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Verbindung von Systemscheibe und Achse für elektrische Messinstrumente.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Erzielung einer besonders leichten, soliden und einfachen Verbindung der Scheibe und Achse von Scheibensystemen für elektrische Mess instrumente.
Es sind Verbindungen von Systemachsen und Scheiben für elektrische Messinstrumente bekannt, die bewirkt werden durch mit Schrauben verbundene Flanschen oder durch Umspritzen von Zinnlegierungen. Derartige Verbindungen haben den Nachteil, dass sie mit verhältnismässig geringem Druck an Achse und Scheibe gepresst werden, sie bedingen also eine grosse Umpressungs- fläche und Metallstärke und demnach auch ein verhältnismässig hohes Gewicht. ausserdem eine nachträgliche erhebliche Richtarbeit der Systemscheibe.
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Zwischen die Achse und die damit konzentrisch zu verbindende Scheibe wird ein zweckmässig aus weichem Metall, z. B.
Kupfer, bestehender Ring gebracht, der durch einen zweckmässig in achsialer Richtung auszuführenden Druck derartig in seiner Gfstatt verändert wird. dass er sich fest um den Rand des Scheibenloches und an die Achse legt. Bei genügend hohen' Druck können die drei zu verbindenden Teile nahezu zu einem starren Ganzen vereinigt frdfn
Besondere Vorteile bietet die Konstruktion dadurch, dass sie die Verwendung eines
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zur Befestigung gebraucht werden, welche in Aluminiummetall nicht die genügende Sicherheit bieten würden.
In einfacher Weise lässt sich beim Gegenstand der Erfindung die Befestigung eines speziell bei Elektrizitätszählern üblichen Leerlaufhakchens bewirken. da der zum Einpressen des ver-
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ist die Unterlagsscheibe der Fig. 2 weggelassen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Connection of system disc and axis for electrical measuring instruments.
The present invention aims to achieve a particularly light, solid and simple connection of the disk and axis of disk systems for electrical measuring instruments.
There are known connections of system axes and disks for electrical measuring instruments, which are effected by flanges connected with screws or by extrusion coating of tin alloys. Such connections have the disadvantage that they are pressed with relatively little pressure on the axle and disk, so they require a large pressing surface and metal thickness and therefore also a relatively high weight. In addition, considerable subsequent straightening work for the system disc.
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Between the axis and the disc to be concentrically connected therewith, an expediently made of soft metal, e.g. B.
Copper, brought an existing ring, which is changed in its Gfstatt by an expedient pressure to be carried out in the axial direction. that it lies firmly around the edge of the disk hole and on the axle. If the pressure is high enough, the three parts to be connected can be united to form a rigid whole
The construction offers particular advantages in that it allows the use of a
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are used for fastening, which would not offer sufficient security in aluminum metal.
In the subject matter of the invention, the fastening of an idling hook which is customary especially in electricity meters can be effected in a simple manner. as the one for pressing in the
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the washer of FIG. 2 is omitted.
PATENT CLAIMS:
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