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Abwasser-Klärapparat
Gegenüber den bekannten Abwässer-Klärapparaten von kreisrundem Querschnitt und mit festen Zwischenwänden besteht der Abwässer-Klärapparat der vorliegenden Erfindung aus einzelnen, übereinandergesetzten, zylindrischen Teilen, dessen Gesamtinnenraum durch radial um eine gemeinsame Mittelachse feststellbare Zwischenwände je nach Erfordernis die Grösse der einzelnen, durch die eingesetzten Zwischenwände begrenzten Behälter, ver- änderlich gemacht werden kann, und dass die Durchbrechungen an diesen eingesetzten Wandungen so gehalten sind, dass die Flüssigkeit eine schlangenförmige Bewegung macht. Je nach Art und nach den Mengen der zu klärenden Flüssigkeit kann der Klär-, Faulund Oxydationsraum entsprechend gross gehalten werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das in Fig. 1 und 4 im Längs-und Querschnitt dargestellt ist, während in Fig. 2 und 5 und 3 und 6 lings-und Querschnitte nach Achsen dargestellt sind, die um 90"nach links oder rechts gedreht angeordnet sind.
Der bekannte zylindrische Aussenbehälter, welcher aus einzelnen, übereinandergesetzten Teilen besteht, wird durch eine Anzahl, z. B. vier, in verschieden zueinander aufgestellte, radiale Vortikalwandungen geteilt, so dass Räume von I bis IV um eine gemeinsame Mittelachse entstehen. Zu diesem Zwecke sind in dem Aussenbehälter um eine gemeinsame Vertikalmittelachse vertikale Zwischenwandungen angeordnet, welche mit den Aussenwandungen durch Zementverschmierung oder in anderer Weise abgedichtet werden. In diesen Zwischenwandungen sind in bekannter Weise rostartige Durchbrechungen 2, 4, 5 so vorgesehen, dass die Flüssigkeit einen bekannten, schtangenförmigen Weg machen muss.
Je nach Erfordernis wird nun der Klär-, Faul-und Oxydationsraum entsprechend gross gewählt, indem man die den betreffenden Raum umschliessenden Vertikalwandungen entsprechend einstellt und abdichtet.
Bei 1 treten die Ktlchenwas8er in Raum 1, die Sinkstoffe fallen zu Boden, während die Fettstoffe schwimmen. Die etwas vorgereinigten Abwasser gelangen durch den Rost 2 in den eigentlichen Faulraum II, wo sie sich mit den Abortwässern vermischen und zur Faulung gelangen. Durch rostartige Öffnungen 4 und 5 gelangen dann die Abwässer in die Klärkammern III und IV, um dann nach Verlassen derselben vollständig ausgefault durch den Auslauf 6 in den Kanal zu gelangen.
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Sewage clarifier
Compared to the known sewage treatment apparatus of circular cross-section and with fixed partition walls, the sewage treatment apparatus of the present invention consists of individual, superimposed, cylindrical parts, the total interior of which is determined by partition walls radially around a common central axis depending on the size of the individual, through the used Container delimited between intermediate walls, can be made variable, and that the openings on these inserted walls are held in such a way that the liquid makes a serpentine movement. Depending on the type and quantity of the liquid to be clarified, the clarification, digestion and oxidation room can be kept correspondingly large.
In the drawing, an embodiment is shown, which is shown in Fig. 1 and 4 in longitudinal and cross-section, while in Figs are arranged rotated to the right.
The known cylindrical outer container, which consists of individual, superimposed parts, is represented by a number, e.g. B. four, divided into different set up, radial vortical walls, so that spaces from I to IV are created around a common central axis. For this purpose, vertical intermediate walls are arranged in the outer container around a common vertical central axis, which are sealed with the outer walls by cement smear or in some other way. In these partition walls, grate-like openings 2, 4, 5 are provided in a known manner so that the liquid must make a known, rod-shaped path.
Depending on the requirements, the clarification, digestion and oxidation space is now selected to be correspondingly large by appropriately adjusting and sealing the vertical walls surrounding the relevant space.
At 1 the cold washers step into room 1, the suspended matter falls to the ground, while the fatty matter floats. The somewhat pre-cleaned wastewater passes through the grate 2 into the actual digestion room II, where it mixes with the sewage and is digested. The wastewater then passes through grate-like openings 4 and 5 into the clarification chambers III and IV, and then, after leaving them, completely decayed through the outlet 6 into the sewer.
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