AT6432U1 - Vorrichtung zum anschliessen wenigstens eines heizkörpers an einen vor- und einen rücklauf einer heizung - Google Patents

Vorrichtung zum anschliessen wenigstens eines heizkörpers an einen vor- und einen rücklauf einer heizung Download PDF

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AT6432U1
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Heizkörpers an einen Vor- und einen Rücklauf (1, 2) einer Heizung mit zwei Absperrventilen (3), die miteinander durch ein Zwischenstück (4) verbunden sind und parallele Anschlüsse (6) für den Heizkörper bilden, und mit koaxialen Anschlußleitungen (8) auf den dem Zwischenstück (4) abgekehrten Seiten der Absperrventile (3) beschrieben, wobei die Anschlußleitungen (8) paarweise angeordnete, senkrecht abstehende Anschlußstutzen (10) für den Vor- bzw. den Rücklauf (1, 2) aufweisen. Um einfache Konstruktionsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, daß die Anschlußstutzen (10) für den Vor- bzw. Rücklauf (1, 2) voneinander unabhängig um die Anschußleitungen (8) drehbar gelagert sind.

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschliessen wenigstens eines
Heizkörpers an einen Vor- und einen Rücklauf einer Heizung mit zwei Absperrven- tilen, die miteinander durch ein Zwischenstück verbunden sind und parallele An- schlüsse für den Heizkörper bilden, und mit koaxialen Anschlussleitungen auf den dem Zwischenstück abgekehrten Seiten der Absperrventile, wobei die Anschluss- leitungen paarweise angeordnete, senkrecht abstehende Anschlussstutzen für den
Vor- bzw. den Rücklauf aufweisen. 



   Um einen Heizkörper vorteilhaft an einen Vor- und einen Rücklauf einer Heizung anschliessen zu können, wurde bereits vorgeschlagen (DE 296 07 145 U1), die
Leitungen des   Vor- und Rücklaufes   im Anschlussbereich zu unterbrechen und die
Leitungsenden jeweils durch eine Anschlussleitung zu verbinden, die zu diesem Zweck zwei Anschlussstutzen aufweist, von denen einer zu einem Absperrventil gehört, das die Anschlussleitung entweder mit einem Anschluss für den Heizkörper oder mit dem weiterführenden Anschlussstutzen verbindet. Je nach der Schaltstellung der beiden Absperrventile für den   Vor- bzw. Rücklauf   wird somit der Wärmeträger entweder vom Vorlauf über den Heizkörper zum Rücklauf oder über die Anschlussleitungen lediglich von einem zum anderen Ende der Vorlauf- bzw. Rücklaufleitungen geführt.

   Durch eine Verbindung der beiden Absperrventile über ein Zwischenstück und die fluchtende Anordnung der Anschlussleitungen für den   Vor- bzw. Rücklauf   wird eine Baueinheit mit niedriger Bauhöhe ermöglicht, in der die Anschlussstutzen für den   Vor- bzw. Rücklauf   und die zueinander parallelen,   vorlauf- und rücklaufseitigen   Anschlüsse für den Heizkörper in einer Ebene liegen. Diese Anordnung setzt allerdings voraus, dass auch die Enden der Vor- und Rücklaufleitungen sowie die Leitungen zum Heizkörper in einer Ebene verlaufen, was jedoch keineswegs vorausgesetzt werden kann.

   So ergeben sich beispielsweise hinsichtlich der Lage der Anschlussenden der   Vor- und Rücklaufleitungen   unter- 

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 schiedlich Verhältnisse, weil die   Vor- und Rücklaufleitungen   im allgemeinen par- allel nebeneinander im Boden oder in einem bodenseitigen Wandbereich verlegt sind. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anschliessen wenigstens eines Heizkörpers an einen Vor- und einen Rücklauf einer Heizung der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass eine weitgehende Anpassung an unterschiedliche Winkellagen der Anschlussenden der Vor- und Zulaufleitungen möglich wird, ohne diese Anschlussenden durch ein Biegen ausrichten zu müssen. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Anschlussstutzen für den   Vor- bzw. Rücklauf   voneinander unabhängig um die Anschlussleitungen drehbar gelagert sind. 



   Da zufolge dieser Massnahme der jeweilige Anschlussstutzen gegenüber dem An- schlussende der Vor- bzw. Rücklaufleitung um die Achse der Anschlussleitung ge- dreht werden kann, bis der Anschlussstutzen gegenüber dem Ende der anzuschlie- ssenden Leitung ausgerichtet ist, entfallen sonst notwendige, aufwendige Richtar- beiten. Die   Vor- bzw. Rücklaufleitungen   können daher einfach und unabhängig von der jeweiligen Winkellage der Anschlussenden an die Anschlussleitungen angeschlossen werden. Die erforderliche freie Drehbarkeit beider Anschlussstutzen für den   Vor- bzw. Rücklauf   bringt es ausserdem mit sich, dass die Absperrventile einfacher gestaltet werden können, weil sie ja lediglich die Anschlussleitung für den Vorbzw. Rücklauf mit dem zugehörigen Anschluss für den Heizkörper verbinden. 



  Obwohl es möglich ist, die Leitungsabschnitte mit den Anschlussstutzen gegenüber den weiterführenden Leitungsabschnitten drehbar zu lagern, ergeben sich besonders einfache Konstruktionsverhältnisse, wenn die Anschlussstutzen auf der Anschlussleitung drehbar gelagerte Muffen bilden, in deren Bereich die Anschlussleitungen mit Durchtrittsöffnungen versehen sind. Die axial über den Muffenbereich durchgehende Anschlussleitung bildet in diesem Fall einen Träger für die drehbar gelagerten Muffen mit den Anschlussstutzen, was nicht nur gute Belastungsvoraus- 

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 setzungen schafft, sondern auch die Abdichtung zwischen den gegeneinander verdrehbaren Konstruktionsteilen erleichtert. 



   Bestehen die Anschlussleitungen aus miteinander im Bereich der Anschlussstutzen verschraubbaren Leitungsstücken, so können die Anschlussleitungen unter Zwi- schenschaltung der einzelnen Anschlussstutzen modulartig axial zusammengebaut werden, wobei ein einheitlicher Aussendurchmesser der Anschlussleitungen auch im
Bereich der in Muffenform ausgebildeten Anschlussstutzen gewahrt werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen : 
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Anschliessen wenigstens eines
Heizkörpers an einen Vor- und einen Rücklauf einer Heizung in einer ver- einfachten Seitenansicht,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch eine Anschlussleitung eines Absperrventils in einem grösseren Massstab und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 1. 



  Die dargestellte Vorrichtung zum Anschliessen eines Heizkörpers an einen Vorlauf 1 und einen Rücklauf 2 einer Heizung besteht im wesentlichen aus zwei Absperrventilen 3, die durch ein Zwischenstück 4 miteinander zu einer Baueinheit verbunden sind. Diese vorzugsweise als Kugelhähne ausgebildeten, über eine Betätigungswelle 5 verstellbaren Absperrventile 3 bilden parallele Anschlüsse 6 mit je einer Überwurfmutter 7 für einen Heizkörper oder einen Heizkreis mit mehreren Heizkörpern. Auf den dem Zwischenstück 4 abgekehrten Seiten der Absperrventile 3 sind Anschlussleitungen 8 vorgesehen, die an ihrem freien Ende durch Stopfen 9 abgeschlossen sind und je zwei Anschlussstutzen 10 mit Aussengewinde zur Verbindung mit den Anschlussenden 11 des   Vorlaufes   1 bzw. der Anschlussenden 12 des   Rücklaufes   2 tragen. 



  Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 entnommen werden kann, bilden die   An-   schlussstutzen 10 auf den Anschlussleitungen 8 drehbar gelagerte Muffen 13, wobei 

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 die Anschlussleitungen 8 im Bereich der Muffen Durchtrittsöffnungen 14 für den
Strömungsdurchtritt des jeweiligen Wärmeträgers aufweisen. Die Anschlussleitun- gen 8 sind zur Konstruktionsvereinfachung aus einzelnen Leitungsstücken 15 und
16 axial zusammengeschraubt, wobei die Leitungsstücke 16 einen gegenüber den
Leitungsstücken 15 kleineren Aussendurchmesser aufweisen, um zwischen den
Muffen 13 und den Leitungsstücken 15 einen stufenlosen Übergang zu schaffen. 



   Da die Muffen 13 über Ringdichtungen 17 und 18 einerseits gegenüber den Lei- tungsstücken 15 und anderseits gegenüber den Leitungsstücken 16 bzw. den
Stopfen 9 abgedichtet sind, ist ein Austritt des Wärmeträgers aus den Anschluss- leitungen 8 im Muffenbereich ausgeschlossen. 



  Aufgrund der voneinander unabhängigen Verdrehbarkeit der Anschlussstutzen 10 um die gemeinsame Achse der Anschlussleitungen 8 können die Anschlussenden
11 bzw. 12 des   Vor- bzw. Rücklaufes   1 bzw. 2 in beliebigen Winkellagen um die Achse der Anschlussleitungen 8 an deren Anschlussstutzen 10 angeschlossen werden. Sind der Vor- und der Rücklauf 1,2 mit den Anschlussleitungen 8 und ein Heizkörper mit den Anschlüssen 6 verbunden, so strömt der Wärmeträger der Heizung bei geschlossenen Absperrventilen 3 lediglich durch den Vor- und Rücklauf 1,2, weil deren Anschlussenden 11 und 12 über die jeweilige Anschlussleitung 8 miteinander verbunden sind.

   Durch das Öffnen der Absperrventile 3 wird jedoch der Weg über den angeschlossenen Heizkörper freigegeben, so dass ein Teilstrom des Wärmeträgers von der vorlaufseitigen Anschlussleitung 8 über den Heizkörper zur rücklaufseitigen Anschlussleitung 8 strömt, wie dies durch die Strömungspfeile im Bereich der Anschlüsse 6 für den Heizkörper angedeutet ist.

Claims (3)

  1. Ansprüche : 1. Vorrichtung zum Anschliessen wenigstens eines Heizkörpers an einen Vorund einen Rücklauf einer Heizung mit zwei Absperrventilen, die miteinander durch ein Zwischenstück verbunden sind und parallele Anschlüsse für den Heizkörper bilden, und mit koaxialen Anschlussleitungen auf den dem Zwischenstück abgekehrten Seiten der Absperrventile, wobei die Anschlussleitungen paarweise angeordnete, senkrecht abstehende Anschlussstutzen für den Vor- bzw. den Rücklauf aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussstutzen (10) für den Vorbzw. Rücklauf (1,2) voneinander unabhängig um die Anschlussleitungen (8) drehbar gelagert sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussstutzen (10) auf der Anschlussleitung (8) drehbar gelagerte Muffen (13) bilden, in deren Bereich die Anschlussleitungen (8) mit Durchtrittsöffnungen (14) versehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussleitungen (8) aus miteinander im Bereich der Anschlussstutzen (10) verschraubbaren Leitungsstücken (15, 16) bestehen.
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