AT5905U1 - Faltenbeutel und schlauch zum herstellen derselben - Google Patents

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AT5905U1
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Christian Wienerroither
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Jodl Verpackungen Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/10Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with gusseted sides

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Abstract

Ein Beutel (10), insbesondere ein Faltenbeutel (Seitenfaltenbeutel), besitzt an einander bezüglich seiner Mittelebene (11) gegenüberliegenden Seiten je wenigstens zwei Falten (5, 6), die von einer Naht (7) am der Öffnung des Beutels (10) gegenüberliegenden Ende bis zur Öffnung des Beutels (10) reichen. So kann sich der Beutel an runde, in ihm zu verpackende Gegenstände (z.B. Flaschen) besser anpassen. Beschrieben wird auch ein endloser Schlauch, aus dem solche Beutel (10) hergestellt werden können.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Faltenbeutel, insbesondere Seitenfal- tenbeutel. 



   Bekannte Seitenfaltenbeutel besitzen einander gegenüberliegend nach innen weisende Falten, die beim Befüllen des Beutels nach aussen klappen, dem Beutel einen flach-sechseckigen Querschnitt geben und unten einen ebenfalls im wesentlichen flach-sechseckigen Boden entstehen lassen. 



   Problematisch bei den bekannten Seitenfaltenbeuteln mit zwei ein- ander gegenüberliegenden, nach innen gerichteten Seitenfalten-ist es, dass sie sich nur schwer und unschön an im wesentlichen runde zu verpak- kende Gegenstände (z.B. Flaschen u.ä.) anpassen lassen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen (Seiten-)Falten- beutel vorzustellen, der sich besser an die Form des in ihm verpackten Gegenstandes anpassen kann. 



   Gelöst wird diese Aufgabe mit einem (Seiten-)Faltenbeutel, der die Merkmale des Anspruches 1 aufweist. 



   Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen (Seiten-)Faltenbeutels sind Gegenstand der Unteransprüche. 



   Da bei dem erfindungsgemässen (Seiten-)Faltenbeutel einander gegen- überliegend je wenigstens zwei nach innen gerichtete Falten in dem den (Seiten-)Faltenbeutel bildenden Werkstoff (Papier, Kunststoff-Folie od. dgl.) vorgesehen sind, lässt sich der (Seiten-)Faltenbeutel besser an den zu verpackenden Gegenstand anpassen, insbesondere wenn dieser eine runde oder annähernd runde Umrissform besitzt. 



   Die Zahl der Seitenfalten in dem erfindungsgemässen Beutel ist nicht beschränkt, so können einander beispielsweise vier nach innen gerichtete Seitenfalten an jeder Seite des Beutels vorgesehen sein. 



   Auch die Tiefe der Seitenfalten muss nicht für alle Seitenfalten identisch sein. So kann vorgesehen sein, dass Seitenfalten mit unter- schiedlicher Tiefe (= Breite der Falte) vorgesehen sind. Bevorzugt ist dabei, wenn mittlere Falten tiefer (breiter) ausgebildet sind als weiter aussen liegende Falten. 



   Die Erfindung erstreckt sich auch auf einen "endlosen" Schlauch mit Seitenfalten. Von diesem Schlauch werden Stücke zum Herstellen von an einem Ende (auf beliebige Weise) geschlossenen Beuteln mit der jeweils für den Verpackungszweck angepasster Länge abgelängt. Die Erfindung stellt demnach auch einen Schlauch, aus dem erfindungsgemässe Beutel hergestellt werden können, zur Verfügung. 



   Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbei- spiele. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



    Es zeigt : Fig.1 in Schrägansicht einen bekannten Seitenfaltenbeu-   tel, Fig. la in Draufsicht schematisch den aufgefalteten Beutel, Fig. 2 einen erfindungsgemässen Seitenfaltenbeutel mit je zwei einander gegen- überliegenden Seitenfalten, Fig. 2a den aufgefalteten Beutel, Fig. 3 eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Seitenfaltenbeutels mit je vier einander gegenüberliegenden Seitenfalten, Fig. 3a den aufgefalteten Seitenfaltenbeutel und Fig. 4 einen Seitenfaltenbeutel mit unterschied- lich breiten Seitenfalten und Fig. 4a eine Draufsicht auf den aufgefal- teten Seitenfaltenbeutel aus Fig. 4. 



   Ein in Fig. 1 und la gezeigter, bekannter Seitenfaltenbeutel be- steht aus einer Folie, Papier oder einem anderen blattförmigen Werkstoff 2 in Schlauchform, wobei die Schlauchform auch durch Verbinden, z.B. 



  Kleben oder Schweissen, der Folie od. dgl. zu einem Schlauch gebildet sein kann. An zwei gegenüberliegenden Seiten 3,4 des Schlauches sind nach innen gerichtete Falten 5,6 vorgesehen, die durch eine Naht 7 (Verklebung, Schweissung, Rändelung) am unteren Ende des Beutels 1, also an dem der Öffnung des Beutels 1 gegenüberliegenden Ende, fixiert wer- den. Fig. 1 zeigt den bekannten Seitenfaltenbeutel 1 in teilweise geöff- netem Zustand, wobei beim Füllen des Beutels 1 die Seitenfalten 5,6, die zunächst nach innen gefaltet sind, nach aussen gestülpt werden, so dass der Seitenfaltenbeutel in Draufsicht die in Fig. la gezeigte Form annimmt.

   Es ist erkennbar, dass dies -   einschliesslich   des Bodens - eine flach-sechseckige Form ist, die für das Einfüllen von stückigem Gut durchaus geeignet sein mag, aber für das Aufnehmen von Gegenständen mit quadratischer oder annähernd kreisförmiger Umrissform nur schlecht geeignet sind. 



   Ein erfindungsgemässer Seitenfaltenbeutel 10, wie er in einem Aus- führungsbeispiel in Fig. 2 und 2a gezeigt ist, besitzt einander gegen- überliegend zwei zunächst nach innen gerichtete Seitenfalten 5 und 6, die einander bezüglich einer Quermittelebene 11 des Seitenfaltenbeutels 10 (quer zur Klebe- oder Schweissnaht 7 am unteren Ende des Beutels 10) gegenüberliegend angeordnet sind. Wenn in einen Seitenfaltenbeutel 10 der Ausführungsform nach Fig. 2 ein Gegenstand eingeführt wird, stülpen sich die Seitenfalten 5 oder 6 nach aussen, so dass der Seitenfaltenbeu- tel 10 die in Fig. 2a gezeigte Umrissform annehmen kann, wobei eine einer Kreisform angenäherte Umrissform möglich ist, wie dies ebenfalls in Fig. 2a angedeutet ist. 



   Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Seitenfaltenbeutels sind einander bezüglich einer Quermittelebene 11 (senkrecht zur Schweiss- oder Klebenaht 7 am unteren Ende des Seitenfal- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 tenbeutels 10) je vier einander gegenüberliegende Seitenfalten 5 und 6 vorgesehen. 



   Beim Einfüllen oder Einstecken eines Gegenstandes in den Seitenfal- tenbeutel 10 gemäss Fig. 3 ergibt sich die in Fig. 3a gezeigte Umriss- form, die einer kreisrunden Umrissform eines zu verpackenden Gegen- standes besonders gut angepasst ist. 



   Bei den Ausführungsformen der Fig. 2 und 3 haben alle Seitenfalten 5 und 6 eine identische Breite, erstrecken sich also im flach gefalteten Zustand des Beutels gleich weit auf die Quermittelebene desselben hin vor. 



   Bei der in   Fig.4   gezeigten Ausführungsform sind wieder zweimal vier nach innen gerichtete Seitenfalten 5, 5' und 6, 6' vorgesehen. Dabei ist bei der Ausführungsform nach Fig. 4 vorgesehen, dass die beiden äusseren Seitenfalten 5', 6' jeder Gruppe von vier Seitenfalten 5, 5' und 6, 6' schmäler ausgebildet sind als die beiden mittleren Seitenfalten 5,6 jeder Gruppe von Seitenfalten. So kann die beispielsweise in Fig. 4a gezeigte Umrissform eines aufgefalteten Beutels 10 erreicht werden. 



   Die erfindungsgemässe Ausführung des Seitenfaltenbeutels hat in   ihren Ausführungsformen den folgenden Vorteil : die Verpackung von   Gebrauchsgütern werden normalerweise Seitenfaltenbeutel mit insgesamt zwei Falten eingesetzt. Insbesondere bei Verpackungsgütern mit rundem Querschnitt, wie Flaschen (Sektflaschen), Kerzen usw. haben diese Ver- packungsformen den Nachteil, dass der Boden in der Regel rechteckig ausgebildet ist, wenn der Seitenfaltenbeutel aufgefaltet ist. Dies führt zu Problemen beim Befüllen hinsichtlich Faltenbildung, Standfestigkeit und Reissfestigkeit. Die optische Erscheinung ist unzureichend, da sich das Verpackungsmaterial nicht an das Füllgut schmiegt. 



   Durch die spezielle Formgebung der Seitenfaltenbeutel gemäss der Erfindung können Gegenstände mit runden, elliptischen Querschnitts- formen, bzw. Vieleckquerschnittsformen verpackt werden, was mit den herkömmlichen Verpackungsbeuteln (Fig. 1) nicht möglich war. 



   Vorteilhaft ist es, dass man bei einem Dreifaltenbeutel eine Quer- schnittsform ähnlich einem Sechseck und bei höherer Faltenzahl eine Querschnittsform, die einem Kreis angenähert ist, erreichen kann. 



   Zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfin- dungsgemässen Faltenbeutels wie folgt beschrieben werden: 
Ein Beutel 10, insbesondere ein Faltenbeutel (Seitenfaltenbeutel), besitzt an einander bezüglich seiner Mittelebene 11 gegenüberliegenden Seiten je wenigstens zwei Falten 5,6, die von einer Naht 7 am der Öffnung des Beutels 10 gegenüberliegenden Ende bis zur Öffnung des 

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 Beutels 10 reichen. So kann sich der Beutel an runde, in ihm zu verpak- kende Gegenstände (z. B. Flaschen) besser anpassen.

Claims (12)

  1. Ansprüche: 1. Beutel aus schlauch- oder blattförmigem Werkstoff mit einer Öffnung an einem Ende, mit einer den Schlauch schliessenden Naht (7) am anderen Ende und mit von der Naht (7) nach oben zur Öffnung des Beutels hin verlaufenden Seitenfalten (5,6), dadurch gekennzeichnet, dass einander bezüglich einer Quermittelebene (11) des Beutels (10) gegen- überliegend je wenigstens zwei Seitenfalten (5,6) vorgesehen sind.
  2. 2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Seitenfalten (5,6) gleich breit sind.
  3. 3. Beutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass vier gleich breite Seitenfalten (5,6) auf jeder Seite (3,4) des Beutels (1) bezüglich der Quermittelebene (11) des Beutels einander gegenüberliegend vorgesehen sind.
  4. 4. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenfalten (5,6, 5', 6') mit unterschiedlicher Breite vorgesehen sind.
  5. 5. Beutel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite (3,4) des Beutels (1) wenigstens zwei Seitenfalten mit unterschiedlicher Breite vorgesehen sind.
  6. 6. Beutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schmäleren Seitenfalten (5', 6') ausserhalb breiterer Seitenfalten (5,6) vorgesehen sind.
  7. 7. Schlauch aus blattförmigem Werkstoff zum Herstellen von Beuteln, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch in seiner Längsrichtung verlaufende Seitenfalten (5,6) aufweist und dass einander bezüglich einer durch die Längsmitte des Schlauches gehenden Längsebene gegenüberliegend je wenigstens zwei Seitenfalten vorgesehen sind.
  8. 8. Schlauch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass alle Seitenfalten (5,6) gleich breit sind.
  9. 9. Beutel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass vier gleich breite Seitenfalten (5,6) auf jeder Seite (3,4) des Beutels (1) bezüglich der Quermittelebene (11) des Beutels einander gegenüberliegend vorgesehen sind.
  10. 10. Beutel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Seitenfalten (5,6, 5', 6') mit unterschiedlicher Breite vorgesehen sind.
  11. 11. Beutel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite (3,4) des Beutels (1) wenigstens zwei Seitenfalten mit unterschiedlicher Breite vorgesehen sind.
  12. 12. Beutel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die <Desc/Clms Page number 6> schmäleren Seitenfalten (5', 6') ausserhalb breiterer Seitenfalten (5,6) vorgesehen sind.
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