AT61943B - Steuervorrichtung für das Zählwerk an Rechenmaschinen. - Google Patents

Steuervorrichtung für das Zählwerk an Rechenmaschinen.

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AT61943B
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Wanderer Werke Vorm Winklhofer
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Description


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 bindung mit dem einen Ende eines Stellstückes 35, das mit einem Schlitz 35a an einem Stift 37 geführt und an seinem anderen Ende gelenkig mit einem Arm eines dreiarmigen Hebels 30 verbunden ist. Der zweite Arm dieses Hebels 30 steht durch eine Zugstange 29 unter Einwirkung des Summenhebels 25, der um einen Zapfen 25b drehbar ist und einen Handgriff   2.   5a besitzt. 



  Auf dem Summenhebel 25 ist in Höhe des Handgriffs 25a eine Klinke 27 angeordnet, die unter Wirkung einer Feder durch ihren Sperrhaken 27a normalerweise mit einem Hebel 26 gekuppelt ist, der auf dem gleichen Zapfen 25b drehbar ist wie der Hebel 25. 



   Der Hebel 26 steht mit seinem freien Ende in gelenkiger Verbindung mit einer Zugstange 28. die mit dem anderen Ende an einem Schwinghebel 31 angelenkt ist. Dieser Schwinghebel 31 ist pendelnd an einen festen Teil des Maschinengehäuses aufgehängt und trägt einen Stift 34, der in den Schlitz   323 eines   drehbar gelagerten Hebels 32 eingreift. Der Hebel 32 besitzt einen Ansatz   32'\   der einen schwingbar gelagerten zweiarmigen Hebel 33 trägt. Auf der Zwischenwelle 2 ist ein Arm 41 befestigt, der an seinem freien Ende mit einem Zapfen 40   ausgerüstet,   ist, der in bestimmten Stellungen auf den linken Arm des Hebels 33 treffen kann. Der Arm 21h des Winkelhebels 21 trägt einen Anschlagstift 39, mit dem eine Nase 38 des   Stellstückes   35 zusammenwirken kann. 



   Der Anschlagstift 39 ist zweckmässig unter Federwirkung seitlich verschiebbar einzurichten. damit er   der Anschlagnase 38 beim Hochgehen   des Hebelarmes   21t'ausweichen   kann. falls das   Stellstück 35 sich   noch in seiner unteren Stellung befindet. 



   Wie oben erwähnt wurde, sitzen die Zahnbogen 8 auf der Deutlichkeit wegen nicht dargestellten Tragarmen. An diesen Tragarmen sind auch die Zahnbogen 125 befestigt. die zum Einstellen der   Typenträger 726   in Druckstellung unter Vermittlung von Zahnstangenfortsätzen 125A 
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 sitzt ein   zweiter Hebel 144,   dessen freies, gabelförmig gestaltetes Ende einen   Zapfen 14. 5a einer   Kurvenscheibe 145 umfasst. Die Kurvenscheibe 145 ist freischwingend auf einem an einem   orts-   festen Teil der Maschine befestigten Zapfen   151   gelagert und steuert mit ihrem   Kurvenschlitz   unter Vermittlung einer Gleitrolle 148 einen Hebel 147. der von einer Schwingwelle   146 getragen   wird.

   Auf dieser Welle sitzt ferner eine Sperrleiste 149. die sich in die Zahnlücken der Zahnstange 12J einlegen kann. 



   Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende : 
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 in der Stellung nach Fig. 1. Die Gleitrolle 15 verweilt bei Normalstellung im Kreisbogenschlitz 17A der Steuerscheibe 17 (Fig. 2). Wird die Handkurbel vorwärtsgezogen. so bewegen sich die Steuer- 
 EMI2.4 
 Kurvenschlitz 18a eingeführt wird (Fig. 3). Damit ist der Vorwärtskurbelzug beendet, die Handkurbel kann losgelassen werden und wird unter   Federwirkung   selbsttätig in ihre   Normalll1l ! P   zurückgeführt.

   Hiebei bewegen sich die Steuerscheiben 77 und 18 ebenfalls in ihre Ausgangs- 
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 bogen 8. legen Ende des Rückwärtskurbelhubes schlägt der Anschlag 23 (Fig. 1 und 1 a) der Steuerscheibe 18 gegen den Anschlag 20 des Winkelhebels 21 und   nimmt diesen mit aufwärts   dabei wird auch der Winkelhebel 22a, 22b aufwärtsgeschwungen, die Welle 12 nach rechts (Fog. 2) verschoben, die Rolle 14 aus dem Kurvenschlitz 18a herausgezogen und die Rolle 15 in den Kreisbogenschlitz der Steuerscheibe 17 wieder zurückgeführt. Beim Subtrahieren von Posten sind die   Vorgänge   bei der Steuerung des Zählwerkes die gleichen, mit dem Unterschied, dass ein die Zählräder tragendes, in dem Tragrahmen 10 schwingend gelagertes Gehäuse so umgestellt wird. 
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AT61943D 1911-08-28 1912-08-03 Steuervorrichtung für das Zählwerk an Rechenmaschinen. AT61943B (de)

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