AT58700B - Rechen-Schreibmaschine. - Google Patents

Rechen-Schreibmaschine.

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AT58700B
AT58700B AT58700DA AT58700B AT 58700 B AT58700 B AT 58700B AT 58700D A AT58700D A AT 58700DA AT 58700 B AT58700 B AT 58700B
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Underwood Computing Machine Co
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Rechen-Schreibmaschine jener Art, bei der ein Hauptrad oder dgl. bei jedem Anschlag der Zifferntasten der Schreibmaschine beeinflusst und veranlasst wird, die Rechenräder nacheinander zu drehen bzw. zu betätigen, sowie der Schreibmaschinenwagen schrittweise um je eine Buchstabenweite vorrückt. 



   Die Erfindung wird in folgendem in Verbindung mit einem motorisch angetriebenen Hauptrade beschrieben, doch können einzelne Merkmale auch bei solchen Maschinen Verwendung finden, bei denen das Hauptrad oder dgl. mittels des vom Schreiber auf die Tasten ausgeübten Druckes beeinflusst wird. 



   Die Erfindung besteht vor allem in einer verbesserten Anordnung zum Addieren oder Rechnen in Verbindung mit dem Schreiben einzelner Kolumnen auf einem Arbeitsblatt sowie in einer Anordnung, mittels deren die Kolumnen in verschieden   gewählten   Stellungen auf der betreffenden Seite eingeschrieben werden können. 



   Auf Schienen, die auf dem Maschinengestell angeordnet sind, ist in bekannter Weise ein Nebenwagen angebracht und mit dem Hauptwagen der Schreibmaschine verbunden, auf   welchem   Zählwerke in einer Weise befestigt sind, dass sie längs derselben an verschiedenen Stellen eingestellt werden können. 



   Diese Zählwerke sind der Erfindung gemäss unabhängig voneinander abnehmbar, so dass die Maschine nach Belieben mit einem oder mit mehreren an ihr angebrachten Zählwerken laufen kann. 



   Der Nebenwagen ist mit dem Hauptwagen einstellbar verbunden und es ist eine besondere Anordnung getroffen, um diese Verbindung in einer von zwei oder mehreren vorherbestimmten Relativstellungen zu erleichtern. Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig, da einzelne Ein-   richtungen für Maschinen   angewendet werden können, bei denen die Zählwerke feststehen, während das Hauptrad vorrückt. 



   Ein anderer Gegenstand der Erfindung betrifft jenes motorisch angetriebene Zahnrad, das die Zehnereinstell-Getriebe unterstützt. Dieses Zahnrad ist so angeordnet, dass es mit den ZehnerEinstellgetrieben zuverlässig in Eingriff kommt und dieselben antreibt und dass der entsprechende Eingriff der einzelnen   Zehner-Einf teilzahnräder   mit dem motorisch angetriebenen Unterstützungszahnrad stattfindet, so oft an zwei oder mehreren Rädern gemeinsam Zehner eingestellt werden. 



   Das Hauptrad ist vorzugsweise auf einer Langwelle angebracht, die durch alle Zählwerke am Nebenwagen hindurchreicht ; diese Welle ist mit einem Ende am Gestell angebracht, während ihr anderes Ende mittels einer Welle gehalten wird, die durch die Bohrungen der Rechenräder hindurchreicht und an einem Ende am Gestell abnehmbar angebracht ist, so dass durch Heraus- 
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   In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine der Erfindung gemäss ausgestaltete Underwood-   He ('hen-Schreibmaschine   in Seitenansicht. Fig. 2 zeigt schemat : sch das Verhältnis des konstant rotierenden   Universal-Unterstützungszahnrades   zu den   Zehnereinstell-Zahnrädern,   wenn Zehner   längs   einer Reihe von   Rechenrädern eingestellt   werden sollen und zeigt, wie die aufeinanderfolgende Zehner-Einstellräder genau   nit dem Universal-Unterstützungszahnrad   in Eingriff kommen. Fig. 2 a ist ein   unter rechtem Winkel geführter Schnitt   durch die Ansicht nach Fig. 2. Fig. 3 zeigt die   Zählwerke, Wagen uw. im   Schnitt, Fig. 4 zeigt den Erfindungsgegenstand in Vorderansicht. 



  Fig. 5 zeigt Einzelheiten in schaubildlicher Darstellung, Fig. 6 zeigt gleichfalls in schaubildlicher Darstellung die Art, wie die Tasten die Umdrehung der   Hemmungsräder   beeinflussen. Fig. 7 zeigt eine Einzelheit des Gestelles zur Unterstützung des Nebenwagens in teilweise geschnittener Draufsicht. 



     Buchstabentassten j !   und Zifferntasten 2 sinu. auf Hebeln 3 angebracht, die bei 4 drehbar und mittels Winkelhebel 5 mit Typenstangen 6 derart verbunden sind, dass sie dieselben aufwärts gegen die Vorderseite einer Druckwalze 7 verschwenken, die auf einem Wagen 8 angebracht ist, der auf einer hinteren Schiene 9 und einer vorderen Schiene 10 läuft. 



   Die Typenstangen haben Nasen 11, mittels deren sie an eine Universalstange 12 anstossen   un. d   dieselbe samt dem Rahmen 13, an welchem die Stange 12 befestigt ist, nach rückwärts drücken ; dieser Rahmen betätigt Schaltklinken 14, 15, die mit einem Schaltrad 16 zusammen- 
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   Schreibmaschinenwagen   in Eingriff steht ; hiedurch wird bewirkt, dass der Wagen schrittweise vorrückt, wenn die Tasten betätigt werden, wobei er mittels eines Federhauses 19 angetrieben wird. Es sind auch Tabulatortasten   20     20 vorgesehen,   die mit   Anschlagstücken 21 verbunden   

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 sind, um mit Kolumnenanscblagstücken 22 zusammenzuwirken, die längs einer am Wagen   8   befestigten Zahnstange 23 eingestellt werden können. 



   Jede   Zigerntaste   2 drückt auch einen Lenker 24 abwärts (Fig. 6), um einen Winkelhebel 25 zu verschwenken, der mittels eines wagerechten Lenkers 26 mit einem Hebel 27 verbunden ist ; dieser ist am Gestell drehbar und trägt an seinem freien Ende eine Sperrstange 29, die aus einer Reihe von an einem Hemmungsrade 31 angeordneten   Hemmstiften   einen Stift einstellt, der mittels einer Ringfeder 32 an seiner Stelle gehalten wird. Das   Hem. mungsrad 31   kann entweder durch einen konstanten Drehungszug mittels eines Motors 33 oder durch einen aussetzenden Drehungszug durch eine aussetzende Drehung dieses Motors, der gemeinsam mit der Betätigung bestimmter Tasten beeinflusst wird, zur rechtzeitigen Drehung bereitgehalten werden. 



  Der Motor 31 kann mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten Reibungskupplung mit einem Kegelrad 34 verbunden sein, das in ein Kegelrad 35 an einer Welle 36 eingreift, die an ihrem anderen Ende mit einem Kegelrad 37'versehen ist ; dieses ist mit einem Zahnrad   38a   verbunden, das in ein Zahnrad 39 eingreift, das auf einer das mit den Hemmstiften versehene Hemmungsrad 31 tragenden Welle 39a befestigt ist. 



   Normal ragen die Stifte 30 an einer Seite des Rades 31 vor, sie können aber einzeln zum
Beispiel mittels der Sperrstangen 29, deren gewöhnlich neun angeordnet sind, veranlasst werden, an der anderen Seite vorzuragen, wodurch sie in eine Stellung gebracht werden, in der sie bereit sind, in einen vierzähnigen Trieb 40 auf einer Welle 41 einzugreifen, die auch ein vierzähniges Hemmungsrad 42 trägt, das normal mittels eines Ansatzes 43 gehalten wird, der auf einer Schwingwelle 44 befestigt ist. 



   Jeder der Hebel 27 hat einen Arm 45, der eine Universalscheibe 46 betätigt, die mit einem Kopfteil 54 versehen ist. Zwischen diesem und der Scheibe ist ein Zwischenraum zur Aufnahme des Kopfes   52   eines Hebels 47 vorgesehen, so dass die Universalscheibe 46 den Hebel 47 und mittels eines Schublenkers 48 einen Arm 49 an der Schwingwelle 44 verschwenken kann, wodurch der Ansatz   43   verschwenkt wird, so dass das Nebenhemmungsrad 42 vom Ansatz 43 frei und von einem gleichen, ebenfalls an der Welle 44 befestigten Ansatz 50 aufgefangen wird. 



   Sobald der Druck auf die Taste 2 aufhört, kehrt die Typenstange in ihre Normalstellung zurück,   der Papierwagen 8   rückt vor, die Universalscheibe 46 wird mittels einer Feder 51 in ihre Normallage   zurückgebracht   und die   SchwingweUe   44 kehrt in ihre Ausgangsstellung zurück, so 
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 drehen kann. bis der zuletzt an demselben vorgedrückte Stift vom Trieb 40 aufgefangen wird, worauf ein folgender Zahn des Hemmungsrades 42   mittels   des Ansatzes 43 festgestellt wird. 



   Diese Bewegung des mit Stiften versehenen Hemmungsrades 31 und der   Zahnräder 38   und 38a wird mittels eines Kegelrades 56 auf eine Welle 57 übertragen, die mit einem Kegelrades versehen ist, das mit einem Kegelrad 59 auf einer vertikalen   Antnebswelle 60 III Eingriff   steht. Diese Welle betätigt in der   Richtung   nach vorwärts oder rückwärts ein Kegelrad 61 auf einer Welle 62, die ein Hauptrad 63 trägt. Dieses besitzt eine Reihe von radialen Speichen oder Zähnen. die von einer Nabe 64 vorragen und mit einer Innenverzahnung an   emem Rechenrad 65 in Eingriff   stehen, das in ein Zahnrad 66 eingreift.

   Letzteres ist auf einem   Ziffernrad   67 vorgesehen, wobei diese   Ziffernräder Seite an Seite angeordnet   sind (Fig. 4 und 5), so dass für jedes Ziffernrad ein Rechenrad 65 vorhanden ist. 



   Die Verbindung zwischen der Hauptradwelle 62 und der lotrechten Antriebswelle 60 besteht aus auf dieser Welle entgegengesetzt lose angeordneten Kegelrädern   68,   69 mit inneren 
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 kann. das auf der Welle 60 verschiebbar ist und mittels eines bei 72 drehbaren Hebels 71 beeinflusst wird. Derselbe wird mittels einer Federsperre   73   gehalten, die in Kerben 74 des Hebels eingreift und beiderseits   abgeschrägt   ist, so dass sie über die zwischen den Kerben befindlichen Vorsprünge in jeder Richtung gleiten kann. 



   Wie in Fig. 4 ersichtlich, besitzt der Rechenmechanismus mehrere Zählwerke 75, 76 und 77, deren jedes eine Anzahl von   Ziffernrädern   67 mit ihren Räderwerken von Rechen-und Zehner-   el1lstellrädern     enthält. Diese Zählwerke   sind alle abnehmbar und einstellbar auf einem Nebenwagen befestigt, der auf oberen und unteren   Schienen'/8,   79 gleitet, die in Endstützen 80, 81 befestigt sind, welche Teile des Maschinengestelles bilden ;

   dieser Nebenwagen besitzt an seinen beiden Enden Platten 82 bzw. 83, die bei 84 durchlocht sind, um die obere Schiene 78 aufzunehmen und ist an seinen unteren Enden mit Rollgestellen 85 versehen, mittels deren er auf der Schiene 79 
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   gehoben und gesenkt werden. wodurch das richtige Verhaltnis zwischen den zusammenwirkenden   Teilen des Rechenmechanismus gesichert werden kann. 
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 hat, mittels deren die Zählwerke an dem Nebenwagen befestigt werden ; jedes Zählwerk hat eine oder mehrere entsprechende Ösen 90, durch welche die Schrauben 89 hindurchreichen. 



   Die mit Muttergewinde versehenen Löcher 88 sollen die Einschaltung jedes Zählwerkes auf Intervalle ermöglichen, die den   Letternabstandvorrückungen   des Schreibmaschinenwagens 8 entsprechen und da diese Abstände klein sind, sind die Löcher 88 in zwei übereinander angeordneten Reihen gegeneinander versetzt (Fig. 5) vorgesehen und jede   Öse 9C hat   obere und untere Löcher   91,   so dass die Schrauben 89 entweder durch die obere Reihe 88 oder durch die untere Reihe 88a der mit Muttergewinde versehenen Löcher in der Stange 87 eingeschraubt werden können.

   Die Anordnung zweier   Ösen 9C   und zweier Schrauben 89, d. h. die Anordnung mehrerer Befestigungsstellen für jedes Zählwerk, ermöglicht es, dass dasselbe genau in der gewünschten Stellung fest an dem Nebenwagen angebracht werden kann bzw. dass die Rechenräder nach den Vorrückbewegungen des Wagens 8 genau mit den Haupträdern übereinstimmen. 



   Zur Verbindung des Nebenwagens mit dem Hauptwagen der Schreibmaschine ist eine bei 92 am Hauptwagen 8 angelenkte Klinke 91a angeordnet, die normal mittels einer Feder 93 mit ihrem Vorderende   abwärtsgedrückt   wird, wodurch sie mit einem der Sperrstücke 95 in Eingriff kommt, die an einer Stange 94 einstellbar angebracht sind und für welchen Zweck die Klinke mit einem entsprechenden Schlitz 96 versehen ist. 



   Die Stange 94 ist mit Kerben 97 versehen, in welche die Gabeln der   Sperrstücke 49J ein-   gesteckt werden können, so dass es möglich ist, diese letzteren in verschiedene Stellungen   längs   der Stange 94 zu bringen und auf die Art die Stellen, an denen die Klinke 91a mit dem Nebenwagen verbunden werden kann, sowie infolgedessen die relative Stellung des letzteren zum Hauptwagen nach Belieben zu verändern. 
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 so dass nach Einsetzen eines der   Sperrstücke   nur mehr der Nebenwagen der Länge nach verschoben zu werden braucht, bis das betreffende Sperrstück die Klinke anhebt, worauf dieselbe mit demselben in Eingriff kommt. 



   Mittels der Schrauben 89 und der Löcher   88,   88a können die   Zählwerke   in verschiedenen Lettern-Spatien-Abständen am Nebenwagen der Länge nach befestigt, werden. wobei die Einstellungen unabhängig voneinander vorgenommen werden können und es ermöglichen, die Zählwerke sowohl in bezug aufeinander als auch in bezug auf den Nebenwagen zu verstellen. Mit 
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 Klinke 91a in verschiedenen Lettern-Spatien-Abständen längs des Hauptwagens befestigt werden kann. kann die ganze Gruppe von Zählwerken mit Bezug auf den Schreibmaschinenwagen 8 eingestellt werden.

   Wie bereits   erwähnt,   können mehrere Sperrstücke   95   vorgesehen werden und die Klmke 91a kann mit einem von ihnen verbunden werden. so dass das Verhältnis zwischen den ZÅahlwerken und dem Hauptwagen 8 jederzeit auf eine vorherbestimmte Ausdehnung eingestellt werden kann. Dies ist nicht nur dann ein Vorteil, wenn alle Zählwerke in jeder Schreibzelle zur Verwendung gelangen sollen. sondern auch dann. wenn beim Schreiben mehrerer Zeilen nur ein Zählwerk benutzt werden soll.

   Weiter können drei Kolumnen auf dem Arbeitsblatt ge-   schrieben und mittels   der ersten drei Zählwerke   7J,   76 und 77 (Fig. 4) addiert werden, während die   Klnke   mit dem linken   Sperrstück 9. 3 in Eingrin steht   und dann kann die Klinke zu einem   anderen Sperrsturk. rechts von   dem erwähnten (Fig. 4) gebracht werden, um in einer anderen Kolumne zu schreiben und die so eingeschriebene Zahl auf einem vierten Zählwerk 98 zu addieren. Hierauf kann die Klinke   wieder zum ursprünglichen Sperrstück 95 zurückgebracht   werden und es   können wie zuvor   in den ersten drei Kolumnen Zahlen eingeschrieben und addiert werden. 
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 wendet werden können. 



   ES ist erwünscht. dass die Rechenräder der Zählwerke in richtigem Verhältnis zum Hauptrad   6'J stehen sowie   dass der Nebenwagen in bezug auf den Haupt- oder schreibmaschinenwagen genau eingestellt ist. Zur Erzielung dieser feinen Einstellung kann die Stange 94 an ihren Enden   nuttpjs eines Paares von Schrauben   99 einstellbar befestigt sein, die durch die Endplatten 82 
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Wenn diese   Schrauben   betätigt werden, kann die Stellung der Stange 94 aufs genaueste   eingestellt und auf die Art die Stellung   der Zählwerke und des Nebenwagens in bezug auf den   Haupt-und Schreibmaschinenwagen genau   bestimmt werden. Nach dieser Einstellung können die Schrauben in ihren eingestellten Stellungen mittels Muttern   100   und 101 gesperrt werden. 



   Der Zehner-Einstellmechamsmus besitzt einen besonderen Zahn 102 an jedem Rechen- 
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 werkes 76   betätigen   kann. 



   Bisher wurde das Universalzahnrad 105 mit kleinen Zähnen hergestellt, die ihre Aufgabe nicht erfüllen können, wenn der Nebenwagen und seine Teile sehr lang und daher infolge ihrer leichten Konstruktion elastisch sind. 



   Zum Überwinden dieser Schwierigkeit sind die Zähne des Universal-Zahnrades und die   Zähne idea   mit grober Zahnteilung hergestellt, so dass das Zahnrad 105 die Drehung der Zahnräder   106   bewirken kann. 



   Das Zahnrad 106, an dem sich die Zähne 104a befinden. ist derart am Trieb   M3 befestigt.   dass es sich mit ihm dreht. An der anderen Seite dieses Triebes ist ein   gewchnliches   Zahnrad 107 befestigt, das mit dem Rechenrad 65 vom nächst höheren Stellenwert in Eingriff steht und dessen Durchmesser halb so gross ist wie jener des Rechenrades 65. Die drei Teile 103, 106 und 107 sind daher starr miteinander verbunden und machen eine Fünftelumdrehung, während die Rechenräder gleichzeitig eine Zehntelumdrehung ausführen. 



   Wie in Fig. 2 ersichtlich. wird das Zahnrad   106   mittels des Zahnrades   lu gedreht   so dass. wenn das Rechenrad 65 vom nächst höheren Stellenwert gedreht wird. die Zähne 102 diesem
Rades ihren Trieb 103 betätigen, so dass zwei Zehnereinstellungen gleichzeitig   durchgeführt   werden, da die Zähne 104a am Zehnereinstellrad vom   höheren Stellenwert   genau mit den Zähnen des Zahnrades 105 in Eingriff stehen. Infolgedessen kann die Zehnereinstellung ohne Gefahr einer
Kollision oder des Anstossens eines Zahnes 104a eines Zahnrades an die Zähne des Zahnrades 10. 5 längs der Reihe von Rädern stattfinden. 



   Die Anfangsbewegung des Zahnrades 106 wird durch die Bewegung des Zahnes   J bewirkt.   
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   auer Eingriff kommen, wenn   die weitere Bewegung mittels einer Feder   zoos   eingestellt wird. die auf einen Arm 109 wirkt und eine Rolle am freien Ende desselben in einen der Ausschnitte   104   drückt, die sich am Rade 106 zwischen den Paaren von Zähnen   dz   befinden.

   Nachdem die   Zähne lU40. des   Zahnrades   W6   mit den Zähnen des l'niversal-Zahnrades 105 ausser Eingriff gekommen sind, dreht sich das letztere unwirksam.   Das Universal-Zahnrad 7. 5 wird mittels   einer Welle 111 gedreht, deren Zahnrad 112 mit einem   Zwischenrad 77J   in Eingriff steht. das wieder in ein Zahnrad   loua   eingreift, weiches mit dem Zahnrad 105 fest verbunden ist und als Teil desselben betrachtet werden kann.   Die Welle 111 hat   an ihrem Ende ein Kegelrad 114, das mittels einer   lotrechten Welle 77J angetrieben wird.

   deren   an ihrem unteren Ende befestigtes Kegelrad 116 mit einem Kegelrad 117 an einer schrägen Welle 118 in Eingriff steht, deren unteres Ende mittels eines Kegelrades 119 in ein Kegelrad 120 eingreift, das auf der Antriebswelle 36 des Motors auf- 
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 der Spindel 137 vorgesehene Bohrung, während das Innenende der Spindel eine Verstärkung 138 auf weist, um in die Bohrungen der Rechenräder 65 zu passen. Das linke Ende dieses verstärkten Teiles hat eine Abschrägung 139 und eine ähnliche Abschrägung 140 ist an der entgegengesetzten Seite des Hauptrades vorgesehen, so dass dieses sowie die Verstärkung 138 in den Bohrungen der Rechenräder 65 geführt werden.

   Der Teil 138 dient als Muffe oder Hülse, um das Hauptrad innerhalb der Bohrungen der Rechenräder zu halten, d. h. zu bewirken, dass die Rechenräder das   Hauptrad stützen, während   sie selbst in geeigneter Weise z. B. mittels Einrichtungen 140a gestützt werden. An ihrem linken Ende hat die Spindel 137 einen Kopf 141, der in eine in der Endstütze 80 vorgesehene Durchbohrung 142 reicht. Eine Klinke 143 ist am Ende eines federnden Fingers   144   angebracht, um sich gegen das Ende der Spindel 137 zu stützen und sie an das Hauptrad anzudrücken, dessen Welle 62 sich mit einem Bund   145 an   den Träger 81 anlegt.

   Durch Herausziehen eines Knopfes 146 wird der Finger 147 weggezogen und die Spindel 137 kann nach links durch die   Öffnung   142 herausgeschoben und von der Maschine weggenommen werden, wobei sie durch einzelne oder alle Rechenräder hindurchgeht. Durch Lösen der Schrauben 89 kann nun irgend ein Zählwerk von der Maschine abgenommen werden. Zum Wiederzusammensetzen der Teile braucht nur die Spindel 137 durch die Öffnung 142 und durch einige Zählwerke hindurch, über die Nabe 64 des Hauptrades 63 geschoben und dann mittels des Knopfes 146 der Finger zum Einschnappen auf seinen Platz gebracht zu werden, worauf die Maschine sofort wieder benutzt werden kann. 



   Dank der losen Verbindung zwischen der langen Spindel 137 und der langen Welle   6. ? hat das  
Hauptrad   vor-und rückwärts   sowie auf-und abwärts freies Spiel, doch wird sie mittels der Ver-   stärkung 138   der Spindel 137 jederzeit in die richtige Lage zu den Rechenrädern 65 in jedem   Zählwerk gebracht. Selbstverständlich ist in den Seiten jedes Zählwerkes eine kreisrunde Öffnung 147 vorgesehen, durch welche die Wellen 62 und 137 hindurchgehen können. Diese   
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 aus genau eingestellt werden, während die verschiedenen   Zählwerke   längs dieses Nebenwagens rasch eingestellt und ebenso nach Bedarf rasch abgenommen werden können, ohne dass die Zahnradeinstellung   gestört würde.   
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 Zahnrades105tragen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. nut mehreren Zählwerken verwendet werden kann.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenwagen eine wa. gerechte Verbilldungsplatte (86) zum Tragen der Zählwerke und eine vorteilhaft als Flansch dieser Platte ausgebildete lotrechte Platte (87) besitzt. in der mit Muttergewinde versehene Löcher (88) zur Aufnahme von Schrauben (89) vorgesehen sind. nibtels deren die nut entsprechenden ösen (90) EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 wagelll mit dem Hauptwagen eine an diesem angelenkte, unter Federdruck stehende Klinke (91a) mit einem der Sperrstücke (95) in Eingriff gebracht wird, die an einer Stange (94) einstellbar angebracht sind.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (94) mit Kerben (97) versehen ist, in welche die gegabelten Unterenden der Sperrstücke (95) an beliebigen Stellen der Stange (94) eingesteckt werden können, so dass hiedurch die relative Stellung des Nebenwagens zum Hauptwagen beliebig verändert werden kann (Fig. 5).
    8. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet. dass die Klinke (9la) mit einem EMI6.2 dieses Schlitzes nut Schrägflächen versehen ist, beim Verschieben des Nebenwagens selbsttätig in das betreffende Sperrstück einschnappt (Fig. 5).
    9. Maschine nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, dass durch die Endplatten (82, 83) des Nebenwagens hindurch in die Enden der Stange (94) achsial eingeschraubte Stellschrauben (99) die feine Einstellung der Stange ermöglichen. so dass die Reehenräder der Zählwerke in die richtige EMI6.3 eingestellt werden kann (Fig. 4).
    10. Maschine nach Anspruch 1 mit motorisch angetriebenem Zahnrad zur unterstützung der Zehnereinstellung, dadurch gekennzeichnet, dass dieses auch nach Abnahme der Zählwerke an der Maschine verbleibende Organ als gezahnte Trommel (15) ausgebildet ist. die mit den Zehner-EinsteHgetrieben zuverlässig in Eingriff kommt und alle Zahnräder (106) irgend eines Zählwerkes betätigen kann (Fig. 5). EMI6.4 Schreibmaschine dienen.
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingrahmen für die Zahntrommel (105) um eine Welle (131) drehbar ist. die leicht entfernt weredn kann, so dass seine EMI6.5 werden, mittels deren die Stellung der Zahntrommel nach Bedarf geregelt werden kann (Fig. 5).
    14. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptrad auf einer langen Welle angeordnet ist, die durch alle Zählwerke am Nebenwagen hindurchreicht (Fig. 4).
    15. Maschine nach anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptradwelle (62) EMI6.6 EMI6.7 vom Zehnereinstellmechanismus in die Maschine eingeschaltet bzw. von derselben entfernt werden kann (Fig. 4).
    16. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (137) an ihrem inneren Ende eine Verstärkung aufweist. die mit einer achsialen Bohrung zur Aufnahme der Nahe (64) des Hauptrades (63) versehen ist. während das äussere Ende der Spindel mit einem EMI6.8 reicht und mittels eines federnden Fingers (144) an das Hauptrad augedrückt wird, dessen Welle sich mit einem Bund (14,) an die zweite Endstütze (81) der Schiene (79) anlegt, so dass die Spindel nach Wegziehen des Fingers (144) durch die Durchbohrung (142) herausgezogen und sodann jedes Zählwerk nach Bedarf abgenommen werden kann (Fig. 4).
    17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenende der Spindelverstärkung (138) mit einer Abschrägung (139) und das Hauptrad an seiner entgegengesetzten Seite nut einer ähnlichen Abschrägung (140) versehen ist, so dass das Hauptrad sowie die Spindel- verstärkung innerhalb der Rechenräder geführt und gestützt werden können.
AT58700D 1911-09-21 1911-09-21 Rechen-Schreibmaschine. AT58700B (de)

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