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Die Erfindung bezieht sich auf eine Schilderhalterung für Krankenbetten, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Kartenhalter ähnlicher Art werden zum Anbringen der Krankendaten und der Krankengeschichte, sowie der Untersuchungsergebnisse, die gewöhnlich auf Karteikarten eingetragen werden, verwendet und üblicherweise am Betthaupt oder Bettfuss oder am häufigsten am Aufrichtebalken eingehängt.
Bei modernen Krankenbetten entfällt ein Aufrichtebalken. Am besten erreichbar und sichtbar ist die Anbringung eines Kartenhalters am Bettfuss.
Nachteilig bei bekannten Kartenhaltem ist die Anbringung der Karteikarten, deren Abnehmen mittels Klammern oder dergleichen und die nur einmalige Verwendungsmöglichkeit der Karten.
Die Erfindung hat zum Ziel, die Handhabung von Karteikarten einfacher zu gestalten, das Anbringen und Abnehmen einfach und sicher zu machen, die Karteikarten auch mehrfach verwendbar und rubust auszubilden, und die Übersichtlichkeit der Karteikarten durch die Art der Anbringung zu verbessern.
Die Erfindung wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und bilden gleicherweise wie Anspruch 1 auch einen Teil der Beschreibung.
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fläche gestattet die platzsparende flächige und damit haltbare Anbringung auf der Fläche des Bettfusses oder des Betthauptes und die Ausgestaltung mit einem Steckfach mit einer lösbaren Befestigungsvorrichtung, ermöglicht das schnelle sichere Befestigen eines Karteischildes an der Schildhalterung auch nur mit einer Hand, und das erforderlichenfalls schnelle Herausziehen des Karteischildes.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die als Schildhalterungsleiste mit einer Vertiefung für das Anbringen einer Klebefolie versehen ist, die damit in ihrer Lage fixiert ist, womit eine sehr einfache wirksame flächige Befestigung möglich ist.
Mit der Anwendung einer federnden Klemmleiste, die nur mit einer Längsseite mit dem Leistenteil der Schildhalterungsleiste verbunden ist, in Verbindung mit einer Eintiefung in dem Leistenteil, wird eine definierte, gleichbleibende Lage des ins Steckfach eingeschobenen Karteischildes und ein federndes Halten erreicht.
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Für das fehlerfrei gleitende Einstecken des Karteischildes in das Steckfach ist die Anbringung einer Anschrägung an wenigstens einer Fläche, an dem Leistenteil zur Vergrösserung der Einstecköffnung in einfacher Weise besonders geeignet.
Die Anordnung von Befestigungsvorrichtungen auf der Innenfläche der Klemmleiste des Leistenteiles der Schildhalterungsleiste, die aus vorstehenden Haltezapfen besteht, von denen zwei im Abstand voneinander angebracht sind und die in Ausstanzungen des Karteischildes beim Einschieben in das Steckfach einrasten, ergibt ein sicheres Halten der Karteischilder und ein leichtes Lösen beim Hochheben der Klemmleiste und Herausziehen des Karteischildes, wobei der Haltezapfen nicht durch die Dicke des Karteischildes hindurchzureichen braucht, und eine leichte kegelige Form und abgerundete Kanten dafür vorteilhaft sind.
Zur Unterbringung mehrerer Karteischilder besteht eine sehr einfache und übersichtliche Erweiterungsmöglichkeit darin, zwei Karteischilder an der Schildhalterungsleiste nebeneinander in durch einen Mittelsteg getrennten Steckfächem unterzubringen, die jeweils getrennte Klemmstreifen besitzen und damit eine getrennte Handhabung der Karteischilder gestatten.
Aufgrund der häufigen Berührungsmöglichkeit durch Personen ist die Schildhalterungsleiste an allen der Befestigungsfläche abgewandten Seiten des Leistenteiles sowie die federnden Klemmstreifen an den Längsseiten, und an den Enden mit gerundeten Flächen ausgebildet.
Die Kanten und Ecken sind ebenfalls gerundet, wobei die Kanten am Mittelsteg über gerundete Aussenkanten verfügen.
Zur Handhabung ist das Karteischild mit Ausstanzungen im Bereich der Vorderseite die in das Steckfach eingesteckt wird versehen, die beabstandet in Übereinstimmung mit den Haltezapfen des Klemmstreifens des Steckfaches angeordnet sind.
Beim Einschieben des Karteischildes in das Steckfach der Schildhalterungsleiste wird der Klemmstreifen hochgedrängt, bis die Haltezapfen in die Ausstanzugen des Karteischildes einrasten und dieses, vorteilhafterweise nach unten hängend angeordnet, befestigt ist.
Zum Herausnehmen wird der Klemmstreifen hochgehoben und dadurch die Haltezapfen aus den Ausstanzungen herausgezogen, wodurch das Karteischild aus dem Steckfach gezogen werden kann.
Das Karteischild weist günstigerweise eine Dicke auf, die etwa der Höhe der Eintiefungen in dem Leistenteil entspricht und besteht aus einem elastisch biegsamen, aber steifen Material, das beschriftbar ist, wie Polystyrol oder dessen Derivate, und ist mit gerundeten Ecken versehen, um das Einstecken in das Steckfach zu erleichtern, und die Handhabbarkeit zu verbessern.
Als günstige Grösse der Karteischilder erweist sich das A6-Format. Die Schildhalterungsleiste erhält dadurch bei Anbringung zweier mit den Längsseiten auf der Schildhalterungsleiste nebeneinander angeordneter Karteischilder eine Länge, die die Anbringung einer weiteren seitlichen Schildhalterungsleiste auf dem Bettfuss oder dem Betthaupt gestattet.
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Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiel beschrieben.
Dabei zeigt : Fig. l eine Draufsicht auf eine Schildhalterungsleiste mit zwei Steckfächern, von denen eines mit einem Karteischild beschickt ist ; Fig. 2 Einen Längsschnitt nach A - A über einen Teil von Fig. 1 ; Fig. 3 einen Querschnitt nach B - B durch die Schildhalterungsleiste mit eingesetztem Karteischild.
Die in Fig. 1 in Draufsicht wiedergegebene Schildhalterungsleiste l ist einteilig hergestellt mit einer mehrfachen Längserstreckung im Vergleich zur Breite, und weist einen Leistenteil 9 auf, an dem nach vorne zu zwei federnde Klemmstreifen 7 angeordnet sind, die durch einen Mittelsteg 16 an den innenliegenden Seitenkanten 17 getrennt sind und seitlich nach aussen zu mit den aussenliegenden Seitenkanten 17 bis an die seitlichen Eintiefungen 15 reichen, die zusammen mit den stirnseitigen Eintiefungen 14 die Schmalseiten eines Steckfaches 3 begrenzen.
Der Klemmstreifen 7 ist nur an der oberen Längsseite 8 mit der Wurzel 10 des Leistenteiles 9 der Schilderhalterungsleiste 1 verbunden und federt in Richtung auf die Eintiefung 6 zu.
Die Befestigungsvorrichtung 5 für das Karteischild 4 wird von zwei Haltezapfen 13 gebildet, die innen an dem Klemmstreifen 7 in Abständen voneinander verteilt, etwa in der Mitte der Breite des Klemmstreifens 7 angeordnet sind, und zum Festhalten des Karteischildes 4 dienen.
In Fig. 2 ist der Leistenteil 9 der Schildhalterungsleiste 1 mit einer Eintiefung 6 dargestellt, die die Befestigungsoberfläche 2 bildet, auf der eine Klebefolie aufgezogen wird, mit der die Schildhalterungsleiste 1 auf einer Fläche, etwa des Bettfusses oder des Betthauptes, angeklebt werden kann.
Durch die stirnseitige Eintiefung 14 und die beiden seitlichen Eintiefungen 15 und den Mittelsteg 16 seitlich und von den beiden federnden Klemmstreifen 7 nach vorne begrenzt, wird ein Steckfach 3 gebildet, in das links ein Kartenschild 4 eingesetzt ist, in das ein Haltezapfen 13, die Befestigungsvorrichtung 5 des federnden Klemmstreifen 7 bildend, in eine Ausstanzung 20 des Karteischildes hineinragt.
Der federnde Klemmstreifen 7 ist an den Seitenkanten 17 seitlich nach aussen und nach innen zum Mittelsteg 16 zu bis an die Wurzel 10 des Leistenteiles 9 freigestellt. Die Flächen des Leistenteiles 9 und des Klemmstreifens 7, sowie die Kanten und Ecken sind mit grossen Radien gerundet hergestellt, um die Handhabung zu erleichtern und um kein Hindernis zu bilden.
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Fig. 3 zeigt den Leistenteil 9 der Schildhalterungsleiste 1 mit der Eintiefung 6 für die Befestigungsfläche 2, das Steckfach 3, das nach vorne von dem federnden Klemmstreifen 7 begrenzt ist, sowie ein mit der Vorderkante nach oben eingeschobenes Kartenschild 4, mit einer der zwei Ausstanzungen 20, in die der Haltezapfen 13 der Befestigungsvorrichtung 5 des Klemmstreifen 7 einrastet.
Der Haltezapfen 13 weist eine kegelige Form auf und ist an der Aussenkante gerundet.
Das Steckfach 3 ist an seiner Einstecköffnung 11 durch eine bis zum Rand 19 reichende Anschrägung 12 aufgeweitet, womit das einstecken eines Karteischildes 4 erleichtert wird.
Auch hier sind die Abrundungen der Flächen, Ecken und Kanten des Leistenteiles 9 und des Klemmstreifens 7 zu ersehen.
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Liste der Bezugzeichen
1 Schildhalterungsleiste
2 Befestigungsfläche der Schildhalterungsleiste 1
3 Steckfach der Schildhalterungsleiste 1
4 Karteischild
5 Befestigungsvorrichtung des Karteischildes 4
6 Eintiefung an der Schildhalterungsleiste 1
7 federnder Klemmstreifen der Schildhalterungsleiste 1
8 Längsseite des federnden Klemmstreifens 7
9 Leistenteil 9 der Schildhalterungsleiste 1
10 Wurzel des Leistenteiles 9
11 Einstecköffnung des Steckfaches 3
12 Anschrägung des Leistenteiles 9
13 Haltezapfen des federnden Klemmstreifens 7
14 stirnseitige Eintiefung in den Leistenteil 9
15 seitliche Eintiefung in den Leistenteil 9
16 Mittelsteg zwischen den Klemmstreifen 7
17 Seitenkante des federnden Klemmstreifen 7
18 Vorderkante des Karteischildes 4
19 Rand der Einstecköffnung 11
20 Ausstanzung des Karteischildes 4 für einen Haltezapfen 13
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The invention relates to a sign holder for hospital beds, with the features of the preamble of claim 1.
Card holders of a similar type are used for attaching the patient data and the medical history, as well as the examination results, which are usually recorded on index cards, and are usually hung on the head of the bed or on the foot of the bed or most often on the upright bar.
An upright bar is not required for modern hospital beds. The most accessible and visible is the attachment of a card holder on the bed foot.
A disadvantage of known card holders is the attachment of the index cards, their removal by means of clips or the like and the possibility of using the cards only once.
The aim of the invention is to make the handling of index cards simpler, to make the attachment and removal simple and safe, to make the index cards reusable and robust, and to improve the clarity of the index cards by the way in which they are attached.
The invention is solved by the features of the characterizing part of claim 1. The subclaims relate to particularly advantageous embodiments of the invention and, like claim 1, also form part of the description.
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surface allows the space-saving, flat and therefore durable attachment to the surface of the bed foot or the headboard and the design with an insert pocket with a releasable fastening device, enables the fast and secure attachment of a card plate to the plate holder with only one hand, and if necessary, quick removal of the index plate.
It is advantageous if the shield holder strip is provided with a recess for attaching an adhesive film, which is thus fixed in its position, with which a very simple, effective, flat fastening is possible.
With the use of a resilient terminal strip, which is only connected to the strip part of the shield holder strip on one long side, in conjunction with a recess in the strip part, a defined, constant position of the card plate inserted into the pocket and a springy hold is achieved.
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For the error-free sliding insertion of the card plate into the pocket, the attachment of a bevel on at least one surface, on the strip part to enlarge the insertion opening in a simple manner is particularly suitable.
The arrangement of fastening devices on the inner surface of the terminal strip of the strip part of the shield holder strip, which consists of protruding holding pins, two of which are attached at a distance from one another and which snap into the punched-out portions of the card plate when it is inserted into the pocket, results in a secure holding of the card plates and is easy Loosen when lifting the terminal strip and pulling out the card plate, the retaining pin does not have to reach through the thickness of the card plate, and a slight conical shape and rounded edges are advantageous for this.
To accommodate multiple index cards, a very simple and clear expansion option is to accommodate two index cards on the label holder strip side by side in slots separated by a central web, each with separate clamping strips and thus allowing separate handling of the index cards.
Due to the frequent contact by people, the shield holder strip is formed on all sides of the strip part facing away from the fastening surface and the resilient clamping strips on the long sides and at the ends with rounded surfaces.
The edges and corners are also rounded, with the edges on the central web having rounded outer edges.
For handling purposes, the card plate is provided with punched-out areas in the area of the front which is inserted into the pocket, which are spaced apart in accordance with the retaining pins of the clamping strip of the pocket.
When the card plate is inserted into the pocket of the plate holder strip, the clamping strip is pushed up until the retaining pins snap into the punching holes in the card plate and this, advantageously arranged hanging down, is fastened.
To remove it, the clamping strip is lifted up, thereby pulling the retaining pins out of the punched-out areas, so that the card plate can be pulled out of the pocket.
The card plate conveniently has a thickness that corresponds approximately to the height of the depressions in the strip part and is made of an elastically flexible but stiff material that can be labeled, such as polystyrene or its derivatives, and is provided with rounded corners for insertion into to facilitate the pocket and improve the manageability.
The A6 format proves to be a convenient size of the index cards. The sign holder bar thus has a length when attaching two card tags arranged side by side with the long sides on the sign holder bar, which allows the attachment of a further side sign holder bar on the bed base or the bed head.
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The invention is described below using an exemplary embodiment.
1 shows a plan view of a sign holder strip with two pockets, one of which is loaded with a card sign; FIG. 2 shows a longitudinal section according to A - A over part of FIG. 1; Fig. 3 shows a cross section according to B - B through the sign holder bar with inserted card sign.
1 shown in plan view is made in one piece with a multiple longitudinal extent compared to the width, and has a strip part 9 on which two resilient clamping strips 7 are arranged to the front, through a central web 16 on the inner side edges 17 are separated and extend laterally outwards with the outer side edges 17 to the side recesses 15, which together with the end-side recesses 14 limit the narrow sides of a pocket 3.
The clamping strip 7 is only connected on the upper longitudinal side 8 to the root 10 of the strip part 9 of the sign holder bar 1 and springs in the direction of the recess 6.
The fastening device 5 for the card plate 4 is formed by two holding pins 13, which are arranged on the inside of the clamping strip 7 at intervals from one another, approximately in the middle of the width of the clamping strip 7, and serve to hold the card plate 4 in place.
In Fig. 2, the strip part 9 of the shield bracket 1 is shown with a recess 6, which forms the fastening surface 2, on which an adhesive film is applied, with which the shield bracket 1 can be glued to a surface, such as the bed base or the headboard.
Due to the front recess 14 and the two lateral recesses 15 and the central web 16 laterally and from the two resilient clamping strips 7 to the front, a pocket 3 is formed, into which a card plate 4 is inserted on the left, into which a holding pin 13, the fastening device 5 forming the resilient clamping strip 7, protrudes into a punching 20 of the card plate.
The resilient clamping strip 7 is free on the side edges 17 laterally outwards and inwards to the central web 16 up to the root 10 of the strip part 9. The surfaces of the strip part 9 and the clamping strip 7, as well as the edges and corners are made rounded with large radii in order to facilitate handling and to form no obstacle.
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Fig. 3 shows the strip part 9 of the shield bracket 1 with the recess 6 for the mounting surface 2, the pocket 3, which is limited at the front by the resilient clamping strip 7, and a card plate 4 inserted with the front edge upwards, with one of the two punched-outs 20, into which the holding pin 13 of the fastening device 5 of the clamping strip 7 engages.
The holding pin 13 has a conical shape and is rounded on the outer edge.
The pocket 3 is widened at its insertion opening 11 by a bevel 12 reaching to the edge 19, whereby the insertion of a card plate 4 is facilitated.
The rounding of the surfaces, corners and edges of the strip part 9 and the clamping strip 7 can also be seen here.
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List of reference numbers
1 shield bracket
2 Attachment surface of the shield bracket 1
3 pocket for the shield bracket 1
4 index card
5 Fastening device for the card plate 4
6 Recess on the shield bracket 1
7 resilient clamping strips of the shield bracket 1
8 Long side of the resilient clamping strip 7
9 Strip part 9 of the shield bracket 1
10 Root of the last part 9
11 Insert opening of the pocket 3
12 Beveling of the last section 9
13 retaining pin of the resilient clamping strip 7
14 end recess in the skirting part 9
15 side recess in the last part 9
16 central web between the clamping strips 7
17 side edge of the resilient clamping strip 7
18 Front edge of the index plate 4
19 edge of the insertion opening 11
20 punching out the card plate 4 for a holding pin 13