AT61175B - Sprechmaschine. - Google Patents

Sprechmaschine.

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AT61175B
AT61175B AT61175DA AT61175B AT 61175 B AT61175 B AT 61175B AT 61175D A AT61175D A AT 61175DA AT 61175 B AT61175 B AT 61175B
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AT
Austria
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screws
pins
sound box
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valve
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Harry Alfred Gaydon
Original Assignee
Harry Alfred Gaydon
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sprechmaschine. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprechmaschine (Phonograph, Grammophon und dgl.), wie sie insbesondere im britischen Patente Nr.   18369   aus dem Jahre 1910 beschrieben ist. Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Sprechmaschinen die Nadel an einem kamm-oder gitterartig 
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 den   Zähnen oder Stäben   eines entsprechend gestalteten und den Ventilsitz bildenden Gitters zur   Deckung gebracht werden   können, um den Durchgang eines elastischen Fluidums durch eine 
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 worden, das Ventil an seitlichen Blattfedern zu befestigen und seine Stellung zu dem Ventilsitz mit Hilfe eines federnden Drahtes zu regeln, der sich gegen eine nachstellbare Flügelschraube stützt.

   
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 zu vereinfachen, das Zusammensetzen und Auseinandernehmen der einzelnen Teile in einfacher und rascher Weise zu bewerkstelligen sowie eine möglichst genaue Einstellung und   Betätigung   
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Die Zeichnung stellt eine   Ausführungsform des Ernndungsgegenstandes dar. und zwar   in Fig. 1 und 2 in Vorder-bzw. Seitenansicht, in Fig. 3 im Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1 und in Fig. 4 bis 7 in Einzelheiten. 



   Der gitterartig ausgestaltete Ventilsitz n ist an einem Block   b angebracht,   der an der Schall- 
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 Feder f versehen, deren Enden an dem Block b mittels Klammern h und Rändelschrauben g befestigt sind. 
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   Zur Filterung und Verteilung der Luft, die durch den Auslass x entweicht, ist innerhalb der Schalldose eine Scheidewand p aus Gaze sowie ein Polster   ! aus Baumwolle oder dgl. Material   vorgesehen. 



   Der zur Aufnahme eines Schalltrichters bestimmte Rohransatz g ist mit seitlichen Schrauben oder Stiften y ausgestattet, mit welchen die   hakenförmig   gebogenen Enden 3 der Winkelhebcl 4 

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 zusammenwirken, die auf Schrauben 5 an dem Block b drehbar gelagert sind. Diese Schrauben   J   besitzen vorzugsweise einen exzentrischen Schaft 6 (Fig. 7), auf welchem die Winkelhebel angeordnet sind, so dass also mit Hilfe dieser exzentrischen Teile der Druck geregelt werden kann,   mit welchem die Hebel auf die Stifte y einwirken. Sind die Schrauben J eingestellt, so können sie in dieser Lage durch die Stellschrauben i gesichert werden.   



   Zwischen dem Rohransatz q und dem Block b wird vorteilhaft eine Scheibe f aus Kautschuk oder dgl. eingelegt (Fig. 2). Wie aus Fig. 5 ersichtlich, kann gewünschtenfalls auf dem Schaft der Kordelschrauben g eine Schraubenfeder 8 angeordnet sein, um die Klammern   h   von dem Block b abzudrücken, wenn die Schrauben zwecks Einstellung der   Ventilfeder 1 gelöst   werden. 



  Ferner können das Ventil   d   und der Ventilsitz a mit einer Rinne 9 (Fig. 6) oder einer Reihe von Vertiefungen versehen sein, die ganz oder teilweise um die Gitterstäbe herumlaufen und den Zweck haben, ein Luftpolster zu bilden und dadurch das Ventil empfindlicher bzw. weniger geeignet zu machen, beim Schwingen metallische Laute hervorzurufen. 



   Zur Erzielung eines möglichst geringen Gewichtes kann'das Ventil aus einer dünnen Membrane von Bernstein, Zelluloid, Elfenbein und dgl. hergestellt werden, die in einem metallenen Rahmenwerk gehalten ist, das die Membrane vor dem Verziehen oder Zerbrechen schützt. 



   Die Winkelhebel   4   können an dem Block b in jeder geeigneten Weise drehbar befestigt werden, ebenso kann die Befestigung der Stifte y an dem Rohransatz q in jeder geeigneten Weise erfolgen. 



   Die Stützpunkte k für die Klappe d, die unter Umständen auch nachstellbar sein können, können selbstverständlich durch Blöcke aus Gummi oder anderem nachgiebigem Material ersetzt oder zusammen mit diesem verwendet werden. Auch können   schneidenartig   ausgebildete Stützen, Rollen, Kugeln oder dgl. an deren Stelle treten. 



   Die Stäbe der Gitter a und   d   besitzen zweckmässig keilförmigen Querschnitt und werden so angeordnet, dass die schmalen Seiten der Stäbe   a   gegen die Schalldose zu gerichtet sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sprechmaschine (Phonograph, Grammophon und   dgl.),   bei welcher die Nadel an einer den Durchgang der Schallwellen regelnden Ventilklappe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, 
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 Kordelschrauben (g) oder dgl. mit der Schalldose nachstellbar verbunden sind, zum Zwecke, eine Einstellung der Klappe (d) gegenüber dem Ventilsitz   (a)   zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf an der Schalldose exzentrisch gelagerten Schraubstiften (5) oder dgl. Winkelhebel (4) drehbar angeordnet sind, deren hakenförmig ausgebildete Arme (3) mit an einem zur Autnahme eines Schalltrichters bestimmten Rohransatz (q) befestigten Stiften (y) zum Eingriff gebracht werden können, wobei die Drehzapfen 5) in ihrer eingestellten Lage durch Stellschrauben (i) oder dgl. gesichert werden können.
    3. Ausführungsform der Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekeizeichr. t. dass zwischen der Schalldose und den Befestigungsklammern (h) Schraubenfedern (8) oder dgl. eingeschaltet sind, welche das Lösen der Schrauben (g) zwecks Einstellung der Ventilfeder erleichtern.
AT61175D 1911-07-24 1912-07-22 Sprechmaschine. AT61175B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB61175X 1911-07-24

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AT61175B true AT61175B (de) 1913-09-10

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ID=9808694

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AT61175D AT61175B (de) 1911-07-24 1912-07-22 Sprechmaschine.

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