AT6029U1 - Ticketsystem - Google Patents

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AT6029U1
AT6029U1 AT0004901U AT492001U AT6029U1 AT 6029 U1 AT6029 U1 AT 6029U1 AT 0004901 U AT0004901 U AT 0004901U AT 492001 U AT492001 U AT 492001U AT 6029 U1 AT6029 U1 AT 6029U1
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Waw World Art Watch Vertriebs
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B15/00Arrangements or apparatus for collecting fares, tolls or entrance fees at one or more control points

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  • Business, Economics & Management (AREA)
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  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Abstract

Ticketsystem bestehend aus mindestens einem bedruckbaren Streifen (12), der an der Kleidung befestigbar und zur Aufnahme mindestens eines zusätzlichen Elements (34) ausgebildet ist.

Description


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  Die Erfindung betrifft ein Ticketsystem der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Art. 



  Ein solches Ticketsystem zum Einsatz als Ticket bei Veranstaltungen ist allgemein bekannt als bedruckter Papierstreifen oder Karton mit einem zum Entwerten abreissbar gestalteten Abschnitt. Das Ticket ist dabei in der Regel mit allgemeinen Hinweisen für den Käufer versehen, beispielsweise mit Namen und Datum der Veranstaltung sowie evtl. dem Sitzplatz und zusätzlichen Veranstaltungshinweisen. 



  Ein solches Ticket kann maschinell oder von Hand entwertet werden und wird von dem Veranstaltungsbesucher bis zum Ende der Veranstaltung bei sich getragen, um sich gegebenenfalls nach einem zwischenzeitlichen Verlassen des Veranstaltungsbereichs wieder ausweisen zu können. Das Ticket kann bei Veranstaltungen an vor Ort vorgesehenen Druckern mit den vorgenannten Informationen bedruckt werden Aufgabe der Erfindung ist es ein verbessertes und flexibleres Ticketsystem auszubilden Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss durch ein Ticketsystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. 



  Erfindungsgemäss besteht ein Ticketsystem aus mindestens einem bedruckbaren Streifen vorzugsweise aus Papier, Karton oder Kunststoff Ein solcher Streifen kann dabei direkt in einem dafür vorgesehenen Drucker vor Ort bei einer Veranstaltung, bedruckt werden oder bereits bedruckt angeliefert werden. Dabei kann insbesondere über einen an den Drucker angeschlossenen Rechner ein spezielles Layout zusammengestellt oder aufgerufen werden und neben allgemeinen Informationen zu der Veranstaltung auf entsprechende Tickets gedruckt werden. 



  Weiter werden die Ticketstreifen direkt mit einem zusatzlichen Element versehen, um so ein Ticketsystem gemäss der Erfindung zu bilden. Der Vorteil ist hierbei, dass keine fertig bedruckten Tickets angeliefert werden müssen, sondern direkt am Ort 

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 der Veranstaltung mit dem gewünschten Layout auf Druckern (z.B. Thermodrucker) gängiger Verkaufssysteme bedruckt werden können. Das Layout kann dabei flexibel je nach Bedarf kurzfristig verändert werden. 



  Durch das Bedrucken des Ticketsystems mit den für den Käufer notwendigen Informationen wie Name der Veranstaltung, Datum, Uhrzeit, Sitzplatz wird das Ticket zunächst personalisiert. Es enthält dabei alle ausschliesslich für die Teilnahme an der Veranstaltung notwendigen Informationen. Mit Beendigung der Veranstaltung verliert das Ticket für den Käufer seinen Wert und wird darum von ihm entsorgt. Das Ticketsystem gemäss der Erfindung wird dagegen mit zusätzlichen Informationen bzw. Elementen versehen die eine Verbindung zu der Veranstaltung herstellen oder auch in diesem Rahmen zu Werbepartnern und Sponsoren Auf diese Weise erhält das Ticketsystem einen zusätzlichen Wert sowie neue Verwendungsmöglichkeiten für den Käufer die über die Veranstaltung hinaus gehen. 



  Durch Versehen des Ticketstreifens mit einem zusätzlichen Element, wie beispielsweise einem Stein der Dresdner Frauenkirche im Rahmen einer Veranstaltung zu deren Wiederaufbau, erhält ein solches Ticket einen persönlichen Wert für den einzelnen Käufer. Er wird hierbei persönlich angesprochen. Das Ticket erhält dabei einen Wert, der über dem einer blossen Zutrittskontrolle liegt, und behält diesen auch nach dem Ende der Veranstaltung bei. 



  Eine noch weitaus grössere Wirkung kann durch das Versehen eines solchen Tickets mit modernen Datenträgern erzielt werden, die beispielsweise hochwertige Multimedia-Features beinhalten, wie eine kurze filmische Zusammenfassung der Veranstaltung, Lernprogramme bei schulischen Veranstaltungen, Werbeprogramme von Sponsoren und Werbepartnern, Musikclips, Graphiken usw mit denen erlebtes beispielsweise Zuhause mit Freunden und Familienangehörigen nachvollzogen werden kann. Dabei konnen multimediale Zusatzinformationen zur Veranstaltung wie bereits erwahnte kurze Videos, Audio-Elemente, Graphiken usw. auf besonders einfache Weise abgerufen werden, ohne dass ein Besucher der Veranstaltung sich selber solche Informationen mühsam über das Internet, das Fernsehen (z.B. 



  Videotext), Zeitungen, Programmhefte usw. zusammensuchen muss. Ein weiterer 

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 Vorteil ist, insbesondere beim Einsatz von Datenträgern, die Möglichkeit des Aufbewahrens und der erneuten Wiedergabe von grundlegenden Informations- und Lerninhalten beispielsweise in Bezug auf Veranstaltungen für Schüler. Als Datenträger werden dabei vorzugsweise Kassetten, Disketten besonders bevorzugt CDs, CD-Roms und DVDs eingesetzt. Hierbei sind auch künftige Datenträger bzw. 



  Weiterentwicklungen von Datenträgem mit einzubeziehen. 



  Ein besonderer Vorteil der Datenträger ist hierbei, dass diese mit Programmen versehen werden können die Links enthalten, die auf eine spezielle Webside des Veranstalters, Werbepartners oder Sponsors führen. Auf diese Weise kann ein Käufer des Tickets durch ein sog. "Bookmarking" besonders einfach eine direkte Verbindung beispielsweise zu einer Webside des Veranstalters herstellen, indem er den Datenträger, wie beispielsweise eine CD oder Diskette, einfach in seinen Rechner einlegt, startet und durch einen sog "Click-Generator" von Links direkt zu einer bestimmten Webside geführt wird. Ein weiterer grosser Vorteil ist hierbei, dass ein solcher Datenträger mit einem Programm versehen werden kann, das eine Kennzeichnung, vorzugsweise eine Signatur, beim Aufrufen einer bestimmten Webside hinterlässt.

   Dies hat den grossen Vorteil, dass es den Veranstaltern bzw. den Werbe- und Sponsonngpartnern unmittelbar möglich ist, die Nutzung und damit den Erfolg des von ihnen gestalteten zusätzlichen Elements in Form eines Datenträgers direkt nachzuweisen, durch die Anzahl der Besucher, die sich nach einer Veranstaltung über einen solchen Datenträger auf ihre Webside schalten. Die Initiatoren solcher Links zu ausgesuchten Websides erhalten auf diese Weise ein direkt nachweisbares Feedback über den Erfolg solcher Werbeträger.

   Dies ist in der herkömmlichen Werbung, wo beispielsweise Webside-Adressen lediglich auf Tickets oder auch auf Plakaten oder in Zeitungsanzeigen abgedruckt werden, nicht möglich Hier muss ein Kaufer beispielsweise eines Tickets dieses über die Veranstaltung hinaus aufbewahren oder sich die Internetadresse merken oder mühsam über eine Suchfunktion auf seinem Rechner bestimmen, was insbesondere fur Anfänger im Bereich Internet sehr schwierig ist Hierbei ist es unmöglich für den Veranstalter und dessen Werbe- und Sponsoringpartner festzustellen, woher genau ein Besucher der Webside die Adresse erhalten hat.

   Bei der Kombination eines Tickets mit einem zusatzlichen Element wie eben einem 

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 solchen Datenträger, der über einen Link zu einer ausgesuchten Webside verfügt und eine Kennzeichnung vorzugsweise eine Signatur hinterlassen kann, ist es möglich exakt zu bestimmen, wieviele Besucher einer Veranstaltung ein solches zusätzliches Element nutzen. Der Wert einer so exakten Zuordnung und damit letztendlich die Einschätzung des Erfolgs eines Werbeträgers ist besonders im Bereich der Werbung und des Marketings nicht hoch genug einzuschätzen. 



  Eine Mini-CD, wie sie für das Ticketsystem verwendet werden kann, hat eine Aufnahmekapazität von durchschnittlich 40MB,wobei später auch 60MB bis 80MB möglich sein werden, Insbesondere DVDs können grosse Datenmengen aufnehmen, so dass neben kurzen Musik- oder Filmeinspielungen sowie Links zu Websides auch zusätzliche kleine Serviceprogramme aufgenommen werden können. Denkbar ist hierbei, dass beispielsweise ein Automobilhersteller ein Programm, auf einem solchen sehr leistungsfähigen Datenträger, zur Verfügung stellt, bei dem der Kunde die Ausstattung seines Autos selber zusammenstellen kann, um beispielsweise so neue Kunden zu gewinnen. 



  Durch das Versehen eines Tickets mit solchen zusätzlichen Elementen wie insbesondere Datenträger mit Multimedia-features ergeben sich ganz neue Nutzungsmöglichkeiten und ein erheblicher Wertzuwachs für das Ticket. Es erhöht die Motivation für den Verbraucher, sich auch im nachhinein mit der von ihm besuchten Veranstaltung zu beschäftigen. Ausserdem eröffnen sich neue Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen Personen,die sich beispielsweise für die selbe Veranstaltung interessieren, durch professionelle Präsentationsmöglichkeiten, die ungleich eindrucksvoller sind als beispielsweise herkömmliche Programmhefte. 



  Ein solches neuartiges Ticketsystem ist somit ein echter Trendsetter Insbesondere wird dadurch ein vorallem junges und für die Werbung sehr interessantes Publikum angesprochen. 



  Das Ticketsystem ist dabei so ausgestaltet, dass es Möglichkeiten zum Entwerten und/oder Registrieren enthält, um so eine zuverlässige Ein- und Auslasskontrolle zu gewährleisten. Hierzu kann es auch sichtbar an der Kleidung getragen werden für eine Sichtkontrolle Durch Ausgestaltungen des Ticketsystems, die es erlauben, dass 

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 das Ticketsystem sichtbar, vorzugsweise mit einem zusätzlichen Element, an der Kleidung befestigt werden kann, ergibt sich ein weiterer Vorteil als Blickfang. Hierbei kann die Fläche des Ticketsystems als zusätzlicher Werbeträger genutzt werden. 



  Dies ist bei herkömmlichen Tickets nicht der Fall. 



  Ein solches Ticketsystem besteht aus mindestens einem bedruckbaren Streifen, vorzugsweise aus Papier, Karton oder Kunststoff. Dabei ist eine Möglichkeit zum Entwerten und/oder Registrieren des Ticketsystems ausgebildet in Form beispielsweise eines durch Perforierungen, Stege oder einen Falz abtrennbaren Abschnitts.   Neoen   einem abreissbar gestalteten Element, kann vorzugsweise auch ein Barcode auf dem Ticketsystem vorgesehen sein. 



  Um ein solches Ticket beispielsweise sichtbar an der Kleidung zu befestigen ist das Ticket faltbar ausgebildet, wobei ein Abschnitt des Tickets so umgefaltet werden kann, dass es an der Kleidung befestigt werden kann, wobei vorzugsweise der Abschnitt oder Bereich, an dem ein zusätzliches Element befestigt ist, sichtbar nach aussen getragen wird. Um ein Falten des Ticketsystems zu erleichtern, können vorzugsweise Falze, Perforierungen oder Verbindungsstege vorgesehen sein. 



  Ein Ticketsystem kann dabei auch aus zwei oder mehreren Abschnitten ausgeführt sein, die wie bereits beschrieben vorzugsweise durch Perforierungen, Stege oder Falze voneinander abgetrennt sind. 



  In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Ticketsystem aus drei miteinander verbundenen Abschnitten, wobei ein Abschnitt als Zutrittskontrollelement zum Entwerten abgetrennt werden kann und in ein   nCheck-   In"-System am Veranstaltungsort wie beispielsweise einem Drehkreuz eingeführt oder auch manuell kontrolliert werden kann Der zweite Abschnitt wird umgefaltet und kann so leicht beispielsweise in eine Brusttasche gesteckt werden, wobei der dritte Abschnitt, der mit einem zusätzlichen Element versehen ist, nach aussen getragen werden kann Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen von Aufnahmemöglichkeiten für zusätzliche Elemente beschrieben 

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 Eine bevorzugte Ausfuhrungsform bildet eine Ausformung in Form einer Vertiefung, die zur Aufnahme mindestens eines Teils des Umfangs eines ebenen,

   flächigen Elements wie beispielsweise einer Diskette oder einer CD ausgebildet ist. 



  In eine weiteren Ausführungsform ist eine Ausformung in Form einer Erhöhung gebildet. Eine solcher Erhöhung dient zum Aufstecken eines zusätzlichen Elements, wie beispielsweise einer CD. Eine Ausformung in Form einer Erhöhung oder Vertiefung wird vorzugsweise durch Prägen eines Abschnitts des Ticketsystems erzielt und bildet eine besonders einfache Möglichkeit der Befestigung. 



  Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform beinhaltet das Vorsehen mindestens eines Klebeabschnitts auf dem Ticketsystem, zur Fixierung eines zusätzlichen Elements Ein besonderer Vorteil ist hierbei, dass das zusätzliche Element eine beliebige Form aufweisen kann. Besonders bevorzugt besteht der Klebeabschnitt dabei aus einem Kleber oder Lack auf dem ein zusätzliches Element ablösbar anhaftet und ohne Rückstände wieder entfernt werden kann. 



  Eine weitere Ausführungsform beinhaltet das Aufbringen eines   Klebeabschnitts   auf der Rückseite eines Ticketabschnitts. Durch Umfalten wird der Abschnitt an der Rückseite eines anderen Abschnitts befestigt und bildet mit diesem eine Hülle zur Aufnahme eines zusätzlichen Elements. Dies stellt eine besonders einfache Möglichkeit dar, eine Hülle herzustellen, in die ein zusätzliches Element eingeführt werden kann, wie beispielsweise ein kleiner Faltplan, eine Visitenkarte oder ein Datenträger. 



  In einer weiteren Ausführungsform weist das Ticket eine Aussparung in Form von mindestens einem Schlitz auf, zur Aufnahme eines zusatzlichen Elements. Ein solcher Schlitz beliebiger Formgebung kann vorzugsweise durch Ausstanzen hergestellt werden. In ihn kann auf einfache Weise ein zusätzliches Element eingeschoben werden Ein besonderer Vorteil ist hierbei, dass bereits vorgestanzte Tickets vor Ort bedruckt und besonders einfach mit einem zusätzlichen Element bestückt werden können. Ein solches Ticket kann dabei auch erst nach dem 

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 Bedrucken mit Ausstanzungen versehen werden. Diese Lösung ist hierbei besonders einfach und preisgünstig Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind mindestens zwei Schlitze in einem grösseren Abstand zueinander auf dem Ticket vorgesehen.

   Dabei wird die zwischen den beiden Schlitzen liegende Fläche nach unten gewölbt und beispielsweise ein Datenträger wie eine CD eingeschoben. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass die Deckfläche der CD zum einen gut sichtbar ist und zum anderen einen ausreichenden Halt erfährt. Diese Lösung ist ausserdem besonders preiswert. 



  Besondere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bilden das Befestigen eines durch eine Hülle geschützten zusätzlichen Elements an dem Ticketsystem. 



  Eine Ausführungsform sieht dabei ein Silikonband vor, dass mit entsprechend positionierten Klebeabschnitten versehen ist und auf das fertige Hüllen aus vorzugsweise durchsichtigem Kunststoff aufgebracht werden. Zum Aufbringen der Hüllen auf einen Ticketstreifen kann eine Vorrichtung vorgesehen sein, die direkt an einem Drucker, vorzugsweise einem Thermodrucker, befestigt ist. Ein solcher Drucker kann direkt vor Ort bei einer Veranstaltung vorgesehen sein. Dabei wird zunächst das Ticket im Drucker bedruckt. Im Anschluss wird das Silikonband mit den darauf vorgesehenen Hüllen über diese Vorrichtung dem bedruckten Ticket so zugeführt, dass das Silikonband von der Hülle abgelöst und gleichzeitig die Hülle mit dem doppelseitigen Klebeabschnitt auf das Ticket fest aufgebracht werden kann. 



  Dies hat den Vorteil, dass auf einfache Weise ein Hülle auf ein Ticketsystem aufgebracht werden kann Insbesondere kann dies vor Ort durch eine entsprechende Vorrichtung ausgeführt werden, die insbesondere an einem speziellen Drucker für Tickets, wie einem Thermodrucker, angebracht werden kann. 



  Hierbei kann ein zusätzliches Element wie beispielsweise ein Datenträger bereits in die Hülle eingeschoben werden, bevor er auf dem Ticket befestigt wird oder im Anschluss daran In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist auf einem Schlauchband, vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff, ein doppelseitig klebender 

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 Klebeabschnitt aufgebracht. Dieser ist vorzugsweise nicht oder nur teilweise unterbrochen. Das Schlauchband wird dann mit dem Klebeabschnitt auf ein Silikonband aufgebracht. Anschliessend wird das Schlauchband zunächst in einzelne Abschnitte abgetrennt und jeweils ein Ende eines jeden Abschnitts zugeschweisst, so dass Hüllen mit einer Öffnung entstehen. Das Silikonband bleibt davon unberührt. 



  Zum Aufbringen der Hüllen auf ein Ticket kann eine Vorrichtung wie oben beschrieben vorgesehen sein. Dabei wird das Silikonband mit den darauf vorgesehenen Hüllen über eine solche Vorrichtung dem bedruckten Ticketstreifen zugeführt und das Silikonband von der Hülle abgelöst, während die mit dem   doppelseitigen-   Klebeabschnitt versehene Hülle auf einem Ticketstreifen fest aufgebracht wird. Das zusätzliche Element wie beispielsweise eine CD wird dann von Hand eingeschoben,beispielsweise durch die Ticketverkäuferin,und kann dann dem Käufer ausgehändigt werden. Dies hat den Vorteil, dass keine Klebestreifen zum Befestigen von fertigen Hüllen auf dem Silikonband positioniert werden müssen Durch das Vorsehen eines sehr preiswerten Schlauchbandes können auf einfache Weise Hüllen hergestellt und mit einem fertig bedruckten Ticket verbunden werden. 



  Die vorliegende Erfindung ist auch in Kombination mit den in der deutschen Patentanmeldung P 44 32 171. 6-26 aufgeführten Ausführungsformen denkbar. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt: Figur 1 ein Ticketsystem das aus einem durchgängigen Streifen besteht und mit einer eckig geformten CD versehen ist; Figur 2 ein Ticketsystem das aus drei Abschnitten besteht, die über Stege miteinander verbunden sind, wobei auf einem Abschnitt ein zusätzliches Element mit einem Klebeabschnitt befestigt ist, 

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 Figur 3 ein Ticketsystem, das aus drei Abschnitten besteht und eine Ausformung in Form einer Vertiefung enthält zur Aufnahme eines zusätzlichen Elements ; Figur 4 ein Ticketsystem aus drei Abschnitten, wobei ein Abschnitt mit zwei Schlitzen versehen ist, zwischen die ein zusätzliches Element eingeschoben ist;

   Figur 5 einen Ausschnitt eines Ticketsystems, in dem zwei Abschnitte dargestellt sind, die eine Tasche bilden, in die ein zusätzliches Element eingeschoben ist; Figur 6 einen Ausschnitt eines Ticketsystems, bei dem ein Abschnitt mit einem aufgeklebten Stein versehen ist, Figur 7 ein Ticketsystem aus drei Abschnitten, wobei die Abschnitte durch Perforierungen voneinander getrennt sind und auf einem Abschnitt eine Hülle mit einer CD angebracht ist; Figur 8 ein Silikonband, auf dem ein schlauchförmiges Material durch einen doppelseitig klebenden Klebestreifen befestigt ist; Figur 9 ein Silikonband nach Figur 8, bei dem das Schlauchband in mehrere Abschnitte abgeteilt ist und wobei jeder Abschnitt jeweils an einem Ende zugeschweisst ist; Figur 10 das Ablösen des Silikonbandes von dem doppelseitigen Klebestreifen und das Aufbringen der Hülle auf das bedruckte Ticket;

   Figur 11 ein Silikonband mit positionierten Klebeabschnitten wobei auf die doppelseitig klebenden   Klebeabschnitte   fertige Hüllen vorgesehen sind. 

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  In Figur 1 ist ein Ticketsystem 10 aus einem durchgehenden Streifen 12 dargestellt, mit einem durch Perforierungen 14 versehenen Abschnitt 16 zum Entwerten und einer Ausformung 18 in Form einer Erhöhung 20 zum Aufnehmen einer Öffnung 24 einer CD 22. Der Streifen 12 kann dabei so nach unten gefaltet werden, (siehe unterbrochene Linie 26), dass ein Abschnitt 28 beispielsweise in eine Brusttasche gesteckt werden kann, während der andere Abschnitt 30, der beispielsweise mit einem zusätzlichen Element 34 wie hier einer CD 22 versehen ist, nach aussen werbewirksam getragen werden kann. Es ist auch möglich, das zusätzliche Element durch einen Klebeabschnitt 32 ergänzend zu fixieren. 



  In Figur 2 ist ein Ticketsystem 10 dargestellt, bei dem ein zusätzliches Element 34 durch einen Klebeabschnitt 32 fixiert ist. Ein solcher Klebeabschnitt 32 besteht vorzugsweise aus einem, keine Rückstände hinterlassenden, ablösbaren Klebstoff. 



  Weiter ist das Ticketsystem 10 in drei Abschnitte 36, 38,40 unterteilt, die über Stege 42 miteinander verbunden sind. Ein Abschnitt 36 enthält dabei einen Barcode 44, mit dem das Ticketsystem 10 kontrolliert werden kann. Dabei kann dieser Abschnitt 40 an den Verbindungsstegen 42 abgetrennt und beispielsweise in ein "Check-In-System" (z. B.: Drehkreuz) eingeführt und entwertet werden. Der andere Abschnitt 40, der ebenfalls kein zusätzliches Element 34 enthält, kann an den Verbindungsstegen 42 nach hinten gefaltet werden, so dass das Ticketsystem 10 ein handliches Format erhält und leicht eingesteckt werden kann.

   Dabei kann es ebenfalls leicht beispielsweise in eine Brusttasche gesteckt werden, wobei das zusätzliche Element 34 nach aussen getragen werden kann, um so als ein optischer Werbeträger zu dienen In Figur 3 ist ein Ticketsystem 10 bestehend aus drei Abschnitten 36,38, 40 dargestellt, bei dem auf einem Abschnitt 38 eine Ausformung 44 in Form einer Vertiefung 46 vorgesehen ist, in die ein zusatzliches Element 34 eingelegt werden kann, wobei beispielsweise bei einer CD eine zusatzliche Halterung 48 für die Öffnung der CD vorgesehen ist. Eine solche Halterung 48 kann beispielsweise durch Aufkleben eines Haltepunkts 50 geschaffen werden.

   Ein Abschnitt 36 des Ticketsysems 10 ist durch Perforierungen 52 abreissbar ausgebildet, um so ein einfaches Entwerten zu ermöglichen,während ein anderer Abschnitt 40 mit einem 

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 Falz 54 versehen ist, der sich besonders leicht umfalten lässt, so dass das Ticket ein handliches Format erhält und leicht ein- oder angesteckt werden kann. 



  In Figur 4 ist eine Ticketsystem 10 bestehend aus drei Abschnitten 36,38, 40 dargestellt, die jeweils über Perforierungen 52 voneinander abgetrennt sind. Zur Aufnahme eines zusätzlichen Elements 34 sind dabei in einen Abschnitt 38 jeweils zwei Schlitze 56,58 angebracht. Diese Schlitze 56,58 können vorzugsweise durch Ausstanzen in einer beliebigen Form hergestellt werden. Dabei wird die Fläche 60 zwischen den beiden Schlitzen 56,58 nach unten geklappt und ein zusätzliches Element 34, beispielsweise eine CD 22, eingesteckt. 



  In Figur 5 ist ein Ausschnitt eines Ticketsystems 10 dargestellt, bei dem ein Abschnitt 40 mit einem doppelseitig klebenden   Klebeabschnitt   62 versehen ist. Der Abschnitt 40 wird dabei so umgefaltet und an der Rückseite eines anderen Abschnitts 38 befestigt, dass eine Tasche entsteht, in die ein zusätzliches Element 34 wie beispielsweise eine Diskette 66 eingeschoben werden kann In Figur 6 ist ein Ausschnitt eines Ticketsystems 10 dargestellt, wobei die einzelnen Abschnitte 36,38, 40 durch Falze 54 voneinander getrennt sind. Die Falze lassen sich dabei leicht abreissen und/oder umfalten. Auf einem Abschnitt 38 ist ein zusätzliches Element 34 in Form eines Steins aufgeklebt. 



  In Figur 7 ist ein Ticketsystem 10 dargestellt, das in drei Abschnitte 36,38, 40 unterteilt ist, wobei die Abschnitte über Perforierungen 52 voneinander abgetrennt sind Auf einem Abschnitt 38 ist ein zusätzliches Element 34 in Form einer Hülle 68 und einer CD 22 dargestellt Die Hülle 68 ist dabei an einer Seite 70 offen ausgebildet und über einen Klebeabschnitt 32 auf dem Ticketstreifen befestigt. 



  In Figur 8 ist ein Silikonband 72 dargestellt, auf dem ein Schlauchband mit doppelseitig klebenden Klebestreifen 74 befestigt ist Das Schlauchband besteht dabei vorzugsweise aus einem durchsichtigen Kunststoff In Figur 9 ist ein Silikonband 72 gemäss Figur 8 dargestellt, bei dem das Schlauchband 76 in einzelne Abschnitte 78 abgetrennt ist Ein Ende 80 eines 

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 solchen Abschnitts ist dabei zugeschweisst, während das andere Ende 82 offen ist. 



  Die Hüllen 68 können, gemäss Figur 10 durch Ablösen des Silikonbandes 72 und Aufbringen auf einen Ticketstreifen 84 mit diesem fest verbunden werden, durch den doppelseitig klebenden Klebestreifen 74 an Unterseite der Hülle 68. Ein zusätzliches Element 34 kann dabei in die Hülle 68 eingeführt werden, bevor oder nachdem sie mit dem Ticketstreifen verbunden wurde. 



  In Figur 11 ist ein Silikonband 72 dargestellt, auf dem doppelseitig klebende Klebeabschnitte 86 positioniert sind. Auf diese Klebeabschnitte werden fertige Hüllen 88 aufgebracht. Ein so ausgestattetes Silikonband 72 kann über eine Vorrichtung einem Drucker für Tickets zugeführt werden, wobei das Silikonband dabei von den Hüllen 88 abgelöst wird und die Hüllen den jeweiligen Ticketstreifen 84, ähnlich wie in Figur 10 dargestellt, zugeführt werden, um mit diesen verbunden zu werden. Im Anschluss wird ein zusätzliches Element 34, wie beispielsweise ein Datenträger, in die Hülle 86 eingebracht. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Hüllen auf dem Silikonband bereits das zusätzliche Element enthalten.

Claims (23)

  1. Ansprüche: 1. Ticketsystem (10), bestehend aus mindestens einem bedruckbaren Streifen (12,36, 38,40), der an der Kleidung befestigbar und zur Aufnahme mindestens eines zusätzlichen Elements (34) ausge- bildet ist.
  2. 2. Ticketsystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ticketsystem (10) aus mehreren, durchgehenden Strei- fen (36,38, 40) besteht, die über mindestens ein Verbindungs- element (42,52, 54) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Ticketsystem (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Verbindungselement ein Steg (42) oder vor- zugsweise ein Falz (54) oder besonders bevorzugt eine Perforierung (52) ist.
  4. 4. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Streifen (28) des Ticketsys- tems mit einem Element zur Entwertung (16) versehen ist.
  5. 5. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ticketsystem durch Abtrennen des Ver- bindungselements (42,52, 54) mindestens eines Streifens (16,36, 40) entwertet ist.
  6. 6. Ticketsystem (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Streifen (36) des Ticketsystems einen Barcode (44, (Fig.2)) zum Entwerten und/oder Registrieren enthält.
  7. 7. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Streifen (12, (Fig.1), 36, 40) des Ticketsystems umgefaltet werden kann.
  8. 8. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Ticketsystem mindestens eine Ausformung (18, (Fig.l), 44 (Fig. 3)) aufweist, die zur Aufnahme mindestens eines zusätzlichen Elements (34) ausgebildet ist.
  9. 9. Ticketsystem (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 14> dass die Ausformung (44, (Fig.3)) in Form einer Vertiefung (46, (Fig.4)) ausgebildet ist.
  10. 10. Ticketsystem (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (46, (Fig.4)) zur Aufnahme einer CD (22) ausgebildet ist.
  11. 11. Ticketsystem (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung (18, (Fig.l)) in Form einer Erhöhung (20, (Fig.l)) ausgebildet ist.
  12. 12. Ticketsystem (10) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhung (20, (Fig.l)) in Form eines Haltepunkts für die Öffnung einer CD ausgebildet ist.
  13. 13. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Ticketsystem (10) mindestens ein Klebeabschnitt (32) vorgesehen ist zur Befestigung und/oder er- gänzenden Fixierung des zusätzlichen Elements (34).
  14. 14. Ticketsystem (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Element (34) von dem Klebeabschnitt (32) ablösbar ausgebildet ist.
  15. 15. Ticketsystem (10) nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Klebeabschnitt (32) einen Klebstoff aufweist.
  16. 16. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 13 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebeabschnitt (32) einen Lack aufweist.
  17. 17. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Streifen (38) des Ticketsys- tems (10) Aussparungen (56,58) aufweist zur Aufnahme des zu- sätzlichen Elements (34).
  18. 18. Ticketsystem (10) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen in Form von Ausstanzungen (56,58) auf dem Streifen (38) angebracht sind.
  19. 19. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch <Desc/Clms Page number 15> gekennzeichnet, dass das zusätzliche Element (34) mit einer Hülle (68) umgeben ist, die auf dem Streifen (38, (Fig.7)) des Ticketsystems (10) befestigt ist.
  20. 20. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass als zusätzliches Element (34) ein Datenträger (22) vorgesehen ist.
  21. 21. Ticketsystem (10) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass als Datenträger eine Kassette, vorzugsweise eine Diskette, besonders bevorzugt eine CD (22), DVD oder CD-Rom vorgesehen ist.
  22. 22. Ticketsystem (10) nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenträger (34) ein Programm zum Herstellen einer Verbindung in das Internet aufweist, vorzugsweise ein Programm mit einem entsprechenden Link.
  23. 23. Ticketsystem (10) nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenträger (34) ein Programm aufweist, das eine Kennung, vorzugsweise eine Signatur, beim Öffnen einer Webside hinterlässt.
AT0004901U 2000-09-13 2001-01-22 Ticketsystem AT6029U1 (de)

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DE20017452U DE20017452U1 (de) 2000-09-13 2000-10-11 Ticketsystem

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FR2813974A3 (fr) 2002-03-15
ITMI20010046U1 (it) 2002-07-26
PT9723T (pt) 2002-06-28
HU0100010V0 (en) 2001-03-28
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HU2180U (en) 2001-12-28

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