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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anlage zur Durchführung eines Gewinnspiels an Verkaufsstätten mit wenigstens einer Kasse.
Bei den heutzutage in Kaufhäusern, Einkaufszentren und dgl.
Verkaufsstätten durchgeführten Gewinnspielen muss man meis- tens etwas einsenden, etwas aufrubbeln, ausfüllen oder dgl., wofür die meisten Menschen oft nicht mehr die Zeit haben oder sie sich nicht nehmen wollen. Auch setzt es den aleatorischen Reiz herab, wenn man erst nach Tagen oder Wochen erfährt, ob man etwas gewonnen hat.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein interessantes Gewinn- spiel bereitzustellen, bei dem man schon nach kurzer Zeit weiss, ob man etwas gewonnen hat.
Dies wird erfindungsgemäss mit dem im Anspruch 1 gekennzeich- neten Verfahren erreicht. In den Unteransprüchen 2 bis 4 sind vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Verfahrens wiedergegeben. Im Anspruch 5 ist eine vorteilhafte Anlage zur Durchführung des Gewinnspiels gekennzeichnet, welche durch die Massnahmen der Ansprüche 6 und 7 weiter ausgebildet wird.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren geht der Kunde zur Kasse eines Geschäftes, Einkaufshauses oder dgl. Verkaufsstätte und bezahlt dort die eingekaufte Ware. Er bekommt einen Beleg mit Losdaten ausgedruckt. Der Beleg kann der Kassenbeleg oder ein zusätzlicher Beleg sein. Die Losdaten können als Losnummer und/oder als Strichcode auf dem Beleg gedruckt sein.
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In Durchgangsrichtung nach der Kasse ist in der Verkaufsstät- te wenigstens ein Gewinncomputer aufgestellt. Der Gewinncom- puter ist vorzugsweise mit der oder den Kassen der Verkaufs- stätte verbunden. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Kauf- betrag, also den an der Kasse abgerechneten Betrag des Kaufs des Kunden zusammen mit den Losdaten auf den Gewinncomputer zu überspielen und dort abzuspeichern.
Das Gewinnspiel kann dann so gestaltet werden, dass der Ge- winn auf den Kaufbetrag bezogen wird, d. h., der Kunde erhält z. B. als Gewinn einen bestimmten Prozentsatz des Kaufbetrages zurück, so können beispielsweise 10%, 30% oder 50% des Kauf- betrages als Gewinn zurückerstattet werden.
Der Kunde geht nach der Kasse also zum Gewinncomputer, gibt dort die auf dem Beleg gedruckte Losnummer, z. B. mit einer Tastatur, eine Wählscheibe oder dgl. ein, oder er hält, wenn die Losdaten durch einen Strichcode gebildet sind, den Beleg mit dem Strichcode an das Strichcode-Lesegerät des Gewinncom- puters. Im Gewinnfall wird der Gewinn von dem Gewinncomputer z. B. als Gutschein ausgegeben.
Statt eines auf den Kaufbetrag bezogenen Gewinns kann der Kunde im Gewinnfall auch einen Gutschein erhalten, mit dem er an einem weiteren Gewinnspiel mit deutlich höherem Gewinn teilnehmen kann, an dem die Kunden einer Vielzahl von Ver- kaufsstätten, die einen solchen Gutschein erhalten, teilnah- meberechtigt sind.
Dazu kann der Kunde auf dem Gutschein seinen Namen vermerken und ihn dann beispielsweise in einen Behälter einwerfen, der sich z. B. am Gewinncomputer befindet. Die Behälter mit diesen Gutscheinen werden dann in bestimmten Zeitabständen, bei- spielsweise wöchentlich geleert und aus den gesammelten Gut- scheinen bzw. Losen die deutlich höheren Gewinnlose gezogen.
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Der Gewinncomputer kann beispielsweise mehrere beleuchtbare Felder aufweisen, die den jeweiligen Gewinn durch Aufleuchten anzeigen. Die Felder können Sektoren eines Kreises bilden und durch Leerflächen voneinander getrennt sein. Der Gewinncompu- ter weist zudem einen Drucker auf, um im Gewinnfall den Ge- winngutschein zu drucken und auszugeben. Zudem besitzt er, wie erwähnt, eine Tastatur oder dgl. Eingaberichtung zur Ein- gabe der Losnummer und/oder ein Strichcode-Lesegerät, sowie ggf. eine Starttaste.
Ob der Kunde am Gewinncomputer einen Gewinn erhält und zu- treffendenfalls in welcher Höhe, kann von dem Gesamtumsatz der Verkaufsstätte abhängig gemacht werden. Das heisst, die Gewinnausschüttung kann z. B. einen bestimmten Pozentsatz des Gesamtumsatzes der Verkaufsstätte ausmachen, beispiels- weise 1%.
Falls sich mehrere getrennte Verkaufsstätten zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens zusammenschliessen, kann der Gesamtumsatz aller Verkaufsstätten zugrunde gelegt werden.
Dazu können die Umsatzdaten der einzelnen Verkaufsstätten beispielsweise durch Telefonverbindung einem Zentralrechner zugeführt werden, der mit den Gewinncomputern in den einzel- nen Verkaufsstätten in Telefonverbindung steht. Der von der Kasse der jeweiligen Verkaufsstätte abgerechnete Betrag kann dem oder den Gewinncomputer der betreffenden Verkaufsstätte von der Kasse direkt zugeführt werden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeich- nung beispielhaft näher erläutert. Darin zeigen: Figur 1 und 2 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemä- #en Anlage einer Verkaufsstätte bzw. von mehreren zusammenge- schlossenen Verkaufsstätten; und
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Figur 3 eine schematische Ansicht des Gewinncomputers.
Gemäss Figur 1 sind die Kassen 1 einer Verkaufsstätte an einen Zentralcomputer 2 angeschlossen, der mit Gewinncomputern 3 und Verbindung steht, die in Durchgangsrichtung 4 nach den Kassen 1 angeordnet sind. Auf diese Weise werden der an der Kasse 1 abgerechnete Betrag des Kaufs des jeweiligen Kunden und dessen Losdaten dem Gewinncomputer 3 zugeführt. Zugleich wird mit dem Zentralcomputer 2 der Gesamtumsatz der Verkaufs- stätte ermittelt.
Bei der Ausführungsform nach Figur 2 sind die Kassen 1 mehre- rer Verkaufsstätten 5, die sich zur Durchführung des erfin- dungsgemässen Verfahrens zusammengeschlossen haben, an einen Zentralcomputer 6 über Telefonleitungen 7 angeschlossen. Die Kassen 1 der einzelnen Verkaufsstätten 5 sind jeweils mit mehreren Gewinncomputern 3 verbunden. Des weiteren ist eine Verbindung 8 zwischen dem Zentralcomputer 6 und den Gewinn- computern 3 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Figur 3 weist der Gewinncomputer 3 mehrere beleuchtbare Felder 10 auf, die den jeweiligen Ge- winn durch Aufleuchten anzeigen. Die Felder 10 sind durch die Sektoren eines Kreises gebildet und durch die schwarz darge- stellten Leerflächen voneinander getrennt. Der Gewinncomputer 3 weist zudem einen Drucker 11 auf, um im Gewinnfall einen Gewinngutschein zu drucken und auszugeben. Zudem besitzt er eine Tastatur 12 und einen Strichcodeleser 13 sowie eine Starttaste 14. Mit 15 ist der Behälter bezeichnet, in das der Kunde den Gutschein gibt, wenn er an einem weiteren Gewinn- spiel mit deutlich höherem Gewinn teilnahmeberechtigt ist.
Der Gewinncomputer 3 weist weiterhin eine Steuerungsplatine 16, ein Netzteil 17 mit Netzstecker 18, einen Prüfstecker 19 und einen Lautsprecher 20 auf.
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The invention relates to a method and a system for carrying out a competition at sales outlets with at least one cash register.
Nowadays in department stores, shopping centers and the like.
Sales competitions that have been carried out usually have to be sent in, rubbed out, filled out or the like, for which most people often no longer have the time or do not want to take it. It also reduces the aleatory appeal if you only find out after days or weeks whether you have won something.
The object of the invention is therefore to provide an interesting competition in which one knows after a short time whether one has won something.
According to the invention, this is achieved with the method characterized in claim 1. Advantageous refinements of the method according to the invention are given in subclaims 2 to 4. In claim 5, an advantageous system for carrying out the competition is characterized, which is further developed by the measures of claims 6 and 7.
According to the method according to the invention, the customer goes to the checkout of a shop, department store or similar sales outlet and pays for the purchased goods there. He receives a receipt with lot data printed out. The receipt can be the till receipt or an additional receipt. The lot data can be printed on the receipt as a lot number and / or as a bar code.
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At least one profit computer is set up in the sales outlet in the direction of passage after the cash register. The winning computer is preferably connected to the point of sale or the point of sale. This makes it possible to transfer the purchase amount, ie the amount of the customer's purchase settled at the cash register, together with the lot data to the profit computer and to save it there.
The competition can then be designed in such a way that the profit is based on the purchase amount, i. that is, the customer receives e.g. For example, if a certain percentage of the purchase amount is returned as a profit, 10%, 30% or 50% of the purchase amount can be refunded as a profit.
After the checkout, the customer goes to the profit computer and gives the lot number printed thereon, e.g. B. with a keyboard, a dial or the like., Or he holds, if the lot data is formed by a bar code, the receipt with the bar code to the bar code reader of the winning computer. In the event of a win, the profit from the winning computer is, for. B. issued as a voucher.
Instead of a profit related to the purchase amount, the customer can also receive a voucher in the event of a win, with which he can participate in another competition with a significantly higher profit, in which the customers of a large number of sales outlets who receive such a voucher participate are authorized.
For this purpose, the customer can write down his name on the voucher and then throw it into a container, for example, which B. is located on the winning computer. The containers with these vouchers are then emptied at certain intervals, for example weekly, and the much higher winnings are drawn from the vouchers or lots collected.
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The winning computer can, for example, have a plurality of illuminable fields which indicate the respective win by lighting up. The fields can form sectors of a circle and can be separated from each other by empty spaces. The winning computer also has a printer in order to print and issue the winning voucher in the event of a win. In addition, as mentioned, he has a keyboard or the like. Entry direction for entering the lot number and / or a bar code reader, and possibly a start button.
Whether the customer receives a profit on the profit computer and, if so, in what amount, can be made dependent on the total sales of the sales outlet. This means that the profit distribution can e.g. B. make up a certain percentage of the total sales of the sales outlet, for example 1%.
If several separate sales outlets merge to carry out the method according to the invention, the total turnover of all sales outlets can be taken as a basis.
For this purpose, the sales data of the individual sales outlets can be fed to a central computer, for example by telephone connection, which is in telephone connection with the profit computers in the individual sales outlets. The amount invoiced by the cash register of the respective point of sale can be fed directly to the profit computer or the profit computer of the relevant point of sale from the cash register.
The invention is explained in more detail below by way of example with reference to the accompanying drawing. 1 and 2 show a schematic view of a system according to the invention of a sales point or of a number of combined sales points; and
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Figure 3 is a schematic view of the winning computer.
According to FIG. 1, the cash registers 1 of a sales point are connected to a central computer 2, which is connected to the profit computers 3 and the connection, which are arranged in the direction of passage 4 after the cash registers 1. In this way, the amount of the purchase of the respective customer billed at the cash register 1 and its lot data are fed to the profit computer 3. At the same time, the central computer 2 determines the total sales of the sales point.
In the embodiment according to FIG. 2, the checkouts 1 of several sales outlets 5, which have come together to carry out the method according to the invention, are connected to a central computer 6 via telephone lines 7. The cash registers 1 of the individual sales outlets 5 are each connected to several profit computers 3. A connection 8 between the central computer 6 and the winning computers 3 is also provided.
In the embodiment according to FIG. 3, the win computer 3 has a plurality of illuminable fields 10 which indicate the respective win by lighting up. The fields 10 are formed by the sectors of a circle and separated from one another by the empty areas shown in black. The winning computer 3 also has a printer 11 in order to print and issue a winning voucher in the event of a win. In addition, he has a keyboard 12 and a bar code reader 13 as well as a start button 14. 15 is the container into which the customer puts the voucher if he is entitled to participate in another competition with a significantly higher profit.
The winning computer 3 also has a control board 16, a power supply 17 with a power plug 18, a test plug 19 and a loudspeaker 20.