<Desc/Clms Page number 1>
Mundstück für Kesselspeieleitungen.
An den Speiserohren der Dampfkessel setzt sich der Kesselstein in weit kürzerer Zeit ab, als an der Oberfläche des Kesselkörpers selbst, so dass oft Betriebsstörungen vorkommen. Durch Filtrieren des Speisewassers können diese Mängel nicht hinreichend be- seitigt werden, da viele im Wasser befindliche Bestandteile, wie beispielsweise Kalzium und Magnesium, sich erst dann niederschlagen, wenn durch das Kochen die Kohlensäure entwichen ist. Ein derartiges Reinigen des Wassers würde jedoch die Betriebskosten ganz bedeutend verteuern.
Die Erfindung beseitigt nun das Verlegen der Mündung des Speiserohres im Kessel dadurch, dass dieses birnenförmig erweitert wird, so dass beim Ansetzen des Kesselsteines der freie Durchgang des Wassers mindestens für jene Zeit gesichert bleibt, nach deren Ablauf der ganze Kesselkörper gereinigt werden muss.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei Verwendung des Erfindungsgegenstandes die Frist, nach deren Ablauf eine Reinigung der Speiseleitung vorgenommen werden muss, etwa sechsmal so lang ist, wie jene Reinigungsfrist, die bei Verwendung der gewöhnlichen Mundstücke notwendig ist.
Auf der Zeichnung ist das Mundstück nach der Erfindung in Fig. 1 in einer Stirnansicht, in Fig. 2 im Achsialschnitt und in Fig. 3 im Querschnitt nach der Ebene x-a der Fig. 1 dargestellt. Fig. 4 zeigt Beispiele für die Anordnung des Munstückes im Dampfkessel.
Das Mundstück a ist gegen die Mündung zu birnenförmig erweitert und hat am engeren Ende ein Muttergewinde, mit dem das Mundstück auf das mit Aussengewinde versehene Ende der Speiseleitung b bzw. b'aufgeschraubt ist. c ist eine Gegenmutter, die in der gebräuchlichen Weise die Verbindung der beiden angeführten Teile sichert.
Die Mündung des Mundstückes a ist vorteilhaft auf der vom Feuerungsraume ab- gekehrten Seite schräg abgeschnitten, so dass in der grössten Breite des Mundstückes auf der dem Feuerraum zugekehrten und der intensivsten Erhitzung ausgesetzten Seite ein schüsselförmiger Raum gebildet ist, in welchem sich der Kesselstein am stärksten ansetzt, ohne dabei dem Durchflusse des Wassers zu schaden, das seitlich von der sich ansetzenden
Schicht ungehindert abfliessen kann.
Es ist vorteilhaft, das Mundstück in solcher Höhe anzuordnen, dass die Feuerlinie o-o die schräg ausgeschnittene Mündung trifft, und dass die Ebene dos niedrigsten (n-n) und des höchsten (m-in) Wasserstandes den ausgeschnittenen Teil der Mündung nicht treffen, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Fig. 4 veranschaulicht auch die Anordnung einer Leitung b', an die das Mundstück angeschraubt ist, beim Speisen des Kessels an der Stirnseite des
Kessels. Das Ende der Leitung b'ist hier krückenförmig abgebogen, damit das Wasser aus der Leitung b'in das Mundstück und senkrecht nach abwärts fliessen kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mundstück für Kesseltpeiseleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass es in der Richtung gegen die Mündung zu birnenförmig erweitert ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Mouthpiece for boiler feed lines.
The scale settles on the feed pipes of the steam boiler in a much shorter time than on the surface of the boiler body itself, so that malfunctions often occur. These deficiencies cannot be adequately remedied by filtering the feed water, since many of the components in the water, such as calcium and magnesium, are only deposited when the carbonic acid has escaped through boiling. Such cleaning of the water would, however, increase the operating costs quite significantly.
The invention now eliminates the laying of the mouth of the feed pipe in the boiler by expanding it in a pear shape so that when the boiler is attached, the free passage of water is ensured at least for the time after which the entire boiler body must be cleaned.
Experience has shown that when using the subject of the invention, the period after which the feed line must be cleaned is about six times as long as the cleaning period that is necessary when using conventional mouthpieces.
In the drawing, the mouthpiece according to the invention is shown in FIG. 1 in an end view, in FIG. 2 in axial section and in FIG. 3 in cross section along the plane x-a of FIG. Fig. 4 shows examples of the arrangement of the Munstückes in the steam boiler.
The mouthpiece a is pear-shaped towards the mouth and has a nut thread at the narrower end, with which the mouthpiece is screwed onto the end of the feed line b or b 'provided with an external thread. c is a lock nut that secures the connection of the two parts listed in the usual way.
The mouth of the mouthpiece a is advantageously cut off at an angle on the side facing away from the combustion chamber, so that in the greatest width of the mouthpiece on the side facing the combustion chamber and exposed to the most intense heating, a bowl-shaped space is formed in which the scale is strongest attaches without damaging the flow of the water to the side of the attaching
Layer can flow off unhindered.
It is advantageous to position the mouthpiece at such a height that the line of fire oo meets the obliquely cut mouth and that the level of the lowest (nn) and the highest (m-in) water level do not meet the cut-out part of the mouth, as in Fig. 2 is indicated. Fig. 4 also illustrates the arrangement of a line b ', to which the mouthpiece is screwed, when feeding the kettle on the face of the
Boiler. The end of the line b'is bent in the shape of a crutch so that the water can flow from the line b'in the mouthpiece and vertically downwards.
PATENT CLAIMS:
1. Mouthpiece for boiler feed lines, characterized in that it is widened to pear-shaped in the direction towards the mouth.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.