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Vorrichtung zum Heben gesunkener Gegenstände.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heben gesunkener Gegenstände aus grösseren Wassertiefen.
Bei dieser Vorrichtung wird ein mit einer Greifervorrichtung verbundener Hohlkörper, der einen Behälter mit einem bei Berührung mit Wasser Gas entwickelnden Körper enthält, durch Füllen mit Wasser zum Untersinken gebracht. Das Kennzeichnende dieser Vorrichtung besteht darin, dass die Gasentwicklung durch den Greifer beim Anstossen an den zu hebenden Körper eingeleitet wird.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung im Schnitt, wobei als Gas entwickelnder Körper Kalziumkarbid verwendet wird.
In einem z. B. kugelförmigen Hohlkörper a ist ein Karbidbehälter b mit einer in beliebiger Weise verschliessbarer Füllöffnung eingesetzt, der mit einem durch einen Hahn c verschliessbaren Wassereintrittsrohr d und mit einem in den Hohlkörper a an höchster Stelle ausmündenden Gasaustrittsrobr f verseheu ist. Uoterhalb des Karbidbehälters ist in einem Bügel 9 eine die beliebige Greifervorrichtung haltende Stange h verschiebbar, die unter dem Druck einer Feder i steht, welche die Stange zu hoben sucht, die aber durch das Gewicht der Greifervorrichtung abwärts gezogen wird. An diese Stange h ist ein zweiarmiger Hebel j angelenkt, der andererseits mit einem seitlich am Karbidbehälter vertikal geführten Schieber k in Verbindung steht.
Der Schieber wird durch das Gewicht der Greifervorrichtung, welches der Feder und und einer den Schieber direkt beeinflussenden Feder l entgegenwirkt, gehoben gehalten und greift über die Nase m eines mit dem Küken des Wassereinlasshahnes c und mit dem Küken eines Entlüftungshahnes q durch Stange o und Stellarme verbundenen Hebels n, wenn der Einlasshahn geschlossen und der Entlüftungshahn offen ist. Letzterer lässt die Luft aus dem Heizkörper a nach aussen entweichen.
Eine Stellstange r, die durch eine Führungshülse s in den Hohlkörper hinabreicht und an die Stange o angelenkt ist, kann von ausserhalb des Hohlkörpers (vermittelst des Knopfes t) abwärtsgestosson werden, um die Nase m des Hebels n mit dem Schiebers k in Eingriff zu bringen und dadurch den Hahn c geschlossen und den Hahn q offen zu erhalten. Der Hebel n kann bei dieser Drehung das Spannen einer um seine Achse gewundenen Feder (wie z. B. der Feder p) veranlassen.
Der Hohlkörper, der aus geeignetem, gegen Wasserdruck genügend Widerstand bietendem Material besteht, hat in dem unteren Teil seiner Wandung Löcher u für den
Ein-und Austritt des Wassers.
Nachdem vermittelst der Stellstange r die Hebelnase m mit dem Schieber k in
Eingriff gebracht ist, wird dieser Eingriff durch das Gewicht der Greifervorrichtung auf- recht erhalten und die im Wasser befindliche Hebevorrichtung sinkt, da sich ihr Hohl- körper durch die Löcher u hindurch mit Wasser füllt. Sobald die Greifervorrichtung auf den zu hebenden Gegenstand aufstösst, wird der Schieber unter der vereinigten Feder- wirkung aus dem Bereich der Hebelnase in gezogen, und die zur Wirkung gelangende
Feder p dreht den Hebel n und verstellt die Stange o und dadurch die Hahnkt1ken der- art, dass der Wassertinlal3hÅahn c geöffnet, der Entlüftungshahn q aber geschlossen ist. Es kann nun Wasser aus dem Hohlkörper zu dem Karbid im Behälter b zutreten.
Das ent- wickelt Gas tritt durch das Rohr f in den Hohlkörper a aus und verdrängt allmählich das darin befindliche Wasser. Sobald der Hohlkörper ganz mit Gas gefüllt ist, bewirkt dessen Auftrieb das Heben der ganzen Vorrichtung samt dem vom Greifer erfassten ver- sunkenen Gegenstand.
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Heben von unter Wasser befindlichen Gegenständen, bei weicher ein mit einer Greifervorrichtung verbundener Hohlkörper, der einen Behälter mit onem bei Berührung mit Wasser Gas ontv keinden Körper enthält, durch Füllen mit Wasser zum Untersinken gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasentwicklung durch den
Greifer beim Anstossen an den zu hebenden Körper eingeleitet wird.
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Device for lifting dropped objects.
The invention relates to a device for lifting sunken objects from greater water depths.
In this device, a hollow body which is connected to a gripper device and which contains a container with a body which evolves gas on contact with water is made to sink by filling it with water. The characteristic of this device is that the gas development is initiated by the gripper when it hits the body to be lifted.
The drawing illustrates an exemplary embodiment of the device in section, calcium carbide being used as the gas-evolving body.
In a z. B. spherical hollow body a, a carbide container b is inserted with a filling opening that can be closed in any way, which is provided with a water inlet pipe d which can be closed by a tap c and with a gas outlet tube f opening into the hollow body a at the highest point. Above the carbide container, a rod h holding any gripper device can be displaced in a bracket 9 and is under the pressure of a spring i which tries to lift the rod, but which is pulled downwards by the weight of the gripper device. A two-armed lever j is articulated to this rod h, which on the other hand is connected to a slide k guided vertically on the side of the carbide container.
The slide is held raised by the weight of the gripper device, which counteracts the spring and a spring l directly influencing the slide, and engages over the nose m with the plug of the water inlet cock c and with the plug of a vent cock q through rod o and adjusting arms connected lever n when the inlet cock is closed and the vent cock is open. The latter allows the air to escape from the radiator a to the outside.
An adjusting rod r, which reaches down through a guide sleeve s into the hollow body and is hinged to the rod o, can be pushed downwards from outside the hollow body (by means of the button t) in order to bring the nose m of the lever n into engagement with the slide k and thereby keeping the cock c closed and the cock q open. During this rotation, the lever n can cause a spring wound around its axis (such as the spring p) to be tensioned.
The hollow body, which consists of a suitable material offering sufficient resistance to water pressure, has holes in the lower part of its wall for the
Entry and exit of the water.
After using the control rod r, the lever nose m with the slide k in
Once engaged, this engagement is maintained by the weight of the gripper device and the lifting device located in the water sinks because its hollow body is filled with water through the holes u. As soon as the gripper device hits the object to be lifted, the slide is pulled out of the area of the lever nose under the combined spring action, and the one that takes effect
Spring p turns the lever n and adjusts the rod o and thereby the cock lever in such a way that the water inlet cock c is open but the vent cock q is closed. Water can now pass from the hollow body to the carbide in container b.
The developed gas exits through the pipe f into the hollow body a and gradually displaces the water contained therein. As soon as the hollow body is completely filled with gas, its buoyancy causes the entire device to be lifted, including the sunk object grasped by the gripper.
PATENT. EXPECTATIONS :
1. Device for lifting under water objects, with soft a hollow body connected to a gripper device, which contains a container with onem on contact with water gas ontv no body, is brought to sink by filling with water, characterized in that the gas development through the
The gripper is initiated when it hits the body to be lifted.
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