AT6509U1 - Wärmepumpen-modul für eine adsorptionswärmepumpe - Google Patents

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AT6509U1 AT0804803U AT80482003U AT6509U1 AT 6509 U1 AT6509 U1 AT 6509U1 AT 0804803 U AT0804803 U AT 0804803U AT 80482003 U AT80482003 U AT 80482003U AT 6509 U1 AT6509 U1 AT 6509U1
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Abstract

Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe, bestehend aus einem Adsorber / Desorber (2) und einem Verdampfer / Kondensator (3) in einem gemeinsamen, dichten Gehäuse (4). Es wird vorgeschlagen, dass sich der Adsorber / Desorber (2) zentral innerhalb des Verdampfers / Kondensators (3) befindet, um Strahlungsverluste zu vermeiden.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung bezieht sich auf ein Wärmepumpen-Modul für eine Adsorptionswärmepumpe. 



  In Adsorptionswärmepumpen wird in einem Desorber Kältemittel (meist Wasser) desorbiert und dieses Kältemittel in einem Kondensator kondensiert. Desorber und Kondensator bilden ein Wärmepumpen-Modul. Zeitgleich adsorbiert anderenorts ein Adsorber Kältemittel, das von einem Verdampfer verdampft wurde. Adsorber und Verdampfer bilden ein dem erstgenannten baugleiches Wärmepumpen-Modul. 



  Um desorbieren zu können, muss der Desorber erhitzt werden. Das Kältemittel wird dann aus dem Desorber desorbiert, gelangt zum Kondensator und wird an diesem kondensiert. 



  Die Kondensation wird umso mehr begünstigt, je kühler der Kondensator ist. Der heisse Desorber und der kühle Kondensator müssen sich in einem dichten Gehäuse befinden. Um die Herstellkosten und den Bauraum zu minimieren, ist es vorteilhaft, wenn sich Desorber und Kondensator in einem kleinen Gehäuse dicht beieinander befinden. Hierdurch entsteht jedoch der Nachteil, dass ein Wärmeaustausch zwischen Desorber und Kondensator in Form von   Wärmestrahlung stattfinden   kann, was die Kondensationsfähigkeit des Kondensators vermindert. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Wird das   Wärmepumpen-Motlul   adsorbieren betrieben, kann Wärmestrahlung vom heissen Adsorber zum kälteren Verdampfer gelangen, was dazu führt, dass ein Teil der bei der Adsorption freiwerdenden Wärme mittels Wärmestrahlung auf den Verdampfer übergeht und dort die Möglichkeit der Einkopplung von Umgebungswärme mindert. 



   Es sind Wärmepumpen-Module bekannt, bei denen sich der Adsorber bzw. Desorber und der Verdampfer bzw. Kondensator in einem Gehäuse befinden. In der DE 197 30 698 A1 ist ein Wärmepumpen-Modul beschrieben, bei dem Adsorber bzw. Desorber kreis-bzw. spiralförmig angeordnet ist und der Verdampfer bzw. Kondensator zentral innerhalb des Adsorbers bzw. Desorbers liegt. Der Adsorber bzw. Desorber ist stets heisser als der Verdampfer bzw. Kondensator. Typische Arbeitstemperaturen des Adsorbers bzw. 



  Desorbers betragen 150 bis   200 C.   Bei einer Bauform gemäss   DE 197 30 698 Al strahlt   dementsprechend der heisse Adsorber bzw. Desorber Wärme an die umgebende Wand des Wärmepumpen-Moduls ab. Um Wärmeverluste zu mindern, muss dementsprechend das Wärmepumpen-Modul ausreichend gedämmt werden. Ferner zeigt DE 197 30 698 A1 einen einlagigen, ebenen Adsorber bzw. Desorber und Verdampfer bzw. Kondensator, was zur Folge hat, dass das Verhältnis von Wärmepumpen-Modul-Gehäuseoberfläche zu -Volumen bei grossen Einheiten ungünstig ist, was sich vorwiegend auf die Herstellkosten und die   Wärmeverluste   auswirkt. 



  Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Wärmepumpen-Modul der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem Verluste vom Adsorber bzw. Desorber an die Wand des Wärmepumpen-Moduls gemindert, in der Regel sogar radial gänzlich vermieden werden und das ein günstiges Oberflächen-Volumen-Verhältnis aufweist. 



  Erfindungsgemäss wird dies bei einem Wärmepumpen-Modul der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Anspruches erreicht. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Durch die vorgeschlagenen Massnahmen wird erreicht, dass der heisse Adsorber bzw. 



  Desorber keine Strahlungswärme an die seitlichen Aussenwände des Wärmepumpen-Moduls abgeben kann. Somit müssen diese Wände nicht gedämmt werden, da die Temperatur der Umgebung annähernd auf dem Niveau (Temperaturdifferenz in der Regel kleiner 30 K) des Verdampfers bzw. Kondensators liegt. 



  Gemäss den Merkmalen des Anspruchs 2 ergibt sich der Vorteil, dass vom heissen Adsorber Desorber keine Strahlungswärme zum kalten Verdampfer / Kondensator gelangen kann. 



  Durch die Strahlungswärme würde die Kondensationsfähigkeit des Kondensators vermindert. Beim Verdampfer würde durch die Strahlungswärme die Möglichkeit der   EInkopplung   von   umgebungswärme   gemindert. 



  Die Merkmale des Anspruchs 3 beschreiben eine vorteilhafte Ausgestaltung des 
 EMI3.1 
 Kondensator kann sich das Kondensat in Rinnen oder Becken auf unterschiedlichen Ebenen sammeln, um dann bei der Verdampfung grossflächig wieder verdampft zu werden. 



  Gemäss den Merkmalen des Anspruchs 4 sind der Adsorber/Desorber und der Verdampfer /Kondensator annähernd rotationssymmetrisch aufgebaut. Durch das Wort annähernd wird berücksichtigt, dass   z. B.   durch Anschlüsse (Einlass,   Auslass),   Spiralformen   o. ä.   Abweichungen von der reinen Symmetrie entstehen können oder auch der Aufbau als Vieleck (z. B. vier oder mehr ebene Wärmetauscher bilden den Verdampfer / Kondensator) sinnvoll sein kann. 



  Gemäss den Merkmalen des Anspruchs 5 wird eine vorteilhafte Form des Strahlungsschutzes beschrieben, die sich dadurch auszeichnet, dass kein gesondertes Bauteil benötigt wird. Vielmehr werden am Verdampfer/Kondensator auf der dem Adsorber 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 /Desorber zugewandten   Sette   lange Lamellen angebracht, die derart geformt sind, dass diese Lamellen eine Strahlung vom Adsorber/Desorber zum gespeicherten Kältemittel und dem Wärmetauscherrohr verhindert. Lamellen verfügen über einen sogenannten Rippenwirkungsgrad, der besagt, dass mit zunehmender   Lamellen- bzw. Rippenlänge   die Wärmeleitung nachlässt. Ist dementsprechend die Lamelle lang genug, so findet nur noch wenig Wärmeleitung von der Wärmestrahlung aufnehmenden Rippe zum Wärmetauscherrohr statt. 



  Gemäss Anspruch 6 besteht der Strahlungsschutz aus mehreren schräg angeordneten Platten, was zur Folge hat, dass der Kältemitteldampf gleichförmiger vom Desorber durch den Strahlungsschutz zum Kondensator und umgekehrt vom Verdampfer zum Adsorber strömen kann. 



  Während gemäss Anspruch 6 die Platten vorzugsweise übereinander angeordnet sind, sind sie gemäss Anspruch 7 vorzugsweise kreisförmig angeordnet. 



  Gemäss den Merkmalen des Anspruchs 8 wird der gleiche Effekt wie bei Anspruch 6, jedoch bei rotationssymmetrischem Aufbau erreicht. 



  Die Merkmale des Anspruchs 9 beschreiben eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des Strahlungsschutzes, der sich dadurch auszeichnet, dass-z. B. im Gegensatz zu parallelen, ebenen Platten - keine Strahlung durch den Strahlungsschutz gelangen kann. Ist die Spitze oben,   d. h.   die Öffnung unten, so kann sich-z. B. bei   Betriebsstillstand - kein   Kondensat im Inneren des Winkels ansammeln. 



  Gemäss den Merkmalen des Anspruchs 10 wird der gleiche Effekt, jedoch bei rotationssymmetrischem Aufbau erreicht. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



  Gemäss den Merkmalen des   Atptuchs   11 kann erreicht werden, dass bei der Adsorption Kältemitteldampf durch den Strahlungsschutz vom Verdampfer zum Adsorber gelangen kann. Die Löcher müssen jedoch klein sein, damit bei der Desorption kaum Wärmestrahlung durch die Löcher gelangen kann. 



  Gemäss den Merkmalen des Anspruchs 12 ergibt sich der Vorteil, dass die Wärmestrahlung vom heissen Adsorber/Desorber über Aussenwände, die nicht an den Verdampfer / Kondensator grenzen, minimiert wird. 



  Die Merkmale des Anspruchs 13 ergeben den Vorteil, dass möglichst viel Wärmestrahlung vom Strahlungsschutz wieder zum Desorber beziehungsweise Adsorber reflektiert wird. 



  Somit erhitzt sich der Strahlungsschutz wenig und strahlt selbst wenig Wärmestrahlung an den Kondensator beziehungsweise Verdampfer ab. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen erläutert. Es zeigen : Fig. 1 ein erfindungsgemässes Wärmepumpen-Modul mit zwei Varianten des erfindungsgemässen Strahlungsschutzes, Fig. 2 ein erfindungsgemässes Wärmepumpen-Modul mit zwei weiteren Varianten des erfindungsgemässen Strahlungsschutzes und Fig. 3 ein erfindungsgemässes Wärmepumpen-Modul einer weiteren Variante des erfindungsgemässen Strahlungsschutzes. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



  Ein   Wärmepumpen-Modlfl   1   M) * etne Adsorptionstvärmepumpe   gemäss Fig. 1 besteht aus einem Adsorber/Desorber 2 und einem Verdampfer / Kondensator 3 in einem gemeinsamen, dichten Gehäuse 4. Der Adsorber/Desorber 2 ist zentral zwischen dem Verdampfer / Kondensator 3 angeordnet. Der Verdampfer/Kondensator 3 besteht aus Rohren 6, auf denen Lamellen 12 mit Abkantungen 13 angeordnet sind. Die Lamellen 12 mit den Abkantungen 13 bilden Rinnen 14. Zwischen dem Adsorber I Desorber 2 und dem Verdampfer / Kondensator 3 befindet sich auf der linken Seite ein Strahlungsschutz 5, welcher zumindest zum grössten Teil eine unmittelbare optische Verbindung zwischen dem Adsorber/Desorber 2 und dem Verdampfer / Kondensator 3 verhindert. Der Aufbau kann rotationssymmetrisch (z.B.

   Adsorber / Desorber 2 zylindrisch und Verdampfer / Kondensator 3 in Form eines hohlzylindrischen Körpers) oder mehrflächig (z.B. Adsorber / Desorber 2 quaderförmig und Verdampfer / Kondensator 3 in Form von vier ebenen Körpern) sein. Auf der rechten Seite ist zwischen dem Adsorber/Desorber 2 und dem Verdampfer/ Kondensator 3 ein Verdampfer / Kondensator 3 mit langen Lamellen   13'zu   sehen. Die Lamellen 13'überdecken sich in radialer Richtung. Zwischen der unteren Gehäusewand 20 und dem Adsorber/Desorber 2 befindet sich ein weiterer Strahlungsschutz 19. 



  Das Wärmepumpen-Modul 1 kann desorbierend oder adsorbierend arbeiten. Zunächst wird 
 EMI6.1 
 Wasser desorbiert wird und somit den Desorber 2 verlässt. Der so entstehende Wasserdampf kondensiert im Kondensator 3 und gibt somit Wärme an ein SoleLeitungssystem ab. Wärmestrahlung von dem heissen Desorber 2, die zur Seite strahlt, wird von dem Strahlungsschutz abgefangen. Gemäss der linken Darstellung wird die Wärmestrahlung von dem Strahlungsschutz 5 abgefangen. Gemäss der rechten Darstellung wird die Wärmestrahlung von den Lamellen 13'abgefangen. Deren Form verhindert, dass Strahlung direkt zum Rohr 6 gelangen kann. Aufgrund der Lamellenlänge ist auch die 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Wärmeleitung zum Rohr        gering. Wärmestrahtüng   vom Desorber 2 zur Gehäusewand 20 wird von dem Strahlungsschutz 19 abgefangen. 



  Bei der Adsorption ist der Adsorber 2 zunächst relativ trocken. Dem Verdampfer 3 wird Umgebungswärme zugeführt. Hierdurch wird Wasser, das sich um den Verdampfer 3 befindet, verdunstet. Der so entstehende Wasserdampf gelangt zum Adsorber 2, wodurch der Adsorber 2 sich erhitzt. Diese Wärme gibt der Adsorber 2 an einen Adsorber-DesorberKreislauf ab. Durch die Adsorption wird der Adsorber   heisser ;   er ist stets heisser als der Verdampfer. Der Strahlungsschutz 5 beziehungsweise 13'verhindert, dass Wärme in Form von Strahlung wieder vom Adsorber zum Verdampfer gelangt. Der Strahlungsschutz 19 verhindert Wärmestrahlung vom Adsorber 2 zur Gehausewand   2û.   



  In Fig. 2 ist ein Wärmepumpen-Modul 1 mit zwei weiteren Varianten des Strahlungsschutzes zu sehen. Der Strahlungsschutz 15 besteht aus mehreren übereinander angeordneten Platten 17, die sich radial überschneiden. Der Strahlungsschutz 16 besteht aus mehreren übereinander angeordneten Winkelblechen 18, die sich radial überschneiden. 



  Sowohl beim Strahlungsschutz 15, als auch bei 16 kann der Strahlungsschutz - im Vergleich zu Strahlungsschutz 5 - besser von dem Kühlmitteldampf durchströmt werden, während dennoch die Wärmestrahlung zurückgehalten wird. 



  Fig. 3 zeigt eine weitere Variante eines erfindungsgemässen Strahlungsschutzes, bestehend aus mehreren Platten 21, welche kreisförmig um den   Adsorber/Desorber   2 angeordnet sind.

Claims (13)

  1. ANSPRÜCHE 1. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe, bestehend aus einem Adsorber/Desorber (2) und einem Verdampfer / Kondensator (3) in einem gemeinsamen, dichten Gehäuse (4), dadurch gekennzeichnet, dass der Adsorber Desorber (2) zentral innerhalb des Verdampfers/Kondensators (3) liegt.
  2. 2. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen Adsorber/Desorber (2) und Verdampfer / Kondensator (3) ein Strahlungsschutz (5,13', 15,16), welcher zumindest zum grössten Teil eine unmittelbare optische Verbindung zwischen dem Adsorber Desorber (2) und dem Verdampfer / Kondensator (3) verhindert, befindet.
  3. 3. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfer I Kondensator (3) über Lamellen (12) verfügt, die Abkantungen (13,13'), welche die Lamellen zu nach oben offenen Becken oder Rinnen (14) formen, aufweisen. <Desc/Clms Page number 9>
  4. 4. Wärmepumpen-Modul et) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Adsorber/Desorber (2) und Verdampfer / Kondensator (3) zumindest annähernd rotationssymmetrisch aufgebaut sind.
  5. 5. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (13') des Verdampfers/Kondensators (3) auf der dem Adsorber/Desorber (2) zugewandten Seite mindestens 20 mm lang sind und derart geformt sind, dass sie sich radial in Teilbereichen überdecken.
  6. 6. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsschutz (15) aus mehreren schräg angeordneten Platten (17), welche sich radial in Teilbereichen überdecken, besteht.
  7. 7. Warmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsschutz (5, 13', 15, 16) aus mehreren schräg angeordneten Platten (21), welche sich axial in Teilbereichen überdecken, besteht.
  8. 8. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsschutz (5, 13', 15, 16) aus mehreren Kegelstumpfmänteln, welche sich radial in Teilbereichen überdecken, besteht.
  9. 9. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsschutz (16) aus <Desc/Clms Page number 10> mehreren nach unten offenen Winkelblechan (18), welche sich radial in Teilbereichen überdecken, besteht.
  10. 10. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten offenen Winkelbleche (18) vorzugsweise Ringe, welche um den Adsorber/Desorber (2) angeordnet sind, bilden.
  11. 11. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsschutz (5, 13', 15, 16) gelocht ist, wobei die Löcher vorzugsweise einen Durchmesser von maximal 1 mm aufweisen.
  12. 12. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen Adsorber/ Desorber (2) und mindestens einer der Gehäusewände (20) oder Teilstücke dieser Gehäusewand (20), die nicht an den Verdampfer / Kondensator (3) angrenzen, ein Strahlungsschutz (19), welcher zumindest zum grössten Teil eine unmittelbare optische Verbindung zwischen dem Adsorber/Desorber (2) und dieser Gehäusewand (20) verhindert, befindet.
  13. 13. Wärmepumpen-Modul (1) für eine Adsorptionswärmepumpe gemäss einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsschutz (5,13', 15, 16,19) auf der dem Adsorber / Desorber (2) zugewandten Seite einen hohen Reflexionsgrad aufweist.
AT0804803U 2001-09-20 2003-06-13 Wärmepumpen-modul für eine adsorptionswärmepumpe AT6509U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109631392A (zh) * 2019-01-16 2019-04-16 浙江力巨热能设备有限公司 一种立式降膜吸收器及第二类双级吸收式热泵

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