AT583U1 - Einrichtung zur beseitigung von unreinigkeiten und unspinnbaren fasern und für die erhöhung der gleichmässigkeit der materialführung vom auflösezylinder zu der hauptwalze der karde - Google Patents

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AT 000 583 Ul
Einrichtung zur Beseitigung von Unreinigkeiten und unspinnbaren Fasern und für die Erhöhung der Gleichmäßigkeit der Materialführung vom Auflösezylinder zu der Hauptwalze der Karde,
Das Gebiet der Technik von der der hohe dem sser aer fall
Bie Erfindung betrifft ddh?· Einrichtung zur Beseitigung Unreinigkeiten und unspinnbaren Fasern und für die Erhöhung Gleichmäßigkeit der Materialzuführung vom Auflösezylinder zu Hauptwalze der Karde, welche besonders für - Geschwindigkeiten des Kardierens bestimmt ist, und zu Auf lösezy linder wenigstens ein zugeordnetes Schal fc-eeme einschließt, welches unter- der Zuführungsplatte im Sinne Umdrehung des- Auf lösezy linder =. hinter dem Schlitz für den Ab der groben Unreinigkeiten angebracht ist.
Der. bisherige Stand der Technik onen oie sin©
Bei den neuen progressiven Technologien und den h ^ £ bes<_hwindigk eiten des Kardierens, w^ähn
UmTangsgeschwindigkeit des Hauptsuf1Ösezylinders der Karde hohe Fliehkraft '-'erursacht, wird diese Fliehkraft
Beseitigung der Unreinigkeiten aus dem zugeführten Mate augenutzt, besonders so, daß unter d zwei Messerbalken angebracht sind, schwereren Abfall und der wei
Auflösezylinder ein on denen oer erste e Messerbaiken fei K- □en
Unreinigkeiten beseitigen, Manchmal wird hinter ein Nadeisegment mit gröberen Beschlag emgerei Nachteil der erwähnten Einrichtungen
Ein di ht- st
Mes
QX© das, AT 000 583 Ul
Messerbaiken außer den oben erwähnten Unreinigkeiten auch ein Büschel der unaufgerauhten langen Fasern in den Abfall aussortieren. E*amit kommmt es zu einem unerwünschten
Faserabfall. Auch die Faserbehandlung ist nicht genug schonend, eyy so daß/zu ihrer Beschädigung kommt. Das tritt besonders bei speziellen Karden negativ in Erscheinung, die direkt den Spindellosen Spinnmaschinen vorangestei1t werden.
Bas Wesen der Erfindung
Die angeführten Mängel beseitigt in großem Maße die Einrichtung zur Beseitigung von Unreinigkeiten und unspinnbaren Fasern und für die Erhöhung der Gleichmäßigkeit der Material Zuführung vom
Auflösezy1inder zu der Hauptwalze der Karde, welche vornehmlich ♦ für große Geschwindigkeiten bestimmt ist und zu dem
Auflösezylinder wenigstens ein zugeordnetes Schalfreemesser einschließt, welches unter der Zuführungsplatte im Sinne der
Umdrehung des AuflösezyIInders hinter dem Schlitz für den Abfall der groben Unreinigkeiten angebracht ist, dadurch /( gekennzeichnet, daß hinter dem ersten schallejamesser das Ausschüttelungssegment angebracht ist und hinter ihm der Schlitz für die Abführung von feinen Unreinigkeiten angeordnet .ist und hinter ihm ein weiteres Schal^teftmesser, weiches unter dem Auf lösezy linde·!- auf dem Blech des Vorauf lösungssegmentes bsT5?sir.i. Q*t ist* Für die Verarbeitung vom Naturmaterial mit einer erhöhten Zahl von Büscheln, gibt es sine vorteilhafte Variante, wenn ...v: Raum zwischen der Zuführungsplatte und dem ersten 'denaIft-earoesser an die Zuführungsplatte ein Kämmbalken und ein Richtungsbaiken 3 AT 000 583 Ul angefrfflVgtts wird und hinter ihm vor dem ersten Schal t-enrmesser ein Schlitz für die Abführung von groben Unreinigkeiten angeordnet ist.
Mit Rücksicht auf die Qualität der Reinigung ist es vom Vorteil, wenn das Ausschüttelungssegment mit einem weiteren Kämmbalken versehen ist.
Aus der Sicht der optimalen Zurichtung ist es vorteilhaft, wenn n
das erste Schaltertmesser von der Stelle, wo die Fasern die Zuführungsplatte zu verlassen anfangen, um einen Winkel von iS n bis 20 Grad abgelenkt ist und das zweite Schaltewmesser von der
Stelle, wo die Fasern die Zuführungsplatte zu verlassen beginnen, um einen Winkel von ungefähr SO Grad abgelenkt ist.
V
Bei einer erfindugsgemäßen Variante mit einem Kamm- und einem Richtungsbalken ist /aus der Sicht der Zurichtung vom Vorteil, wenn das erste Sc ha IJUanmesser, von der Stelle, wo die Fasern die
Zuführungsstelle zu verlassen anfangen, um einen Winkel von _ /1 ungefähr 5u Grad abgelenkt ist und das zweite Schaltewmesser von der Stelle, wo die Fasern die Zuführungsplatte zu verlassen anfangen, um einen Winkel von φ c a. 100 Grad abgelenkt ist. r Zeichnungen, wo nrichtung in der
Übersicht der Abbildungen auf der Zeichnung Die Erfindung wird näher erläutert mit Hilfe d die Fig.l schematisch die erfinaugsgemäße E
Grundausführung mi tt Scnaife-emmiesser, die sind, darsteilt. dem Auschuttelungssegment und dem ei dem Auf1Ösezylinder der Karde angeordnet Auf Fig. 2 wird die Variante der mit der erfindugsgemäßen Einrichtung mit der Hauptwalze, 'speisewalze und mi dem Auflösezy1Inder zu welchem ein Paar 4 AT 000 583 Ul 3chaljtem»esser, ein Kämmbalken, ein Richtungsbalken, ein Sieb der Hauptwalze und ein Vorauflösungssegment zugeordnet ist, dargestellt. Fig. 3 zeigt die Schwenkwinkel des Kämmbalkens, des. Richtungsbai kens der Schaltt-earmesser und des Ausschüttelungssegmentes von dem Punkt, in dem die Fasern die Zuführungsplatte zu verlassen anfangen und Fig.4 die Zustellung n des Kammbalkens, des Richtungsbalkens, der Schalkeftmesser und des Ausschüttelungssegmentess in — Hinsichi? zu dem Auflösezy1inder. Auf Fig.5 bis S werden verschiedene Profils des Ausschüttelungssegmentes dargestellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Eine optimale ' Lösung, die die Unreinigkeiten beseitigt und gleichzeitig maximal die Fasern von der Beschädigung schont und
Z7K l'i. t.c Ä , f'C dac P-rpzcnt des Materialabfalles herabsetzt, ist die Anordnung gemäß der Fig.l, wo hinter dem ersten Schaltesmesser 8. welches gemäß dem Sinn der Umdrehung des Auflösezylinders 3 unter der Zuführungsplatte 1 hinter dem Schlitz 12 für Abfuhr der groben Unreinigkeiten angebracht ist, irsit das Ausschüttelungssegment ’£· 7 angeordnet. dessen Oberfläche 14fc- aut 1osezyIinder zugeksnrt ist. ist mit Profilierung versehen. Die Fasern^ a der ps'-o?i 1 werten uoerfläche 14 tasten durch die Wirkung der Fliehkraft, die durch die Rotation des Auflösezylinders 3 verursacht ist, teilweise das Profil der Oberfläche 14 ab, vibrieren- werden abwechselnd frei vna wieder unterstützt und dem Auflösezy1Inder 3 zugeführt. Dadurch werdende Kurzfasern und der Staub, weiche aur die Oberfläche 14 aus dem Auf lösezy 2. Inder 3 gelangen, frei, werden aus dem zugsführten 5 AT 000 583 Ul
Material intensiv ausgeschüttelt und fallen hinter dem Ausschüttelungssegment 9 aus^ oder werden mittels des weiteren Messers 10 beseitigt und mit einer bekannten aber nicht dargestellten Einrichtung durch den Schütz 13 für die Abfuhr des feinen Abfalles,abgesaugt. Dabei werden die Langfasern maximal vor der Beschädigung geschont und im Beschlag 15 des Auf1Ösezylinders 3 zugehalten, so daß der Anteil der spinnfähigen Langfasern im Abfall minimal ist. Diese Anordnung ist für die langfasrige Baumwolle geeignet und passt auch, wegen seiner gleichrichtenden Wirkung für synthetische Fasern. E»er Vorteil dieser Anordnug ist daß sie auch für die höchsten Geschwindigkeiten des Kardierens geeignet sind.
Bei dem Prüfen dieser Einrichtung arbeitete man mit Üeni Umdrehungen des Auflösezylinders 3, die höher als 2000 Uj&tt/min. waren und seine Umfangsgeschwindigkeit entsprach bis 90 % der Umfangsgeschwindigkeit der Hauptwalze 4, eine vorteil
Fasern ist auf der Fig. 2 dargestellt. Sei dieser Ausführung .ie zwischen der Zuführungsplatte 1 und dem Schaltejmesser 8 ei Kammbalken 6 an geordnet, welcher mit Vorteil mit sägef ormi.ge Verzahnung 16 versehen ist. Der Kämmbalken 6 fängt mittels de Zufuhrungswaize 5 und der Zuführungsplatte i die zugsführte Materialflocken auf, zerzupft sie auf einzelne Fasern und raur die Büschel der Langfasern auf, welche weiter mittels; de , . . .. if
autiosezylinders 3 gleichmäßig zu dem ersten Schaiteremmesser E zugeführt werden, mit dessen Hi j f = die groben Unraip > ·3|<ρι t* e/ und Kurzfasern besätigt werden, welcne durch den Schütz 1 t, abgeführt werden, wie es auch bei der Ausführung gemäß Fig. 6 AT 000 583 Ul */ geschieyfc. Hinter dem Kämmbalken 6 ist weiter der Richtungsbalken 7 angebracht, welcher den größeren Faserausfall hinter dem Kämmbalken verhindert und gleichzeitig die Fasern gleichri'chtet und (orientiert''sie zu der Oberfläche des Auf 1 Ösezylinders 3? Hinter dem ersten Schal Wertmesser S ist das Ausschüttelugssegment 9 angeorönet, dessen Wirkung bereits bei der Ausführung gemäß Fig,1 beschrieben wurde- Hinter dem Ausschüttelungssegment 9 ist ein Schlitz 13 für die Abfuhr der feineren Unreinigkeiten und ein weiteres Sc ha ^Wertmesser 10, welches z.B. auf dem, auf/'Sieb 5 der Hauptwalze 4 angeordneten Auflockerungssegment angeordnet ist.
Diese Anordnung ist für geläufige Baumwollensorten und kürzere Fasern geeignet, sowie auch für mehr verunreinigte Baumwolle. Die Verzahnung 16 des Kämmbalkens 6 kann in Abhängigkeit von der Verunreinigung des verarbeiteten Materials entweder im Drehsinn des Auf iösezy 1 Inders 3 oder gegen den Etrehsinn des
Auflösezylinderes 3 gerichtet werden. Durch die Anordnung gemäß der Fig. 2 erreicht man das, daß durch den Kämmbalken 6, weicher • /1 _ noch vor dem ersten Schalfe-eftmesser S angeordnet ist, die wüsche! der Langfasern aus dem Baumwollenbatzen zuerst auf gelockert ifcerd^n und dann Werden) aus ihnen die langen spinnfähigen Fasern ausgekämmt^ weiche gleichmäßig in een Beschlag 15 des
Au? 1 ösezy 1 inders 31 gleichgerichtet werden und ^wsrden^y nii_h*-_ vorzeitig durch das Schal teft messen S ausgeschiedeM womit wesentlich der Anteil der Langfasern im Abfall neraegesetzt wird. Gemäß der Fig, 3 wird vorausgesetzt, daß die Fasern die luführungspiatte 1 j.m F'unkt P zu verlassen beginnen d.h. auf dem Lot, weiches zu der Stirn der Zuführungsplatte 1 aus dem Mittel 7 AT 000 583 Ul 3 des Auflösezylinders 3 gefällt wird, wo die Lücke zwischen dem
Auflösezylinder 3 und der Stirn der Zuführungsplatte i am kleinsten ist und weiter in der E«rehrichtung des
Auflösezylindere 3 sich zu erweitern beginnt. Wie man aus der
Fig. 3 sieht, ist der · Mittelpunkt des Kämmbaikens 6 vom Punkt P (Fig.3> um den Winkel σ gedreht d.h. $ca. um 20 bis 40 Grad; __ /1 die Schneide 1/ des ersten Sc ha1 ß-ertmessers 8 ist vom Punkt P um den Winkel S gedreht, dessen Größe um fca. 50 Grad beträgt, gegebenenfalls 15 bis 20 Grad, wenn die Balken 6 und 7 nicht angewendet werden und mit Rücksicht auf das verabeitete Material.
Die Breite des Schlitzes 12 d.h. die Entfernung X gemäß der Fig.4 zwischen dem Richtungsbaiken 7 und der' Schneide 17 des Schaltenmessers S/gegebenenfalls zwischen der Zuführungsplatte f* 1 und der Schneide 17 des Sc ha Ife-ercmesser s 8 ist, je nach der Art des verarbeiteten Materials, in einem Abstand von 15 mm bis 50 /1 mm; dis Drehung der Schneide 18 des zweiten Schalfremmessers 10 vom Punkt E ist gemäß der Fig.3 gleich einem Winkel ß, dessen Größe um 100 Grad oder um SO Grad ist, wieder je nach der Art des verarbeiteten Materials, d.h. je nach dem,ob die Balken 6 uno / angewandt werden oder nicht, Dis Lücke V d.h. die Breite des Schlitzes 13 zwischen dem Ende des Ausschüttelungssegmentes _ fl v und der Schneide IS des zweiten Schalfaemmessers 10 beträgt gc?«Ti=!5.> dcrr di g. 4 um 20 mm bis 5u mm in Abhängigkeit vom verarbeiteten Material„ —chisrdene Profile der Oberfläche in. des «usscnüttelungssegmentes 9 sind auf der Fig .5 bis 10 der gestellt. Das erste Schal.(t-ef^messer 8 kann auf dem 8 AT 000 583 Ul
Ausschüttelungssegment 9 oder selbständig außerhalb des Ausschüttelungssegmentes befestigt werden. Beide Schalfrefümesser 8,10 können entweder aus einem massiven Material oder aus dünnem Blech hergestellt werden.
Die Entfernung Z gemäß der Fig. 4 der Schai^-erimesser 8,10 von der Oberfläche des Auflösezylinders 3 i=t im Abstand von cca.0,20 mm bis 0,40 mm, die Entfernung V zwischen dem Ausschüttelungsegment 9 und der Oberfläche des Auflöseszylindere. 3 ist im Abstand zwischen 0,20 bis 2,50mm und kann sich in der Richtung vom Einlaß zum Austritt vergrößern oder verkleinern oder konstant bleiben je nach der geforderten Charakteristik.
Die industrielle Ausnutzung.
Die erfindugsgemäße Einrichtung ist für schnellaufende Karden und für die Rekonstruktion und Modernisierung der bestehenden Karden bestimmt. 9

Claims (7)

  1. AT 000 583 Ul n s p r ü che 1. Einrichtung zur. Beseitigung von Unreinigkeiten und unspinnharen Fasern und für die Erhöhung der Gleichmäßigkeit der Materialzuführung vom Auflösezylinder zu. der Hauptwalze der Karde, welche vornehmlich für große Geschwindigkeiten bestimmt ist und zu dem Auflöseszylinder wenigstens ein zugeordnetes t 3chal£Uw*messer einschließt, welches unter der 2uführungsplatte isn Sinne der Umdrehung des Auf lösezy linder =· hinter dem Schlitz für den Abfall der groben Unreinigkeiten, angebracht ist, n dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem ersten Sc ha Bi-effmesser >:S) ein Ausschüttelungssegment <9) angebracht ist und hinter ihm der Schlitz (12) für die Abführung von feinen Unreinigkeiten angeordnet ist und hinter ihm befindet sich ein weiteres /f SchaH-eAmesser UG),'welches unter dem Auf lösezy linder 3 auf dem Blech des Vorauflösungssegmentes (11) befestigt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß o Raum zwischen der Zuführungsplatts (1) und dem =rst=»n /( SchalQ-aflimesser (S) an die Zuführungsplatte (1) ein Kämmba ‘ kp.n <j /~~ (6) und ein Richtungsbalken (7) afr»fenüpft—w±rd und hinter ihm ί^··.ί für die vor dem ersten Sc hal&Rmesser (8) ein Schlitz Abführung von groben Unreinigkeiten angeordnet ist.
  3. 3-Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet-Ausschüttelungssegment (9) durch einen Kämmbalken gebildet wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 3 öadurcn gekennzeichnet. tt 3er --~··· wo d/.e zu vsriS55en beginnen.. um einen Winkel (&> von 15 bis 20 Grad sbaeienk-i- -; = r daß das erste Schalte#messen <.Q) Fasern die Zuführungsplatte (1) 10 AT 000 583 Ul
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß das /( &rste bchal&ertpesser (S) von der Stelle (P), wo die Fasern die Zuführungsplatte (1) zu verlassen anfangen, um einen Winkel < &) von ungefähr 50 Grad abgelenkt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Schalft-enmesser <10) von der Stelle (P>, wo die Fasern die Zuführungsplatte (1} zu verlassen anfangen, um einen Winkel iS) von ungefähr SO Grad abgelenk't ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 5 dadurch gekennzeichnet, 'r daß das zweite Sc haltL-egmesser (10) von der Stelle (F), wo die Fasern die Zuführungplatte (1) zu verlassen anfangen, um einen Winkel ( S) von cca. 100 Grad- abgelenkt ist. 11
AT2995U 1994-02-11 1995-01-19 Einrichtung zur beseitigung von unreinigkeiten und unspinnbaren fasern und für die erhöhung der gleichmässigkeit der materialführung vom auflösezylinder zu der hauptwalze der karde AT583U1 (de)

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AT2995U AT583U1 (de) 1994-02-11 1995-01-19 Einrichtung zur beseitigung von unreinigkeiten und unspinnbaren fasern und für die erhöhung der gleichmässigkeit der materialführung vom auflösezylinder zu der hauptwalze der karde

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19640691A1 (de) * 1996-10-02 1998-04-09 Rieter Ingolstadt Spinnerei Textilmaschine mit einem Streckwerk für Fasermaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19640691A1 (de) * 1996-10-02 1998-04-09 Rieter Ingolstadt Spinnerei Textilmaschine mit einem Streckwerk für Fasermaterial
US6052984A (en) * 1996-10-02 2000-04-25 Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag Textile drafting machine with upstream dirt separating device
DE19640691B4 (de) * 1996-10-02 2007-04-12 Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag Textilmaschine mit einem Streckwerk für Fasermaterial

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