AT64132B - Laufmantel für Luftradreifen. - Google Patents

Laufmantel für Luftradreifen.

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AT64132B
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Alvin Henry Shoemaker
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Alvin Henry Shoemaker
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  Laufmantel für Luftradreifen. 



   Es sind bereits Laufmäntel für Luftradreifen bekannt, deren Lauffläche aus aneinandergereihten Laufstreifen oder Blöcken aus widerstandsfähigem Material bestehen. Diese Streifen, welche durch Zwischenschichten aus Gummi verbunden waren, waren stets senkrecht zur Umfangsrichtung des Reifens gelegt, wodurch bei Benutzung dieser Reifen leicht ein Lostrennen der einzelnen Streifen bewirkt wurde. Zweck vorliegender Erfindung ist, dieses Lostrennen der einzelnen Streifen zu verhindern und besteht darin, dass diese Streifen schräg zur Umfangsrichtung des Mantels verlegt sind. 



   In den Zeichnungen ist   dbr   Laufmantel dargestellt. 



   Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Laufmantels. 



   Fig. 2 ist eine Draufsicht. 



   Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie A-B der Flg. 1. 



   Fig. 4 veranschaulicht in schematischer Darstellung, wie die sichelförmigen Streifen bei Vermeidung von Abfall aus dem Gummitreibriemen geschnitten werden. 



   Der Mantel a ist von der gebräuchlichen Art. Er ist aussen mit Gummlklebstoff bedeckt, auf dem sich der geliederte Laufreifen aufbaut. Er wird aus einer Anzahl Streifen b. b gebildet, die vorteilhaft aus einem   Gummitreibriemen   geschnitten werden Dab   Aufschneiden   der Streifen b. b erfolgt mittels. eines Messers, das einen Kreisbogen beschreibt, dessen Mittelpunkt in gleichen Abständen längs der   Längsmittellinie     des Treibriemeu & um   die Streifenbreite versetzt wird. In Fig. 4 zeigen die punktierten Linien d, d den Radius des beim Streifenschneiden von dem Messer beschriebenen Bogenb.   J'ie   so   (geschnittenen   Streifen werden aufgerichtet, um sie in eine zum Mantel senkrechte) Stellung und dann in schräge Richtung zu bringen.

   Die Aussenseite des Mantels a ist auf dem   Klebstoff unter   den Streifen b mit einer Schicht e aus weichem Gummi bedecks und ebenso liegen zwischen den Streifen b Schichten c aus weichem Gummi Die Streifen und Weichgummischichten des gegliederten   Laufreifens siud unter sich   und mit der besagten weichen Auflage e durch   Gummiklebstoff verbunden. Der fertig zusammengesetzte Körper wird dann durch Vulkani-   sieren zu einem homogenen Ganzen verbunden Die Querschnittsflachen der aus dem Treibriemen geschnittenen Streifen b sind gegen Verletzungen und   Abnmtang   widerstandsfahiger als die Breitflächen. 



     Durch Hefotgen   der angegebenen Art beim Schneiden der Streifen gibt es keinen Abfall 
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 überzogen, wie aus Fig. 1 hervorgeht. Durch Anordnung der Streifen in schräger Richtung fiber den Mantel wird die Eigenschaft des Nichtgleitens des Laufreifens noch begünstigt. Infolge der   Schrägstellung   der Streifen wirkt ein in der   Umlaufsrichtung   des Mantels ausgeübter Stoss schwächer auf die Glieder, als wenn diese im rechten Winkel quer zum Mantel angeordnet   wären,   Auch seitlichen Stössen gegenüber gewahrt die Schräganordnung der Streifen einen grösseren Widerstand, so dass die   Streifen mcht von ihrem   Sitz gerissen werden können. Der Laufreifen ist somit von grösster Lebensdauer. 



   Die Auflagen f, f aus Weichgummi an beiden Seiten   des   Schlauchmantels verstärken noch den Widerstand gegen seitlich auf die Streifen b. b wirkende Stösse. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Laufmante ! für Luftradreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die an seiner Aussenfläche angeordneten, aneinandergereihten Laufstreifen (b) schräg zur Umfangsrichtung des Mantels gelegt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT64132D 1911-12-15 1911-12-15 Laufmantel für Luftradreifen. AT64132B (de)

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