkt). 



  Im Fersenbereich sind die Innenkammer 3 und die Aussenkammer 4 mit Aussparungen versehen, die von bogenförmigen Abschlusskanten 11,12 begrenzt werden. 



  Vorteilhaft werden die Innenkammer 3 und die Aussenkammer 4 für die nachträgliche Verfüllung mit dem   Füll- bzw. Polstermaterial Individuell   nach morphologischen und orthopädischen Notwendigkeiten oder speziellen Kundenwünschen exakt am Fuss markiert Dies geschieht erfindungsgemäss vorzugsweise mit folgender Technik : Der vorgefertigte Innenschuh wird über den Kundenfuss gezogen. Das Aussenmass der Innenkammer 3 und der Aussenkammer 4 wird am Fuss des Benützers am Innenschuh markiert und anschliessend wird die markierte Innenkammer 3 und Aussenkammer 4 mit dem Innenschuhfutter abgenäht oder mittels einer anderen Technik verbunden. Anschliessend werden die Innenkammer 3 und die Aussenkammer 4 verfüllt. 



  Die Innenkammer 3 und die Aussenkammer 4 können auch von vorgefertigten Säcken gebildet werden, die zwischen das Innenfutter und das Aussenmaterial des Innenschuhs eingeschoben werden. 



    Erfindungsgemäss   kann noch eine weitere Anpasshilfe vorgesehen sein, um gegebenenfalls dem Fuss einen noch besseren Halt im Innenschuh zu geben Durch die Verwendung eines klettfähigen Aussenmaterials für den Schaft 1 des Innenschuhs können speziell geformte Passformteile 13 in verschiedener Stärke und gegebenenfalls mit unterschiedlichen Formen und Grössen am Schaft 1 befestigt werden. Für die Befestigung sind die Passformteile 13 an ihrer dem Innenschuh zugewandten Seite mit Kletteilen versehen, die am Schaft 1 haften. 

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  Diese Passformteile 13 können vorteilsweise im Fersenbereich aber auch in jedem anderen Bereich des Schaftes 1 angeordnet werden. 



  Der mit den Passformteilen 13 versehene Innenschuh wird anschliessend in die dafür vorgesehene Schale eingesetzt und angezogen. 



  Dadurch, dass die Passformteile 13 durch eine Klettverbindung am Schaft 1 haften, kann deren Position am Schaft 1 jederzeit verändert werden. 



  Durch dickere und dünnere Varianten der Passformteile 13 werden engere oder weniger enge Halteergebnisse erzielt. 



  Eine weitere Variante besteht in der Anordnung von hohlen Klettaschen, die durch Einlaufschläuche die Möglichkeit bieten, einen vorhandenen Hohlraum durch Schaum, FLO etc. auszugleichen. 



  Vorteilhaft ist auf der Manschette 5 ein Klettband 14 mit einer Breite von ca. 50 bis 100 mm angeordnet, auf dem man gegebenenfalls Keile, die auf dem Klettband haften, befestigen kann,   z. B.   für eine Kanting Justierung oder um bei gebogenen Unterschenkeln den Hohlraum zwischen Fuss und Schale optimal auszugleichen.

Claims (14)

  1. Ansprüche 1. Schuh, insbesondere Innenschuh mit einem Schaft und einer Sohle, wobei der Schaft mindestens eine mit einem vorzugsweise aushärtbaren Füllmaterial verfüllte Kammer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaft (1) eine abgeschlossene Innenkammer (3) an der Fussinnenseite und eine gesonderte abgeschlossene Aussenkammer (4) an der Fussaussenseite für das Füllmaterial vorgesehen sind.
  2. 2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkammer (3) und die Aussenkammer (4) von vorgefertigten Säcken gebildet werden, die zwischen dem Innenfutter und dem Aussenmaterial des Schuhs bzw. Innenschuhs eingesetzt wird.
  3. 3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Innenkammer (3) und die Aussenkammer (4) jeweils bis über den Knöchel erstrecken.
  4. 4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einlassöffnungen (9) für das Füllmaterial oberhalb der Knöchel vorzugsweise beim höchsten Punkt der Innen- und Aussenkammer (3,4) befinden.
  5. 5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich das vordere Ende der Innenkammer (3) in etwa beim hinteren Ende des Grosszehenballens befindet.
  6. 6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich das vordere Ende der Aussenkammer (4) in etwa beim hinteren Ende des Klemzehenballens befindet.
  7. 7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innen- und die Aussenkammer (3,4) hinten je eine Aussparung mit bogenförmiger Begrenzung (11,12) aufweisen, die die Ferse frei lässt.
  8. 8 Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen unteren Begrenzungsrand (15) der Innen- und der Aussenkammer (3,4), der jeweils im Abstand von 5 bis 20 mm parallel zur Sohlenkante verläuft <Desc/Clms Page number 6>
  9. 9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (1) oberhalb der Innen- und Aussenkammer (3,4) mit einer Manschette (5) versehen ist, die an der Fussinnenseite und an der Fussaussenseite je eine Aussparung (7,8) aufweist, in die die Innenkammer (3) und die Aussenkammer (4) ragen.
  10. 10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkammer (3) und die Aussenkammer (4) an der Schuhrückseite im Abstand voneinander angeordnet sind, derart, dass sie die Achillessehne frei lassen.
  11. 11. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkammer (3) und die Aussenkammer (4), vorzugsweise der gesamte Schaft (1) mit einem klettfähigen Aussenmaterial versehen sind bzw. ist und dass mindestens ein Passformteil (13) der an der dem Innenschuh zugewendete Seite mit einem Klettmaterial versehen ist, vorzugsweise im Bereich der Innen- oder Aussen kammer (3,4) am Schaft (1) befestigbar ist.
  12. 12. Schuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Passformteile (13) unterschiedlicher Dicke vorgesehen sind.
  13. 13. Schuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Passformteile (13) unterschiedlicher Form und/oder Grösse vorgesehen sind.
  14. 14. Verfahren zur Herstellung eines Schuhs insbesondere eines Innenschuhs nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh bzw. der Innenschuh über den Fuss des Benutzers gezogen wird, dass die Umrisse der Innen- und der Aussenkammer (3,4) am Schaft (1) markiert werden und dass diesen Umrissen entsprechende Materialteile entlang der Markierung mit dem Schaft (1) verbunden, beispielsweise abgenäht werden
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