AT65921B - Einrichtung zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des Motors bei Rechenmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des Motors bei Rechenmaschinen.

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AT65921B
AT65921B AT65921DA AT65921B AT 65921 B AT65921 B AT 65921B AT 65921D A AT65921D A AT 65921DA AT 65921 B AT65921 B AT 65921B
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Adolf Jahn
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Adolf Jahn
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 auf den durch Bolzen 45 in der Taste A drehbar gelagerten Hebel 44, dessen Feder 46 dadurch ebenfalls   zusammengedrückt   wird. Durch diesen Vorgang wird   die Taste A vollständig aus-   geschaltet, da durch das Zurückdrücken des Hebels 44 die Verbindung mit den Auslösehebeln 47, 48 und 49 aufgehoben wird, und ausserdem ein Festhalten der niedergedrückten Taste A in ihrer Führung nicht eintreten kann, da die sperrende Kante 50 des Hebels 44 mit der festen Führungsschiene 51 nicht in Eingriff kommen kann. 



   Durch das   Niederdrücken   der Taste 6 wurde nun der Stift freigegeben, die Feder 46 der Taste   A   gelangt zur Wirkung   und drückt   den Hebel J4 gegen den Hebel 47. 
 EMI2.2 
 drehbare Hebel 47 nach abwärts bewegt und durch diesen wieder durch Vermittlung der Hebel 48 und 49 der Stift 53 der Kupplung K herausgezogen, wodurch die Kupplung K die Verbindung zwischen Motor- und Maschinenwelle herstellt. Die Taste A bleibt in ihrer niedergedrückten Stellung, da ihre Kante 50 in den festen   Führungsteil 51   eingreift und daher auch den Stift 53 in seiner herausgezogenen Lage hält, solange die Taste   A   nicht   zurückgeführt   wird. 



   Die Rechenmaschine muss nun genau die der   gedrückten Taste   entsprechende Anzahl von Umdrehungen machen und dann selbsttätig ausgeschaltet werden. Dazu ist es nötig, dass die Bewegung der Rechenmaschinenwelle 11 z. B. durch Vermittlung eines Zahnräderpaares auf die Achse 54 der Tasteneinrichtung übertragen wird.

   Auf   dieser Ahse 54 ist   eine Mitnehmerscheibe 56 mit einem Mitnehmerbolzen 55 festgekeilt, der in die Zahnlücken 57 der Zahnstange 60 eingreift und dieselbe bei jeder   Umdrehung um   einen Zahn weiterschiebt, was genau der Entfernung zweier aufeinanderfolgender   ZifferntaRten entspricht  
Da der Mitnehmerbolzen 55 nur in seiner tiefsten Stellung in die Zahnstange 60 eingreift, 
 EMI2.3 
 wieder in ihre   Anfangslage zurückfallen   und der Mitnehnierbolzen 55 immei nur in die erste   Zahnlücke 58 eingreifen ; wenn   die Zahnstange   60   nicht am Zurückleiten durch den Sperrkegel 59 verhindert würde, der auf der Achse 61 drehbar gelagert und durch eine Feder gegen die Zahnstange gedrückt wird.

   Dieser Speirkegel 59 trägt eine Nase 62, welche in der eingangs   erwähnten   
 EMI2.4 
 dadurch den Sperrkegel 59 aus den Zähnen der Zahnstange 60 heraushebt und letztere in die Anfangslage zurückgleiten lässt. 



   Nachdem die Zahnstange durch den Sperrkegel 59 am Zurückgleiten gehindert wurde, 
 EMI2.5 
 Zahnstange 60, solange bis der in der Zahnstange befestigte Bolzen 64 an den Sperrkegel 26 der niedergedrückten Taste 6 anschlägt und dadurch den Sperrkegel 26 von dem Bolzen   35   befreit. Dadurch gelangt eine hinter der Taste angebrachte, in der Zeichnung nicht sichtbare Feder zur 
 EMI2.6 
 in die Ruhelage   zurückführt.   



   Durch das Ausschieben der Taste wird der Stift 14 bis an das Knie des Schlitzes M verschoben. Dabei macht die Schiene 20 die ihrer in der Zeichnung nicht dargestellten Zugfeder 
 EMI2.7 
 vorbei, dem Drucke der Feder des Kupplungsstiftes 53 nachgebend, nach aufwärts gehen kann. 



   Um eine unrichtig eingeschobene Zifferntaste vor Inbetriebsetzung durch den Motor wieder 
 EMI2.8 
 nicht gezeichnete   Feder gegen die Einschalt) te   zu gehalten wird. An dieser Schiene 67 sind die Bolzen 35 befestigt, welche mit den Sperrkegeln 26 der Zifferntasten zusammenarbeiten, um letztere in der eingeschobenen Stellung zu erhalten. Wird der Hebel 66 betätigt, so gelangt der Stift 35 ausser Eingriff mit dem zugehörigen Sperrkegel 26, wodurch die zugehörige   Zinerntaste   in   ihn'ausgeschobene   Stellung   zurückkehrt.   
 EMI2.9 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> gesehenen, zum Zwecke der Schliessung der Kupplung niederdrückbaren Einschalttaste, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschalttastc (A) ein die Einschaltung der Kupplung bewirkendes Organ (44) trägt, das nach der der niedergedrückten Zinerntaste entsprechenden Umdrehungszahl des Motors die Kupplungseinrichtung selbsttätig freigibt, so dass die Entkupplung auch dann erfolgt, wenn die Einschalttaste nach der erforderlichen Anzahl von Umdrehungen der Maschinenwelle noch weiters niedergedrückt gehalten wird.
    2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Elinschalttaste (A) ein federnder, verschwenkbarer Hebel (44) angeordnet ist, dessen die Kupplung bewirkendes unteres Ende durch einen von den Zifferntasten (1, 2, 3 ...) beeinflussten Stift (42) oder dgl.
    in zurückgeschobener Stellung erhalten wird, in welcher er beim Niederdrücken der Taste (A) mit der die Kupplung zwischen Maschinen-und Motorwelle (11) bewirkenden Einrichtung nicht in Eingriff gelangt, während bei Betätigung einer der Zifferntasten (1, 2, 3...) der Stift (42) zurückgezogen wird, wodurch der verschwenkbare Hebel (44) der Einschalttaste (A) in Kupplungsstellung gelangt, in welcher er beim Niederdrücken der Einachalttaste die Kupplung bewirkt und unter Sperrung der niedergedrückten Einschalttaste (A) erhalten bleibt. EMI3.1
AT65921D 1912-02-17 1912-02-17 Einrichtung zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des Motors bei Rechenmaschinen. AT65921B (de)

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AT65921B true AT65921B (de) 1914-07-25

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