AT61021B - Scheidenspülapparat. - Google Patents

Scheidenspülapparat.

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AT61021B
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Austria
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irrigation apparatus
ball
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tap
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Otto Rathke
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Otto Rathke
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Description


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 EMI1.1 
 



   Der vorliegende   Scheidenspülapparat   mit zwei   Spülkanälen   hat den Zweck, die eingespritzte Spülflüssigkeit nach dem Ablauf wieder verwenden zu können. Aus diesem Grunde ist den Spülapparat mit zwei   Druckbaren   versehen, die voneinander getrennt an die   Spülkanäle angeschlossen   sind, wobei in dem Spritzenkörper zum Öffnen und Abschliessen beider Spritzkanäle ein gemeinsamer Hahn angeordnet ist. 



   Die Zeichnung verbildlicht eine Ausführungsform nach dem Prinzip-der Erfindung. 



  Flg. 1 zeigt eine Vorderansicht, teilweise geschnitten, Fig. 2 einen Schnitt nach   A-B,   vergrössert, Fig. 3 einen Schnitt nach   C-D.   



   Das einerseits zu einem leichtgebogenen Einführungsmundstück 1, andererseits zu zwei divergierenden Stutzen 2 und 3 ausgebildete Gehäuse 4 ist mit den beiden von Stutzen zu Mundloch führenden, durch die Scheidewand 5 getrennten   Längsbogen   6 und 7 versehen, von welchen ausser den direkten   Mundlochöffnungen S   und 9 weitere Auslass- öffnungen 10 nach aussen führen. Zwecks Aufnahme der Sptlflüssigkeit ist auf jedem der Stutzen ein Gummiball 11 und 12 befestigt, zwecks gleichzeitigen Öffnens und   Schliessens   der Kanäle 8 und 9 ein Doppelhahn 13 angeordnet und zwecks Abdichtung der Scheide gegen Luftzutritt nach dem Einführen des Apparates eine Weichgummimanschette 14 auf den Hals des Gehäuses aufgestreift. 



   Vor dem Gebrauch füllt man den einen Ball mit Flüssigkeit, während man den anderen durch Zusammenpressen luftleer macht und dann den Hahn schliesst. Zum Gebrauch führt man das Mundstück in die Scheide, dichtet dieselbe mittels der Manschette 14 ab, öffnet den Hahn und presst den gefüllten Ball zusammen. 



   Die unter entsprechendem Druck austretende Flüssigkeit durchspült nun die Scheide und wird von dem luftleeren Ball angesogen, der sich allmählich, der Entleerung des anderen Balles entsprechend, füllt. Der vorherige   Druck"-Ball   ist nunmehr zum   Saug"-   Ball geworden und   umgekehrt.   Das Hinüberwechseln der Flüssigkeit kann mit derselben   Flüssigkeitsmenge   beliebig oft wiederholt werden. Durch das Herauspressen sowie durch das Ansaugen wird eine ständige wirbelnde Bewegung der Flüssigkeit hervorgebracht und hiedurch eine durchgreifende Reinigung der Scheide erreicht. Nach beendeter Spülung wird der Hahn geschlossen und dadurch jeder Flüssigkeitsausfluss unterbunden. 



   Zwecks gleichmässigen Hin- und Herwechselns der Flüssigkeit empfiehlt es sich,   J. e   Querschnitte der entsprechenden Öffnungen von gleicher Grösse zu wählen. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Scheidenspüiapparat mit zwei Spülkanälen, dadurch gekennzeichnet, dass an die EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61021D 1911-02-20 1912-02-19 Scheidenspülapparat. AT61021B (de)

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AT61021B true AT61021B (de) 1913-09-10

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