AT58853B - Charging device for blast furnaces. - Google Patents

Charging device for blast furnaces.

Info

Publication number
AT58853B
AT58853B AT58853DA AT58853B AT 58853 B AT58853 B AT 58853B AT 58853D A AT58853D A AT 58853DA AT 58853 B AT58853 B AT 58853B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
funnel
ring
distributor
flaps
edges
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Original Assignee
Brown Hoisting Machinery Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brown Hoisting Machinery Co filed Critical Brown Hoisting Machinery Co
Application granted granted Critical
Publication of AT58853B publication Critical patent/AT58853B/en

Links

Landscapes

  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   oder mulmige Material tingförmig   nahe dem Kernschacht sich verteilt, während das stückige Material mehr nach innen zu liegen kommt. 



   Infolge dieser ungleichen Verteilung ist die Beschickungssäule oben nicht gleichförmig, wodurch die   8chmelzung   unregelmässig wird, und leicht unvorhergesehene   Zwischenfälle   beim Schmelzprozess entstehen können. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun ein Apparat, welcher für dasjenige Industriegebiet bestimmt ist, in dem jetzt der Trichter und die Glocke verwendet werden, durch welchen aber ausser anderen Vorteilen insbesondere erreicht wird, dass die Distanz von der Oberkante der Be-   schickungssaule bis   zum Trichter sehr verkleinert wird, dass ferner ein vertikaler Fall und kein schiefer (Abrutschen) der Gichten eintritt, und dass ferner bereits im Trichter vor dem Gichten eine bessere Verteilung der einzelnen Huntladungen stattfindet. 



   Die Zeichnung stellt eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar ist Fig. 1 ein Vertikalschnitt durch die Gesamtanordnung des Apparates, Fig. 2 ein horizontaler Querschnitt längs der Linie x-x der Fig. 1 in der Pfeilrichtung gesehen. Fig. 3 ein Vertikalschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Verteiler, welcher hier mit einem eigenen   Verlängerungsstück   dargestellt ist, Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt durch den unteren Teil des Verteilers in der Pfeilrichtung der Fig. 3 gesehen. Fig. 5 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie   y-y   der Fig. 1 in der Pfeilrichtung gesehen. Fig. 6 ist ebenfalls ein Vertikalschnitt durch einen Teil des
Apparates und die Giehtöffnung, nach der Linie z-z der Fig. 2 in der Pfeilrichtung gesehen. 



  Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene und abgebrochene Ansicht des unteren Teiles des Trichters und der damit verbundenen Klappen in   vergrössertem   Massstab, Fig. 8 ist ein Querschnitt durch die Verteileröffnung und-klappe in vergrössertem Massstab, Fig. 9 ein Horizontalschnitt durch die Trichterbefestigung nach der Linie   w-w der   Fig. 2 und Fig. 10 eine Seitenansicht des in Fig. 9 dargestellten Teiles. 



   In den Zeichnungen bezeichnet A eine Ofengicht gewöhnlicher Bauartund zwar trägt diese den den Erfindungsgegenstand bildenden Apparat, welcher ihr zugeordnet ist. Die   Giehtöfinung   selbst ist   kreisförmig   und enthält ein zylindrisches Gehäuse, den sogenannten festen Trichter L, weicher über die Öffnungen greift und auf den Belagplatten des Gichtplateaus aufruht, und zwar   anstossend   an den unteren Flansch eines U-förmigen Kranzes F, der um den oberen Rand des Trichters   herumläuft.   Im Innern dieses Kranzes, dem unteren Flansch gegenüber, sind Vorsprünge angebracht. auf welchen ein separater, schräg nach abwärts reichender Verschlussring P aufruht, dessen innerer
Rand abgeschrägt ist.

   Diese   Abschrägung ist   derart vorgenommen, dass sie mit der des oberen gleich-   falls abgeschrägten   Randes eines entsprechenden Vorsprunges E am oberen Ende des beweglichen
Trichters   H korrespondiert.   so dass durch das Aneinanderlegen der Ränder ein Verschluss entsteht. 
 EMI2.1 
   Der Trichter//ist   ein Metallbehälter mit glatten zylindrischen   Wänden,   welche nach abwärts und nach innen abgeflachte. einander gegenüberliegende Teile von bestimmter Grösse   b     und   aufweisen. 



     Der   Trichter hat einen ein wenig kleineren Durchmesser als der feste Trichter   H,   in welchem er steckt, ist aber im wesentlichen von derselben Höhe. Das untere Ende des Trichters H ist mit zwei gleichen   gegenüberiiegenden   Klappen D und   D   versehen, welche gegeneinander geschlossen werden, wobei sie sich gegen ihre in entgegengesetztem Sinne   abgeschrägte   Kanten legen, wie dies bei   d'     (Fig. 7)   angedeutet ist, so dass ein gasdichter Verschluss entsteht. 



   Das beschriebene Einziehen der Heitenwände dient dazu, um die Klappen vorteilhaft befestigen zu können, wie dies in den Figuren dargestellt ist. Die Befestigung kann dann mittels eines Paares von Querversteifungsrippen h und h1 bzw. h2 und h3 erfolgen, in welchen die Augen der Klappen ausgebildet sind, die dann mittels Bolzen p mit den   harnieraugen t auf den   eingezogenen Flächen verbunden werden. 



     Um   einen gasdichten Verschluss rund um die Klappen D und   D'zu   erzielen, wenn diese   geschlossen sind. werden   die Ränder derselben ebenfalls   abgeschrägt   und mit diesen entsprechend   abgeschrägten Flächen zusammengepasst.   



   Als Begrenzung beim Senken des Trichters H und als Aufsatz für denselben dient ein Ring O, welcher vom Trichter H aus nach innen vorspringt, und dessen oberer Rand in geeigneter Weise abgekantet ist.   um   an die Abschrägung auf der Unterseite des ringförmigen Vorsprunges E zu   passen, wenn be < m Senken   des Trichters sich dieser an den Vorsprung 0 anlegt.   t'ber dein festen   Trichter L ist ein aufrechtstehendes Metallgehäuse C angebracht, das an dem oberen Flansch des U-fürmigen Kranzes F angeschraubt wird. Dieses wird oben durch einen   konischen Deckel mit zentraler ÖfSnung   abgeschlossen. Durch die   öffnung   reicht ein drehbarer 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Als Abweichung von dieser bekannten Type und als Verbesserung derselben kann die trichterförmige Ausbildung des oberen Teiles über der Schüttrinne angesehen werden, wobei zwischen dem vorstehenden oberen Ende und der   Schüttöfinung   ein vertikal verlaufender rohr- förmig gestalteter Teil angeordnet ist. Dies dient dazu, um die Länge   des "Flus8es'in   einer bestimmten Richtung zu vergrössern, so dass die Geschwindigkeit der ganzen Beschickung beim
Austritt aus der Öffnung nahezu gleichförmig wird. 



   Ohne dieses vertikale Stück besitzt das Beschickungsmaterial das Bestreben, über die normale Aufchüttstelle   hinauazueilen   bzw. vor derselben liegen zu bleiben, je nachdem die
Schüttrichtung des Huntes beim Kippen mit der der Schüttrinne   zusammenfällt,   oder diese
Richtungen entgegengesetzt sind. In dem einen Fall geht die Beschickung ohne Aufenthalt und   Anstossen   durch den Verteiler hindurch und wird daher weit über die normale Schüttstelle hinaus getragen ; im anderen Fall, wenn eine Richtungsumkehr stattfindet und die Verteilerwand dem Hunt gegenüber liegt, wird die Geschwindigkeit des Beschickungsmateriales durch den
Anprall stark herabgesetzt, ist daher sehr gering beim Austritt aus der Öffnung und das
Material fällt zu kurz, ohne die gewünschte Stelle zu erreichen. 



   Geeignete Vorrichtungen zum Drehen und zur Beschickung des Verteilers sowie zur Be- tätigung der übrigen Funktionen des Apparates sind in den Zeichnungen dargestellt. 



   Eine weitere Ausführungsform des Verteilers ist in Fig. 3 und 4 gezeigt, und zwar kann bei dieser die Länge der   Schüttrinne   verändert werden. Dies geschieht durch das   elliptische Stück .   welches auf der Unterseite der Rinne angehängt oder sonst beweglich angebracht ist, so dass es vor die Rinne vorspringt und dadurch diese   verlängert.   



   Zur Befestigung des Verlängerungsstückes können irgend welche geeignete Mittel verwendet. werden. Dasselbe kann z. B. in Führungen hängen, welche zu diesem Zweck am Verteiler vorgesehen sind und zum Halten desselben können Bolzen durch die benachbarten Teile des Verlängerungs- stückes und des Verteilers gesteckt werden, wie dies z. B. in der Zeichnung angedeutet ist. 



   Um den Trichter H innerhalb der Gichföffnung aufzuhängen und die Bewegungen desselben sowie die der zugeordneten Teile zu regeln, ist innerhalb des   Gehäuses   C nahe seinem oberen Ende ein Ring S vorgesehen. Dieser Ring ist. von T-förmigem Querschnitt und von ungefähr gleichem
Durchmesser wie der Trichter. Er ist selbst an   Hängestangen   K aufgehängt (Fig. 1. 2 und   6).   welche den Ring an mehreren Stellen mittels der Tragbügel N fassen ; die Stangen sind an Seilen r. r befestigt, die über die Scheiben K laufen. die an einem über der Vorrichtung befindlichen   Gerüste   aufgehängt wird ; die Seile laufen von da ins Maschinenhaus. 



   Die   Tragbügel N.   an denen der   Ring aufgehängt ist,   bestehen aus einem Paar miteinander verbundener zangenartiger Backen, die radial eingestellt werden und deren untere. nach innen umgebogene Ränder unter den Kopfteil des Ringes S greifen und auf diese Weise diesem als   Stütze   und Führungsbahn dienen. An der   Aussenfläche der Bügel   sind vertikale Führungsleisten angebracht, die sich in entsprechenden Führungen m im   Gehäuse ('bewegen knnnen. Die     Führungen n ? erstrecken sich   über die ganze Länge des Gehäuses ('. 



   An dem Ring S sind mehrere Stangen R und R1 an einander diametral   gegenüberhegenden  
Punkten angebracht, die bis nahe zum Trichter H nach abwärts reichen. Von   diesen Standen   herabreichende Ketten c und cl sind an den inneren   Flächen der Klappen   D und   Dl des Triehters   befestigt. 



   Die Länge der beiden Ketten c und c1 zusammengenommen, muss selbstverständlich gleich sein dem Abstand der beiden Klappen. an welchen sie besfestigt sind. und zwar wenn sich beide   1I1   geöffnetem Zustand befinden, obgleich. unter   Berücksichtigung   des Umstandes, dass die Klappe D sich gegen den abgeschrägten Rand von   D   legt. die Kette   c etwas länger gehalten werden   muss als   Cl,   um die erforderliche Reihenfolge bei der   Bewegung   zu erzielen. 



   Durch die beschriebene Vorrichtung kann durch Abwickeln oder Nachlassen der Seite nn
Maschinenhaus der Tragring des Trichters S, welcher in den vertikalen Führungen m durch die   Leisten ! geführt wird.   innerhalb des Gehäuses C bis zu irgend einem Punkt herabgelassen werden. 



   Bei dieser Bewegung wird der Trichter H. der an dem Ring mittels der Stangen R und R1 hängt,   von dem Verschhissring P weg und in der Ofengicht solange nach abwärts bewegt. bis c ! er ringförmige Fortsatz E sich mit seiner unteren Fläche gegen den Vorsprung C legt, worauf der Trichter ganz von diesem Vorsprung getragen wird. 



  Wird nun der Tragring S noch weiter gesenkt, so werden die Klappen D und D1 nach unten geöffnet, indem sie sich um den Verschlussbolzen p drehen, worauf die Beschickung direkt auf die darunter befindliche Beschickungssäule fällt.   
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Drehbewegung des Trichters selbst auszuführen, so dass beim nächsten Gichten die Beschickung in bezug auf die Ofenachse eine andere Lage erhält, wie die vorhergehende. 



   Zu diesem Zweck werden eine Anzahl von untereinander parallelen Haupt- und Verbindungsführungen im Gehäuse C und im festen Trichter L vorgesehen, und entsprechende Führungsstücke s und SI im Ring   S und im Trichter welche   in die erwähnten Führungen eingreifen und von diesen entsprechend geführt werden. 



   In den Zeichnungen sind zwölf derartige Hauptführungen angedeutet und mit V bezeichnet. 



   Diese erstrecken sich von oben bis unten durch das ganze Gehäuse. Eine gleiche Anzahl Führungen V ist im Trichter L vorgesehen. 



   Diese Führungen sind in ihrem ganzen Verlauf in gleichen Abständen voneinander angeordnet, welcher Verlauf zuerst auf eine bestimmte Strecke direkt vertikal ist, worauf eine Änderung der Richtung folgt und die Führung sich nach vorwärts krümmt, um schliesslich in einem zum ersten parallelen Stück zu enden. 



   Dieser letztere (unterste) Teil der genannten Führung setzt sich auch nach oben hin seitlich 
 EMI4.1 
 münden. 



   Auf diese Weise werden durch die   Verbindungsführungen   auf der inneren Seite des Gehäuses und des fixen Trichters   Y-förmige   Führungssvsteme gebildet, die untereinander vollkommen gleich sind, nur sind die   Führungen V   im Gehäuse in den unterhalb der Abzweigung liegenden Teilen   länger     als die Führungen 112.   



   Ferner ist noch eine automatische Verschlussvorrichtung zur Verhinderung des Gichtgasaustritts im Verteiler H1 vorgesehen, für den Augenblick, in dem die Klappen   geöffnet   werden ; diese besteht aus einer Fallklappe T am Verteiler, welche   die Schüttöffnung   desselben solange abschliesst, bis sie durch den Winkelhebel und   8tangenmechanismu,   der in der Zeichnung angedeutet ist, geöffnet wird. 



   Das   Öffnen geschieht.   bei der dargestellten Ausführungsform durch eine vertikale Stange u.   weiche   an einem Ende mit einem Winkelhebelmechanismus verbunden wird. um die   AbschtuH-     klappe zu betätigen,   und am anderen Ende an einem Joch Y befestigt, das in der Mitte des Ringes, S zu beiden Seiten um den Verteiler herumläuft. 



   Das Joch l'befindet sich in solcher Höhe und in solcher Verbindung mit dem erwähnten Mechanismus. dass dieser   betätigt   wird und die Klappe T bis in die horizontale Lage aufhebt. wenn der Hebel selbst betätigt wird. 



   Konzentrisch zum   Ring'S   und mit diesen unterhalb des Jochs Y verbunden. befinden sich 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 
Wenn die Klappe   T   des Verteilers Ii1 auf diese Weise richtig geöffnet wurde und der Ring S   in seiner obersten,   d. h. in seiner Normalstellung sich befindet. so befindet sich der   Trichter//   in einer entsprechenden Stellung, indem der   ringförmige   Fortsatz E dicht an dem Verschluss- 
 EMI4.4 
 dicht geschlossen sind.   Kippt nun der Förderhunt und   entleert dadurch seine Ladung in das erweiterte Verteilerende, so fällt diese durch die Schüttöffnung bzw. in und neben der verlängerlen Rinne in den beweglichen Trichter II, und zwar in die Mitte desselben und seitlich davon. 



     Hierauf wird der Förderhunt   bei   regelmässigem Betrieb wieder bis   zur Ladestelle gesenkt. fährt mit der nächsten Ladung wieder aufwärts und kippt diese sowie die   nachfolgenden   Ladungen in den Verteiler, welcher in gebräuchlicher Weise bei jedem Abwärtsgang   um   ein   vorherbestimmtes   Stück gedreht wird, bis die volle Gicht im Trichter Il ist. 



   Darauf   werden die r. f,   die an den Tragbügeln befestig sind. abgewickelt, wodurch 
 EMI4.5 
 werden. bis die   l'nterHäche   des Ringvorsprunges E sich gegen den vorspringenden Rand O legt und mit diesem einen Verschluss bildet, wodurch der Trichter H mit seiner Ladung knapp über 
 EMI4.6 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 und geht in der Führung V2 nach aufwärts. Zuerst werden dadurch die Klappen nach aufwärts gezogen und gehen in die   Verschlussstellung   und bewirken einen gasdichten Abschluss des Trichters H, hierauf wird der Trichter selbst in dem festen Trichter L gehoben, bis zur festen Anlage an den Verschlussring P. 



   . Infolge der Übereinstimmung der beiden   Führungssysteme   und weil die obere Fläche der Verbindungsführungen V1 und V2 an dem Ende, wo sie unten an die vertikale Führung anschliesst, direkt in der Richtung der Hauptführung liegt, werden die   Führungsstifte,   wenn sie auf diese Fläche bei der   Aufwärtsbewegung   treffen, statt in den Führungen V und V2 weiterzugehen, in welchen die Führung begonnen hat, von diesen Führungen abgelenkt und in die Führungen   P   und V3 übergehen, so dass sie in die nächsten anstossenden Hauptführungen übergeleitet werden. 



   Durch diese Anordnung wird die notwendige Hubbewegung dazu ausgenutzt, den Trichter II um seine Achse in eine neue   Schüttlage   relativ zur früheren zu bringen. wenn die Klappen das nächste Mal beim Giehten in den Scharnieren gedreht werden. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Begichtungsvorrichtung für Hoch-oder andere Schachtöfen, dadurch gekennzeichnet. das zum Ansammeln der einzelnen Huntladungen sowie als Gichtabschluss ein allseits geschlossener. nur nach oben offener Behälter (Trichter) verwendet wird, welcher beweglich in der Ofengicht angebracht ist und nach erfolgter Füllung die aufgesammelte Ladung durch an seinem Boden angebrachte, in der Mitte sich öffnende Klappen in den Ofen entleert, so dass ein vertikaler Fall der Gichten eintritt, wodurch deren sorgfältige Verteilung vor dem Gichten durch dieses möglichst wenig verändert wird.



   <Desc / Clms Page number 1>
 
 EMI1.1
 
 EMI1.2
 
 EMI1.3
 

 <Desc / Clms Page number 2>

   or queasy material is distributed in a ting-like manner near the core shaft, while the lumpy material comes to lie more inward.



   As a result of this uneven distribution, the top of the charging column is not uniform, which makes the melting irregular and can easily lead to unforeseen incidents in the melting process.



   The subject of the invention is an apparatus which is intended for the industrial area in which the funnel and the bell are now used, but which apart from other advantages in particular achieve that the distance from the upper edge of the loading column to the funnel is very large is reduced, that furthermore a vertical fall and no oblique (slipping) of the gouts occurs, and further that a better distribution of the individual hunt charges already takes place in the funnel before the gouting.



   The drawing represents an exemplary embodiment of the subject matter of the invention, namely Fig. 1 is a vertical section through the overall arrangement of the apparatus, Fig. 2 is a horizontal cross section along the line x-x of Fig. 1 in the direction of the arrow. 3 shows a vertical section through the distributor shown in FIG. 1, which is shown here with its own extension piece, FIG. 4 is a horizontal section through the lower part of the distributor, viewed in the direction of the arrow in FIG. Fig. 5 is a horizontal section on the line y-y of Fig. 1 seen in the direction of the arrows. Fig. 6 is also a vertical section through part of the
Apparatus and the walking opening, seen along the line z-z of FIG. 2 in the direction of the arrow.



  7 is a partially sectioned and broken away view of the lower part of the funnel and the flaps connected to it on an enlarged scale, FIG. 8 is a cross-section through the distributor opening and flap on an enlarged scale, FIG. 9 is a horizontal section through the funnel attachment according to FIG Line ww of FIG. 2 and FIG. 10 shows a side view of the part shown in FIG. 9.



   In the drawings, A denotes an oven oven of the usual type and that carries the apparatus forming the subject of the invention with which it is associated. The Gießöfinung itself is circular and contains a cylindrical housing, the so-called fixed funnel L, which grips over the openings and rests on the paving plates of the top plateau, adjoining the lower flange of a U-shaped ring F, which surrounds the upper edge of the Funnel running around. Inside this ring, opposite the lower flange, there are projections. on which a separate locking ring P rests obliquely downwards, its inner
Edge is beveled.

   This bevel is made in such a way that it coincides with that of the upper, likewise beveled, edge of a corresponding projection E at the upper end of the movable
Funnel H corresponds. so that a closure is created by placing the edges together.
 EMI2.1
   The funnel // is a metal container with smooth cylindrical walls, which are flattened downwards and inwards. opposing parts of a certain size b and have.



     The funnel has a slightly smaller diameter than the fixed funnel H in which it is inserted, but is essentially of the same height. The lower end of the funnel H is provided with two identical opposite flaps D and D, which are closed against each other, whereby they lie against their edges beveled in opposite directions, as indicated at d '(Fig. 7), so that a gas-tight closure is created.



   The described retraction of the side walls serves to be able to fasten the flaps advantageously, as shown in the figures. The fastening can then take place by means of a pair of transverse reinforcement ribs h and h1 or h2 and h3, in which the eyes of the flaps are formed, which are then connected by means of bolts p to the urinary eyes t on the drawn-in surfaces.



     To achieve a gas-tight seal around the flaps D and D 'when these are closed. the edges thereof are also beveled and mated with these correspondingly beveled surfaces.



   A ring O, which protrudes inward from the funnel H and the upper edge of which is beveled in a suitable manner, serves as a limitation when lowering the funnel H and as an attachment for the same. in order to fit the bevel on the underside of the annular projection E when the funnel rests against the projection 0 when the funnel is lowered. An upright metal housing C is attached above the fixed funnel L and is screwed to the upper flange of the U-shaped ring F. This is closed at the top by a conical lid with a central opening. A rotatable one extends through the opening
 EMI2.2
 

 <Desc / Clms Page number 3>

 



   The funnel-shaped design of the upper part above the pouring chute can be viewed as a deviation from this known type and as an improvement, with a vertically extending tubular part being arranged between the protruding upper end and the pouring opening. The purpose of this is to increase the length of the "Flus8es" in a certain direction, so that the speed of the entire load is increased
Exit from the opening becomes almost uniform.



   Without this vertical piece, the loading material tends to rush over the normal Aufschüttstelle or to remain in front of the same, depending on the
The direction of the hunt when tilting coincides with that of the chute, or this
Directions are opposite. In one case, the feed passes through the distributor without stopping or bumping into it and is therefore carried far beyond the normal pouring point; in the other case, when there is a change in direction and the distributor wall is opposite the Hunt, the speed of the feed material through the
Impact greatly reduced, is therefore very low when exiting the opening and that
Material falls too short without reaching the desired point.



   Suitable devices for turning and loading the distributor and for operating the other functions of the apparatus are shown in the drawings.



   Another embodiment of the distributor is shown in FIGS. 3 and 4, and in this case the length of the chute can be changed. This is done through the elliptical piece. which is attached to the underside of the gutter or otherwise movably attached so that it protrudes in front of the gutter and thereby extends it.



   Any suitable means can be used to attach the extension piece. will. The same can be done e.g. B. hang in guides, which are provided for this purpose on the distributor and to hold the same bolts can be inserted through the adjacent parts of the extension piece and the distributor, as z. B. is indicated in the drawing.



   In order to hang the funnel H within the gauging opening and to regulate the movements of the same and those of the associated parts, a ring S is provided within the housing C near its upper end. This ring is. of T-shaped cross-section and about the same
Diameter like the funnel. He is himself suspended from hanging rods K (Fig. 1. 2 and 6). which grasp the ring in several places by means of the support bracket N; the poles are on ropes. r, which run over the discs K. which is suspended from a framework located above the device; the ropes run from there into the machine house.



   The support bracket N. on which the ring is suspended consist of a pair of pliers-like jaws connected to one another, which are adjusted radially and the lower ones. inwardly bent edges grip under the head part of the ring S and in this way serve as a support and guide track. On the outer surface of the bracket, vertical guide strips are attached which can move in corresponding guides m in the housing ('. The guides n? Extend over the entire length of the housing ('.



   On the ring S several rods R and R1 are diametrically opposed to one another
Attached points that reach down to near the funnel H. Chains c and cl descending from these stands are attached to the inner surfaces of flaps D and Dl of the funnel.



   The length of the two chains c and c1 taken together must of course be the same as the distance between the two flaps. to which they are attached. namely when both 1I1 are open, although. taking into account the fact that the flap D lies against the beveled edge of D. the chain c has to be held a little longer than C1 in order to achieve the required sequence in movement.



   By unwinding or slackening the side nn
The nacelle is the support ring of the hopper S, which is in the vertical guides through the bars! to be led. be lowered to any point within the housing C.



   During this movement, the funnel H, which hangs on the ring by means of the rods R and R1, is moved away from the wear ring P and downwards in the furnace furnace. to c! he annular extension E lies with its lower surface against the projection C, whereupon the funnel is carried entirely by this projection.



  If the support ring S is now lowered even further, the flaps D and D1 are opened downwards by turning around the locking pin p, whereupon the load falls directly onto the load column below.
 EMI3.1
 

 <Desc / Clms Page number 4>

 Rotary movement of the funnel itself to carry out, so that the next time the load is in a different position in relation to the oven axis than the previous one.



   For this purpose, a number of mutually parallel main and connecting guides are provided in the housing C and in the fixed funnel L, and corresponding guide pieces s and SI in the ring S and in the funnel which engage in the guides mentioned and are guided by them accordingly.



   In the drawings, twelve such main guides are indicated and denoted by V.



   These extend from top to bottom through the entire housing. An equal number of guides V are provided in the funnel L.



   These guides are arranged at equal distances from one another over their entire course, which course is first directly vertical over a certain distance, followed by a change in direction and the guide bends forwards to finally end in a piece parallel to the first.



   This latter (lowest) part of the mentioned guide also sits up to the side
 EMI4.1
 flow out.



   In this way, the connecting guides on the inner side of the housing and the fixed funnel form Y-shaped guide systems, which are completely identical to one another, only the guides V in the housing are longer than the guides 112 in the parts below the branch.



   Furthermore, an automatic closure device is also provided to prevent the top gas from escaping in the distributor H1 for the moment in which the flaps are opened; this consists of a drop flap T on the distributor, which closes the pouring opening of the same until it is opened by the angle lever and 8tangenmechanismu, which is indicated in the drawing.



   The opening happens. in the illustrated embodiment by a vertical rod u. which is connected at one end to an angle lever mechanism. to operate the exhaust flap, and attached at the other end to a yoke Y, which runs in the middle of the ring, S on both sides around the distributor.



   The yoke 1 is at such a height and in such connection with the mechanism mentioned. that this is actuated and the flap T lifts into the horizontal position. when the lever itself is operated.



   Concentric to the ring'S and connected to it below the yoke Y. are located
 EMI4.2
 
 EMI4.3
 
If the flap T of the distributor Ii1 has been opened correctly in this way and the ring S in its uppermost, i.e. H. is in its normal position. so the funnel // is in a corresponding position, in that the annular extension E is close to the closure
 EMI4.4
 are tightly closed. If the conveyor hunt now tilts and thereby empties its load into the extended distributor end, it falls through the pouring opening or in and next to the extended channel into the movable hopper II, namely in the middle of it and to the side of it.



     The Förderhunt is then lowered back to the loading point if it is in regular operation. drives up again with the next load and tips this and the following loads into the distributor, which is usually rotated a predetermined distance with each downward gear until the full gout is in the funnel II.



   The r. f, which are attached to the mounting brackets. settled what
 EMI4.5
 will. until the lower surface of the ring projection E lies against the projecting edge O and forms a seal with it, whereby the funnel H with its load just above it
 EMI4.6
 

 <Desc / Clms Page number 5>

 
 EMI5.1
 and goes up in the lead V2. First, the flaps are pulled upwards and move into the closed position and cause a gas-tight closure of the funnel H, then the funnel itself is lifted in the fixed funnel L until it rests firmly on the locking ring P.



   . As a result of the correspondence of the two guide systems and because the upper surface of the connecting guides V1 and V2 at the end where it joins the vertical guide at the bottom lies directly in the direction of the main guide, the guide pins, when they meet this surface when moving upwards , instead of continuing in the guides V and V2, in which the tour began, diverted from these guides and merged into guides P and V3, so that they are transferred to the next adjoining main tours.



   With this arrangement, the necessary lifting movement is used to bring the funnel II about its axis into a new bulk position relative to the previous one. the next time the flaps are turned on the hinges while pulling.



   PATENT. EXPECTATIONS :
1. Coating device for high or other shaft furnaces, characterized. the one that is closed on all sides to collect the individual hunt charges and as a gout closure. only a container (funnel) that is open at the top is used, which is movably mounted in the oven oven and, after filling, empties the collected load into the oven through flaps that open in the middle, so that the oven falls vertically so that their careful distribution before the gouting is changed as little as possible.

 

Claims (1)

2. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (H) (beweglicher Trichter) vor dem Gichten eine vertikale Bewegung nach abwärts erhält. nach EMI5.2 den Ofen gelangt, worauf nach dem Gichten der bewegliche Trichter (H) nach Schliessen der Klappen (D, Dl) wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückgeführt wird, wodurch die Fallhöhe sowohl beim Fördern in den beweglichen Trichter. als auch beim Entleeren auf ein Minimum reduziert und die gegebene Verteilung durch das Fallen der Gichten möglichst wenigbeeinflusstwird. 2. Casting device according to claim l. characterized in that the container (H) (movable hopper) receives a vertical downward movement before topping. after EMI5.2 enters the furnace, whereupon after topping the movable funnel (H) after closing the flaps (D, Dl) is returned to its original position, whereby the height of fall both when conveying into the movable funnel. as well as during emptying is reduced to a minimum and the given distribution is influenced as little as possible by the falling of the gouts. 3. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Trichter (H) mit einem ringsum laufenden Vorsprung (E) versehen ist, dessen Kanten abgeschrägt sind, und innerhalb eines festen Trichters (L) auf und ab bewegt wird, der oben und unten gleichfalls mit einem ringsum laufenden Vorsprung f) bzw. mit einem eigenen Verschlussring (P) versehen ist. deren Kanten denen des beweglichen Trichters korrespondierende Abschrägungen aufweisen, so dass sowohl in der obersten a) s auch in der untersten Stellung des Trichters durch Anliegen der korrespondierenden Kanten der Vorsprünge bzw. Verschlussringe ein gasdichter Abschluss erzielt wird. 3. Coating device according to claim 1 and 2, characterized in that the movable funnel (H) is provided with an all-round projection (E), the edges of which are beveled, and is moved up and down within a fixed funnel (L) is also provided with an all-round projection f) or with its own locking ring (P) at the top and bottom. the edges of which have bevels corresponding to those of the movable funnel, so that a gas-tight seal is achieved both in the uppermost a) s and in the lowermost position of the funnel by resting the corresponding edges of the projections or locking rings. - t. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder Bewegung des beweglichen Trichters gleichzeitig auch die bekannte Drehbewegung ausgeführt wird, welehe die bessere Verteilung der Gichten im Ofen bewirkt. EMI5.3 - t. Coating device according to claim 1 and 2, characterized in that with each movement of the movable funnel the known rotary movement is carried out at the same time, which causes the better distribution of the coats in the oven. EMI5.3 ss. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 4 und 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (S) die Drehbewegung des Trichters (H) mitmacht. wodurch eine Verdrehung der Tragorgane verhindert, wird. EMI5.4 wirkt wird. indem je zwei nebeneinander liegende vertikale Führungen (V, V2) durch eine geneigte (P. J'3) derart verbunden werden, dass beim Abwärtsgang das Gleiten in der vertikalen EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6> bzw. der Stangen, die Klappen hintereinander schliessen und auf diese Weise der Verschluss an den Kanten wieder hergestellt wird. ss. Coating device according to claim 4 and 5, characterized in that the support ring (S) participates in the rotary movement of the funnel (H). whereby a twisting of the supporting members is prevented. EMI5.4 is effective. in that two adjacent vertical guides (V, V2) are connected by an inclined (P. J'3) in such a way that sliding in the vertical EMI5.5 <Desc / Clms Page number 6> or the rods that close the flaps one after the other and in this way the closure at the edges is restored. 9. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schütt- öffnung des Verteilers eine in der Länge verstellbare Schüttrinne angeordnet ist, welche eine Verlängerung des rinnenartigen Abschlusses des Verteilers bildet, wodurch eine verschiedene Ablagerung des Materials je nach der Grösse seiner ermöglicht wird. 9. Charging device according to claim 1, characterized in that a length-adjustable chute is arranged at the pouring opening of the distributor, which forms an extension of the channel-like end of the distributor, which enables different deposition of the material depending on the size of it . 10. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schütt- öffnung mit einer gesteuerten Klappe verschlossen ist, welche in der gehobenen Stellung des Trichters (H) geöffnet ist, sich jedoch beim Senken desselben schliesst und dadurch während des Üffnens der Klappen (D, D1) den gasdichten Verschluss gegen aussen hin aufrechterhält. 10. Loading device according to claim 1 and 9, characterized in that the pouring opening is closed with a controlled flap which is open in the raised position of the funnel (H), but closes when it is lowered and thereby during the opening of the flaps (D, D1) maintains the gas-tight seal to the outside. 11. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch t, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Klappe durch einen Winkelhebelmechanismus erfolgt. der mittels einer Stange (u) mit einem am Verteiler angebrachten Joch (F) verbundenst, welches Joch beim Aufwinden des Tragringes (S) von einem konzentrisch zu demselben angeordneten Ring (n), der die Jocharme fasst. gehoben wird. wodurch die Stange (t) und der Winkelhebelmechanismus betätigt und die Klappe bis zum Senken des Tragringes und des Ringes (n) in gehobener Stellung gehalten wird. 11. Loading device according to claim t, 4 and 5, characterized in that the control of the flap is carried out by an angle lever mechanism. which is connected by means of a rod (u) to a yoke (F) attached to the distributor, which yoke when the support ring (S) is wound up by a ring (s) arranged concentrically to the same and which grips the yoke arms. is lifted. whereby the rod (t) and the bell crank mechanism are actuated and the flap is raised to the lowering of the support ring and the ring (s) Position is held.
AT58853D 1911-08-18 1911-08-18 Charging device for blast furnaces. AT58853B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT58853T 1911-08-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT58853B true AT58853B (en) 1913-04-25

Family

ID=3580599

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT58853D AT58853B (en) 1911-08-18 1911-08-18 Charging device for blast furnaces.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT58853B (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69201440T2 (en) DEVICE FOR CONVEYING FLOWABLE BULK.
CH627710A5 (en) LOADING DEVICE FOR GIANT CAPACITY.
DE2418371C3 (en) Top distributor for blast furnaces
DE2825718A1 (en) FEEDING DEVICE FOR MANHOLE FURNACES, AS WELL AS METHOD FOR IMPLEMENTING AND DISTRIBUTING THE FILLING MATERIALS BY THIS DEVICE
DE3708653C2 (en) Loading device for loose loading of dusty bulk goods
AT58853B (en) Charging device for blast furnaces.
DE2557176B2 (en) Device for charging electric melting furnaces
DE1758842C3 (en) Loading device, in particular for closed electric furnaces
DE1607092A1 (en) Cattle feeding device
DE2746391A1 (en) LOADING / UNLOADING DEVICE FOR FUEL ELEMENT BUNDLES FOR NUCLEAR REACTORS
DE1036409B (en) Transport system for fuel elements of a nuclear reactor
DE863321C (en) Method and device for loading shaft ovens
DE3117754C2 (en) Container for transferring highly heated bulk goods
DE2541583C3 (en) Device for leveling and clearing out bulk material in or from material handling rooms, in particular for malthouses
DE262240C (en)
DE3115275C2 (en) Apparatus for the high temperature production of reduced iron
DE166776C (en)
AT36273B (en) Device for changing the effectiveness of counterweights in conveyor cart lifts.
DE953089C (en) Device for charging cupolas u. like
DD275990A3 (en) DEVICE FOR DETOXIFYING THE SURFACE OF MELT-FLUID METALS
DE1583237C3 (en) Loading device for melting furnaces, in particular for steel works converters
DE374296C (en) Two-part bucket lid arranged on the top of the furnace
DE1945132A1 (en) Gout seal for shaft ovens, especially blast furnaces
DE1095190B (en) Loading device for shaft ovens
DE835056C (en) Bunker for bulk goods