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wenn der Bolzen am Schallarm gegen die Nase des Armes 21 stösst. Sowie bei der in Fig. 1 dar gestellten Ausführungsform ist auch hier ein Arm 22 vorgesehen, damit der Hebel 15 durch den Bolzen am Schallarm in die Losstellung zurückgedreht werden kann.
Bei einer andern Ausführungsform (Fig. ) wird der Hebel 23, wenn er mit seinem Bremsklötzchen 26 zur Seite geschwenkt ist, durch einen unter Federwirkung stehenden Daumen oder Arm 24 gegen die Drehplatte 5 gedrückt. Der Daumen 24 sucht dabei unter der Wirkung einer Feder 27 sich um seine Achse zu drehen und drückt gegen den Hebel oder gegen den Arm 25 ; wenn die Bremse gelöst werden soll, so gleitet der Hebel oder der Daumen 24, welcher so aus-
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das Bestreben hat, den Hebel umzukippen. Der Hebel 23 wird so wie früher, durch den Bolzen 7, welcher gegen die Nase des Hebels stösst, weggedrängt und die Maschine kann. wie früher beschrieben, in Gang gebracht werden, indem man den Bolzen 7 wieder gegen den Arm 11 zu zurückdreht.
Ein Vorteil dieser Betätigung des Bremshebels ist der, dass dadurch die automatische Bremse im Bedarfsfalle ausser Tätigkeit gebracht werden kann. Wenn z. B. das zu reproduzierende Stück ein ausserordentlich langes ist und die Schallinie bis zu jenem Punkt verläuft, bei dem gewöhnlich die Bremse in Tätigkeit gesetzt wird, so ist es von grossem Vorteil, die automatische Bremse ausser Tätigkeit setzen zu können, damit das Stück zu Ende gespielt werden kann. ohne dass vielleicht die Maschine zu früh anhält.
Um dies zu erreichen, kann der Daumen oder die diesem entsprechende Vorrichtung, welche die Bremse in Tätigkeit setzt, mit einer Sperrvorrichtung versehen werden, und da der unter Federwirkung stehende Teil von dem Hebel unabhängig ist, so kann dieser letztere frei schwingen. wenn der Schallarm mit seinem Bolzen 7 mit der Nase des Hebels in Berührung kommt ; infolgedessen kann der Schallarm ungehindert seinen ganzen Weg zurücklegen.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Bremse nach Stammpatent Nr. 44563 für Plattensprechmaschinen mit einem von dem Tonarm unmittelbar bedienten an-und abstellbaren Bremshebel, dadurch gekennzeichnet, dass
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eines Kippspannwerkes den Hebel in die Ruhestellung kippen lässt, so dass der Tonarm bei seiner Schwingung den Bremshebel mit seinem Kissen nicht vom Plattenteller abzudrücken braucht.
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when the bolt on the sonic arm hits the nose of the arm 21. As well as in the embodiment shown in Fig. 1, an arm 22 is also provided here so that the lever 15 can be rotated back into the loose position by the bolt on the sound arm.
In another embodiment (FIG. 1), the lever 23, when it is pivoted to the side with its brake pad 26, is pressed against the rotary plate 5 by a thumb or arm 24 under the action of a spring. The thumb 24 seeks to rotate about its axis under the action of a spring 27 and presses against the lever or against the arm 25; when the brake is to be released, the lever or thumb slides, which is
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tries to tip over the lever. As before, the lever 23 is pushed away by the bolt 7, which strikes the nose of the lever, and the machine can. as described earlier, can be set in motion by turning the bolt 7 back against the arm 11.
An advantage of this actuation of the brake lever is that the automatic brake can be brought out of action if necessary. If z. For example, if the piece to be reproduced is extremely long and the sound line runs to the point at which the brake is usually activated, it is of great advantage to be able to deactivate the automatic brake so that the piece is finished can be played. without the machine stopping too early.
To achieve this, the thumb or the device corresponding to it, which activates the brake, can be provided with a locking device, and since the part under the action of a spring is independent of the lever, the latter can swing freely. when the sonic arm comes into contact with its pin 7 with the nose of the lever; as a result, the sonic arm can travel all its way unhindered.
PATENT CLAIMS:
1. Brake according to parent patent no. 44563 for record speaking machines with a brake lever that can be switched on and off directly from the tone arm, characterized in that
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a tilting mechanism lets the lever tilt into the rest position so that the tonearm does not need to push the brake lever with its cushion off the turntable when it vibrates.