AT5719U1 - Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton - Google Patents

Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton Download PDF

Info

Publication number
AT5719U1
AT5719U1 AT0017301U AT1732001U AT5719U1 AT 5719 U1 AT5719 U1 AT 5719U1 AT 0017301 U AT0017301 U AT 0017301U AT 1732001 U AT1732001 U AT 1732001U AT 5719 U1 AT5719 U1 AT 5719U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
spraying
discharge
mixed material
storage container
mixed
Prior art date
Application number
AT0017301U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Doubrava Gmbh & Co Kg
Schretter & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Doubrava Gmbh & Co Kg, Schretter & Cie filed Critical Doubrava Gmbh & Co Kg
Priority to AT0017301U priority Critical patent/AT5719U1/de
Publication of AT5719U1 publication Critical patent/AT5719U1/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/04Lining with building materials
    • E21D11/10Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor
    • E21D11/105Transport or application of concrete specially adapted for the lining of tunnels or galleries ; Backfilling the space between main building element and the surrounding rock, e.g. with concrete
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00034Physico-chemical characteristics of the mixtures
    • C04B2111/00146Sprayable or pumpable mixtures
    • C04B2111/00155Sprayable, i.e. concrete-like, materials able to be shaped by spraying instead of by casting, e.g. gunite

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Abstract

Spritzanlage und Spritzverfahren für die Herstellung von Spritzbeton. Die Spritzanlage (1) umfaßt eine mit einem Mischgutvorratsbehälter (2) versehene Dosier- und Befeuchtungseinrichtung (3) und eine dieser unmittelbar nachgeordnete und das in dieser befeuchtete Mischgut zu der am Applikationsort angeordneten Spritzdüse (6) befördernde Spritzmaschine (4). Das Mischgut wird im Mischgutvorratsbehälter (2) zwischengelagert und bei der Entnahme aus diesem in einer dessen Entnahmevorrichtung nachgeordneten Befeuchtungsvorrichtung (21) befeuchtet. Der Entnahmevorrichtung des Mischgutvorratsbehälters (2) ist eine in diesem angeordnete und das Mischgut während des Austragens durchmischende Austragsfördereinrichtung vorgelagert. Das Verfahren sieht vor, daß ein ofentrockenes, mit einem Spritz-Bindemittel versetztes Mischgut in der Dosier- und Befeuchtungseinrichtung durch Vermischen mit einem Teil des Zugabewassers befeuchtet und als befeuchtetes Mischgut der Spritzmaschine zugeführt wird, die dieses innerhalb der Verarbeitungszeit des Spritz-Bindemittels zu der am Applikationsort befindlichen Spritzdüse befördert, in der dem befeuchteten Mischgut das restliche Zugabewasser zugesetzt und das enstandene Spritzgemisch mittels Druckluft verspritzt wird.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzanlage und ein Spritzverfahren für die Herstellung von Spritzbeton. Der aus Betonbestandteilen, wie Zement, Zusatzstoffe, Spritz-Bindemittel, Zuschläge, Wasser und Zusatzmitteln etc., zusammengesetzte Spritzbeton wird in einem Trockenspritzverfahren oder in einem Nassspritzverfahren an der Baustelle bzw. am Appiikationsort hergestellt. 



   Bei den Nassspritzverfahren wird Nass-Mischgut, das bereits das gesamte Zugabewasser enthält, von einer Betonpumpe im Dichtstrom durch einen Schlauch zu der am jeweiligen Applikationsort angeordneten Spritzdüse befördert, in der dem Nass-Mischgut ein Erstarrungsbeschleuniger zugesetzt wird, bevor das entstandene Spritzgemisch mittels Druckluft verspritzt und auf die jeweilige   Auftragsfiäche   aufgetragen wird. 



   Bei den Trockenspritzverfahren wird Trocken-Mischgut oder Feucht-Mischgut als Ausgangsmischgut eingesetzt, das von einer Spritzmaschine mittels Druckluft im Dünnstrom durch einen Schlauch zu der am jeweiligen Applikationsort angeordneten Spritzdüse befördert wird, in der dem Trocken-Mischgut das gesamte Zugabewasser bzw. dem Feucht-Mischgut das gesamte restliche Zugabewasser zugesetzt wird, bevor das jeweils entstandene Spritzgemisch mittels Druckluft verspritzt und auf die jeweilige Auftragsfläche aufgetragen wird. Das Trocken-Mischgut ist ein ofentrockenes, im Sack oder im Silo fast unbeschränkt lagerbares Betonmischgut, das ein rasch reagierendes, noch nicht aktiviertes Spritz-Bindemittel enthält, das erst in der Spritzdüse der Spritzmaschine durch den Kontakt mit dem Zugabewasser aktiviert wird.

   Das FeuchtMischgut ist ein aus feuchten Zuschlägen hergestelltes Betonmischgut, das ein bereits beim Vermischen mit den feuchten Zuschlägen aktiviertes Bindemittel enthält und daher noch innerhalb der Verarbeitungszeit dieses Bindemittels verspritzt werden muss. 



   Mit dem Auftragen von Spritzbeton ist zumeist eine beachtliche, vor allem im Hohlraumbau und Tunnelbau nachteilige Staubbelastung der jeweiligen Spritzmannschaft verbunden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, beim Aufbringen von Spritzbeton die Staubbelastung der Spritzmannschaft zu verringern und die Menge des von der Auftragsfläche zurückprallenden Spritzgemisches zu verkleinern. 



   Dies wird bei einer Spritzanlage für Spritzbeton mit einem Mischgutvorratsbehälter und zumindest einer Spritzmaschine, die das Mischgut mittels Druckluft zu ihrer am Applikationsort angeordneten Spritzdüse befördert und dort das in der Spritzdüse mit Zugabewasser versetzte Mischgut verspritzt, erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Spritzmaschine eine den Mischgutvorratsbehälter in sich aufnehmende Dosierund Befeuchtungseinrichtung unmittelbar vorgelagert ist, in der das Mischgut im Mischgutvorratsbehälter zwischengelagert und bei der Entnahme aus diesem in einer dessen Entnahmevorrichtung nachgeordneten Befeuchtungsvorrichtung befeuchtet wird, wobei der Entnahmevorrichtung des Mischgutvorratsbehälters eine in diesem angeordnete und das Mischgut während des Austragens durchmischende Austragsfördereinrichtung vorgelagert ist. 



   In der erfindungsgemässen Spritzanlage wird das Mischgut im Inneren der   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung zwischengelagert und bei seiner Entnahme aus dem Mischgutvorratsbehälter durchgemischt, bevor es in der Befeuchtungsvorrichtung mit Wasser vermischt und dadurch befeuchtet wird. Das befeuchtete Mischgut wird aus der   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung ausgegeben und an die Spritzmaschine abgegeben. Das Dosieren und Befeuchten des Mischgutes unmittelbar vor seinem Einbringen in die Spritzmaschine ermöglicht ein gutes Durchmischen von Mischgut und Befeuchtungswasser verbunden mit einer genau regelbaren Wasserdosierung. Dadurch entsteht ein homogen durchfeuchtetes, gut benetzbares Misch- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gut mit einem vorgegebenen Feuchtigkeitsgehalt.

   Ein ofentrockenes Trocken-Mischgut kann in der Befeuchtungsvorrichtung unmittelbar vor seinem Einbringen in die Spritzmaschine auf einen Feuchtigkeitsgehalt befeuchtet werden, der weit über jenem von naturfeuchtem Material liegt. Dem ofentrockenen Betonmischgut kann in der Befeuchtungsvorrichtung bereits ein Drittel oder die Hälfte des gesamten Zugabewassers zugesetzt werden, sodass ein homogen durchfeuchtetes, gut benetzbares Mischgut an die Spritzmaschine abgegeben wird, das sich in der Spritzdüse leichter mit dem restlichen Zugabewasser vermischt. 



   Die erfindungsgemässe Spritzanlage ermöglicht den Einsatz von ofentrockenem Betonmischgut verbunden mit einer deutlichen Staubreduktion an der Spritzdüse und an der Materialaufgabe der Spritzmaschine. Das in der   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung mit einem Teil des Zugabewasser befeuchtete und dabei homogen durchfeuchtete Mischgut wird in der Spritzdüse der Spritzmaschine besser mit dem restlichen Zugabewasser benetzt. Dies führt zu einer höheren Güte des Spritzbetons und zu einer hohen Qualität des eingebauten Betons sowie zu einer Verringerung der Menge des von der Auftragsfläche zurückprallenden Spritzgemisches.

   Darüberhinaus erlaubt die erfindungsgemässe Spritzanlage eine vom Betrieb der Spritzmaschine unabhängige Dosierung der Menge und der Feuchtigkeit des Mischgutes in der Dosier- und Befeuchtungseinrichtung, deren Ausstoss an befeuchtetem Mischgut an die jeweilige Förderleistung der Spritzmaschine angepasst und bei Bedarf auch gegenüber dieser vergrössert oder verkleinert werden kann. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung einen zumindest einer Spritzmaschine unmittelbar vorgelagerten, die Austragsfördereinrichtung enthaltenden, langgestreckten Mischgutvorratsbehälter besitzen, dessen Entnahmevorrichtung einen zur Spritzmaschine hin schräg ansteigenden Schneckenförderer umfasst, dessen ausserhalb des Mischgutvorratsbehälters angeordneter Austragstutzen in eine oberhalb der Spritzmaschine angeordnete Befeuchtungsvorrichtung mündet, deren Austragstutzen über dem Aufnahmetrichter der Spritzmaschine endet. 



   Diese Ausbildung erlaubt eine kompakte Ausführung der Spritzanlage, sei es als stationäre Anlage, deren   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung an ihrem Standort aus einem Vorratssilo oder aus einem Silofahrzeug mit Betonmischgut befüllt wird, sei es als mobile Anlage, die mit Betonmischgut gefüllt auf einem Fahrzeug so nahe wie möglich an den jeweiligen Applikationsort, z. B. in einem engen, langen Tunnel, herangefahren wird. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Mischgutvorratsbehälter zwischen zwei Spritzmaschinen angeordnet sein und zwei jeweils einer Spritzmaschine zugeordnete Entnahmevorrichtungen besitzen, die jeweils einen zur zugehörigen Spritzmaschine schräg ansteigenden Schneckenförderer umfassen, dem eine oberhalb der zugehörigen Spritzmaschine angeordnete Befeuchtungsvorrichtung nachgeordnet ist. 



   Diese Ausbildung erlaubt eine kompakte Ausführung einer Spritzanlage, die mit zwei unterschiedliche Förderkapazitäten aufweisenden Spritzmaschinen ausgerüstet ist. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der langgestreckte Mischgutvorratsbehälter eine horizontal angeordnete, das Mischgut durchmischende Austragsfördereinrichtung und zumindest eine dieser nachgeordnete, zu seiner Längsrichtung parallel verlaufende Entnahmevorrichtung besitzen, wobei die Austragsfördereinrichtung über dem Boden seines trogförmigen, sich nach unten verjüngenden und an der Unterseite geschlossenen Austragsabschnittes angeordnet ist und der Schneckenförderer der Entnahmevorrichtung eine schräge Seitenwand dieses Austragsabschnittes durchsetzt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Diese Ausbildung erlaubt eine gedrungene, niedrige Bauweise für eine mobile, auf der Ladefläche eines Fahrzeuges montierte Spritzanlage. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann bei einem zwischen zwei Spritzmaschinen angeordneten und zwei getrennte Entnahmevorrichtungen aufweisenden Mischgutvorratsbehälter, die in seinem Austragsabschnitt angeordnete, horizontale Austragsfördereinrichtung beiden Entnahmevorrichtungen vorgelagert und zwischen den, jeweils eine schräge Seitenwand seines Austragsabschnittes durchsetzenden Schneckenförderern beider Entnahmevorrichtungen angeordnet sein. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Austragsfördereinrichtung zumindest eine horizonale, als Mischschnecke ausgebildete Förderschnecke umfassen. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Austragsfördereinrichtung zwei horizontale, nebeneinander angeordnete und jeweils als Mischschnecke ausgebildete Förderschnecken umfassen. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung können an den zu seiner Längsrichtung parallel verlaufenden Seitenwänden des Mischgutvorratsbehälters nach innen abstehende und im Abstand voneinander vertikal verlaufende Schottwände für die vertikale Führung des in ihm während der Entnahme absinkenden Mischgutes angeordnet sein. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung können sich die Schottwände bei einem Mischgutvorratsbehälter mit sich nach unten verjüngendem Austragsabschnitt bis in den Austragsabschnitt und in diesem bis zur Austragsfördereinrichtung erstrecken. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann als Befeuchtungsvorrichtung ein mit einer regelbaren Wasserpumpe verbundener Rohrmischer vorgesehen sein. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird ein Verfahren für die Herstellung von Spritzbeton vorgeschlagen, bei welchem ein mit einem Spritz-Bindemittel versetztes Mischgut von einer Spritzmaschine mittels Druckluft zum Applikationsort befördert, dort in einer Spritzdüse mit Zugabewassers versetzt und anschliessend verspritzt wird. Dieses Verfahren ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass ein ofentrockenes, mit einem Spritz-Bindemittel versetztes Mischgut in einer der Spritzmaschine vorgelagerten Dosier- und Befeuchtungseinrichtung durch Vermischen mit einem Teil des Zugabewassers befeuchtet und als befeuchtetes Mischgut der Spritzmaschine zugeführt wird, die das befeuchtete Mischgut innerhalb der Verarbeitungszeit des Spritz-Bindemittels zur Spritzdüse befördert, in der dem befeuchteten Mischgut das restliche Zugabewasser zugesetzt wird. 



   Eine bevorzugte Verfahrensvariante sieht vor, dass das ofentrockene Mischgut in der   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung zwischengelagert und vor dem Befeuchten neuerlich durchgemischt wird. 



   Nachstehend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen einer Spritzanlage näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 zwei Spritzanlagen zum Auftragen von Spritzbeton in einem Tunnel, Fig. 2 eine Stirnansicht einer stationären Spritzanlage, Fig. 3 eine Seitenansicht der Spritzanlage der Fig. 2, Fig. 4 den Mischgutvorratsbehälter der Spritzanlage der Fig. 2 ohne Be-   hälterdeckel   von oben, Fig. 5 eine Draufsicht auf den   Behälterdeckel   des Mischgutvorratsbehälters der Fig. 



  4, Fig. 6 eine Seitenansicht eines zwischen zwei Spritzmaschinen angeordneten Mischgutvorratsbehälters, Fig. 7 ein Detail einer Austragsfördereinrichtung eines Mischgutvorratsbehälters mit schematischer Darstellung der Fördergeschwindigkeit des Mischgutes, Fig. 8 den Mischgutvorratsbehälter der Fig. 4 im Querschnitt, und Fig. 9 eine alternative Ausführung des Mischgutvorratsbehälters der Fig. 4 im Querschnitt. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Fig. 1 zeigt in der linken Hälfte eine stationäre Spritzanlage 1, bei der einer einen Mischgutvorratsbehälter 2 enthaltenden Dosier- und Befeuchtungseinrichtung 3 eine Spritzmaschine 4 unmittelbar nachgeordnet ist, die das in der   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung 3 befeuchtete Mischgut durch den Spritzschlauch 5 im Dünnstrom zu der am Applikationsort von einer Bedienungsperson gehaltenen und geführten Spritzdüse 6 befördert, in der das befeuchtete Mischgut mit dem restlichen Zugabewasser versetzt wird, bevor das entstandene Spritzgemisch mittels Druckluft verspritzt und auf die Tunnelinnenseite aufgetragen wird.

   In der rechten Hälfte der Fig. 1 ist eine mobile Spritzanlage 7 dargestellt, bei der die   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung 8 und die Spritzmaschine 9 auf einem als Geräteträger ausgebildeten Fahrzeug 10 angeordnet sind. Das auf dem Fahrzeug 10 in der Dosier- und Befeuchtungseinrichtung 8 hergestellte, homogen durchfeuchtete Mischgut wird von der am hinteren Ende des Fahrzeuges 10 angeordneten Spritzmaschine 9 durch den Spritzschlauch 11 zum Applikationsort befördert und dort in der von einer Bedienungsperson gehaltenen Spritzdüse 12 mit dem restlichen Zugabewasser versetzt und mittels Druckluft auf die Tunnelnnenseite aufgetragen. 



   Die   Dosier- und   Befeuchtungseinrichtung 3 umfasst einen langgestreckten, trogförmigen Mischgutvorratsbehälter 2 mit einem sich nach unten verjüngenden, an der Unterseite geschlossenen Austragsabschnitt 2a, in dem eine sich in Längsrichtung des Behälters 2 erstreckende, horizontale Austragsfördereinrichtung 13 angeordnet ist, die mit zwei nebeneinander angeordneten und jeweils als Mischschnecke ausgebildeten Förderschnecken 14,15 das Mischgut zur Austragsöffnung des Behälters 2 befördert und dabei gleichzeitig durchmischt. 



   Die Förderschnecken 14,15 sind als Bandgewindeschnecken ausgebildet, die mit ihren im Abstand von der jeweiligen Schneckenwelle 16 angeordneten und von dieser durch einen breiten Spalt 17 getrennten Schneckenbändern 18 für eine aktive Durchmischung des von ihnen geförderten und jeweils nur im Bereich des Schneckenbandes 18 vollständig mitgenommenen Mischgutes sorgen (Fig. 7). 



   Der Austragsfördereinrichtung 13 ist eine sich in Längsrichtung des Behälters 2 erstreckende Entnahmevorrichtung 19 zugeordnet, die einen Schneckenförderer umfasst, der zu der an der rechten Stirnseite des Behälters 2 angeordneten Spritzmaschine 4 hin schräg ansteigt, an der vorderen schrägen Seitenwand 2b des Austragsabschnittes 2a von unten in den Behälter 2 eintritt und aus diesem an dessen rechter Stirnwand 2c wieder austritt. Der Schneckenförderer besitzt einen ausserhalb des Behälters 2 angeordneten Austragstutzen 20, der in die oberhalb der Spritzmaschine 4 angeordnete Befeuchtungsvorrichtung 21 mündet. 



   Die Befeuchtungsvorrichtung 21 umfasst einen horizontal angeordneten, Rohrmischer 22, der über eine Wasserleitung mit einer regelbaren Wasserpumpe verbunden ist, deren Fördervolumen stufenlos zwischen 60 und 1400 Liter/h verstellbar ist. Der Austragstutzen 23 der Befeuchtungsvorrichtung 21 endet oberhalb des Aufnahmetrichters 4a der Spritzmaschine 4. 



   Im Inneren des Mischgutvorratsbehälters 2 sind von seiner vorderen bzw. hinteren Seitenwand 2d, 2e je-   weils   nach innen vorstehende Schottwände 24,25 vorgesehen, die vertikal verlaufen und in Längsrichtung des Behälters 2 im Abstand von einander angeordnet sind. Die Schottwände 24,25 erstrecken sich entlang der jeweiligen Seitenwand 2d bzw. 2e nach unten bis in den Austragsabschnitt 2a des Behälters 2 und enden dort oberhalb der in Längsrichtung verlaufenden Austragsfördereinrichtung 13. In der oberen Hälfte des Behälters 2 sind zwischen seinen beiden Stirnwänden 2c und 2f zwei zu seiner vertikalen   Längsmittel-   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 ebene parallele und jeweils im Abstand von dieser angeordnete Leitbleche 26,27 vorgesehen.

   Auf der Oberseite des Behälters 2 liegt ein   Behälterdeckel 28   auf, der zwei jeweils mit einem   Schnellverschluss   versehene Silodome 29,30 enthält, über die der Behälter 2 von oben befüllt werden kann. Alternativ dazu kann der Behälter 2 über eine an seiner linken Stirnwand 2f im oberen Randbereich einmündende Einblas- 
 EMI5.1 
 32 erfolgt, die an ein nicht dargestelltes Staubfilter angeschlossen sind. Bei der pneumatischen Befüllung stellen die beiden Leitbleche 26,27 eine gleichmässige Verteilung des Mischgutes im Inneren des Behälters 2 sicher. 



   Der Behälter 2 wird über die beiden Silodome 29,30 oder über die seitliche Einblasleitung 31 mit trockenem Betonmischgut gefüllt, das bei seiner Entnahme durch die horizontale Austragsfördereinrichtung 13 zur Entnahmevorrichtung 19 befördert und gleichzeitig durchgemischt wird. Der Schneckenförderer der Entnahmevorrichtung 19 ist vorzugsweise als Dosiereinrichtung ausgebildet und befördert das trockene Mischgut zur Befeuchtungsvorrichtung 21, in der es mit einem Teil des Zugabewassers vermischt wird, worauf das dabei entstandene, homogen durchfeuchtete, feuchte Mischgut über den Austragstutzen 23 der Befeuchtungsvorrichtung 21 aus dieser ausgegeben wird und in den Aufnahmetrichter 4a der Spritzmaschine 4 gelangt.

   Während der Entnahme des trockenen Betonmischgutes sinkt dieses im Behälter 2 an den Seitenwände 2d, 2e entlang zwischen den vertikalen Schottwänden 24,25 nach unten, die ein horizontales Verschieben des Mischgutes unterbinden. 



   Fig. 6 zeigt einen mit einer vorderen Entnahmevorrichtung 33 und einer hinteren Entnahmevorrichtung 34 versehenen, langgestreckten Mischgutvorratsbehälter 35 für eine Spritzanlage mit zwei jeweils einer der beiden Entnahmevorrichtungen 33,34 zugeordneten, an der rechten bzw. linken Stirnseite des Behälters 35 angeordneten, nicht dargestellten Spritzmaschinen. Der Behälter 35 besitzt einen unteren, sich nach unten verjüngenden und an der Unterseite geschlossenen Austragsabschnitt 36, in dem zwischen den beiden Entnahmevorrichtungen 33,34 eine das Mischgut zu ihnen befördernde und dabei durchmischende Austragsfördereinrichtung 37 angeordnet ist. 



   Die vordere Entnahmevorrichtung 33 umfasst einen Schneckenförderer 38, der zu der rechten Stirnseite des Behälters 35 hin schräg ansteigt, an der vorderen schrägen Seitenwand des Austragsabschnittes 36 von unten in den Behälter 35 eintritt, aus diesem an dessen rechter Stirnwand wieder austritt und an seinem oberen Austragende einen ausserhalb des Behälters 35 angeordneten Austragstutzen 39 besitzt, der in eine oberhalb der rechten Spritzmaschine angeordnete, nicht dargestellte Befeuchtungsvorrichtung mündet. 



   Die hintere Entnahmevorrichtung 34 umfasst einen Schneckenförderer 40, der zu der linken Stirnseite des Behälters 35 hin schräg ansteigt, an der hinteren schrägen Seitenwand des Austragsabschnittes 36 von unten in den Behälter 35 eintritt und aus diesem an dessen linker Stirnwand wieder austritt. Der Schnekkenförderer 40 besitzt einen ausserhalb des Behälters 35 angeordneten Austragstutzen 41, der in eine oberhalb der linken Spritzmaschine angeordnete, nicht dargestellte Befeuchtungsvorrichtung mündet. 



   Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch einen in seinem unteren Austragsabschnitt 42 eine horizontale Austragsfördereinrichtung 43 enthaltenden Mischgutvorratsbehälter 44, bei dem der schräg ansteigende Schneckenförderer 45 der Entnahmevorrichtung 46 hinter der horizontalen Austragsfördereinrichtung 43 angeordnet ist.

Claims (12)

  1. Ansprüche : 1. Spritzanlage für Spritzbeton mit einem Mischgutvorratsbehälter und zumindest einer Spritzmaschine, die das Mischgut mittels Druckluft zu ihrer am Applikationsort angeordneten Spritzdüse befördert und dort das in der Spritzdüse mit Zugabewasser versetzte Mischgut verspritzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzmaschine (4) eine den Mischgutvorratsbehälter (2) in sich aufnehmende Dosier- und Befeuchtungseinrichtung (3) unmittelbar vorgelagert ist, in der das Mischgut im Mischgutvorratsbehälter (2) zwischengelagert und bei der Entnahme aus diesem in einer dessen Entnahmevorrichtung (19) nachgeordneten Befeuchtungsvorrichtung (21) befeuchtet wird, wobei der Entnahmevorrichtung (19) des Mischgutvorratsbehälters (2)
    eine in diesem angeordnete und das Mischgut während des Austragens durchmischende Austragsfördereinrichtung (13) vorgelagert ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosier- und Befeuchtungseinrichtung (3) einen zumindest einer Spritzmaschine (4) unmittelbar vorgelagerten, die Austragsfördereinrichtung (13) enthaltenden, langgestreckten Mischgutvorratsbehälter (2) besitzt, dessen Entnahmevorrichtung (19) einen zur Spritzmaschine (2) hin schräg ansteigenden Schneckenförderer umfasst, dessen ausserhalb des Mischgutvorratsbehälters (2) angeordneter Austragstutzen (20) in eine oberhalb der Spritzmaschine (4) angeordnete Befeuchtungsvorrichtung (21) mündet, deren Austragstutzen (23) über dem Aufnahmetrichter (4a) der Spritzmaschine (4) endet.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischgutvorratsbehälter (35) zwischen zwei Spritzmaschinen angeordnet ist und zwei jeweils einer Spritzmaschine zugeordnete Entnahmevorrichtungen (33,34) besitzt, die jeweils einen zur zugehörigen Spritzmaschine schräg ansteigenden Schneckenförderer (38,40) umfassen, dem eine oberhalb der zugehörigen Spritzmaschine angeordnete Befeuchtungsvorrichtung nachgeordnet ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der langgestreckte Mischgutvorratsbe- hälter (2,35) eine horizontal angeordnete, das Mischgut durchmischende Austragsfördereinrichtung (13, 37) und zumindest eine dieser nachgeordnete, zu seiner Längsrichtung parallel verlaufende Entnahmevorrichtung (19,33, 34) besitzt, wobei die Austragsfördereinrichtung (13,37) über dem Boden seines trogförmigen, sich nach unten verjüngenden und an der Unterseite geschlossenen Austragsabschnittes (2a, 36) angeordnet ist und der Schneckenförderer (38,40) der Entnahmevorrichtung (19, 33,34) eine schräge Seitenwand dieses Austragsabschnittes (2a, 36) durchsetzt.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem zwischen zwei Spritzmaschinen angeordneten und zwei getrennte Entnahmevorrichtungen (33,34) aufweisenden Mischgutvorratsbehälter (35), die in seinem Austragsabschnitt (36) angeordnete, horizontale Austragsfördereinrichtung (37) beiden Entnahmevorrichtungen (33, 34) vorgelagert und zwischen den, jeweils eine schräge Seitenwand seines Austragsabschnittes (36) durchsetzenden Schneckenförderern (38,40) beider Entnahmevorrichtungen (33, 34) angeordnet ist.
  6. 6. Anlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragsfördereinrichtung (13) zumindest eine horizontale, als Mischschnecke ausgebildete Förderschnecke (14,15) umfasst.
  7. 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragsfördereinrichtung (13) zwei horizontale, nebeneinander angeordnete und jeweils als Mischschnecke ausgebildete Förderschnecken (14, 15) umfasst. <Desc/Clms Page number 7>
  8. 8. Anlage nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, dass an den zu seiner Längsrichtung parallel verlaufenden Seitenwänden (2d, 2e) des Mischgutvorratsbehälters (2) nach innen abstehende und im Abstand voneinander vertikal verlaufende Schottwände (24,25) für die vertikale Führung des in ihm während der Entnahme absinkenden Mischgutes angeordnet sind.
  9. 9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schottwände (24,25) bei einem Mischgutvorratsbehälter (2) mit sich nach unten verjüngendem Austragsabschnitt (2a) bis in den Austragsabschnitt (2a) hinein und in diesem bis zur Austragsfördereinrichtung (13) erstrecken.
  10. 10. Anlage nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass als Befeuchtungsvorrichtung (21) ein mit einer regelbaren Wasserpumpe verbundener Rohrmischer (22) vorgesehen ist.
  11. 11. Spritzverfahren für die Herstellung von Spritzbeton, bei welchem ein mit einem Spritz-Bindemittel versetztes Mischgut von einer Spritzmaschine mittels Druckluft zum Applikationsort befördert, dort in einer Spritzdüse mit Zugabewassers versetzt und anschliessend verspritzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein ofentrockenes, mit einem Spritz-Bindemittel versetztes Mischgut in einer der Spritzmaschine vorgelagerten Dosier- und Befeuchtungseinrichtung durch Vermischen mit einem Teil des Zugabewassers befeuchtet und als befeuchtetes Mischgut der Spritzmaschine zugeführt wird, die das befeuchtete Mischgut innerhalb der Verarbeitungszeit des Spritz-Bindemittels zur Spritzdüse befördert, in der dem befeuchteten Mischgut das restliche Zugabewasser zugesetzt wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das ofentrockene Mischgut in der Dosierund Befeuchtungseinrichtung zwischengelagert und vor dem Befeuchten neuerlich durchgemischt wird.
AT0017301U 2001-03-08 2001-03-08 Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton AT5719U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0017301U AT5719U1 (de) 2001-03-08 2001-03-08 Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0017301U AT5719U1 (de) 2001-03-08 2001-03-08 Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT5719U1 true AT5719U1 (de) 2002-10-25

Family

ID=3483495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0017301U AT5719U1 (de) 2001-03-08 2001-03-08 Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT5719U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109026072A (zh) * 2018-09-30 2018-12-18 四川蓝海智能装备制造有限公司 可连续搅拌混料的混凝土湿喷台车
EP3816132A1 (de) * 2016-11-04 2021-05-05 En-Tech Corporation System und verfahren zur herstellung und aufbringung eines nicht auf portlandzement basierenden materials

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3816132A1 (de) * 2016-11-04 2021-05-05 En-Tech Corporation System und verfahren zur herstellung und aufbringung eines nicht auf portlandzement basierenden materials
CN109026072A (zh) * 2018-09-30 2018-12-18 四川蓝海智能装备制造有限公司 可连续搅拌混料的混凝土湿喷台车
CN109026072B (zh) * 2018-09-30 2024-05-31 四川蓝海智能装备制造有限公司 可连续搅拌混料的混凝土湿喷台车

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3640916C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Betonherstellung in einem Tunnel
EP0105107A2 (de) Mischvorrichtung zur Herstellung von Mischungen
DE20023531U1 (de) Container-Betonmischanlage
DE2650919A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von duenger, schlamm o.dgl.
DE19851913C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Spritzbetons oder Spritzmörtels
DE2543379A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von angemachtem moertel
AT2027U1 (de) Spritzdüse und verfahren zum trockenspritzen von spritzbeton
DE2709220C2 (de) Entstaubungsvorrichtung für einen Mischer, insbesondere Betonmischturm
DE2166509A1 (de) Anlage zum versorgen einer betonspritzmaschine mit nassbeton
EP0523009B1 (de) Kompostieranlage
EP0698419A1 (de) Anlage zum Spritzen von Trockenbaustoffen
AT5719U1 (de) Spritzanlage und spritzverfahren für die herstellung von spritzbeton
EP0592793B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen eines Mörtels oder Betons durch Spritzen
EP0874769B1 (de) Container für fliess- oder rieselfähige materialien, insbesondere für putze, mörtel oder dergleichen
EP0761402B1 (de) Mörtelmischmaschine
DE4329568C2 (de) Vorrichtung zur Förderung eines trockenen, streufähigen Baustoffes und Verfahren zur Anwendung dieser Vorrichtung im Lehmbau
DE102021123339B3 (de) Fülleinrichtung zum Befüllen von Kavitäten einer Rundläuferpresse sowie Rundläuferpresse und System zum kontinuierlichen Verarbeiten von pulverförmigen Produkten
DE69000894T2 (de) Moerteltransport-vorrichtung.
DE3629517A1 (de) Betonbereitungsanlage mit einem reihensilo
DE1266198B (de) Mischstation zum Mischen und Dosieren und Einleiten der Mischung in ein mit Formen fuer kleine Betonformkoerper bestuecktes endloses Band
DE102006043596B3 (de) Fördervorrichtung
CH612242A5 (en) Method and plant for applying sprayed mortar to gallery walls in underground mining
DE6607311U (de) Parallel zur futterkrippe bewegbarer futterverteilungswagen
DE20203463U1 (de) Speicheranordnung zur vorübergehenden Aufnahme von zur Betonfertigung einsetzbarem pulverartigem Material, insbesondere Bindemittel
DE10006869A1 (de) Mischvorrichtung zur Vermischung einer Trockenfertigmischung/Wasser-Suspension mit einem pulverförmigen Erstarrungsbeschleuniger

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee