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Bolzens verhindert. Der Bund 31 des Bolzens ist an der dem Anschlag 30 gegenüberliegenden Seite mit einem Ausschnitt 33 (Fig. 7 und 9) versehen, der nach erfolgtem Verdrehen des Bolzens den Anschlag 30 durchgehen lässt, so dass der Bolzen 28 in den Führungen verschoben werden kann, bis er die Zugstangen freigibt (siehe die punktierte Lage in Fig. 8). In dieser Lage greift der Bund 31 des Bolzens nach erfolgter Normalstellung des Griffes 32 hinter den Anschlag 30 und sichert die offene Lage des Bolzens. In ähnlicher Weise erfolgt die Verbindung des Hebels 14 mit dem Wagenrahmen 4 (Fig. 1) mittels eines Bolzens 34 sowie die Verbindung der Zugstange 17 mit dem Hebelarm 19.
Der Drehschemel c besteht aus Trägern 35 (Fig. 10 und 11), die durch die Reibplatte 36, Reibschienen 37 und die ZwischenstÜcke 38 miteinander fest verbunden sind. An beiden Enden des Drehschemels sind die Träger 35 ausserdem mit einem oberen Verbindungssteg 39 versehen. Die auf die Drehschemel c zu legende Plattform d besteht aus zwei seitlichen Längsträgern 40
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Enden verbindenden Pufferträgern 42 und einem mittleren, die seitlichen Längsträger 40 verbindenden und die inneren Längsträger 41 stützenden Querträger 43. Auf den durch diese Träger gebildeten Rahmen werden mehrere Holztafeln 44 gelegt. auf welchen die zu befördernden Lasten aufruhen.
Die seitlichen Längsträger 40 sind an ihrer unteren Kante mit Nasen 45 verschen (Fig. 10 und 11), die unter die Verbindungsstege 39 der Drehschemelträger 35 greifen und die Längsträger gegen Abheben sichern ; gleichzeitig liegen letztere von der Seite an den Stegen 39 dicht an, so dass die Längsträger durch die Stege auch am seitlichen Verschieben am Drehschemel gehindert werden.
Zur Verbindung der Pufferträger 42 mit den Längsträgern 40 sind die Enden der iftzterfn an ihrem oberen Flansch mit einem Ausschnitt (Fig. 14 und 15) versehen und durch ein zwinc'ht'n beiden Flanschen angenietetes Stahlstück 46 verstärkt. An der inneren Winkelkantp dieses verstärkten Endes ist eine vertikale, zweckmässig bis zum unteren Flausch des Trägers 40 reichende, schwalbenschwanzfömig oder ähnlich geformte Nut 47 angeordnet.
Diesem verstärkten Trägerende entsprechend ist der Pufferträger 42 an seinen Enden am oberen Flausch mit einem kleinen Fortsatz, an der Innenseite seines Steges mit einer breiten Verstärkungsleiste 48 und an der Aussenseite des Steges mit einer schmalen Leiste- ? versehen, so dass an seinen Enden ein schwalbenschwanzförmig oder ähnlich geformtes Prisma entsteht. das in die Nut 47 des Längs-
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Schlitz 59 mit nach abwärts gebogenen Enden versehen, in den ein Stift 60 des Riegels 56 greift und diesen in seinen Endlagen gegen ungewolltes Verschieben sichert, während der Riegel gegen ungewolltes Verdrehen durch seinen rechtwinkelig abgebogenen, in der Normallage nach abwärts
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Die mittleren Längsträger 41 ruhen auf den Drehschemeln 3, zwischen den Leisten 6' (Fig. 2 und 11) und auf dem Querträger 43 auf (Fig. 13) und sind an den Pufferträgern 42 zwischen zwei Eisenwinkein 6J (Fig. 11 und 12) an einem Bolzen 64 eingerhakt, so dass sie auch an den
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werden, die sie an den Drehschemeln neben den Nasen 45 der seitlichen Längsträger 40 gegen Verschiebung in der Längsrichtung sichern. Der Wagen kann mit einem Zugbalken 66 versehen werden (Fig. 1, 3,10 und 11), so dass er bei einem Mangel an Lokomotiven auch von Pferden gezogen werden kann.
Zu diesem Zwecke werden die Drehschemelträger an ihren Enden mit einem hakenförmigen Ausschnitt 67 (Fig. 10 und 11) versehen, in den eine T-förmige Auflagerstütze 68 für den Zugbalken 66 mit ihrem Querzapfen 69 eingehakt und sodann durch einen Vorstecker 70 gesichert wird. Der Zugbalken 66 wird mit seinem Ende in eine entsprechende Ausnehmung der Reibschiene 37 des Drehschemels eingesteckt und ruht je nach der Zugrichtung entweder auf dem vorderen oder dem hinteren Horn der Auflagerstütze 68. Zwischen die die Träger des Drehschemels verbindenden Zwischenstücke 38 werden im Bedarfsfalle Rungen eingesteckt und durch Vorstecker festgehalten, so dass beim Weglassen der Plattform die mit den Drehschemeln verschenen Unterwagen auch zum Langholztransport verwendet werden können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur leicht lösbaren Verbindung von Teilen zerlegbarer Eisenbahnwagen, gekennzeichnet durch einen an einem der zu verbindenden Teile dreh-und verschiebbar gelagerten
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wirksamen und unwirksamen Stellung mit Hilfe von Anschlägen (26, 30 und : 11. 59 und 60) feststellt.
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Bolt prevented. The collar 31 of the bolt is provided on the side opposite the stop 30 with a cutout 33 (FIGS. 7 and 9) which, after the bolt has been turned, allows the stop 30 to pass through so that the bolt 28 can be moved in the guides, until he releases the tie rods (see the dotted position in Fig. 8). In this position the collar 31 of the bolt engages behind the stop 30 after the normal position of the handle 32 and secures the open position of the bolt. The lever 14 is connected to the carriage frame 4 (FIG. 1) by means of a bolt 34 and the tie rod 17 is connected to the lever arm 19 in a similar manner.
The turntable c consists of supports 35 (FIGS. 10 and 11) which are firmly connected to one another by the friction plate 36, friction rails 37 and the intermediate pieces 38. The supports 35 are also provided with an upper connecting web 39 at both ends of the turntable. The platform d to be placed on the turntable c consists of two lateral longitudinal members 40
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Buffer beams 42 connecting the ends and a central transverse beam 43 connecting the lateral longitudinal beams 40 and supporting the inner longitudinal beams 41. Several wooden panels 44 are placed on the frame formed by these beams. on which the loads to be carried rest.
The lateral longitudinal members 40 are given away at their lower edge with noses 45 (FIGS. 10 and 11), which engage under the connecting webs 39 of the turntable support 35 and secure the longitudinal members against lifting; at the same time, the latter lie tightly against the webs 39 from the side, so that the longitudinal beams are also prevented from shifting laterally on the turntable by the webs.
To connect the buffer girders 42 to the longitudinal girders 40, the ends of the iftzterfn are provided with a cutout at their upper flange (FIGS. 14 and 15) and reinforced by a piece of steel 46 riveted between the two flanges. On the inner angular edge of this reinforced end there is a vertical, dovetail-shaped or similarly shaped groove 47 which expediently extends to the lower fleece of the carrier 40.
Corresponding to this reinforced girder end, the buffer girder 42 is at its ends on the upper fleece with a small extension, on the inside of its web with a wide reinforcing strip 48 and on the outside of the web with a narrow bar. so that a dovetail-shaped or similarly shaped prism is created at its ends. that in the groove 47 of the longitudinal
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Slit 59 provided with downwardly bent ends, in which a pin 60 of the bolt 56 engages and secures it in its end positions against unintentional displacement, while the bolt against unwanted rotation through its bent at right angles, in the normal position downwards
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The middle longitudinal members 41 rest on the turntables 3, between the strips 6 '(Fig. 2 and 11) and on the cross member 43 (Fig. 13) and are on the buffer beams 42 between two iron angles 6J (Fig. 11 and 12) hooked on a bolt 64 so that they are also attached to the
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that they secure on the turntables next to the lugs 45 of the side longitudinal members 40 against displacement in the longitudinal direction. The car can be provided with a drawbar 66 (FIGS. 1, 3, 10 and 11) so that it can also be pulled by horses if there is a lack of locomotives.
For this purpose, the ends of the turntable supports are provided with a hook-shaped cutout 67 (FIGS. 10 and 11) into which a T-shaped support 68 for the tension beam 66 is hooked with its transverse pin 69 and then secured by a pin 70. The end of the tension beam 66 is inserted into a corresponding recess in the friction rail 37 of the turntable and, depending on the direction of pull, rests either on the front or the rear horn of the support bracket 68 held in place by pins, so that if the platform is left out, the undercarriage that is given away with the turntable can also be used to transport long timber.
PATENT CLAIMS:
1. Device for the easily detachable connection of parts that can be dismantled, characterized by a rotatably and displaceably mounted on one of the parts to be connected
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effective and ineffective position with the help of stops (26, 30 and: 11. 59 and 60).