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Einrichtung zur Aufhängung von elektrischen Generatoren an Fahrzeugen.
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Riemen oder eine andere geeignete Krafttransmission angetrieben werden kann. Zweck der Erfindung ist, eine verbesserte Vorrichtung zu schaffen, die leicht angebracht und eingestellt werden kann, den Generator sicher trägt und auf der der Generator abnehmbar befestigt werden kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in zwei Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Fig. l eine Draufsicht auf einen Teil eines normalen Wagengeatelles mit einem gemäss der Erfindung daran aufgehängten Generator ; Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. l.
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vor. Auf jeder Seite des Gestelles ist eine dieser Stangen längs der Radträger 4 angeordnet und ihre inneren Enden erstrecken sich rückwarts und treten unter den Querbalken 5. Die Stangen/. 2 werden zweckmässig an den Radträern J mittels Bolzen 6 und an dem Endbalken mittels
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Wagengestell befestigt sind. Die Befestigung dieser Teile beeinträchtigt das Gestell in keiner Weise.
Auf jeder der beiden Stangen 1. 2 sind zwei Bügel 13, 14 verschiebbar angeordnet. die zweckmässig U-förmig gestaltet sind. An diesen Bügeln 13, 14 sind mehrere Gelenke 16 drehbar befestigt.
Ferner ist ein Querstangenpaar 17 vorgeschen, das an jedem Ende an einem dieser Gelenke
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(Fig. 3). oder sie kann mit diesem lösbar oder einstellbar verbunden sein. Die Gelenke 16 und die Querstangen 17 sind zweckmässig aus Rundstangen gebildet. Die Bügel 13, 14 auf jeder Seite der Stangen 1. 2 werden in gleicher Entfernung durch Gelenke 18 gehalten. die damit durch die Bolzen 15 verbunden sind. die die Gelenke 16 tragen. Jedes Gelenk 18 besitzt eine mit Gewinde versehene Verlängerung 19, die durch eine Führung 20 tritt, die an der unteren Verlängerung 11
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Gelenkpaar 16 sind Spannstangen 25 mittels Schellen 24 befestigt (Fig. 4).
Jede der Spannstangen 25 tritt durch das Ende 12 einer der Stangen 1, 2 und hat am Ende einen mit Gewinde versehenen Teil, auf den eine Spannmutter 26 geschraubt ist. Jede der Stangen 25 wird von einer Spannfeder 28 umschlossen, die zwischen der Spannmutter 26 und dem Federsitz 27 eingeschaltet
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dynamoelektrische Maschine beliebiger Art wird von den Stangen 17 getragen. Bei der dar- gestellten Ausführungsform ist der Generator auf einer Grundplatte 31 befestigt, die an gegen- überliegenden Stellen mit Lagerschalen 32 (Fig. 3,6) versehen ist zur Aufnahme der Querstangen 17. Die Lagerschalen 32 sind mit Lagerdeckeln 33 versehen, die durch Bolzen 34 gehalten werden. Die Grundplatte dient so dazu, die Querstangen 17 in richtiger Entfernung voneinander und parallel zu halten.
Während die Grundplatte an diesen Stangen durch die Deckel 33 sicher gehalten wird, kann sie sich längs diesen verschieben, da die Stangen in den Lagerschalen 32 drehbar sind. Der Generator wird so auf der Grundplatte montiert, dass seine Welle genau parallel zu den Stangen 17 liegt. Das Generatorgehäuse könnte auch direkt an den Gelenken befestigt werden oder eine Grundplatte haben, die mit ihm aus einem Stück besteht. Die Generatorwelle trägt eine Riemenscheibe 35, die von einer Riemenscheibe 36 auf der Wagenachse mittels eines Riemens 37 angetrieben werden kann.
Zur Einstellung des Generators, d. h. um seine Welle parallel zur Wagenachse zu stellen. braucht man nur eine oder beide Enden der Stangen 17 seitlich zu verschieben, wie oben beschrieben. Die gewünschte Riemenspannung kann in derselben Weise erreicht werden, d. h. durch Verstellung der Muttern 22, 23.
Um die Riemenscheibe auf der Generatorwelle in gleiche Richtung mit derjenigen auf der Wagenachae zu bringen, braucht man nur den Generator auf den Stangen 17 längs zu verschieben.
Um eine Längsbewegung des Generators nach der Einstellung zu verhindern. sind auf den Stangen 17 Anschläge 38 vorgesehen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte angeordnet sind und an diesen Stangen befestigt werden können. Die Anschläge sind aus zwei Teilen gebildet, die durch Bolzen 39 miteinander verbunden sind. Zur Regelung der Riemenspannung braucht man nur die Spannmuttern zu verstellen.
Da die Querstangen 17 von gleicher Grösse sind und in der gleichen Entfernung voneinander gehalten werden, so wird eine parallele Bewegung erzeugt, wenn die Gelenke vor-und zurückschwingen und der Generator bleibt immer horizontal, seine Welle stets parallel zur Wagenachse und seine Riemenscheibe immer in gleicher Richtung mit derjenigen auf der Wagenachse.
Bei dieser Anordnung ist der Generator stets leicht zugänglich und kann leicht von den ihn
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wieder befestigt werden.
Die leichte Zugänglichkeit des Generators ist dadurch erreicht. dass die die äusseren Enden der Tragstangen verbindende Querstange fortgefallen ist. die bei den bekannten Aufhängungen dieser Art vorhanden ist und die Zugänglichkeit erschwert.
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Weise die Bewegung des Gestelles mit Bezug auf den Wagen, unter dem es angeordnet ist. gehindert wird, besonders wenn das Gestell um den Königszapfen schwingt. Mit Rücksicht hierauf ist die Aufhängung derart, dass kein Teil derselben sich über die normale Grenze erstreckt. innerhalb der alle Teile eines normalen Wagengestelles liegen müssen. Das Gussstahlgestell wird in Verbindung mit Stahlwagen benutzt, die tiefe mittlere Träger in Form von Kastenträgern haben.
Die beiden parallelen Tragstangen 40 treten durch Öffnungen 41 und werden durch diese in der richtigen Entfernung gehalten. Diese Öffnungen 41 sind in den Enden der beiden äusseren Längsträger 42 des Gestelles geschnitten oder gegossen. Diese Längsträger sind im Querschnitt hohlkörperartig, wie bei 43 (Fig. 8) angedeutet. Die Haupttrap : stangen 40 werden in die Onnungen 41 eingesteckt und bis an den Querträger 44 durchgeführt. Da sie an den Öffnungen 41 ihren Drehpunkt haben, drücken sie gegen die untere Fläche des oberen Flansches des kastenoder hohlkörperförmigen Querträgere 44 und können in der richtigen Entfernung von den äusseren vertikalen Teilen der Träger 42 durch Holzblöcke oder Füllungen 45 gehalten werden.
Die Tragstangen sind also in dem Wagengestell selbst befestigt, ohne Zuhilfenahme besonderer Befestigungsmittel. Es können aber, um ein Lockern der Teile zu verhindern, Bolzen 46 vorgesehen sein, die die Tragstangen und die Blöcke 45 zusammenhalten.
Um die Stabilität und Festigkeit der Konstruktion zu sichern, sind die Tragstangen an drei Stellen befesttgt. Zuerst, im inneren Ende der Stangen, verhindern die Bolzen 46 ein beitliches Verschieben. Sodann sind an den Unterstützungspunkten der Stangen, d. h. da, wo sie durch die Öffnungen 41 hindurchtreten. Befestigungen 47, 48 vorgesehen, die in der Zeichnung (Fig. 7) zwecks klarer Darstellung nur auf der rechten Hälfte gezeigt sind. Die Öffnungen 41 sind gewöhnlich
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grösser als die Tragstangen, und diese Befestigungen sind nötig, um ein Klappen zu verhindern. Drittens. sind am äusseren Ende der Tragstangen Arme 48 an diesen und an dem Endträger des Gestellrahmens befestigt, zwecks seitlicher Verschiebung dieser Enden.
Alle drei Befestigungen
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fügung von Ansätzen 49. die aus einem Stück mit dem Gestellrahmen gebildet sind. Dadurch wird die Lagerfläche der Tragstangen im Gestellrahmen vergrössert und dieser verstärkt, zwecks Ersatz des für die Herstellung der Öffnungen weggenommenen Metalles.
Aus Fig. 8 ist ersichtlich, dass der Gestellrahmen in der Mitte beträchtlich heruntergezogen ist, um für den Mittelträger 50 oder dessen Gurtplatte genügend Platz zu schaffen, die zur Versteifung des Bodens oder Unterrahmens von Stahlwagen dienen. Diese Gurtplatten sind in Fig. 8 punktiert im Querschnitt direkt über der Mitte des Generators dargestellt. Der freie Raum über dem Generator ist ungefähr so gross wie in dieser Figur dargestellt und viel grösser als der freie Raum zwischen diesem Querschnitt und der grösseren Riemenscheibe, die in einiger Entfernung vom Generator liegt (Fig. 7).
Die Einzelheiten der eigentlichen Aufhängungsorgane und die verschiedenen Stellvorrichtungen für diese sind hier dieselben wie die oben beschriebenen. An Sstelle der einheitlichen Gelenke und Tragstangen sind hier jedoch senkrechte drehbare Gelenke 5l vorgesehen, auf denen horizontale Querstangen 52 verstellbar befestigt sind, so dass der von ihnen getragene
Generator erforderlichenfalls senkrecht verstellt werden kann. Es können aber bei dieser Aus- führungsform der Aufhängung auch die für die zuerst beschriebene Ausführungsform verwendeten verstellbaren Tragstangen angeordnet werden und umgekehrt.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform sind die Tragstangen voneinander getrennt. wobei die Maximalentfernung genau in Übereinstimmung mit den äusseren Teilen des Wagen-
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die erforderlichen Bedingungen zu erfüllen.
Die Erfindung kann noch weiter in mannigfacher Weise abgeändert werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Aufhängung von elektrischen Generatoren an Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei ausserhalb des Wagengestelles vorragenden Längsstangen (1, 2) quer zur Längsachse des Wagens und in Richtung der Wagenlängsachse verschiebbar zwei U-förmige Schwingen (16, 17) aufgehängt sind. auf welchen der Generator quer zur Wagen- längsachse verschiebbar gelagert wird.
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