AT6563U1 - Zelt - Google Patents

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AT6563U1
AT6563U1 AT0086902U AT8692002U AT6563U1 AT 6563 U1 AT6563 U1 AT 6563U1 AT 0086902 U AT0086902 U AT 0086902U AT 8692002 U AT8692002 U AT 8692002U AT 6563 U1 AT6563 U1 AT 6563U1
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AT
Austria
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tent
additional
legs
strut
struts
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AT0086902U
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English (en)
Inventor
Andreas Schnetzer
Original Assignee
Expotrade Group Handelsges M B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
    • E04H15/44Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type
    • E04H15/46Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type telescoping and foldable
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    • E04H15/44Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type
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    • E04H15/50Supporting means, e.g. frames collapsible, e.g. breakdown type foldable, i.e. having pivoted or hinged means lazy-tongs type

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Zelt, insbesondere Faltzelt, mit mehreren Standbeinen, wobei zwischen mindestens zwei Standbeinen (1) mindestens eine diagonal verlaufende, teleskopierbare Zusatzstrebe (2) angeordnet ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zelt, insbesondere Faltzelt mit mehreren Standbeinen. 



   Bei   Zelten   im Allgemeinen und Faltzelten im Besonderen, ist es bekannt zur Erhöhung der
Stabilität zwischen den Standbeinen Gurte oder Seile zu verspannen. Gurte und Seile können allerdings nur Zugkräfte und damit nur einen Teil der anfallenden Beanspruchungen aufnehmen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es ein Zeit zu schaffen, dass sich durch eine hohe mechanische Stabilität auszeichnet. 



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwischen mindestens zwei Standbeinen mindestens eine diagonal verlaufende, teleskopierbare Zusatzstrebe angeordnet ist. 



  Die erfindungsgemäss vorgesehenen Zusatzstreben können nicht nur Zug- sondern auch Druckkräfte aufnehmen und erhöhen so wesentlich die Stabilität des erfindungsgemässen Zeltes. Aufgrund ihrer Teleskopierbarkeit kann die Zusatzstrebe an den Abstand der Standbeine, zwischen denen sie verläuft, angepasst werden. Danach kann eine Fixierung der Teleskopverbindung - beispielsweise mit Klemmen, Schrauben, Klemmschrauben oder einer Rastverbindung - erfolgen. 



  Für eine noch höhere Stabilität ist es vorteilhaft, wenn zwischen zwei Standbeinen zwei sich kreuzende Zusatzstreben angeordnet sind. 



  Es ist weiters vorteilhaft, wenn die sich kreuzenden Zusatzstreben - vorzugsweise gelenkig - miteinander verbunden sind. 



  Für eine optimale Anpassung, insbesondere dann, wenn das Zelt auf unebenen Untergrund aufgestellt wird, ist es vorteilhaft, wenn die Zusatzstreben an beiden Enden unabhängig voneinander teleskopierbar sind. 



  Zur besseren Anpassbarkeit der Zusatzstreben an den Abstand der Standbeine, ist es besonders vorteilhaft, wenn die Zusatzstrebe (n) an beiden Enden - vorzugsweise gelenkig mit den Standbeinen verbunden ist (sind). 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Zelt horizontale Streben aufweist. In diesem Fall bietet es sich an, dass wenigstens eine
Zusatzstrebe an wenigstens einem - vorzugsweise beiden - Ende (n) - vorzugsweise gelenkig - mit einer horizontalen Strebe verbunden ist. Die Zusatzstreben müssen also nicht unbedingt mit den Standbeinen, zwischen denen sie verlaufen, verbunden sein. 



   Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die horizontalen Streben über gesonderte Verbindungsstücke mit den Standbeinen verbunden sind. In diesem Fall bietet es sich in vorteilhafter Weise an, dass wenigstens eine
Zusatzstrebe an wenigstens einem - vorzugsweise beiden - Ende (n) - vorzugsweise gelenkig - mit den gesonderten Verbindungsstücken verbunden ist. 



   Falls gelenkige Verbindungen vorgesehen sind, eignen sich dazu besonders vorteilhaft
Drehgelenke oder Biegegelenke. 



   Die Zusatzstreben können beispielsweise aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff bestehen. Diese Werkstoffe zeichnen sich durch ein relativ geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Stabilität aus. Das Eigengewicht der Zusatzstreben kann dadurch weiter verringert werden, dass die Streben als Rohre ausgebildet sind. 



  Vorteilhafter Weise sind die Zusatzstreben Formrohre mit einem polygonen - vorzugsweise dreieckigen, quadratischen oder rechteckigen - oder runden Profilquerschnitt. 



  Zur weiteren Erhöhung der mechanischen Stabilität der Zusatzstreben selbst, kann bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, dass an der   Innen- und/oder   der Aussenseite wenigstens einer Zusatzstrebe Verstärkungsrippen oder Stege angeordnet sind. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Figuren 1 bis 6 und der dazugehörigen Figurenbeschreibung. 



  Dabei zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemässes Zelt in schematischer perspektivischer Ansicht, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen   Zeltes   in schematischer perspektivischer Ansicht, 
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Zeltes in schematischer perspektivischer Ansicht, 
Fig. 4 die schematische Darstellung einer Verbindung einer erfindungsgemässen
Zusatzstrebe mit einem Standbein, 
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verbindung einer erfindungsgemässen
Zusatzstrebe mit einem Standbein und Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verbindung einer erfindungsgemässen
Zusatzstrebe mit einem Standbein und Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Zeltes in schematischer perspektivischer Ansicht. 



  Fig. 1 zeigt in schematischer perspektivischer Ansicht ein Zelt mit mehreren vertikalen Standbeinen 1 und einer Dachkonstruktion 4. Zu erkennen sind die erfindungsgemässen, diagonal zwischen zwei Standbeinen 1 verlaufenden Zusatzstreben 2, welche in diesem Ausführungsbeispiel gelenkig 3 miteinander verbunden sind. Jede einzelne Zusatzstrebe 2 ist an ihren beiden Enden 2a unabhängig voneinander teleskopierbar. Die Enden 2a der Zusatzstreben 2 sind also jeweils unabhängig voneinander aus dem Mittelteil der Zusatzstreben 2 aus-und einführbar. Eine nicht näher dargestellte Verriegelungseinrichtung ermöglicht die Fixierung der ausgezogenen Enden 2a in beliebiger Position, sodass die Zusatzstreben 2 insgesamt sowohl Druck- wie auch Zugkräfte aufnehmen können.

   Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Zusatzstreben 2 an Laschen 5 am oberen und unteren Ende der Standbeine 1 gelenkig angebunden. Die Befestigung der Laschen 5 kann prinzipiell an jeder beliebigen Position am Standbein 1 erfolgen. Es versteht sich von selbst, dass auch zwischen den anderen Standbeinen 1 Zusatzstreben 2 vorgesehen sein können. 



  Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Zeltes, das horizontale Streben 6 aufweist, die über gesondert ausgeführte Verbindungsstücke 7 mit den vertikalen Standbeinen 1 verbunden sind. In diesem Fall kann die gelenkige Verbindung 5 der 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Zusatzstreben 2 direkt an den gesonderten Verbindungsstücken 7 erfolgen. Es kann aber auch eine Verbindung mit den Standbeinen 1 vorgesehen sein. 



   Wie Fig. 3 zeigt, ist es bei einem weiteren Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen
Zeltes auch möglich, die Zusatzstreben 2 mit einem Ende 2a mit einer horizontalen Strebe 6 gelenkig 5 zu verbinden und mit ihrem anderen 2a mit einem vertikalen Standbein 1 gelenkig 5 zu verbinden. Dies bietet sich besonders dann an, wenn nur unmittelbar in der
Nähe der Dachkonstruktion 4 horizontale Streben 6 vorgesehen sind. Sind auch in
Bodennähe horizontale Streben 6 vorgesehen, wie beispielsweise in Fig. 2, können die
Zusatzstreben 2 auch mit ihren unteren Enden 2a mit einer horizontalen Strebe 6 verbunden sein. 



   Fig. 4 zeigt im Detail eine mögliche Verbindungsform des Endes 2a einer Zusatzstrebe 2 mit einem vertikalen Standbein 1. In diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der gelenkigen Verbindung 5 um ein Biegegelenk, welches durch eine Querschnittsschwächung eine bevorzugte Biegeachse aufweist. 



   Fig. 5 zeigt ebenfalls im Detail eine weitere Ausführungsform einer gelenkigen Verbindung 5 des Endes 2a einer Zusatzstrebe 2 mit einem vertikalen Standbein 1, wobei die Verbindung in diesem Fall über eine Schraube 8 erfolgt. 



   Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer möglichen Verbindung der Enden 2a der Zusatzstrebe 2, wobei die Verbindung in diesem Fall eine Rastverbindung ist, welche über einen Druckknopf 9 bedienbar ist. Erkennbar sind auch eine Mehrzahl von, beispielsweise durch Bohrung, vorgegebenen Rastpositionen 10 am vertikalen Standbein 1. 



  Fig. 7 zeigt in schematischer perspektivischer Ansicht ein als Faltzelt ausgeführtes Zeit mit mehreren Standbeinen 1 und einer Giebelkonstruktion 11, welche auch in vergrösserter Darstellung gezeigt werden. Zu erkennen sind weiters zwei gelenkig 3 verbundene erfindungsgemässe Zusatzstreben 2, wobei diese Zusatzstreben 2 natürlich auch zwischen allen Standbeinen 1 vorgesehen sein können. 



  Die in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Verbindungsformen können natürlich auch bei einer Befestigung der Zusatzstreben 2, an eventuell vorhandenen horizontalen Streben 6 oder gesonderten Verbindungsstücken 7, vorgesehen sein. 

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 Auf die Darstellung und Beschreibung von Details bzw. Handlungsweisen, welche dem Fachmann geläufig sind, wurde in den Figuren sowie der Figurenbeschreibung verzichtet.

Claims (14)

  1. Ansprüche : 1. Zelt, insbesondere Faltzelt, mit mehreren Standbeinen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen mindestens zwei Standbeinen (1) mindestens eine diagonal verlaufende, teleskopierbare Zusatzstrebe (2) angeordnet ist.
  2. 2. Zeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Standbeinen (1) zwei sich kreuzende Zusatzstreben (2) angeordnet sind.
  3. 3. Zelt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die sich kreuzenden Zusatzstreben (2)-vorzugsweise gelenkig (3)-miteinander verbunden sind.
  4. 4. Zeit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzstrebe (n) (2) an beiden Enden (2a) unabhängig voneinander teleskopierbar ist (sind).
  5. 5. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzstrebe (n) (2) an beiden Enden (2a) - vorzugsweise gelenkig (5) - mit den Standbeinen (1) verbunden ist (sind).
  6. 6. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zelt horizontale Streben (6) aufweist.
  7. 7. Zelt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Zusatzstrebe (2) an wenigstens einem - vorzugsweise beiden - Ende (n) (2a) - vorzugsweise gelenkig (5)-mit einer horizontalen Strebe (6) verbunden ist.
  8. 8. Zelt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Streben (6) über gesonderte Verbindungsstücke (7) mit den Standbeinen (1) verbunden sind.
  9. 9. Zeit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Zusatzstrebe (2) an wenigstens einem - vorzugsweise beiden - Ende (n) (2a) - vorzugsweise gelenkig (5)-mit den gesonderten Verbindungsstücken (7) verbunden ist.
  10. 10. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkigen Verbindungen (3,5) Drehgelenke oder Biegegelenke sind. <Desc/Clms Page number 7>
  11. 11. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzstrebe (n) (2) aus Aluminium oder Stahl oder Kunststoff besteht (bestehen).
  12. 12. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Zusatzstrebe (n) (2) mit den Standbeinen (1) bzw. den horizontalen Streben (6) bzw. den gesonderten Verbindungsstücken (7) mit Klemmen und/oder Schraubteilen und/oder über Rastverbindungen erfolgt.
  13. 13. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzstrebe (n) (2) ein Formrohr mit einem polygonen - vorzugsweise dreieckigen oder quadratischen oder rechteckigen - oder runden Profilquerschnitt ist (sind).
  14. 14. Zelt nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innen- und/oder der Aussenseite wenigstens einer Zusatzstrebe (2) Verstärkungsrippen oder Stege angeordnet sind.
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