AT6560U2 - Massivziegel - Google Patents

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Massivziegel aus Ton, ohne Hohlkammern, als tragendes Element für Außenwände zur Errichtung von Passivhäusern oder Niedrigenergiehäusern, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß dieser raumseitig etwa 5 cm dicke Installationsschlitze (4) aufweist, welche mit Styropor (2) verfüllt sind. Die massive und hohlkammerlose Tonschicht (5) ist etwa 15 cm dick und weist ein hohes Maß an Speicherfähigkeit auf. Die raumseitigen, mit Styropor verfüllten Schlitze (4) stellen sowohl in Längs- als auch in Querrichtung eine leichte Bearbeitung für Installationsarbeiten dar. Das Ziegelelement ist an der Außenseite mit einer etwa 20 cm dicken Wärmedämmschicht versehen, wodurch ein U-Wert von etwa 0,15 W/m2K - 0,17 W/m2K erreicht wird. Eine seitliche, in vertikaler Richtung verlaufende Ein- und Ausbuchtung (3) verbessert den Zusammenhalt im gemauerten Verbund. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Massivziegel aus Ton, ohne Hohlkammern, als tragendes Element für Außenwände zur Errichtung von Passivhäusern oder Niedrigenergiehäusern, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß dieser raumseitig etwa 5 cm dicke Installationsschlitze (4) aufweist, welche mit Styropor (2) verfüllt sind. Die massive und hohlkammerlose Tonschicht (5) ist etwa 15 cm dick und weist ein hohes Maß an Speicherfähigkeit auf. Die raumseitigen, mit Styropor verfüllten Schlitze (4) stellen sowohl in Längs- als auch in Querrichtung eine leichte Bearbeitung für Installationsarbeiten dar. Das Ziegelelement ist an der Außenseite mit einer etwa 20 cm dicken Wärmedämmschicht versehen, wodurch ein U-Wert von etwa 0,15 W/m2K - 0,17 W/m2K erreicht wird. Eine seitliche, in vertikaler Richtung verlaufende Ein- und Ausbuchtung (3) verbessert den Zusammenhalt im gemauerten Verbund.

Description


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   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Massivziegel aus Ton ohne Hohlkammern mit Tragfunktion. Derartige Ziegel werden in erster Linie für die Errichtung der Aussenwände von Passivhäusern verwendet. 



   In Verbindung mit einer 20 cm dicken Wärmedämmschicht kann je nach Art des Materials dieser Schicht ein U-Wert von etwa   0, 15 W/m2K-U-0m17   W/m2K erreicht werden. Auf diese Weise ist mit einer Aussenmauer mit einer Gesamtdicke von etwa 40 cm bei Passivhäusern ein annähernd gleicher U-Wert zu erzielen, wie vergleichsweise bei einer Wand in Holzständerbauweise mit annähernd gleicher Wandstärke. Da dieser Massivziegel ohne Hohlkammern ausgebildet ist, weist er ein extrem hohes Mass an Speicherfähigkeit auf. Infolge dieses hohen Masses an Speicherfähigkeit hat der erfindungsgemässe Ziegel in Verbindung mit einer entsprechenden Wärmedämmschicht einen enormen Vorteil gegenüber einer ähnlich dicken Konstruktion in Ständerbauweise, bei welcher die Wärmedämmschicht zwischen der Tragkonstruktion aufgebracht ist. 



   Der erfindungsgemässe Massivziegel ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser raumseitig etwa 5 cm dicke Installationsschlitze aufweist, welche mit Styropor verfüllt sind. Weiters ist der erfindungsgemässe Massivziegel dadurch gekennzeichnet, dass die massive und hohlkammerlose Tonschicht etwa 15 cm dick ist und ein hohes Mass an Speicherfähigkeit aufweist. 



  Weiters stellen die raumseitigen, mit Styropor verfüllten Schlitze sowohl in   Längs- als   auch in Querrichtung, eine leichte Bearbeitung für Installationsarbeiten dar. Dieses Ziegelelement ist an der Aussenseite mit einer etwa 20 cm dicken Wärmedämmschicht versehen, wodurch ein U-Wert von etwa   0, 15 W/m2K - 0, 17 W/m2K   erreicht wird. Dieser Wandaufbau weist 

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 eine Gesamtdicke von etwa 40 cm auf. Damit wird ein annähernd gleicher U-Wert, jedoch ein wesentlich besserer Speicherwert, erreicht, als beispielsweise bei einer Holzständerbauweise mit gleicher Wandstärke. Desweiteren wird durch eine seitliche, in vertikaler Richtung verlaufende Ein- und Ausbuchtung der Zusammenhalt im gemauerten Verbund verbessert. 



   Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 schräge Draufsichten auf den Ziegel von der Innenraumseite aus. 



   In beiden Fig. ist die Form des Massivziegels (1) zu erkennen, welche aus einem etwa 15 cm dicken Teil mit ausschliesslicher Trag- und Speicherfunktion und weiters aus einem etwa 5 cm dicken Teil mit der Installationsebene (4) besteht. Diese Installationsebene (4) besteht zu einem Teil aus den Ausbuchtungen (3) aus dem Massivziegel (1) sowie aus den dazwischen liegenden Styroporkanälen (2), welche die Installationsebene (4) bilden. Diese Installationskanäle (2) sind in waagrechter Richtung am unteren waagrechten Ende des Massivziegels (1) durchlaufend über die gesamte Ziegelbreite angebracht. In vertikaler Richtung sind die Installationskanäle (2) an einer in vertikaler Richtung verlaufenden Endseite des Massivziegels (1) sowie im Mittelteil derart angeordnet, dass bei einer Vermauerung im Verbund die vertikal verlaufenden Styroporschlitze (2) übereinander zu stehen kommen.

   Dadurch ergibt sich ein durch die Lage der Styroporkanäle (2) vorgegebener Raster über die gesamte mit diesen Massivziegeln errichtete Wand, wobei sich an der Raumseite der Wand, in Quer- und Längsrichtung durchlaufende Installationskanäle befinden. 



   In der Tragschicht (5) sind, in vertikaler Richtung verlaufende Ein- und Ausbuchtungen   (3).   vorgesehen, welche den Zusammenhalt im gemauerten Verbund gewährleisten.

Claims (6)

  1. Ansprüche : 1. Massivziegel aus Ton, ohne Hohlkammern, als tragendes Element für Aussenwände zur Errichtung von Passivhäusern oder Niedrigenergiehäusern, dadurch gekennzeichnet, dass dieser raumseitig etwa 5 cm dicke Installationsschlitze (4) aufweist, welche mit Styropor (2) verfüllt sind.
  2. 2. Massivziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die massive und hohlkammerlose Tonschicht (5) etwa 15 cm dick ist und ein hohes Mass an Speicherfähigkeit aufweist.
  3. 3. Massivziegel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die raumseitigen, mit Styropor verfüllten Schlitze (4) sowohl in Längs- als auch in Querrichtung, eine leichte Bearbeitung für Installationsarbeiten darstellen.
  4. 4. Massivziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Ziegelelement an der Aussenseite mit einer etwa 20 cm dicken Wärmedämmschicht versehen ist, wodurch ein U-Wert von etwa 0, 15 W/m2K-0, 17 W/m2K erreicht wird.
  5. 5. Massivziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Wandaufbau eine Gesamtdicke von etwa 40 cm aufweist und ein annähernd gleicher U-Wert, jedoch ein wesentlich besserer Speicherwert, erreicht wird, als beispielsweise bei einer Holzständerbauweise mit gleicher Wandstärke.
  6. 6. Massivziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine seitliche, in vertikaler Richtung verlaufende Ein- und Ausbuchtung (3) den Zusammenhalt im gemauerten Verbund verbessert.
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