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Ausgestaltung an Kohlensäuregewinnungsanlagen.
Der Gegenstand des vorliegenden Patentes betrifft eine Ausgestaltung an Apparaten zur Gewinnung von reiner Kohlensäure aus roher Kohlensäure.
Man gewinnt heutzutage die Kohlensäure aus roher Kohlensäure oder kohlensäure- haltigen Gasgemischen, indem man die durch Verbrennung von Koks oder durch Brennen von Kalk oder in sonstiger Weise gewonnenen Gemische in Lösungen von Karbonaten, beispielsweise in Pottaschenlauge, eindrückt und aus dieser Lauge dann die reine Kohlensäure durch Erhitzen wieder austreibt. Die Kohlensäure wird dann in einen Kühlapparat und schliesslich dem Gasometer zugepumpt. Bei diesem Verfahren hat sich als erheblicher Übelstand herausgestellt, dass es nicht gelingt, die Flugasche aus den Apparaten ZUI ückzuhalten.
Es gibt nach dem heutigen Stande der Technik keine Waschapparate, vermittelst deren das Rohgas vor dem Einlauf in die Pottaschenlauge gewaschen wird, der imstande wäre, die Flugasche vollkommen zu entfernen. Dieselbe ist so fein verteilt, dass sie in kleinerer oder grösserer Menge auch durch den Waschapparat hindurchgerissen wird, so dass sie in den Apparaten, denen die Gemische sodann zugeführt werden, sich festsetzt und dort zu Störungen verschiedener Art Anlass gibt. Besonders gilt dies von den Absorptionsgefässen, die meist als hohe Zylinder aus Eisenblech mit Koks- oder Steinfüllung aus- gebildet sind.
In diesen Apparaten, über deren Füllung die AbsorptionsBüssigkoit herab- rieselt, während die Rohgas sich der Absorptionsflüssigkeit entgegengesetzt bewegen, bleiben die Flugaschenteilchen an der Füllung hängen, verengen dadurch den freien Querschnitt für die Gase, erhöhen den notwendigen Ventilatordruck und verringern die Ausbeute an Gas.
Man ist bis jetzt genötigt gewesen, diese Absorber von Zeit zu Zeit vollständig umzupacken, was bei dem grossen Inhalt der Apparate von 20 bis mehr als 100 m3 eine sehr lästige und zeitraubende Arbeit ist. Alle diese Übelstände werden dadurch beseitigt, dass nach der vorliegenden Erfindung zwischen die Waschtürme und die Absorber ein Filter aus geeigneten Stoffen eingeschaltet wird, durch welches die Rohgase geführt werden, bevor sie zu dem Absorber gelangen. In diesen Filtern setzen die Rohgase. ihre Staubteilchen ab, so dass sie, von denselben befreit, zum Absorber gelangen.
Die Filter selbst können mit Schüttelvorrichtnngen für maschinellen oder Handantrieb versehen sein, um den auf den Filterflächen anhaftenden Staub in den dem Gasstrom entzogenen Raum fallen zu lassen, von wo er in bekannter Weise herausbefördert wird.
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Design of carbon dioxide recovery systems.
The subject of the present patent relates to an embodiment of apparatus for obtaining pure carbonic acid from raw carbonic acid.
Nowadays, carbonic acid is obtained from raw carbonic acid or carbonic acid-containing gas mixtures by injecting the mixtures obtained by burning coke or burning lime or in some other way into solutions of carbonates, for example in potash liquor, and then from this liquor the pure carbonic acid drives out again by heating. The carbon dioxide is then pumped into a cooling device and finally the gasometer. In this process, it turned out to be a considerable drawback that it was not possible to hold back the fly ash from the apparatus ZUI.
According to the current state of the art, there are no washing devices by means of which the raw gas is washed before entering the potash liquor, which would be able to completely remove the fly ash. It is so finely divided that it is torn through the washing apparatus in smaller or larger quantities, so that it sticks in the apparatus to which the mixtures are then fed and gives rise to various types of disturbances there. This is particularly true of the absorption vessels, which are usually designed as tall cylinders made of sheet iron with coke or stone filling.
In these apparatuses, over the filling of which the absorption liquid trickles down while the raw gas moves in the opposite direction to the absorption liquid, the fly ash particles stick to the filling, thereby narrowing the free cross-section for the gases, increasing the necessary fan pressure and reducing the gas yield.
Up to now it has been necessary to completely repack these absorbers from time to time, which is a very tiresome and time-consuming job with the large volume of the apparatus from 20 to more than 100 m3. All these inconveniences are eliminated in that, according to the present invention, a filter made of suitable materials is inserted between the washing towers and the absorber, through which the raw gases are passed before they reach the absorber. The raw gases settle in these filters. their dust particles so that they, freed from them, reach the absorber.
The filters themselves can be provided with mechanical or hand-operated shaking devices in order to allow the dust adhering to the filter surfaces to fall into the space removed from the gas flow, from where it is conveyed out in a known manner.
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