AT5700U1 - Langspleissverbindung für ein drahtseil mit mehreren litzen sowie verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Langspleissverbindung für ein drahtseil mit mehreren litzen sowie verfahren zu ihrer herstellung Download PDF

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Abstract

Langspleißverbindung für ein mehrlitziges Drahtseil bzw. Verfahren zur Herstellung einer solchen Langspleißverbindung, wobei zum Verbinden von zwei Seilabschnitten Litzen eines Seilabschnitts anstelle einer mittigen Einlage eines anderen Seilabschnitts als Einlegelitzen vorgesehen sind, die Einlegelitzen eine Hüllschicht aufweisen, und als Hüllschicht eine Umwicklung aus einem linearen, schnurförmigen Element vorgesehen ist.

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Langspleissverbindung für ein mehrlitziges Drahtseil, wobei zum Verbinden von zwei Seilab- schnitten Litzen eines Seilabschnitts anstelle einer mittigen Einlage eines anderen Seilabschnitts als Einlegelitzen vorgesehen sind, und die Einlegelitzen eine Hüllschicht aufweisen. 



   Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Langspleissverbindung von zwei mehrlitzigen Drahtseilab- schnitten, wobei Litzen des einen Seilabschnitts anstelle einer mittigen Einlage des anderen Seilabschnitts als Einlegelitzen eingesetzt werden, und die einzulegenden Litzen mit je einer Hüllschicht versehen werden. 



   Mittels Langspleissverbindungen werden Enden von Seilab- schnitten miteinander verbunden, wodurch insbesondere die Her- stellung von endlosen Seilschleifen aus endlichen Seilabschnitten für Transportanlagen, beispielsweise Seilbahnen, erlangt wird. 



  Bei der Herstellung der Langspleissverbindung erfolgt ein wech- selseitiges Ineinanderlegen der einzelnen Litzen beider Seilen- den. Die Einlegelitze ersetzt hierbei im Bereich der Langspleissverbindung die zuvor aus dem jeweiligen Drahtseilab- schnitt entnommene mittige Einlage. Durch diese Ausgestaltung entsteht ein Reibschluss, der einen zuverlässigen Zusammenhalt der Langspleissverbindung auch unter Einwirkung von hohen Zug- kräften gewährleistet. 



   Aus der CH 673 857 A ist ein Verfahren zur Herstellung von Langspleissen bekannt, bei welchen die einzulegenden Litzen vor dem Einlegen mit einer Ummantelung aus einem flächigen armierten Gummiband versehen werden. Nachteilig ist hierbei jedoch, dass die Ummantelung aus dem Flachband sehr empfindlich gegenüber Querdrücken ist, wodurch sich eine deutliche Durchmesserabnahme bei Einwirkung von Querkräften ergibt und die Langspleissverbin- dung eine relativ geringe Lebensdauer aufweist. 



   Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Langspleissver- bindung der eingangs angeführten Art zu schaffen, die gegenüber Querdrücken beständig ist und somit eine verringerte Durchmes- serabnahme im Spleissbereich bei Einwirkung von Querdrücken auf- weist. Hierdurch soll zudem die Lebensdauer der Langspleiss- verbindung erhöht werden. Ferner soll ein Verfahren zur Herstel- lung einer Langspleissverbindung geschaffen werden, das eine ein- fache, effiziente Herstellung einer Langspleissverbindung mit einer hohen Lebensdauer ermöglicht. 



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Die Langspleissverbindung der eingangs angeführten Art ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass als Hüllschicht eine Umwicklung aus einem linearen, schnurförmigen Element vorgesehen ist. Durch das Vorsehen eines linearen, schnurförmigen Elements wird eine mit einer Hüllschicht versehene Einlegelitze geschaf- fen, die gegenüber bekannten Einlegelitzen wesentlich formstabi- ler ist, d. h. deren Dimensionsänderung auch bei Einwirkung von Querdrücken auf das Drahtseil im Bereich der Langspleissverbindung wesentlich geringer ist.

   Da die Durchmesserabnahme aufgrund von Querdrücken im Spleissbereich einer der wesentlichen Faktoren bei der Bestimmung der Lebensdauer der Spleissverbindung ist, kann mit Hilfe des linearen, schnurförmigen Elements eine wesentliche Er- höhung der Lebensdauer erzielt werden. Überdies ergibt sich der Vorteil einer vereinfachten Handhabung des Umwicklungs-Elements zufolge der linearen Form bzw. Schnurform, verglichen mit einem flachen Band. 



   Wenn das lineare Element im Querschnitt rund ist, weist die umwickelte Einlegelitze ein von der Krafteinwirkungsrichtung un- abhängiges, homogenes Druckverhalten auf. 



   Um eine Hüllschicht mit besonders hoher Dimensionsbestän- digkeit vorzusehen, ist es günstig, wenn als lineares Element ein Seil, vorzugsweise ein Kunststoffseil, vorgesehen ist. Insbeson- dere kann hierbei ein Polyamidseil vorgesehen sein, da Polyamid eine besonders hohe Zähigkeit, Scheuer- und Abriebfestigkeit aufweist. Für eine hohe Festigkeit des Seils ist es weiters vor- teilhaft, wenn das Seil zumindest zweifach gedreht ist. 



   Um eine stabile, zuverlässige Hüllschicht zu erlangen, ist es von Vorteil, wenn ein lineares Element mit einem spezifischen Gewicht von 0,7 bis 0,8 kg/dm3 vorgesehen ist. 



   Wenn der Durchmesser der Einlegelitzen samt dem umwickelten linearen Element im Wesentlichen dem Durchmesser einer im Bereich der Langspleissverbindung entfernten mittigen Einlage entspricht, füllt die Einlegelitze mit der Umwicklung aus einem linearen Element praktisch vollständig den nach der Entnahme der mittigen Einlage vorliegenden Hohlraum aus. Da sich durch das lineare Element eine vergleichsweise formstabile, gegenüber Querdrücken beständige Hüllschicht ergibt, wird somit die Durchmesserabnahme im Spleissbereich gegenüber bekannten Spleissverbindungen mit einer Flachband-Ummantelung deutlich verringert. Zudem kann durch die Wahl der Querschnittsgrösse des linearen Elements eine Anpassung 
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 an unterschiedliche Einlagequerschnitte erfolgen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren der eingangs angeführten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die einzulegenden Litzen vor dem Einlegen mit einem linearen, schnurförmigen Element umwickelt werden. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemässen Ver- fahrens ergeben sich aus den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 9 bis 14. Die hiermit verbundenen Vorteile und Effekte ergeben sich entsprechend zu jenen, die im Zusammenhang mit der vorste- hend beschriebenen Langspleissverbindung bereits erläutert wurden; eine wiederholte Beschreibung dieser kann demzufolge entfallen. 



   Die Erfindung wird nachstehend anhand von einem in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel, auf das sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. Im Einzelnen zeigt die Zeichnung in der einzigen Zeichnungsfigur einen Querschnitt einer Langspleissverbindung eines Drahtseils mit einer umwickelten Einlegelitze. 



   In der einzigen Zeichnungsfigur ist ein Drahtseilabschnitt 1 mit sechs Litzen 2 gezeigt, die an sich im Seil 1 um eine nicht gezeigte mittige Einlage herum angeordnet sind, wobei im Bereich der dargestellten Langspleissverbindung anstelle dieser mittigen Einlage eine Einlegelitze 3 eines zweiten Drahtseilabschnitts 1' ersichtlich ist. Jede Litze 2,3 kann ein mehrlitziges Drahtseil 4 sein. 



   Die Einlegelitze 3 wird hierbei in an sich bekannter Weise von einem Ende des weiteren Drahtseilabschnitts 1'- der dem ei- nen Drahtseilabschnitt 1 im Aufbau entspricht - in das Ende des gezeigten Drahtseilabschnitts 1 anstelle der im Verbindungsbe- reich zuvor entfernten mittigen Einlage eingesetzt, um bei- spielsweise eine endlose Seilschleife für eine Seilbahnanlage herzustellen. Dieses Einsetzen wird auf jeder Seite, d. h. bei jedem Drahtseilabschnitt 1, 1', für alle Litzen 2 wie an sich bekannt wiederholt. 



   Die jeweilige Einlegelitze 3 ist mit einem z. B. mehrlitzigen Polyamidseil 5 umwickelt, wodurch sich eine insbesondere auch gegen Querdrücke äusserst beständige Hüllschicht 5' der jeweiligen Einlegelitze 3 ergibt. Hierdurch kann die Durchmesserverringerung des Drahtseils 1 bei Beanspruchung durch Querkräfte im Bereich der Langspleissverbindung verringert und die Lebensdauer der Langspleissverbindung erhöht werden. Insbesondere wird hierbei ein - vergleichsweise dünnes - Polyamidseil aufgrund der hohen Zä- 

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 higkeit sowie Scheuer- und Abriebfestigkeit verwendet, die sich aufgrund der mittels Amidbindungen zusammengehaltenen Polymere ergibt. Selbstverständlich können jedoch auch beliebige andere dünne, lineare, schnurförmige Elemente zur Bildung der Hüll- schicht 5' vorgesehen werden. 



   Weiters sind in der Zeichnung noch Stützlitzen 6 gezeigt, die mit Hilfe von nur teilweise veranschaulichten Einfügerollen 7 zwischen jeweils zwei benachbarten Litzen 2 im Bereich der Lang- spleissverbindung 1 eingesetzt werden.

Claims (14)

  1. Ansprüche: 1. Langspleissverbindung für ein mehrlitziges Drahtseil, wobei zum Verbinden von zwei Seilabschnitten Litzen eines Seilabschnitts anstelle einer mittigen Einlage eines anderen Seilabschnitts als Einlegelitzen vorgesehen sind, und die Einlegelitzen eine Hüllschicht aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass als Hüllschicht (5') eine Umwicklung aus einem linearen, schnurförmigen Element (5) vorgesehen ist.
  2. 2. Langspleissverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das lineare Element (5) im Querschnitt rund ist.
  3. 3. Langspleissverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als lineares Element (5) ein Seil, vorzugsweise ein Kunststoffseil, vorgesehen ist.
  4. 4. Langspleissverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als lineares Element (5) ein Polyamidseil vorgesehen ist.
  5. 5. Langspleissverbindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (5) zumindest zweifach gedreht ist.
  6. 6. Langspleissverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein lineares Element (5) einem spezifischen Gewicht von 0,7 bis 0,8 kg/dm3 vorgesehen ist.
  7. 7. Langspleissverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Einlegelitzen (3) samt dem linearen Element (5) im Wesentlichen dem Durchmesser einer im Bereich der Langspleissverbindung entfernten mittigen Einlage entspricht.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung einer Langspleissverbindung von zwei mehrlitzigen Drahtseilabschnitten, wobei Litzen eines Seilabschnitts anstelle einer mittigen Einlage eines anderen Seilabschnitts als Einlegelitzen eingesetzt werden, und die einzulegenden Litzen mit je einer Hüllschicht versehen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die einzulegenden Litzen vor dem Einlegen mit einem linearen, schnurförmigen Element umwickelt <Desc/Clms Page number 6> werden.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegelitzen mit einem im Querschnitt runden linearen Element umwickelt werden.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass, die Einlegelitzen mit einem Seil, vorzugsweise einem Kunststoffseil umwickelt werden.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegelitzen mit einem Polyamidseil umwickelt werden.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegelitzen mit einem zumindest zweifach gedrehten Seil umwickelt werden.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegelitze mit einem linearen Element mit einem spezifischen Gewicht von 0,7 bis 0,8 kg/dm3 umwickelt wird.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegelitzen mit einem linearen Element umwickelt werden, dessen Querschnitt so gewählt ist, dass der Durchmesser der umwickelten Einlegelitzen dem Durchmesser einer im Bereich der Langspleissverbindung zuvor entfernten mittigen Einlage entspricht.
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