AT61723B - Auf einen Holzpfahl aufgesetzte Eisenbetonpilote. - Google Patents
Auf einen Holzpfahl aufgesetzte Eisenbetonpilote.Info
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Description
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Auf einen Holzpfahl aufgesetzte Eisenbetonpilote.
Der Ersatz von Holzpiloten durch Eisenbeton ist nur oberhalb des tiefsten Grundwasserstandes nötig. Es ist daher in vielen Fällen wirtschaftlicher, die Pilote aus zwei Teilen herzustellen, und zwar aus einer Holzpilote, die über den tiefsten Wasserspiegel nicht hinausragt und aus einer sich daran anschliessenden Eisenbetonpilote. Die bisherigen Ausführungen dieser Art zeigen jedoch eine recht mangelhafte Verbindung zwischen diesen beiden stofflich verschiedenen Teilen, indem man sich fast ausnahmslos mit einer satten
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Um auf der Holzpilote eine Betonierung unter dem Schutze einer Röhre vorzunehmen, welche die höheren Wasserstände beim Bau in die Röhre nicht eindringen lässt und die schlechten Einflüsse des umstehenden Grundwassers (Moorwasser) von dem noch frischen Beton fernhält, wird nun, im Sinne der vorliegenden Erfindung, zwischen der Holzpilote und der den Beton aufnehmenden Röhre von Haus aus eine so feste Verbindung hergestellt, dass es möglich ist, die Holzpilote mit samt dem Rohraufsatz in die Erde hinein- zurammen, um alsdann in diese trocken gehaltene Öffnung den Beton einzubringen.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise gewählte Ausführung der Erfindung veranschaulich, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 die Anordnung in zwei zueinander senkrechten Vertikalschnitten bzw. in Ansicht, Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten der Verbindung in Längs-und Querschnitt, Fig. 5 veranschaulicht den Rohraufsatz vor dem Überschieben auf den Pfahlkopf.
Gemäss der dargestellten Ausführungsform wird die das Wesen der Erfindung bildende feste Verbindung zwischen Holzpilote a und Röhre b dadurch erzielt, dass der hölzerne Pfahlkopf c die Form eines verkehrten Kegelstumpfes erhält, welcher in die Röhre b hineinragt. Nach dem Einrammen des Pfahles füllt der Pfahlkopf c zufolge der durch das Rammen bedingten Verbreiterung das Rohr vollständig aus.
Um das Aufpassen der Röhre b an den Pfahlkopf c zu erleichtern, empfiehlt es sich, das untere Ende der Röhre an seinem ganzen Umfange bis auf die Höhe des Kegelstumpfes mit symmetrisch angeordneten Schlitzen. f zu versehen. Nach dem Überschieben auf den Pfahlkopf werden die Schlitze f geschlossen und verschweisst. Zur Versicherung der Verbindung wird nach dem Aufpfropfen der Röhre b in der Regel ein zweiteiliger Eisenring d (Fig. 3 und 4) herumgelegt und hierauf zweckmässig mittels autogener Schweissung geschlossen. Dieser Eisenring d muss vom Holze soweit zurücksitzen, dass keine Kante entsteht.
Die etwaige Armierung des Betons kann entweder ebenfalls an der Holzpilotf be- festigt oder auch nachträglich eingebracht werden. Die Betonage geschieht, nachdem der Pfahl vollständig eingerammt ist.
Die beschriebene Ausführung gewährleistet eine durchaus verlässliche Verbindung zwischen Holzpfahl und Rohraufsatz.
P ATENT-ANSPR'OCHE :
1. Auf einen Holzpfahl aufgesetzte Eisenbetonpilote, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzpilote an ihrem oberen Ende mit einer den Beton aufnehmenden, zweckmässig aus Eisen bestehenden Schutzröhre unlösbar verbunden ist.
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Claims (1)
- 2. Eisenbetonpilote nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hölzerne Pfahlkopf die Form eines umgekehrten Kegelstumpfes hat der in die Eisenröhre hinein ragt, so dass er zufolge der durch das Rammen bedingten Verbreiterung das untere Ende der Röhre vollständig ausfüllt.3.. Eisenbetonpilote nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in seinem unterem Teile bis auf die Höhe des Kegelstumpfes mit Schlitzen versehene Rohraufsatz auf dem Pfahlkopf durch Schliessen und Verschweissen der Schlitze und durch einen herumgelegten Eisenring festgehalten ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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