AT65399B - Vorrichtung zur Verstellung von Weichen, Signalen oder dgl. von elektrisch betriebenen Fahrzeugen aus. - Google Patents

Vorrichtung zur Verstellung von Weichen, Signalen oder dgl. von elektrisch betriebenen Fahrzeugen aus.

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AT65399B
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coil
arm
contact
contact arms
way
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Stoffels Electric Switch Compa
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Verstellung von Weichen, Signalen oder dgl. von elektrisch betriebenen
Fahrzeugen aus. 



    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verstellung von Weichen, Signalen oder dg1. vom Wagen aus bei elektrischen Strassenbahnen und dgr. und insbesondere eine Vorrichtung   
 EMI1.1 
 Kontaktarme hineinragt und dadruch den betreffenden Arm an der Herstellung des Stromschlusses hindert, während der andere, durch den Spulenkern nicht aufgehaltene Kontaktarm den Stromkreis für die Weichen bzw. Signalstellvorrichtung schliesst. Auf diese Weise wird also 
 EMI1.2 
 
Bewegung gehindert wird. 



   Die   Spule ist vorteilhaft so angeordnet, dass sie quer zu   den   Ebenen liegt,   in welchen sich die Kontaktarme bewegen und dass der Kontaktarm, welcher gerade den Stromschluss herstellt. 
 EMI1.3 
 



   An den Seitenstangen B ist mittels eines Schwinghebelpaares F1 eine Glied F in Form einer
Metallschiene in bezug auf die Laufschiene C so aufgehängt, dass es durch die Ränder der Strom-   @ abnehmerrolle G gehoben bzw. aufwärtsgeschwungen   wird, wenn diese unter dem Glied F hindurchgeht. An der Welle F2 der Schwinghebel   F1 sind zwei Kontaktarme Jll angebracht.   



   Der untere Teil Il jedes   dieser Arme   ist mit der Welle   starr verbunden, während   der obere 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Teiles H bei dessen Drehung nicht folgen kann. Auf diese Weise bestimmt die Spule, welcher der beiden Arme   1P   den Kontakt   schliesst. Für   jeden Kontaktarm   1P ist   ein feststehender Kontakt L angeordnet, der an einem Isolator   M   der Seitenstangen B befestigt ist und einen Stromkreis schliesst, wenn der   zugehörige Arm 1P   mit ihm zur Berührung kommt. 



   Diese Stromkreise sind nicht dargestellt ; es ist aber ohneweiters einzusehen, dass in ihnen geeignete Spulen oder sonstige elektromagnetische Vorrichtungen eingeschaltet sein können, welche in bekannter Weise das betretende Signal oder die betreffende Weiche verstellen. 



  Beispielsweise kann der eine Kontaktarm den Strom eines Elektromagneten schliessen oder öffnen, welcher bei seiner Erregung die Weiche für die gerade Fahrtrichtung einstellt, während der andere Kontaktarm den Stromkreis eines Elektromagneten schliesst oder öffnet, welcher diese Weiche für die   Kurvenfut   verstellt. Die Stromkreise können auch Elektromagnete zur Umstellung von Fahrt-oder dgl. Signalen enthalten. 



   Die Wicklung der Spule J ist mit einem Ende an die Stromleitung A und mit dem anderen Ende an die Laufschiene C angeschlossen, so dass, wenn ein Wagen unter der Vorrichtung hindurch fährt und der Wagenführer den Stromschalter geschlossen hält, Strom aus der Leitung A durch die Spule J, die Laufschiene C und den Stromabnehmer G nach dem Kontroller und Motor des 
 EMI2.2 
 



   Unterbricht der Fahrer den Strom für den Wagen, wenn dieser den Leitungskontakt passiert. so wird die Spule nicht erregt und daher auch ihr Kern mcht verschoben. Da in diesem Falle das Kernende J1 unter der Einwirkung der Feder K aus der Spule hervorragt, so wird der an dieser Seite liegende Kontaktarm an der Drehung bis zur Berührung mit dem zugehörigen 
 EMI2.3 
 geschlossenem Strom erreicht hat oder den Strom schliesst. wenn er beim Erreichen des Kontaktes geöffnet war. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 1, 2,3 und 4 ist für Stromabnehmer mit Kontaktrollen 
 EMI2.4 
 

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Claims (1)

  1. EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> verbunden sind, deren Bewegung durch eine Magnetspule (J) so gesteuert wird, dass immer nur einer den Stromschluss für die Weichen- oder Signalstellvorrichtung herstellt bzw. unterbricht.
    2. Vorrichtung nach Ampruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerspule (J) mit einem Kern (J1, J2) versehen ist, welcher, je nachdem die Spule erregt oder stromlos ist, in die Bewegungsbahn des einen oder anderen Kontaktarmes hineinragt und dadurch den betreffenden Arm an der Herstellung des Stromschlusses hindert.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Kontaktarme aus zwei Teilen (f, Jl1) besteht, die durch eine Feder (H2) derart miteinander gekuppelt sind. EMI3.1 von dem anderen Teil (H1) weiterbewegt, wenn der letztere durch den vorstehenden Spulenkern aufgehalten wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktarme (H, HI) auf der Drehachse (P) eines Schwinghebels (F) angeordnet sind, der einerseits an der Oberleitung (B) befestigt und andererseits mit einer von dem Stromabnehmer betätigten Schiene (F) oder dgl-gelenkig verbunden ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerspule in Bezug auf die Kontaktarme derart angeordnet ist, dass der jeweils in der Schliesslage befindliche Arm vor dem Spulenkern steht und dadmch dessen Zurückbewegung lundert, um emt nachträgliche Umstellung der Kontaktarme seitens des Wagenführers beim Passieren der Vorrichtung unmöglich zu machen.
AT65399D 1912-08-07 1913-03-28 Vorrichtung zur Verstellung von Weichen, Signalen oder dgl. von elektrisch betriebenen Fahrzeugen aus. AT65399B (de)

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