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Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Zigaretten-Industrie und befasst sich insbesondere mit Päckchen bzw. Packungen für Zigaretten.
Zigaretten-Päckchen, die sich mit einer Hand öffnen lassen, sind bereits vorgeschlagen worden, und es gibt zur Zeit verschiedene Ausführungsformen solcher Zigaretten-Päckchen. Alle diese Varianten haben jedoch beträchtliche
Nachteile. Beispielsweise ist bei dem Muster nach dem internationalen Geschmacksmuster Nr. DM/020084 (Didier Georges Jost) das Aussehen der Packung dargestellt, jedoch nicht, wie sie funktioniert. Das britische Patent Nr. 1 394 740 zeigt ein Muster mit zwei Fächern bzw. Abteilen, nämlich einem äusseren Fach und einem Inneren Fach mit einem Fenster in einem der schmaleren Flächenteils bzw. Platten bzw. Seitenflächen, wobei das Päckchen geöffnet wird, indem durch die Öffnung ein Druck auf das innere Fach ausgeübt wird.
Dies hat den Nachteil, dass nicht alle Zigaretten sichtbar sind, und zwar unabhängig davon, ob es sich um ein neues Päckchen handelt oder um ein Päckchen mit den letzten, wenigen Zigaretten, was jedoch für den Benutzer nicht sehr zweckmässig ist. Die bntische Patentanmeldung bzw. das Patent GB 2 254 314 A schlägt ein Päckchen mit zwei Fachern vor. nämlich einem Inneren und einem äusseren Fach Das innere Fach enthalt die Zigaretten und wird so bewegt, dass der Benutzer Zugriff zu den Zigaretten hat. Es hat jedoch kein Fenster, und beide Hande werden benötigt, um
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es zu öffnen.
Das mexikanische Patent MX 175 719 schützt ein Zigaretten-
Päckchen vom "Flip-Top"-Typ, was jedoch nicht dazu ausgelegt Ist, mit einer Hand geöffnet zu werden, falls der Benutzer nicht den Hauptteil bzw. den Körper des
Päckchens eindrückt und den Deckel mit einem Finger anhebt, was jedoch das
Risiko mit sich bringt, das Päckchen zu verformen und seinen Inhalt zu zerbrechen.
Bel den erläuterten Mustern nach dem Stand der Technik sieht die Mehrheit Mittel vor zu gewährleisten, dass sie sich nicht zufällig bzw. aus Versehen öffnen werden, wenn sie geschlossen sind ; öffnet der Benutzer das Päckchen einmal, so bleibt es offen, wodurch es schwierig wird oder grösserer Anstrengungen von Seiten des Benutzers bedarf, um es zu schliessen. Diese Muster sind für den Benutzer nicht besonders zweckmässig zu gebrauchen, um Zugriff zu den Zigaretten zu erlangen.
Die Ziele bzw. Aufgaben der vorliegenden Erfindung sind : 1) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das sich mit einer Hand öffnet.
2) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das für den Benutzer zweckmässig bzw. sinnvoll ist.
3) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das seinen Inhalt intakt hält.
4) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das sich für den Benutzer weiter öffnet.
5) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das sich nicht zufällig bzw. aus Versehen offnet.
6) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das der Benutzer leicht öffnen kann.
7) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das, wenn es einmal geöffnet und sein
Inhalt, also zumindest eine Zigarette, entnommen wurde, in seine ursprüngliche, geschlossene Stellung zurückkehrt, um Schäden an dem Inhalt und an dem Päckchen zu vermeiden.
8) Ein Zigaretten-Päckchen zu schaffen, das sicher in Handtaschen, Taschen und anderen kleinen Aufnahmebehältnissen getragen werden kann und das sich nicht zufällig bzw. aus Versehen öffnet.
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Diese Ziele werden durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Zweckmässige
Ausführungsformen werden durch die Merkmale der Unteransprüche definiert.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen :
Figur 1 ist eine Ansicht der inneren Fläche des Rohlings, mit dem das innere
Fach des vorliegenden Musters ausgebildet wird.
Figur 2 zeigt eine Ansicht der inneren Fläche des Rohlings, mit dem das äussere Fach des vorliegenden Musters ausgebildet wird.
Figur 3 zeigt eine Seitenfläche des inneren Fachs.
Figur 4 zeigt das äussere Fach, das nahezu vollständig ausgebildet ist.
Figur 5 zeigt eine Ansicht des vorliegenden Päckchen in seiner offenen
Stellung.
Figur 6 Ist eine Ansicht, die den Boden-Teil des Päckchen zeigt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Muster für eine Verbesserung an einem Zigaretten-Päckchen bzw. einer Zigaretten-Päckchen, die bzw. das mit einer Hand geöffnet werden kann.
In dieser Beschreibung werden die folgenden Definitionen verwendet.
Die vorliegende Anmeldung beschreibt das Päckchen und seine Teile in der Lage, in der der Benutzer es halten würde, um es zu öffnen, falls keine andere Lage angedeutet wird.
Die Abteile, Kammern bzw. Fächer oder Schachteln sind Strukturen, die aus ihren entsprechenden Rohlingen gebildet werden, um die Zigaretten in dem inneren oder internen Fach aufzunehmen oder zu enthalten, wobei das äussere oder externe Fach das innere Fach umgibt.
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Jedes Fach hat Seiten oder Seiten-Teile, die hergestellt werden, indem der gleiche
Rohling, der die inneren und äusseren Schachteln bzw. Fächer bildet, gefaltet wird.
Die Selten und Flächen, die miteinander verbunden sind, bilden die Selten und
Enden des inneren und äusseren Fachs.
Die vordere Fläche oder die Vorderseite des Päckchens wird als die grössere, externe Fläche des äusseren Fachs angesehen, die von dem Benutzer weg gewandt ist, wenn er es in seiner Hand hält, um es zu öffnen.
Die Rückseite des Päckchen ist die Seite, die dem Benutzer zugewandt ist, wenn er das Päckchen benutzt.
Der Boden des Päckchens ist bei der vorliegenden Anmeldung die Boden-Seite des Päckchens, wenn sich dieses in einer vertikalen Lage befindet, und kann das innere und äussere Fach verbunden oder getrennt enthalten.
Die Oberseite des Päckchen ist die Seite, die dem Boden des Päckchens - als Ganzes gesehen oder für jedes einzelne Fach - gegenüberliegt.
Befestigungsmittel sind Teile des inneren Fachs und verbinden es mit dem äusseren Fach Die Teile, die nach einer bevorzugten Ausführungsform eine Klebe-Verbindung oder einen anderen Verbindungs-Mechanismus benötigen, sind durch die Fläche angedeutet, die durch den Buchstaben"p"bezeichnet ist.
Wenn diese Fläche durch kontinuierliche Linien umrissen bzw. skizziert wird, so bedeutet dies, dass der Klebstoff auf die gleiche Seite aufgebracht wird, wie es in dem Diagramm dargestellt ist ; wenn sich der Buchstabe"p"in einer Fläche befindet, die durch gestrichelte Linien skizziert bzw. umgeben ist, so bedeutet dies, dass sich die Klebeflächen, die gemäss der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, auf der gegenüberliegenden Seite zu der Seite befinden, die auf der
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Zeichnung dargestellt sind. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass andere
Punkte für den Leim oder andere Klebstoffe ebenfalls enthalten sind.
Das Päckchen kann mit einem Rohling für die beiden Fächer oder einem Rohling für jedes Fach versehen werden. Gemäss der bevorzugten Ausführungsform ist das
Päckchen mit einem Rohling für jedes Fach versehen, nämlich für das innere Fach
1 und das äussere Fach 30.
Figur 1 zeigt den ausgestreckten, also flach liegenden Rohling 1 des inneren Abteils bzw. Fachs, von seiner internen Fläche her gesehen. Um das innere Abteil bzw. Fach zu bilden, sind die Flächenteile 3,5, 8,13 und 14 nach oben und nach innen längs der Linien 17,19, 21 und 23 gebogen, so dass die Flächenteile 5 und 13 parallel zu dem Flächenteil 8 und die Flächenteile 3 und 14 parallel zu dem Flächenteil 8 sind. Die Flächenteile 3 und 14 werden nach einer bevorzugten Ausführungsform unter Verwendung eines Klebstoffs bzw. Leims miteinander verbunden, der auf die Rückseite des Flächenteils 14 aufgebracht wird, da in Figur 1 eine Fläche, die durch eine gestrichelte Linie umrissen und durch den Buchstaben"p"identifiziert ist, angedeutet wird.
Bei dieser Anwendung muss die Verwendung eines Klebstoffs, also ein Klebe-Gefüge, als eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung verstanden werden. Eine Änderung der Position des Klebstoffs oder die Verwendung irgendeiner anderen Befestigungsanordnung zwischen den Flächen muss jedoch ebenfalls als zur Erfindung gehörig verstanden werden.
Der Boden des inneren Faches 1 wird ausgebildet, indem Laschen 6 und 12 längs der Linien 18 und 22 zu dem Innen- bzw. Hohlraum des inneren Fachs 1 hin umgebogen werden. Diese Laschen liegen auf dem Flächenteil 4, das längs der Linie 16 gebogen wird. Das Flächenteil 4 liegt entsprechend auf dem Flächenteil 7. Das Flächenteil 7 ist längs der Linie 20 zu dem Hohl- bzw. Innenraum des Fachs 1 hin gefaltet, so dass die Basis durch die Flächenteile 4,6, 7 und 12 gebildet wird.
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Die Zigaretten werden in dem inneren Fach 1 aufgenommen, das durch eine
Umhüllung aus Reispapier 56 (Figur 4) oder einem ähnlichen, aus dem Stand der
Technik bekannten Material umgeben ist, das dazu dient, die Qualität des Tabaks aufrecht zu erhalten, und das am Boden des Fachs eine Lasche zwischen die
Flächenteile 7 und 4 einfügt.
Das Papier soll die Zigaretten schützen, so dass sie ihre Frische und ihr Aroma über einen längeren Zeitraum beibehalten ; es wird auf die oben erwähnten Flächen 7 und 4 abgeklebt, um es zu befestigen und eine
Bewegung der Umhüllung zu verhindern.
Die Lasche 2 bedeckt die Zigaretten auf dem sie umhüllenden Papier. Die Lasche 2 wird längs der gestrichelten Linie 15 gefaltet, um den Inhalt des Päckchens zu erreichen.
Figur 2 zeigt den Rohling 30 des äusseren Faches, und zwar von innen gesehen.
Dieser Rohling 30 ist ausgestreckt, also flachgelegt. Um dieses Fach zu bilden, werden die Flächenteile 33 und 38 längs der Linien 47 und 54 gefaltet, so dass diese Flächenteile 33 und 38 senkrecht zu dem Flächenteil 42 sind. Sie sind auf das Innere des Faches zu gefaltet. d. h., von der in Figur 2 gezeigten Lage nach oben. Die Flächenteile 32 und 39 werden dann längs der Linien 45 und 51 gebogen, so dass die Flächenteile 33 und 32 durch Leim- bzw. Klebstoff-Auftrag miteinander verbunden werden, und das gleiche für die Flächenteile 38 und 39, und parallel zu dem Flächenteil 42 sind. Die Laschen 31 und 40 werden längs der Linien 44 und 52 zum Inneren hin gebogen. Das Flächenteil 41 wird auf den Laschen angeordnet, indem es längs der Linie 53 gefaltet wird.
Das Flächenteil 41 wird verklebt bzw. verleimt, um es an dem oberen Teil der Laschen 31 und 40 zu befestigen, so dass aus den Teilen 31,40 und 41 eine starre Einheit gebildet wird. Zusätzlich werden die Laschen 34 und 34 am Boden des äusseren Faches 30 längs der Linien 46 und 50 gefaltet. Das Flächenteil 35 wird längs der Linie 18 gefaltet, und das Flächenteil 36 wird durch Klebstoff mit den Laschen 34 und 37 verbunden. Das Fenster 43 wird durch eine Linie 55 beschränkt, die die physikalische Kante des Fensters 43 ist.
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Die Verbindung der beiden Fächer, des Inneren Fachs 1 und des äusseren Fachs
30, wird durchgeführt, indem die Basis des Inneren Fachs (das von den Flächenteilen 4.6, 7 und 12 gebildet wird) daran angebracht wird, Insbesondere das Flächenteil 4 des inneren Fachs.
Es wird durch Leim oder Klebstoff mit der inneren Oberfläche des äusseren Fachs 30 verbunden, insbesondere mit den
Laschen 34 und 37 und an dem Flächenteil 36, jedoch an dem Flächenteil 35 so, dass bei Ausübung eines Drucks auf das innere Fach es vorwärts gedrückt wird, ohne dass die Abstützung auf der Baugruppe 34,36 und 37 des äusseren Fachs 30 aufhört. An der Oberseite wird die Verbindung zwischen dem inneren Fach 1 und dem äusseren Fach 30 erreicht, indem die Laschen 31 und 40 durch Leim bzw.
Klebstoff oder ein anderes, geeignetes Mittel an dem Flächenteil 11 des inneren Fachs 1 befestigt werden. Wenn das Päckchen geöffnet wird, dient das Flächenteil
11 des inneren Fachs als eine Verbindung zu dem äusseren Fach. Diese Verbindung ermöglicht es, dass das innere Fach 1 versucht, zu seiner ursprünglichen Lage zurückzukehren, wenn das Päckchen geschlossen wird.
Damit das Päckchen seine Funktion erfüllen kann, drückt der Benutzer das innere Fach 1 mit einem Finger durch das Fenster 43 in dem äusseren Fach 30 und bewegt es vorwärts, weg von dem äusseren Fach 30. Sobald Zigaretten entnommen worden sind, lässt der auf die Seiten ausgeübte Druck leicht bzw. etwas nach, und das innere Fach 1 versucht, als Ergebnis der kombinierten Vorbiegung der gefalteten Linie 26 des Flächenteils 11 des inneren Fachs 1 und der gefalteten Linie 49 des unteren Flächenteils 35 des äusseren Fachs 30 zu der ursprunglichen Lage des geschlossenen Päckchen zurückzukehren.
Figur 3 ist eine Seitenansicht des inneren Fachs 1. Sie zeigt die Befestigungsanordnung und das Flächenteil 11, welches die Verbindung mit dem äusseren Fach 30 ermöglicht. Diese Figur stellt auch die Faltlinie 26 dar, welche, wenn es versucht, zu seinem ursprünglichen Zustand zurückzukehren, dabei hilft, das Päckchen zu schliessen, indem das innere Fach 1 in das äussere Fach 30 eingeführt wird. Diese Figur zeigt auch das Flächenteil 8 des inneren Fachs 1, das der Benutzer durch das Fenster 43 des äusseren Fachs 30 erreichen kann.
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Figur 4 stellt das nahezu vollständig ausgebildete, äussere Fach 30 dar, wobei man die Anordnung der Elemente der Basis im Detail erkennen kann. Das Flächentell
36, das als Verbindung zwischen dem äusseren Fach 30 und dem inneren Fach 1 dienen wird, ist besonders relevant.
Die Faltlinie 49 wird wiederum dazu beitragen, das Öffnen des Päckchens und seine anschliessende Rückkehr in die geschlossene Lage zu unterstützen, wenn sich das innere Fach 1 im Innern des äusseren Fachs 30 befindet.
Die Figuren 5 und 6 beziehen sich auf eine perspektivische Ansicht, die das durch die beiden Fächer, das innere Fach 1 und das äussere Fach 30, gebildete Päckchen in seiner offenen Lage zeigt, und zwar gesehen von der Vorderseite und gesehen von unien.
Die Flächenteile 9,10 und 11 bilden zusammen das Befestigungselement ; wie oben erläutert wurde, werden sie längs der Linien 24,25 und 26 gefaltet. Das Flächenteil 11 wird mit der Innenseite des Flächenteils 41 verklebt, wobei es nicht mehr als die Hälfte einnimmt, die am nächsten zu der Kante dieses Flächenteils 41 liegt. Wenn sich das Päckchen in seiner geschlossenen Stellung befindet, nimmt das Flächenteil 10 die andere Hälfte der Bodenoberfläche des Flächenteils 41 ein, ist jedoch nicht mit ihm verklebt. Wenn das Päckchen geöffnet wird (wie in Figur 3), hängt das Flächenteil 10 von der Linie 26 nach unten und endet parallel zu dem Flächenteil 42. Wenn diese Sektion oder dieses Flächenteil 9 sich vorwärts bewegt, weg von dem Benutzer, verläuft das Flächenteil 9 unter einem Winkel und ISt angezogen bzw. angespannt.
Die Perforationen 28 und 29, die auf der Linie 24 angeordnet sind, sollen die Spannung reduzieren, die zu dem Zeitpunkt erzeugt wird, wenn das Päckchen geöffnet wird und während es offen bleibt ; dadurch wird eine grössere Haltbarkeit bzw. Widerstandsfähigkeit für die Linie 24 erreicht.
Am Boden des Päckchen und In dem äusseren Fach 30 kann auf der Aussenseite eine gestrichelte Linie 49 gesehen werden, die den Boden des äusseren Fachs 30 In zwei Sektionen 35 und 36 (siehe auch Figur 6) aufteilt. Wenn das Päckchen
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geschlossen wird, liegt der Boden des inneren Fachs 1 auf beiden Sektionen 35 und 36 auf. Das Flächenteil 4 des inneren Fachs 1 und das Flächenteil 36 des äusseren Fachs 30 sind miteinander verklebt. Wenn das Päckchen geöffnet wird, wird das Flächenteil 36 längs der Linie 49 gefaltet, so dass das innere Fach 1 geneigt Ist, wahrend das Flächenteil 35 fixiert bleibt.
Als Ergebnis hiervon neigt sich das innere Fach 1 nach vorne, also weg von dem äusseren Fach 30 und dem
Benutzer, um seinen gesamten Inhalt freizulegen und es für den Benutzer einfacher zu machen, die Zigaretten aus dem inneren Fach 1 zu entnehmen, das durch den Leim bzw. Klebstoff zwischen seiner Basis und dem äusseren Fach 30 sowie durch das Befestigungselement gehalten wird, das durch die Flächenteile 9,
10 und 11 gebildet wird. Das Päckchen öffnet sich in einem grösseren Winkel als die vorherigen Modelle, die sich nur bis zu einem Maximum von ungefähr 20 öffnen.
Der Öffnungswinkel liegt üblicherweise in einem Bereich von ungefähr 23 bis 400, und Ist bevorzugt ungefähr 24 . Wenn mit dem Finger durch die Öffnung gedrückt wird, beträgt der maximale Winkel 40 .
Sobald das Päckchen geöffnet worden ist, versuchen die Befestigungselemente 9, 10 und 11 zusammen mit dem Flächenteil 36 des äusseren Fachs als Ergebnis der erzeugten Spannung, das innere Fach in Richtung auf das äussere Fach zu drücken, so dass es leicht ist, das Päckchen zu schliessen, sobald der Benutzer damit aufgehört hat, durch die Öffnung Druck auf die innere Struktur auszuüben, ohne dass es notwendig wird, einen Finger zu verwenden, um auf das innere Fach zu drücken.
Diese Merkmale sowohl an der Oberseite (Befestigungselemente) und am Boden (Falte und Basis, geteilt in zwei Sektionen) geben dem Päckchen die folgenden Vorteile : a) leichte Betätigung durch den Benutzer, um das Päckchen zu öffnen ; b) sichere und/oder grössere Freilegung des Inhalts des inneren Fachs ; c) schnelle Freilegung des Inhalts des inneren Fachs ; d) die Spannung, die erzeugt wird, wenn das Päckchen offen gehalten wird, erleichtert sein Verschliessen, so dass es für den Benutzer einen geringeren Aufwand bedeutet, das Päckchen zu schliessen ; und
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e) für den Benutzer wird es einfacher und bequemer, das Päckchen zu öffnen und zu schliessen und auf die Zigaretten zuzugreifen.
Andere Muster von Päckchen, die sich mit einer Hand öffnen lassen, weisen auf die Tatsache als einen'Vorteil hin, dass das Päckchen offen bleibt, wenn der Benutzer nicht die notwendigen Bewegungen vorgenommen hat, um es zu schliessen, was jedoch einen grösseren Aufwand von Seiten des Benutzer bedingt.
Im Falle des vorliegenden Musters erfordert das Beibehalten des Päckchens Im offenen Zustand nur, dass der Benutzer einen leichten Druck auf die Seiten des ausseren Fachs ausübt, was jedoch keine zusätzliche Anstrengung bedingt, weil der Benutzer das Päckchen an den Seiten hält, bevor er es öffnet, und weil der Druck, der benötigt wird, um es offen zu halten, nicht höher als der Druck ist, der erforderlich ist, um das Päckchen zu halten. Deshalb ist das vorliegende Muster einfacher und zweckmässigerweise für den Benutzer, also ein echtes bzw. wahres Modell, das sich mit einer Hand öffnen lässt.