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PneumatischeFigurenzielscheibe.
Die Erfindung bildet eine Verbesserung an der im Stammpatente Nr. 57036 geschützten pneumatischen Figurenzielscheibe, durch die nicht nur die Zuverlässigkeit der Wirkung der Scheibe erhöht, sondern auch deren Herstellung wesentlich einfacher und billiger gestaltet wird.
Zu dem Zwecke sind die die im Stammpatente mit der Scheibe starr verbundenen Verbindungsglieder r mittels horizontaler Scharniere an die Scheibe angelenkt und werden durch einen unter dem Verbindungsglied angeordneten, mit dem Innenraume der Scheibe in Verbindung stehenden, kleinen Ballon bei aufgeblasener Scheibe in der zur Kupplung nötigen, wagerechten Lage erhalten. Wird die Scheibe getroffen, so entleert sich der Ballon, das Verbindungsglied verliert dadurch seine Stütze und klappt um sein Scharnier nach abwärts und entkuppelt so die Scheibe, ohne dass letztere, wie im Stammpatente. sinken oder in sich zusammenfallen muss.
Daraus ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass die Scheibe ganz steif sein kann und somit in einfachster Weise durch Zusammenkleben und Heften von Pappendeckel oder durch Zusammenlöten von Blechen oder aus beliebigem anderem, steifem oder versteiftem Material billigst hergestellt werden kann.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der verbesserten pneumatischen Figurenzielscheibe dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 und 2 in schaubildlicher Ansicht das Verbindungsglied der Scheibe in gekuppelter bzw. entkuppelter Stellung. Fig. 3 zeigt eine gekuppelte Scheibe in senkrechtem Schnitte und Fig. 4 zeigt in schaubildlicher Ansicht Scheibe und Scheibenträger in zum Ankuppeln der Scheibe bereiter Stellung.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, erfolgt die Kupplung der Scheibe a mit dem Tragständer m auch hier im Wesen in gleicher Weise wie im Stammpatente mittels des an der Scheibenrückseite befestigten Verbindungsgliedes r und der am Tragständer drehbar angeordneten Haken n.
Das Verbindungsglied r ist jedoch hier mit der Scheibe a durch ein horizontales Scharnier y gelenkig verbunden und am freien Ende mit Gewichtchen v beschwert, um ein leichtes Niederfallen des freien Verbindungsgliedes r zu sichern. Unter dem V erbindungs1ied T ist an der Scheiben-
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dem Innern der Scheibe a in Verbindung steht und an der oberen Mündung einen kleinen, leicht auswechselbar angebrachten Ballon w aus Gummi, Darmhaut oder dgl. trägt. Die Scheibe a kann in üblicher Weise durch das Ventil/aufgeblasen werden und bläht sich dann auch der Ballon M, sich nach oben aufstellend, auf. Bei leerer Scheibe a hängt der Ballon M'schlaff nach unten und das Verbindungsglied r legt sich, ebenfalls nach unten hängend, auf diesen (Fig. 2).
Bei aufgeblasener Scheibe a hebt jeduch der ebenfalls aufgeblähte Ballon w das Verbindungsglied r an and hält es in zum Kuppeln bereiter horizontaler Lage (Fig. 1. 3 und 4). In diesem Zustande kann die Scheibe mit dem Scheibenträger gekuppelt werden. Zu dem Zwecke sind nun hier am Drehbalken l an Stelle der bisherigen Löcher o nach oben offene Drahtbiigel o vorgesehen (Fig. 3. 4). in die die Scheibe a n, it Ausschnitten pI (statt der bisherigen Zapfen p) des unteren Scheibenrandes (Fig. 4) eingesetzt wird. worauf die Kupplung des Winkels r in bekannter Weise mittels der Haken n nit dem Tragständer m des Drehbalkens 1 erfolgt.
Die Länge des Verbindungs-
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der Scheibe a stets vor der durch die unteren Stützpunkte derselben gehenden senkrechten Ebene z (Fig. 3) zu liegen kommt. um das Vorfallen der Scheibe nach Lösung der Kupplung zu sichern.
Die Wirkungsweise dieser Scheibe ist sehr einfach. Wird nämlich die Scheibe getroffen,
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