AT6363U1 - Dekorativer gegenstand - Google Patents

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AT6363U1
AT6363U1 AT0028502U AT2852002U AT6363U1 AT 6363 U1 AT6363 U1 AT 6363U1 AT 0028502 U AT0028502 U AT 0028502U AT 2852002 U AT2852002 U AT 2852002U AT 6363 U1 AT6363 U1 AT 6363U1
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AT0028502U
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Swarovski & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations

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  • Adornments (AREA)

Abstract

Dekorativer Gegenstand, bei dem mindestens ein Schmuckstein, insbesondere aus Glas, mittels einer Halterung an einem Draht befestigt ist, wobei die Halterung (2) am Draht (1) festgeklemmt ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen dekorativen Gegenstand, bei dem mindestens ein
Schmuckstein, insbesondere aus Glas, mittels einer Halterung an einem Draht befestigt ist.
Wenn hier von einem Draht die Rede ist, soll damit immer auch ein Faden oder eine Kette erfasst sein. 



   Von Personen getragener Schmuck bezieht seine Attraktivität zu einem wesentlichen Teil aus dem Wechsel von Intensität und Farbe des vom Schmuckstück zurückgeworfenen
Lichtes. Sind mehrere Steine an einem Draht aufgefädelt, so wird man die Halterung üblicherweise als Ring ausbilden, welcher die Beweglichkeit des Steins möglichst wenig behindert. 



   Die Neuerung geht von der Aufgabe aus, die Schaffung biegestelfer Gebilde zu ermöglichen, welche lediglich aus Drähten und daran befestigten Schmucksteinen bestehen. Im bevor- zugten Fall handelt es sich dabei um ebene oder raumilche Flächengebilde, welche an sich formsteif sind, durch Verbiegen aber'n eine neue Form gebracht werden können. ! m Gegen- satz zum Stand der Technik sieht die Erfindung dazu vor, dass die Halterung am Draht festgeklemmt ist, wobei im konstruktiv einfachsten Fall die Halterung aus zwei zusammensteckbaren Teilen besteht, zwischen denen der Draht verläuft. 



   Einzelheitem der Erfindung werden anschliessend anhand der Zeichnung erläutert. In dieser sind 
Fig. 1 und 2 schaubildliche Darstellungen der Teile, welche zusammen eine Halterung bilden,
Fig. 3 zeigt in Querschnitt und Draufsicht eine an einem Draht festgeklemmte Halterung,
Fig. 4 in Draufsicht die an einem Schmuckstein befestigte Halterung, Fig. 5 ist ein einfaches Beispiel für ein aus Drähten und Schmucksteinen bestehendes Flächengebilde. 



  Die in Fig. 3 bis 5 dargestellten Halterungen 2 bestehen jeweils aus einem aufnehmenden Teil 6 (Fig. 1) und einem in den Teil 6 einsteckbaren Teil 7 (Fig. 2). Jeder der Teile 6 und 7 ist zur Befestigung an einem Schmuckstein 3 mit einem Zapfen 5 versehen. Damit ein Draht 1 von der Halterung 2 festgeklemmt werden kann, wird der Draht 1 in die Schlitze 10 des Teiles 6 eingelegt und der Teil 7 mit dem Teil 6 zusammengesteckt.

   Da der Vorsprung 8 des Teiles 7 in den Seitenwänden 12 des Teiles 6 festsitzt, halten die zusammengesteckten Teile 6 und 7 einen durch die Rinne 11 geführten Draht klemmend fest. 

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 Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind die Halterungen 2 auch gegenüber einem Stein 3 drehfest gesichert, wenn die Halterung 2 mittels der beiden Zapfen 5 in gegenüberliegende Ausnehmungen 4 am Stein 3, welche auch miteinander verbunden sein können, eingreift. 



  Um eine gute Klemmung des Drahtes 1 zu erzielen, sowie aus   Herstellungs- und   Kostengründen, bestehen die Halterungen 2 vorzugsweise aus Kunststoff. Dieser kann durch eine Metallisierung dem dekorativen Zweck der Einrichtung angepasst werden. 



  Fig. 5 zeigt ein besonders einfaches Beispiel für ein aus Drähten 1 und Steinen 3 bestehendes Gitter, welches mittels der erfindungsgemässen Halterungen 2 hergestellt werden kann. 



  Derartige Gitter können als Raumteiler verwendet werden oder aber nach geeigneter Verformung verschiedenste dekorative Gegenstände bilden. Ein besonders interessantes Anwendungsbeispiel sind Lampenschirme. Ein erfindungsgemässes Gitter kann jedoch auch das Ausgangsmaterial für völlig zweckfreie Kunstwerke bilden.

Claims (8)

  1. Ansprüche : 1. Dekorativer Gegenstand, bei dem mindestens ein Schmuckstein, insbesondere aus Glas, an einem Draht festgeklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stein (3) durch zwei Halterungen an zwei verschiedenen Drähten (1) befestigt ist, sodass die Drähte (1) zusammen mit den Steinen (3) ein Gitter bilden.
  2. 2. Dekorativer Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen aus zwei zusammensteckbaren Teilen (6,7) bestehen, zwischen denen ein Draht (1) verläuft.
  3. 3. Dekorativer Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein aufnehmender Teil (6) an gegenuberliegenden Seitenwanden Schlitze (10) aufweist.
  4. 4. Dekorativer Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein aufgenommener Teil (7) mit einem Vorsprung (8) versehen ist, der eine Rinne (11) zur Aufnahme des Drahtes (1) aufweist.
  5. 5. Dekorativer Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (2) mittels Zapfen (5) in Ausnehmungen (4) am Schmuckstein (3) eingreifen.
  6. 6. Dekorativer Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stein (3) eine unrunde Kontur aufweist, an welcher die Halterungen (2) gegen Drehung gesichert anliegen.
  7. 7. Dekorativer Gegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (2) aus Kunststoff bestehen und metallisiert sind.
  8. 8. Dekorativer Gegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter formsteif aber verbiegbar ist.
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