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Die Erfindung bezieht sich auf ein Wandschrankbett, dessen Bettrahmen um waagrechte
Schwenkachsen zwischen einer Liegestellung und einer Verwahrungsstellung schwenkbar ist, wobei zur Erleichterung der Schwenkbewegung Gasfedern vorgesehen sind, die einerseits am Bettrahmen, andererseits über Befestigungsplatten am Korpus angreifen.
Die Verwendung von Gasfedem in Wandschrankbetten hat gegenüber der Verwendung von Schraubenfedem den Vorteil, dass Gasfedem geräuschlos arbeiten und auch leichter einzubauen sind. Schraubenfedem haben allerdings den Vorteil, dass entsprechend der Federkennlinie die Kraft im entspannten Bereich, abgesehen von der Vorspannung, nahe null ist. Dies ist deshalb vorteilhaft, weil im geschlossenen Zustand des Bettes wenig Federkraft benötigt wird, um das Wandschrankbett im Korpus zu halten.
Wie schon ausgeführt wurde, erfordern Wandschrankbetten mit Gasfedem einen geringeren Montageaufwand und es treten so gut wie keine Geräusche auf, wobei ferner auch nur zwei Gasfedern pro Wandschrankbett benötigt werden. Die unterschiedliche Federkraft bei verschiedenen Bettgrössen wird dadurch ausgeglichen, dass die Gasfedem mit einem Ventil ausgestattet sind und somit unterschiedlich stark befüllt werden können. Dadurch werden Kräfte von 350N bis 2. 100N erreicht. Ein wesentlicher Nachteil von Gasfedem besteht darin, dass diese eine nahezu gleiche Kraft im gesamten Bewegungsbereich aufweisen. Dies bewirkt, dass beim Hineinschwenken des Bettes in den Korpus dieses mit grosser Kraft praktisch hineingeschleudert wird.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Wandschrankbett zu schaffen, bei welchem das Hineinschleudem" des Bettes bei richtiger Auslegung der Gasfedem vermieden wird.
Erreicht wird dies bei einem Wandschrankbett der eingangs genannten Art dadurch, dass die Gasfedern am Bettrahmen oder am Korpus über eine beschränkt verschiebbare Lagerung angreifen.
Bei einem erfindungsgemässen Wandschrankbett verschiebt sich die Lagerung bei der Verschwenkung des Bettrahmens derart, dass vor Erreichen der Verwahrungsstellung
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die Gasfeder nicht mehr wirken kann, das letzte Stück der Schwenkbewegung wird dann ohne Unterstützung durch die Gasfeder bewirkt. Da der Schwerpunkt des Bettes hinter dessen Drehachse liegt, wird das Bett im geschlossenen Zustand ohne Federkraft gehalten.
Bei einem erfindungsgemässen Wandschrankbett mit Gaszugfedern ist das Ende jeder Gaszugfeder mit einem Endstück versehen, das ein Langloch aufweist, in dem ein mit dem Korpus oder Bettrahmen verbundener Lagerbolzen geführt ist, wobei ein durch eine Verstellschraube gebildeter Anschlag die Verschiebung des Endstückes begrenzt.
Durch Betätigung der Verstellschraube kann demnach jene Lage des Bettrahmens bestimmt werden, bei dem die Gaszugfeder nicht mehr wirkt.
Bei einem Wandschrankbett mit Gasdruckfedem ist gemäss der Erfindung am Bettrahmen oder am Korpus ein Lagerstück angeordnet, das mit einem Langloch versehen ist, in das ein Ende der Gasdruckfeder eingreift, wobei ein durch eine Verstellschraube gebildeter Anschlag die Bewegung der Gasdruckfeder begrenzt. Damit wird die gleiche Wirkung wie bei der Ausführungsform mit einer Gaszugfeder erreicht.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, ohne auf diese Beispiele beschränkt zu sein.
Dabei zeigen : Fig. 1 ein erfindungsgemässes Wandschrankbett in Liegestellung ; Fig. 2 in einem gegenüber der Fig. 1 vergrössertem Massstab das Detail A, nämlich die korpusseitige Lagerung der Gaszugfeder ; Fig. 3 die korpusseitige Lagerung der Gaszugfeder am Ende ihres Wirkungsbereiches ; Fig. 4 die Lagerung des Bettes in der Verwahrungsstellung ; Fig. 5 die Lagerung der Gasdruckfeder am Bettrahmen in der Liegestellung des Bettes ; Fig. 6 die Lagerung der Gasdruckfeder am Bettrahmen in einer Stellung, in der die
Gasdruckfeder am Ende ihres Wirkungsbereiches ist ; Fig. 7 die Lagerung der Gasdruckfeder am Bettrahmen in der Verwahrungsstellung des
Bettes.
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Gemäss Fig. 1 ist mit einem Korpus 1 eine Befestigungsplatte 2 und mit dieser eine Montageplatte 3 verschraubt. Ein Bettrahmen 4 ist mit einer Achse 5 an der
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versehen, das ein Langloch 10 aufweist. Der Lagerbolzen 8 ist in diesem Langloch 10 geführt und stützt sich an einer Verstellschraube 11 ab, die durch eine Mutter 12 gesichert ist.
Beim Anheben des Rahmens 4 aus der in Fig. 1 dargestellten Liegestellung unterstützt die Gaszugfeder 6 dieses Anheben so lange, bis deren Endlage erreicht ist. Diese einige
Winkelgrade von der Verwahrungsstellung befindliche Position ist in Fig. 3 gezeigt. In dieser durch die Verstellschraube 11 einstellbaren Position liegt das Endstück 9 an der
Verstellschraube 11 an, ohne dass eine Kraft auf den Rahmen 4 ausgeübt wird.
Das letzte Stück Weg bis in die Verwahrungsstellung wird dann von Hand aus bewirkt.
Die Verwahrungsstellung ist in Fig. 4 gezeigt.
Um ein sanftes Hochschwenken insbesondere im letzten Teil der Bewegung zu erreichen, ist es möglich, die beiden seitlich des Bettes angeordneten Gaszugfedem verschieden einzustellen. So kann z. B. eine Gaszugfeder 6 bis ca. 12 , die andere Gaszugfeder 6 bis ca. 5 vor der Verwahrungsstellung eingestellt werden. Die restlichen 50 werden dann durch Handkraft überwunden. Da der Schwerpunkt des Bettes hinter der Drehachse 5 liegt, wird das Bett in der Verwahrungsstellung ohne Federkraft gehalten.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5, 6 und 7 ist eine Gasdruckfeder 20 vorgesehen. Der Bettrahmen 4 entspricht dem Bettrahmen nach den Fig. 1 bis 3, wobei jedoch zusätzlich noch ein Doppellattenrost 21 eingezeichnet ist.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel ist am Bettrahmen 4 ein Lagerstück 22 angeordnet, das mit einem Langloch 23 versehen ist. In diesem Langloch 23 gleitet ein Bolzen 24, der am Ende 25 der Gasdruckfeder 20 eingepresst ist. Eine Verstellschraube 26 begrenzt den Weg des Bolzens 24.
Von der Liegestellung (Fig. 5) bis vor der Verwahrungsstellung (Fig. 6) drückt der Bolzen 24 und damit die Gasdruckfeder 20 auf den Bettrahmen 4 und unterstützt dessen Hochschwenken. Von da an bis zur Verwahrungsstellung (Fig. 7) übt die Gasdruckfeder 20 keine Wirkung aus, der Bolzen 24 gleitet frei im Langloch 23.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So ist die Ausbildung des Bettrahmens 4 und der Lagerung im Korpus 1 für die Erfindung unwesentlich und kann mannigfach abgewandelt werden. Es wäre auch möglich, z. B. die Anordnung mit dem Endstück 9 und der Verstellschraube 11 am Bettrahmen 4 vorzusehen, wie überhaupt eine Umkehrung der beschriebenen Anordnungen in den Rahmen der Erfindung fällt.
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The invention relates to a wall bed, the bed frame around horizontal
Pivotal axes between a lying position and a storage position is pivotable, gas springs are provided to facilitate the pivoting movement, which act on the one hand on the bed frame and on the other hand via mounting plates on the body.
The use of gas springs in closet beds has the advantage over the use of coil springs that gas springs work silently and are also easier to install. Coil springs have the advantage, however, that the force in the relaxed range, apart from the preload, is close to zero, according to the spring characteristic. This is advantageous because, when the bed is closed, little spring force is required to hold the wall bed in the body.
As has already been stated, wall beds with gas springs require less installation effort and there is virtually no noise, and furthermore only two gas springs are required per wall bed. The different spring force for different bed sizes is compensated for by the fact that the gas springs are equipped with a valve and can therefore be filled to different extents. This enables forces of 350N to 2,100N to be achieved. A major disadvantage of gas springs is that they have almost the same force in the entire range of motion. This means that when the bed is swung into the body, it is practically thrown into it with great force.
The invention has set itself the goal of creating a closet bed, in which the bed is prevented from being "pushed in" if the gas springs are correctly designed.
This is achieved in a wall-mounted bed of the type mentioned at the outset by the gas springs acting on the bed frame or on the body via a limitedly displaceable mounting.
In the case of a closet bed according to the invention, when the bed frame is pivoted, the storage moves in such a way that before reaching the storage position
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the gas spring can no longer work, the last part of the swivel movement is then effected without the support of the gas spring. Since the bed's center of gravity lies behind its axis of rotation, the bed is held in the closed state without spring force.
In a closet bed according to the invention with gas tension springs, the end of each gas tension spring is provided with an end piece which has an elongated hole in which a bearing bolt connected to the body or bed frame is guided, a stop formed by an adjusting screw limiting the displacement of the end piece.
By actuating the adjusting screw, the position of the bed frame in which the gas tension spring is no longer active can be determined.
In a closet bed with gas pressure spring, a bearing piece is arranged on the bed frame or on the body according to the invention, which is provided with an elongated hole into which one end of the gas pressure spring engages, a stop formed by an adjusting screw limiting the movement of the gas pressure spring. The same effect as in the embodiment with a gas tension spring is thus achieved.
The invention is described in more detail below with reference to exemplary embodiments illustrated in the drawings, without being limited to these examples.
1 shows a closet bed according to the invention in a lying position; FIG. 2 shows detail A on an enlarged scale compared to FIG. 1, namely the body-side mounting of the gas tension spring; 3 shows the body-side mounting of the gas tension spring at the end of its effective range; Figure 4 shows the storage of the bed in the storage position. Figure 5 shows the storage of the gas pressure spring on the bed frame in the lying position of the bed. Fig. 6 shows the storage of the gas pressure spring on the bed frame in a position in which the
Gas spring is at the end of its scope; Fig. 7, the storage of the gas spring on the bed frame in the safe position of
Bed.
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1, a mounting plate 2 is screwed to a body 1 and to this a mounting plate 3. A bed frame 4 is with an axis 5 on the
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provided that has an elongated hole 10. The bearing pin 8 is guided in this slot 10 and is supported on an adjusting screw 11 which is secured by a nut 12.
When lifting the frame 4 from the lying position shown in FIG. 1, the gas tension spring 6 supports this lifting until its end position is reached. These some
Angle degrees from the storage position is shown in FIG. 3. In this position, which can be adjusted by means of the adjusting screw 11, the end piece 9 lies on the
Adjustment screw 11 on without exerting any force on the frame 4.
The last part of the way to the storage position is then done by hand.
The storage position is shown in Fig. 4.
In order to achieve a smooth swiveling, particularly in the last part of the movement, it is possible to adjust the two throttle cable springs arranged on the side of the bed differently. So z. B. a gas spring 6 to about 12, the other gas spring 6 to about 5 before the storage position. The remaining 50 are then overcome by hand. Since the center of gravity of the bed lies behind the axis of rotation 5, the bed is held in the storage position without spring force.
In the embodiment according to FIGS. 5, 6 and 7, a gas pressure spring 20 is provided. The bed frame 4 corresponds to the bed frame according to FIGS. 1 to 3, but additionally a double slatted frame 21 is also shown.
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In this embodiment, a bearing piece 22 is arranged on the bed frame 4, which is provided with an elongated hole 23. A bolt 24 slides in this elongated hole 23 and is pressed in at the end 25 of the gas pressure spring 20. An adjusting screw 26 limits the path of the bolt 24.
From the lying position (FIG. 5) to before the storage position (FIG. 6), the bolt 24 and thus the gas pressure spring 20 presses on the bed frame 4 and supports its pivoting upward. From then to the storage position (FIG. 7), the gas pressure spring 20 has no effect, the bolt 24 slides freely in the elongated hole 23.
Numerous modifications are possible within the scope of the invention. Thus, the formation of the bed frame 4 and the storage in the body 1 are insignificant for the invention and can be modified in many ways. It would also be possible e.g. B. to provide the arrangement with the end piece 9 and the adjusting screw 11 on the bed frame 4, as a reversal of the arrangements described falls within the scope of the invention.