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Flanschenverbindung.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Flanschenverbindung, die den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art gegenüber eine vollkommenere und sicherere Abdichtung ermöglicht.
Auf der Zeichnung ist eine Flanschenverbindung im Schnitt dargestellt.
Die Erfindung besteht darin, dass in die Dichtungsflächen b der Flanschen a Dichtungsrillen c derart eingedreht sind, dass deren Tiefe nach dem äusseren Rande der Flanschen zu allmählich zunimmt.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist die, dass am Umfangsteil der Dichtungsflächen in der Nähe der Flanschenschrauben (Fig. 2) das Dichtungsmaterial in die dort grösseren bzw. tieferen Rillen mehr hineingepresst wird.
Damit werden gegenüber Rillen von aussen und innen gleicher Tiefe folgende Vorteile erzielt ; a) Wenn sich die Flanschen beim Anziehen der Schrauben etwas durchbiegen, so liegen die Dichtungsflächen nicht mehr parallel (in Fig 2 in übergrossem Masse verauschaulicht) und es wird bei der bisherigen Ausführung die Dichtung aussen mehr als innen beansprucht (zusammengequetscht).
Gemäss der Erfindung erfolgt jedoch die Abdichtung trotz der aussen grösseren Kraft
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nicht hinausgetrieben werden. b) Im Falle die Flanschen absolut parallel bleiben, wird zwar bei der bisher bekannten Ausführung die Dichtung überall gleichmässig zusammengedrückt, sie wird aber nicht konisch gestaltet und dadurch nicht gegen Hinaubniegen gesichert.
Auch in diesem Falle wird beim Erfindungsgegenstand die Dichtung aussen in die tieferen Rillen mehr hineingepresst als innen, wodurch erzielt werden soll, dass sie zwischen den Dichtungsflächen unbedingt festgelegt erscheint.
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Flange connection.
The object of the invention is a flange connection which enables the previously known devices of this type to achieve a more complete and secure seal.
In the drawing, a flange connection is shown in section.
The invention consists in that sealing grooves c are screwed into the sealing surfaces b of the flanges a in such a way that their depth gradually increases towards the outer edge of the flanges.
The mode of operation of this device is that on the peripheral part of the sealing surfaces in the vicinity of the flange screws (FIG. 2) the sealing material is pressed more into the larger or deeper grooves there.
This has the following advantages over grooves from the outside and inside of the same depth; a) If the flanges bend slightly when the screws are tightened, the sealing surfaces are no longer parallel (shown in an oversized measure in Fig. 2) and in the previous version the seal is stressed more on the outside than on the inside (squeezed together).
According to the invention, however, the seal takes place in spite of the greater external force
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not be driven out. b) If the flanges remain absolutely parallel, the seal is compressed evenly everywhere in the previously known design, but it is not designed to be conical and is therefore not secured against bending.
In this case, too, in the subject matter of the invention, the seal is pressed more into the deeper grooves on the outside than on the inside, which is intended to ensure that it appears absolutely fixed between the sealing surfaces.
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