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In der Kunstfadenspinnerei hat man zur Förderung der zu verspinnenden Masse zu den Spinndüsen und zum Herausdrücken der Masse aus diesen Düsen gewöhnlich Druckluft oder auch Kolbenpumpen benutzt. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird zu diesem Zweck eine Pumpe benutzt, welche aus zwei ineinandergreifenden Zahnrädern besteht, die in einem entsprechenden Gehäuse gelagert sind und bei ihrer Drehung die Flüssigkeit mit sich nehmen. Eine solche Pumpe hat gegenüber den bisherigen Pumpen eine Reihe von Vorteilen. Zunächst ist die Förderung und Herausdrückung der Masse aus den Spinndüsen eine vollkommen gleichmässige, da man es in der Hand hat, den Zahnrädern eine beliebig grosse Anzahl von Zähnen zu geben. Die gleichmässige Förderung ist aber von sehr grossem Einfluss auf die Güte des entstehenden Fadens.
Dann wird aber auch durch eine solche Zahnradpumpe die Masse in kleinste Teile zerlegt und dementsprechend durchgearbeitet, und zwar kurz vor dem Verspinnen, wodurch eine sehr grosse Gleichmässigkeit in bezug auf Titer, Drehung und Elastizität des gesponnenen Fadens entsteht.
Diese Gleichmässigkeit ist auch von sehr grossem Einfluss auf die Güte des Produktes.
Schliesslich ist eine derartige Zahnradpumpe im Gegensatz zu Kolbenpumpen eine äusserst einfache und billige Einrichtung, da sie keinerlei Abdichtungen, Ventile und dgl. bedarf und sich jederzeit leicht auseindernehmen und reinigen lässt. Dabei kann man durch Wahl der Zähnezahl Imd er Umdrehungszahl jede gewünschte Menge in der Zeiteinheit fördern bei jedem gewübsch1en Grad von Gleichmässigkeit der Förderung.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform einer derartigen Pumpe in Ansicht von vorne mit abgenommenem Deckel und im Längsschnitt je durch die Ranäle h, k.
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wird. Die beiden Zahnräder b und c schliessen dicht an den Wandungen des Gehäuses an.
Die Aussparung im Gehäuse auf der einen Seite der Zahnräder steht durch eine Öffnung 9 mittels des Kanals h mit dem Stutzen i in Verbindung, der mit dem Vorratsbehälter der zu verspinnenden Ftüssigkeit verbunden ist. Die andere Seite der Aussparung ist durch die Öffnung j und den Kanal k mit dem Stutzen ni verbunden, der zu den Spinndüsen führt. Die Kanäle h und k liegen dementsprechend zu verschiedenen Seiten der von den Drehachsen der Zahnräder b, c bestimmten Ebene.
Durch Drehung der Welle d wird das Zahnrad b in der Pfeilrichtung in Umdrehung versetzt und damit auch das Zahnrad c. Bei dieser Drehung wird durch den Saugstutzen i Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter entnommen und durch Kanal h und die Öffnung 9 den Zahnrädern zugeführt, die sie durch die Offnung j, den Kanal k und den Druckstutzen m den Spinndüsen zuführen.
Die Anzahl der Zähne der Zahnräder kann natürlich jede beliebige sein und ebenso die Umdrehungszahl derselben. Auch kann man, wenn eine noch weitere Durcharbeitung der Flüssigkeit erforderlich erscheinen sollte, noch mehrere solcher Zabnräderpaare hintereinander anordnen.
Die Pumpe kann natürlich auch für die Förderung anderer Flüssigkeiten, bei denen es auf eine gleichmässige Förderung und gleichzeitig Durcharbeitung der Flüssigkeit ankommt, benutzt werden.
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In synthetic thread spinning, compressed air or piston pumps have usually been used to convey the mass to be spun to the spinnerets and to push the mass out of these nozzles. According to the present invention, a pump is used for this purpose, which consists of two intermeshing gears which are mounted in a corresponding housing and which take the liquid with them when they rotate. Such a pump has a number of advantages over previous pumps. First of all, the conveying and pressing out of the mass from the spinnerets is completely uniform, since it is up to you to give the gears any number of teeth. However, the uniform conveyance has a very great influence on the quality of the thread produced.
Then the mass is broken down into the smallest parts by such a gear pump and worked through accordingly, shortly before spinning, which results in a very high uniformity in terms of titer, twist and elasticity of the spun thread.
This evenness also has a very great influence on the quality of the product.
Finally, in contrast to piston pumps, such a gear pump is an extremely simple and inexpensive device, since it does not require any seals, valves or the like and can be easily dismantled and cleaned at any time. By choosing the number of teeth and the number of revolutions, you can convey any desired amount in the unit of time with any desired degree of evenness of the conveyance.
The drawing shows an exemplary embodiment of such a pump in a view from the front with the cover removed and in a longitudinal section through the channels h, k.
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becomes. The two gears b and c adjoin the walls of the housing tightly.
The recess in the housing on one side of the gearwheels communicates through an opening 9 by means of the channel h with the connection piece i, which is connected to the storage container of the liquid to be spun. The other side of the recess is connected through the opening j and the channel k to the nozzle ni, which leads to the spinneret. The channels h and k are accordingly on different sides of the plane determined by the axes of rotation of the gears b, c.
By rotating the shaft d, the gear wheel b is set in rotation in the direction of the arrow, and thus also the gear wheel c. During this rotation, liquid is withdrawn from the reservoir through the suction nozzle i and fed through channel h and opening 9 to the gearwheels, which feed them through opening j, channel k and pressure nozzle m to the spinnerets.
The number of teeth of the gears can of course be any and also the number of revolutions of the same. If further processing of the liquid should appear necessary, several such pairs of gear wheels can be arranged one behind the other.
The pump can, of course, also be used for pumping other liquids, which require uniform pumping and simultaneous processing of the liquid.
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